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4 jähriger beschäftigt sich mit dem tod

Frage von sallysun sallysun

mein 4 jähriger sohn, hat momentan viele ängste. vorallem was den tod betrifft. habe ihm erklärt, dass man in den himmel kommt und wir uns dann alle wieder sehen. seine oma ist vor einem jahr gestorben, aber erst jetzt beschäftigt er sich mit diesem thema. am abend weint er sehr oft, weil er nicht in den himmel will usw... gibt es da ein gutes buch über dieses thema? mir gehen schon die argumente und antoworten aus :(

danke

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Antworten (20)

  • 8
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von fastlink fastlink

    Das geht vorbei, hatte meine Tochter auch.

    Vor allem, nachdem so eine entrückte bibelsüchtige Kordhosenträgerin mit Gitarre im Kindergarten ihr den "Glauben" nahebringen wollte, was vom ewigen Leben gefaselt hat und wie toll es ist, dass man, wenn man nur schön glaubt, in den Himmel kommt..... (mir geht gerade wieder das Messer in der Tasche auf, Kinder mit diesem Höllenunsinn zu verbiegen).

    Ich habe das hin bekommen, durch lange Erzählungen und Gespräche, in denen ich vor allem versucht habe, ihr zu erklären, wie der Lauf der Welt funktioniert, dass niemand ewig lebt, dass alles ein Kreislauf ist und ineinander passt.

    Es besteht meiner Meinung kein Grund, Kindern ein X für ein U vorzumachen, mit verniedlichenden und verharmlosenden Geschichten oder gar glatte Lügen über Himmelseinkehr zu komnmen (und es sich damit einfach zu machen), die Kunst besteht darin, es ihnen kindgerecht verständlich zu erklären, so wie es ist.

    Man glaubt gar nicht, zu welcher Einsicht auch ein Kind mit 4 oder 5 Jahren fähig ist.

    Sauer bin ich auf die Bibelwerfer, welche unschuldige Kinder bereits im Kleinkindalter versuchen, das Gehirn zu waschen und sie mit ihrem Schwachsinn volltexten, sodass meine Tochter zum Eingang dieser Phase angemerkt hat, sie möchte eigentlich sterben, denn im Himmel bei Gott solls ja soooo schön sein.

    Ich hab der Tuss dann klar gemacht, wenn meine Tochter nochmals mit diesem Wunsch an mich herantritt, dass der dann eher bei der Sektiererin dieses teuflischen Jesus-Kults in Erfüllung geht. Sie hats dann gelassen!

    Und ich bin immer noch sauer und das musste mal raus. Dass die immer Missionieren müssen, dem sollte man Einhalt gebieten, und zwar gründlich

    Kommentar von mentecaptum mentecaptummentecaptum

    DH

    Kommentar von phinuphinu phinuphinuphinuphinu

    Tolle Antwort, alle Damen fliegen hooooch! Dich hätte ich gerne in den nächsten Jahren als ständige(n) BeraterIn beim Wiederstand gegen die klammheimliche Zwangschristianisierung!(meine Tochter ist fast 2)

    Kommentar von fastlink fastlinkfastlink

    Ja ne ist doch wahr. Da schaut einem die 4 - jährige Tochter mit ihren Kulleraugen an und sagt allen Ernstes: "Papa, ich will sterben.....".

    Genau das ist der Moment, wo einem das Gesicht runterfällt und man merkt, wie das Adrenalin im Körper beginnt heftigst zu zirkulieren.

    Und dann die Erklärung dazu, da geht einem das Messer in der Tasche auf.

    Und dann das dümmlich entrückte Lächeln der Chrstianisierungsgehirnwäscherin dazu, dann war schluß mit lustig.

    Das ist dermaßen fies, reine Annahmen Kleinkindern, die sich nicht wehren können, als bare Münze mittels Angst vor dem Tod ein zu impfen, es reicht jetzt langsam, aber wirklich.

    Da schickt man sein Kind in keinen kirchlichen Kindergarten, genau deshalb und was ist? Dann hüpft da auch so eine Jesus-Sektiererin undercover rum und verdirbt, wenn Eltern nicht dabei sind, reine und unschuldige Kindergedanken mit ihrem Mist.

