Hallo! Ich habe heute unsere gasrechnung bekommen, ich habe ausgerechnet das ich 40% mehr Gas verbraucht habe! Ja klar, der Winter war kalt, sehr sogar, aber 40% mehr? Das 40 Jahre altere Haus meiner Eltern, hat nur einen mehrverbrauch von 10%! die verbrauchen 43000kwh im Jahr! 40% können eigentlich garnicht sein, da ja alles so ist wie immer nur das der Winter sehr kalt war (ist)! Kan es sein das die Gasuhr nicht mehr richtig zählt?
Antworten (3)
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Terbeck - kann man die Frage nicht pauschal beantworten, denn es gibt eine große Zahl regionaler Versorger, die höchst unterschiedliche Preisgestaltungen in den letzten 12 bzw. 24 Monaten vorgenommen haben.
- kann der höhere Verbrauch auch dadurch entstanden sein, dass im Vorjahr z.B. für 360 Verbrauchstage, im jetzigen Abrechnungszeitraum aber 400 Verbauchstage in Rechnung gestellt wurden. Der Gaspreis meines Versorgers ist je kWh um 18 Porzent gesunken, allerdings wurde mir statt für 351 Tage dieses Mal der Verbrauch für 403 Tage in Rechnung gestellt. Die Gesamtsumme war folglich trrotz gesunkenen kWh-Preises erheblich höher.
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Terbeck Um den tatsächlichen Energieverbrauch prüfen zu können, ist es ratsam, sich monatlich am jew. letzten Kalendertag die Zählerstände zu notieren. Das hat zweierlei Vorteile: 1. kann man die mtl. Schwankungen im Verbrauch kontrollieren und evtl. Auffälligkeiten erkennen, 2. kann man die immer "überraschenden" Preiserhöhungen des Versorgers mit seinen eigenen Zählerständen vergleichen, denn im Regelfalle nimmt der Versorger einen fiktiven Zählerstand, der in den meisten Fällen den höheren Verbrauch NACH der Preiserhöhung nimmt. 3. Ist, wie schon ein Vorbeantworter anmerkte, maßgeblich, wie viele Verbrauchstage in der Rechnung gegenüber dem Vorjahr angesetzt sind. Normaler Weise geben Energieunternehmen diese Vergleichszahlen auf ihren Rechnungen an. Wenn ich bspw. im Vorjahr einen Verbrauch X für 322 Verbrachstage hatte und im jetzigen Abrechnungsjahr einen viel höheren Verbrauch auf der Rechnung feststelle, kann es sich möglicher Weise um eine höhere Zahl an Verbrauchstagen handeln, denn ein derart größerer Verbrauch hat nichts mit den geänderten Wetterbedingungen zu tun, wenn man sein Heiz- und Verbrauchsverhalten nicht wesentlich geändert hat. Aber Vorsicht bei Zweifel an der Funktion des Zählers. Selbstverständlich wird der Versorger den Zähler testen lassen. Wenn dieser aber als nicht fehlerhaft festgestellt wird, zahlt man die Prüfkosten.
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Terbeck Um den tatsächlichen Energieverbrauch prüfen zu können, ist es ratsam, sich monatlich am jew. letzten Kalendertag die Zählerstände zu notieren. Das hat zweierlei Vorteile: 1. kann man die mtl. Schwankungen im Verbrauch kontrollieren und evtl. Auffälligkeiten erkennen, 2. kann man die immer "überraschenden" Preiserhöhungen des Versorgers mit seinen eigenen Zählerständen vergleichen, denn im Regelfalle nimmt der Versorger einen fiktiven Zählerstand, der in den meisten Fällen den höheren Verbrauch NACH der Preiserhöhung nimmt. 3. Ist, wie schon ein Vorbeantworter anmerkte, maßgeblich, wie viele Verbrauchstage in der Rechnung gegenüber dem Vorjahr angesetzt sind. Normaler Weise geben Energieunternehmen diese Vergleichszahlen auf ihren Rechnungen an. Wenn ich bspw. im Vorjahr einen Verbrauch X für 322 Verbrachstage hatte und im jetzigen Abrechnungsjahr einen viel höheren Verbrauch auf der Rechnung feststelle, kann es sich möglicher Weise um eine höhere Zahl an Verbrauchstagen handeln, denn ein derart größerer Verbrauch hat nichts mit den geänderten Wetterbedingungen zu tun, wenn man sein Heiz- und Verbrauchsverhalten nicht wesentlich geändert hat. Aber Vorsicht bei Zweifel an der Funktion des Zählers. Selbstverständlich wird der Versorger den Zähler testen lassen. Wenn dieser aber als nicht fehlerhaft festgestellt wird, zahlt man die Prüfkosten.
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