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400 Euro-Job und Krankmeldung (gelber Schein)

Frage von berry97 berry97

Hallo, 

 

eins gleich im voraus - mein Chef macht nur Sachen, die ihm einen Vorteil bringen....

Ich bin auf 400 Euro Basis beschäftigt, erhalte weder Urlaubs- noch  Krankheitstage gezahlt. Wem es nicht passt, der kann gehen!

Nun verlangt Cheffe  ab sofort bei Krankheit eine Krankmeldung vom Arzt, egal ob 1 Tag oder 30 Tage. Er müßte diese Krankmeldung seinem Steuerberater geben.

Das kommt uns spanisch vor, kann Cheffe aus der Krankmeldung irgendwie noch einen Vorteil ziehen??

Danke im voraus!

 

MfG

Berry

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Antworten (2)

  • 0
    Antwort von lolrofl33 lolrofl33

    Dat weiß ick nicht. Aber einfordern kann er die auf jeden Fall!

    Außerdem, er muss euch natürlich Krankengeld zahlen, wie jeden Arbeitnehmer.

    Das hilft vllt. weiter:

    http://www.internetratgeber-recht.de/Arbeitsrecht/GerinfuegigeBeschaef/gba4.htm

    Kommentar von berry97 berry97

    Nö, er bezahlt nichts, weder Urlaub , Lohnfortzahlung im Krankheitsfall noch Feiertage. Als Urlaub werden die Überstunden verrechnet, die immer anfallen!

    Auf unsere Beschwerde sagte er, draußen vor dem Tor stehen schon andere, wem es nicht paßt, der kann gehen.

    Kommentar von exorutus exorutusexorutus

    Ich würde sofort gehen. 400 Euro Jobs gibts wie Sand am Meer.

    Kommentar von berry97 berry97

    Schön wäre es! Ich schreibe mir schon die Finger wund und es tut sich nix!

    Kommentar von exorutus exorutusexorutus

    Am besten immer persönlich vorbeigehen und sich vorstellen. Wenn du nen vernünftigen Eindruck machst sollte das eigentlich schon klappen.

  • 0
    Antwort von actrosgun actrosgun

    nein , das mit der krankmeldung stimmt aber ;) der chef muss eine bekommen

    Kommentar von berry97 berry97

    Ob das der Grund ist?

    Wichtig zu wissen: Die meisten Arbeitgeber von Minijobbern müssen die Umlagen „U1“ und „U2“ nach dem Lohnfortzahlungsgesetz an die neue Minijob-Zentrale abführen. Das kostet sie bei einem vollen 400-Euro-Job ganze 5,20 Euro im Monat. Aufgrund dieser Umlagen können sich private Haushalte und auch kleinere Unternehmen, die gewerbliche Arbeitnehmer beschäftigen, 70 Prozent der Lohnfortzahlungskosten wieder erstatten lassen.

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