    Seit dem bin ich auf genau diese Fraktion sinke sauer!

  • 1
    Antwort von konny27 konny27

    Unsere Enkelin wird auch 4 Jahre alt.Sie spielt auch immer tod.Ich sage immer das,das kein schönes Spiel ist.Dann ist man ja im Himmel und kann nicht mehr hier unten spielen.Bei dir ist es ja nun das ganze Gegenteil. Hast du ihm erklärt,die Oma ar schon alt und er ist noch ein so kleiner Junge. Wir lege uns immer ins Gras und schauen in den Himmel zu Oma Ursel und die Kinder wissen,Oma ist ein Engel und passt auf uns auf

  • 1
    Antwort von alana8 alana8

    http://www.kinderbuch-couch.de/kinderbuecher-nach-themen-tod-und-trauer.html?sor...

    ich hab im kindergarten auch mal das buch "vier pfoten am himmel" eingeführt.

  • 1
    Antwort von schildi schildi

    sage ihm in den Himmel kommt man erst wenn man so alt ist wie eine Oma

    Kommentar von Grobi310 Grobi310Grobi310

    Und wenn in seiner Umgebung einer stirbt, der wesentlich jünger ist? Ist Mama dann eine Lügnerin?

    Kommentar von MutterBeimer79 MutterBeimer79MutterBeimer79

    nö. das find ich nicht OK.. weil auch Kinder sterben und das wird der kleine mal mitbekommen irgendwann!!.. warum anlügen?? wenn er mal zufällig was im TV mitbekommt, kommt die mutter in erklärungsnot... Meine wissen das auch Kinder sterben können.. anfang des Jahres haben sie es nah mitbekommen, als die Tochter eines Bekannten ertrunken ist mit 2!!

    Kommentar von zauberfeetina zauberfeetinazauberfeetina

    man kann ja sagen das man stirbt wenn man alt ist oder wenn man ganz ganz krank ist. das verstehen die dann schon. die kleinen verkraften das besser als man denkt,und ausserdem müssen die das gar nicht ganz genau wissen, denn so gescheit sind sie dannn auch wieder nicht ;-)

    Kommentar von MutterBeimer79 MutterBeimer79MutterBeimer79

    Kinder sind alles andere als dumm!!... Babys können sterben auch schon im Mutterleib.. ich würde meine diesbezüglich nie anlügen..

    Kommentar von schildi schildischildi

    sage immer schön die Wahrheit egal ob das Kind es verkraften kann oder nicht , man muss schon einen gesunden Mittelweg finden.Vielleicht sollte man auch nicht zu viel davon reden es gib wirklich schönere Themen

  • 1
    Antwort von Sebi55555 Sebi55555

    Es gibt sehr viele Kinder-Jesus bücker oder Religionsbücher für Kinder. Am besten du gehst einfach mal in eine Bücherrei und frägst nach so einem Buch. Auf jeden Fall solltest du ihn in nächster Zeit nur Positive Dinge über dieses Thema erzählen. MFG

    Kommentar von Readmorebooks ReadmorebooksReadmorebooks

    Ja, total coole Idee. Ergänzen wir die Todesangst noch mit einer kleinen Höllenlüge.

    Yeah.

    Die Antwort von Schildi ist die beste Lösung.

    Kommentar von Sebi55555 Sebi55555Sebi55555

    Ehm wie bitte?

    Kommentar von schildi schildischildi

    "Sebi55555" man kann auch durch zu viel reden, es noch schlimmer machen

    Kommentar von Sebi55555 Sebi55555Sebi55555

    Habe ich den was falsches gesagt? Ich habe lediglich ihre Frage beantwortet, da sie nach Büchern gefragt hat.

    Kommentar von Sebi55555 Sebi55555Sebi55555

    Natürlich sollte man das Thema für das Kind nicht an die große Glocke hängen, aber wen sie es schon angefangen hatt, sollte man es nun positiv beenden und nicht zuletzt vom teufel oder so gereded haben..

