Hallo! Wer kann mir sagen, ob man beim 400 Euro Job sozialversichert ist? Ich habe ein Angebot bekommen,; 25 Stunden die Woche, 400 Euro ausbezahlt und den Rest schwarz. Was wären die Nachteile für mich, was muss ich bei diesem Angebot beachten?Danke schon mal für die Antworten.
400 Euro Job und Sozialversicherung
Antworten (7)
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pjwolffpjwolff
Hallo Berenike, jeder will nichts bezahlen, aber alles bekommen. So ist derzeit die Einstellung. So geht es aber nicht. Dies ist unsozial. So nützt man den Staat und die Sozialversicherungsträger aus (und das bin auch ich) aus und dann heißt es wieder, warum müssen werden die Krankenkassen teuerer und die jeweilige Regierung ist Schuld. Nein es liegt an solchen Leuten, die solche Angebote machen und solchen Leuten die diese Angebote annehmen.Eine Beschäftigung mit monatlich 400 EURO bedeutet für dich Brutto gleich netto. Dein Arbeitgeber muss jedoch pauschale Beiträge abführen.
Dies was er dir angeboten hat, nimmst du hoffentlich nicht an, dann du und dein Arbeitgeber verstossen somit gegen gültige gesetzliche Bestimmungen und dies ist strafbar.
Rechtseistand für Sozialversicherung in Rente
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spung Wenn es irgendwie geht, lass dich nicht drauf ein. Du bist eben gar nicht sozialversichert : Du bist NICHT krankenversichert und 150 Euro Mindestbeitrag los, du hast KEINE Arbeitslosenversicherung, du hast für ein Jahr 400 Euro Job 3,22 Euro Rente, wenn du "aufstockst" 4,22 Euro Rente - mach das ein paar Jahre und SGB2 Bezug im Alter ist fast garantiert.
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Berenike Es soll aber die Möglichkeit geben, dass man bei 400 Euro mit einem minimalen Geldbetrag versichert ist. Weiß jemand etwas davon?
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ElAriesElAries
Eine geringfügige Beschäftigung liegt vor, wenn das Arbeitsentgelt aus dieser Beschäftigung regelmäßig im Monat 400 Euro nicht übersteigt. Damit ist diese Beschäftigung versicherungsfrei zur Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung. Zur Rentenversicherung such mal bei Google die Minijobzentrale. Schwarzarbeit ist nicht zu empfehlen, da der zunächst vordergründig entstehende Vorteil sich ganz schnell in einen schlimmen Nachteil (Strafverfahren, Geldbuße bis zu 50000 €) umkehren kann.
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magic75 Ein Krankenversicherungsschutz besteht nicht. Rentenversicherungspflicht nur bei einer freiwilligen Aufstockung der Beiträge. Eine versicherungspflichtige Beschäftigung würde mehr Vorteile mit sich bringen.
Zum Thema Schwarzlohn: Sollte während einer Überprüfung durch den Zoll oder bei einer Überprüfung durch den Sozialversicherungsträger herausstellen, das Schwarzlohn gezahlt wurde, werden Schadensberechnungen angestellt. Danach werden vom Arbeitgeber Beiträge zur Sozialversicherung gefordert und ein Strafverfahren eingeleitet (§ 266a StGB). Bei Mitwisserschaft des Arbeitnehmers wird es auch für diesen unangenehm.
Da ich beruflich mit diesen Sachen zu tun habe, empfehle ich die ehrliche Variante. Denn der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht....
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spung Nur leider ist der Zoll derart unterbesetzt, dass das relativ lange so laufen kann.
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schlasahschlasah
Du bist nicht sozialversichert. Mit dem Rest als Schwarzgeld tust Du Dir auch keinen Gefallen. Dein Chef hat eine billige Arbeitskraft und muss keine Abgaben wie z.B. die Sozialversicherung zahlen. Dadurch macht er sich strafbar und Dir gehen alle Ansprüche (Rentenbeiträge, Arbeitslosengeld etc.) verloren.
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KolibryKolibry
normalerweise bist du nicht versichert. Entweder über deine Eltern oder deinen Ehemann. Aber über den Arbeitgeber bist du es nicht. Denn das ist keine versicherungspflichtige Arbeit.
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Ja, du kriegst später 3,22 Euro Rente im Monat dafür.