Hallo ihr Lieben!
Ich hätte da gern mal wieder Meinungen oder Antworten von euch gewusst. Ich habe dieses Jahr im Sommer eine Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel abgeschlossen, wurde in dem Betrieb leider nicht übernommen sodass ich not-bedürftig zur Zeit FOS (Wirtschaft / Verwaltung) mache - ist schließlich besser, als daheim rum gammeln!
Ich hoffe, dass ich nach dem 1 Jahr Schule gleich wieder einen Arbeitsplatz finde (was nach der Ausbildung verdammt schwer war!). Um meine Chancen in diesem Punkt zu verbessern, mache ich jetzt in den Weihnachtsferien in einem produzierendem Industrie-Unternehmen ein Praktikum. Der Betrieb an sich ist ganz ok •ca 10 km von mir daheim entfernt •an dem Standort ca 80 Mitarbeiter •der Laden brummt anscheind ohne Ende! Sie stellen Lackier-Roboter und Lackier-Anlagen zB für die Automobilindustrie her.
Gestern hatte ich nun meinen 1 Praktikumstag, war soweit auch sehr aufschlussreich. Was mich aber dennoch bissi sehr enttäuscht hat: die Arbeitszeiten! Normalerweise kenn ichs von nem Industrie-Unternehmen, dass die Nachmittags nicht so lang arbeiten (nur bis ca. 16h) und Freitags Mittags schon Feierabend haben. Aber da ist es so, dass sie eine ganz normale 40 Std. Woche haben und arbeiten von Mo bis Fr von 8 Uhr bis 17 Uhr.
Wie steht ihr dazu?? Weil EIGENTLICH wollte ich wenigstens Freitags mal früher Schluss haben... :-(
und da wirf nochmal jemand den Beamten vor das sie faul sind...ich darf 41 Stunden die Woche arbeiten und schaff es trotzdem in der Regel Freitags um 12.00 Uhr weg...da heißt das ZAUBERWORT dann halt vorarbeiten...und da es fast überall gleitende Arbeitszeit gibt, sollte das doch machbar sein