    Kommentar von MutterBeimer79 MutterBeimer79MutterBeimer79

    er hat Recht... einfach Positiv über das Thema reden, der Tot ist in manchen Fällen Positiv, bei Krankheit ect. Kinder verarbeiten das besser... ich spreche offen über den Tot, ist ein Thema wass JEDEN mal betrifft ;-)

    Kommentar von joyce123 joyce123joyce123

    Warum die Kinder anlügen?

    Kommentar von mentecaptum mentecaptummentecaptum

    Ich denke, man sollte dem Kind altersgerecht erklären, was Tod wirklich ist und bedeutet und die religiösen Ansichten erstmal weglassen bzw. versuchen sie neutral zu vermitteln.

    Kommentar von Sebi55555 Sebi55555Sebi55555

    Wieso den anlügen, der Tot hat was possitives und wer an den Himmel glaubt, für den ist es erst recht positiv.

    Kommentar von MutterBeimer79 MutterBeimer79MutterBeimer79

    Sebi ist ok, ich finde Dein Argument gut .. nicht aufregen... immer offen und positiv sein.. Ehrlich, dann verstehen es Kinder.....

    Kommentar von Sebi55555 Sebi55555Sebi55555

    Nein, nein ich reg mich doch nicht auf :). Übrigends was es dan wirklich damit auf sich hat erfährt der Kleine dan ja eh mit 6 (im passenden Alter meiner Meinung nach) in der Schule. MFG

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    Antwort von Nordseefan Nordseefan

    Ein sehr schönes Buch für dieses Alter ist "Oma wohnt im Apfelbaum.

  • 0
    Antwort von prima09 prima09

    Vielleicht gibt es da ja noch eine andere Möglichkeit,.. Kinder sind oft noch viel näher dran ,Wahrnehmungsmässig, mit dem was vorher war usw.. Also wie wäre es mit der Möglichkeit den Tod als eine wiederkehrende Episode zu betrachten?? Es gibt da ein gutes Buch dazu: Mama, glaub mir ,ich hab schon mal gelebt. Autorin: Isolde Mehringer-Sell (glaub ich, müsste nachsehn..) Jedenfalls gehts in dem Buch um das Leben vor dem Leben, Erinnerungen an vorhergehnde Leben, sehr schön dargestellt mit Kinderbildern. Ich glaube oft wird die eigene Angst vor dem Tod auf die Kinder projeziert. Was soll dem am Tod schlimm oder gut sein, es gibt ihn nun mal. Himmel ist natürlich Glaubenssache, jeden das seine..Für Kinder ist die Vorstellung den Körper nach dem Tod zu verlassen und irgendwann wieder geboren zu werden meiner Erfahrung nach nichts beunruhigendes, eher im Gegenteil.. Auch wenn das jetzt nicht mainstream war..

  • 0
    Antwort von Unschwarz Unschwarz

    Gut, dass Du die Fragen Deines Kindes ernst nimmst. Was vorbei geht, wenn man die Fragen ignoriert oder abtut sind die Fragen des Kindes, weil es keine (kindgerechten) Antworten bekommt. Der Umgang mit dem Tod und das Gespräch darüber fällt Kindern meist viel leichter als uns Erwachsenen. Kinder haben feine Antennen und bemerken es, wenn ihre Fragen bei den Erwachsenen Unbehagen auslösen und machen sich ihren eigenen Reim darauf. Im schlechtesten Fall machen sie sich Selbstvorwürfe, weil sie diese "schlechten" Fragen stellen oder entwickeln Verlustängste.
    Eine Faustregel ist, alle Fragen des Kindes einfach und ehrlich beantworten und umgekehrt keine unverlangten und verwirrenden Erklärungen abgeben. Wenn das Kind das Gefühl hat, mit allen Fragen kommen zu dürfen und eine befriedigende (das muss keine ausufernde) Antwort erhält, kommt es gerne mit allen Fragen, die ihm wichtig erscheinen.
    Ein nettes Buch mit vielen Zeichnungen und Anknüpfungspunkten für tolle Gespräche ist: "Und was kommt dann?: Das Kinderbuch vom Tod" von Pernilla Stalfelt und Birgitta Kicherer von Moritz. Dieses Buch verwendet auch unsere Kindertherapeutin.

