Das geht vorbei, hatte meine Tochter auch.
Vor allem, nachdem so eine entrückte bibelsüchtige Kordhosenträgerin mit Gitarre im Kindergarten ihr den "Glauben" nahebringen wollte, was vom ewigen Leben gefaselt hat und wie toll es ist, dass man, wenn man nur schön glaubt, in den Himmel kommt..... (mir geht gerade wieder das Messer in der Tasche auf, Kinder mit diesem Höllenunsinn zu verbiegen).
Ich habe das hin bekommen, durch lange Erzählungen und Gespräche, in denen ich vor allem versucht habe, ihr zu erklären, wie der Lauf der Welt funktioniert, dass niemand ewig lebt, dass alles ein Kreislauf ist und ineinander passt.
Es besteht meiner Meinung kein Grund, Kindern ein X für ein U vorzumachen, mit verniedlichenden und verharmlosenden Geschichten oder gar glatte Lügen über Himmelseinkehr zu komnmen (und es sich damit einfach zu machen), die Kunst besteht darin, es ihnen kindgerecht verständlich zu erklären, so wie es ist.
Man glaubt gar nicht, zu welcher Einsicht auch ein Kind mit 4 oder 5 Jahren fähig ist.
Sauer bin ich auf die Bibelwerfer, welche unschuldige Kinder bereits im Kleinkindalter versuchen, das Gehirn zu waschen und sie mit ihrem Schwachsinn volltexten, sodass meine Tochter zum Eingang dieser Phase angemerkt hat, sie möchte eigentlich sterben, denn im Himmel bei Gott solls ja soooo schön sein.
Ich hab der Tuss dann klar gemacht, wenn meine Tochter nochmals mit diesem Wunsch an mich herantritt, dass der dann eher bei der Sektiererin dieses teuflischen Jesus-Kults in Erfüllung geht. Sie hats dann gelassen!
Und ich bin immer noch sauer und das musste mal raus. Dass die immer Missionieren müssen, dem sollte man Einhalt gebieten, und zwar gründlich
DH