  • 0
    Antwort von Dushra Dushra

    Erklär ihm, dass im Himmel nichts schlechtes ist! Mein Bruder hatte das auch, allerdings ist er teilweiße nachts draussen gelieben, um am Himmel die Seelen zu sehen!! Mach dir keine Sorgen! Das geht vorbei =) Sag ihm, er soll ein Bild vom Himmel malen wo er alle Menschen wieder siehtund dass da Gott ist und auf alle aufpasst. Dass der Tod erst dann kommen wird, wenn er genug erlebt hat! Sag es ihm JEDEN abend...er wird dich dann i.wann fragen, ob das wirklich so ist. und du wirst natürlich mit JA antworten. Es wird vorbei gehen =) Allez wird gut! =)

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    Antwort von konny2307 konny2307

    ich lese selten andere antworten aber ...ich habe da eine ganz eigene ansicht zu dieser sache! du solltest deinem sohn nur erzählen woran du selber glaubst! mal eine frage an dich ....glaubst du daran das du dann in den himmel kommst?? es ist schwer einem kind zu erklären was man selten selbst versteht! wichtig ist immer seine eigenen antworten zu glauben! frage ihn was denn seine größte angst ist wenn er an den tod denkt! argumentiere dann gegen diese! zur not geh mit ihm zum grab der oma und lasse ihn sich noch einmal von ihr verabschieden! eventuell hat er noch das gefühl, das sie einfach aus dem leben gerissen wurde! es gibt ja auch einen weg bis zum tod.... ich weiß er ist erst vier und eltern wollen schützend erklären! weil sie eventuell angst haben er könnte noch nicht verstehen, in solch einem gespräch werden neue fragen auftauchen von ihm! stell dich ihnen, so krass es klingt! aber er muss erst alle fragen gestellt haben um das thema in seinem kopf beenden zu können! ich wünsche euch alles gute

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    Antwort von Alexandra2704 Alexandra2704

    Es ist normal, aus welchem Grund auch immer, ich weis es nicht, dass sich Kinder erst verspätet, nach dem Tod von einem Familienmitglied, Gedanken darüber machen. Bei uns war es der Opa. Vor Allem gegen Abend. Meine Kleine weinte wie aus heiterem Himmel bittere Tränen, der Opa soll wiederkommen, ich will nicht das er in der Erde liegt, wie ist es im Himmel, ist er jetzt auch traurig, kann er mich sehen, warum kann ich ihn nicht sehen, warum ist er gestorben. Ich war sehr verzweifelt, begriff nicht, warum sie sich erst so spät darüber Gedanken machte. Es gibt kein Buch was helfen kann, nur die Zeit. Wenn sie mal wieder bohrende Fragen über den Tot hatte, gab ich ihr kurz und bündig eine Antwort, dann lenkte ich sie mit Dingen ab, die sie gern machte. Bin Anfangs während dieser Tätigkeit bei ihr geblieben. Wenn ich merkte, dass sie sich darauf konzentrierte, entfernte ich mich von ihr. Die Abstände nach dem Tot zu fragen wurden immer länger.

  • 0
    Antwort von onlycgn onlycgn

    http://www.kinderbuch-couch.de/kinderbuecher-nach-themen-tod-und-trauer.html

    Ich denke, hier könntest du mit Sicherheit was finden.

    Lg

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    Antwort von zauberfeetina zauberfeetina

    mein mädel ist 5 und als sie 3,5 jahre alt war ist ihre oma neben uns im auto gestorben. mein erste rgedanek war dann...OHHH gott, dass kind hat alles mit angesehen was wird da alles kommen :-(

    sie durfte dann mit zur beerdigung um abschied zu nehmen, dass ist wichtig denn auch kinde rwollen abschied nehmen. sie hat auch immer viel gefragt und ich habe gesagt das es im leben einfach dazugehört in den himmel zu kommen, aber das erst wenn man alt ist. somit hatte sie keine angst mehr vor dem himmel. sie hat auch gleich eine zeichnung gemacht wie sie sich den himmel vorstellt....da waren dann lauter sonnen mit kopfhörer und die verstorbene oma und auch tiere die von uns verstorben waren und alle haben sich getroffen und gespielt und gelacht und spass gehabt. vielleicht hilft es wenn du mit deinem sohnemann enfach eine himelzeichnung malst. einen versuch ist es wert ;-) viel kraft weiterhin

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    Antwort von alana8 alana8

    @ amigo06: das ist ganz natürlich. jedes Kind setzt sich mit dem Tod auseinander. Manche früher, manche später. Das ist auch gar nicht schlimm. Manche setzen sich in ihren Spielen damit auseinander, manche stellen Fragen, etc. Gehört eben dazu. Für Kinder ist der Begriff "Tod" noch nicht greifbar. Wenn ein Kind (unter 5) z.B. sagt, "Ich will, dass du tot bist." meint es das noch lange nicht so, wie es das sagt. Es heißt lediglich, es möchte jetzt im Moment, dass man weg geht. Die Endgültigkeit einer solchen Aussage ist dem Kind nicht bewusst. (Ich kann keine Kommentare mehr machen :( )

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    Antwort von Wasabicliochips Wasabicliochips

    Als ich klein war, ist mein Opa gestorben, um dies zu verarbeiten, bekam ich damals das Buch "Du wirst immer bei mir sein" von "Inger Hermann" geschenkt.

    Es hat mir sehr geholfen, und ist super für Kinder geeignet!!

    http://www.amazon.de/wirst-immer-bei-mir-sein/dp/3491795214

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    Antwort von jenny74 jenny74

    http://www.amazon.de/Wenn-Kinder-nach-Sterben-fragen/dp/3451048825/ref=pdsimb_3

    google mal zu dem thema, es gibt auch bücher für kinder, wo du anhand von bildern und mit einfachen worten erklären kannst ich kann mich erinnern, dass es meine tochter in dem alter auch stark beschäftigt hat, keine sorge ich konnt es ihr auch vermitteln alles gute

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    Antwort von mentecaptum mentecaptum

    Versuchs mal mit soetwas:
    http://www.amazon.de/Wenn-Kinder-nach-Sterben-fragen/dp/3451048825/ref=pdcpb_2 Man muss nicht, außer man ist selbst so geprägt, mit der abstrakten Religionsansicht kommen.

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    Antwort von MutterBeimer79 MutterBeimer79

    Ich habe meinen gesagt, das man dann ein Engel wird.... und die freuen sich darauf , weil sie denken, dann ist man nicht tot.... Ich spreche mit meinen Kids ganz offen über den Tot... mien jüngster ist auch 4.... und besuchen als den Friedhof, sie helfen mit Grab zu schmücken... Einfach kindgerecht erzählen und ihm sagen, das es soo schlimm nicht ist.. und nicht wir sehen uns dann wieder.. das hört sich schon doof an Meine denke, dass sie dann im Himmel Narrenfreiheit haben :-) Also, denk, kommt drauf WIE Du es sagst..

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    Antwort von amigo06 amigo06

    Ich glaube man sollte eher mal fragen, wie kommt ein vier jähriger überhaupt auf die Idee.

    Kommentar von sallysun sallysun

    weil die oma verstorben ist und ihr schlafzimmer gerade renoviert wird. daher wurde dieses thema wieder aktuell....

    Kommentar von alana8 alana8alana8

    das ist ganz natürlich. jedes Kind setzt sich mit dem Tod auseinander. Manche früher, manche später. Das ist auch gar nicht schlimm. Manche setzen sich in ihren Spielen damit auseinander, manche stellen Fragen, etc. Gehört eben dazu.

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    Antwort von Grobi310 Grobi310

    Das lässt sich bestimmt im Internet gut googlen, denn Bücher für Kinder zu diesem Thema gibt es viele. Allerdings würde ich das wahrscheinlich nicht zu einem großen Thema machen, um ihn nicht noch mehr zu verängstigen. Ich würde ihm erklären,dass der Tod genauso zum Leben dazu gehört,wie die Geburt und wahrscheinlich würde ich auch Gott mit einbeziehen, um ihm Sicherheit zu geben, dass da jemand ist,der lenkt und der alles gutmachen will.

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