Die Situation ist diese, meine Tochter(36)ist seit November vorigen Jahres krankgeschrieben, da sie 4 diagnostizierte Bandscheibenvorfälle(2HWS und2LWS) hat. An einem(LWS) wurde sie bereits operiert, war auch in Reha, hat aber immer noch Schmerzen und kann nicht gerade laufen, nicht längere zeit sitzen, schläft keine Nacht durch und auch sonst kann sie sich kaum vernünftig bewegen. Heute hat sie die Aufforderung von der Hausärztin erhalten daß sie wieder arbeiten gehen soll im November. Was würdet ihr meiner Tochter raten? Außer die Hausärztin wechseln, denn die hat 1/2 Jahr nur rumgedocktert .
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AnellAnell
Das kann hier überhaupt nicht beantwortet werden. Fakt ist ja, dass sowohl im oberen als auch unteren Bereich der Wirbelsäule Defekte bestehen, was die Belastungsfähigkeit des Skelettapparates extrem einschränkt. Operieren tut man im Hals nicht gern, besser hilft da oft konventionelle Therapie mit Krankengymnastik und Massagen. Wichtig ist, die Muskeln zu stärken, weil das die Wirbelsäule entlastet. Ich würde deiner Tochter raten, diszipliniert Übungen zu machen, auch allein zu Hause. Außerdem Entspannung trainieren, da Anspannungen zu Verspannungen führen und chronische Fehlhaltungen die Wirbelsäule weiter einschränken. Zusätzlich viel schwimmen. Die Hausärztin wird da nicht viel machen können, vermutlich ist deine Tochter genetisch vorbelastet. Auch Ärzte können keine Wunder vollbringen. Im übrigen könnten die Schmerzen auch eine psychische Komponente haben, zumindest ein bisschen Arbeit ist da vielleicht sinnvoll, weil ablenkend? Alles Gute! Anell
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3Antwort von
bulli66bulli66
unbedingt zweite meinung einholen. freund von mir hat ähnliches hinter sich. nachdem er wg. schmerzen trotz aufforderung nicht in die arbeit gegangen ist, hat er kein geld mehr bekommen. deshalb unbedingt einen anderen arzt aufsuchen, dem die ganze situation schildern. wünsche deiner tochter alles gute
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1Antwort von
wienochmalwienochmal
ich bin mir nicht sicher, ob der hausarzt für orthopädische erkrankungen der richtige ansprechpartner ist. ich denke, sie sollte zu einem orthopäden gehen oder sich mal in der uniklinik vorstellen......
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0Antwort von
Freundhelfer Ich habe mich selbst überzeugt ,dass es wundervolle Heilungen gibt ,die Menschen erlangten,weil sie einen Informationsvortrag über Hilfe und Heilung auf geistigem Wege besuchten und die Lehre Bruno Grönings(1906-1959)umsetzten.Schau doch mal unter bruno- groening.org nach,wo in deiner Nähe die Möglichkeit besteht.
Kommentar von
AuskunftAuskunft Schau vorher diese Seiten an:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bruno_Gr%C3%B6ning
http://www.agpf.de/Groening.htm
Ja Anell, hast recht, hatte schon als Kind keine normale Wirbelsäule. Doch soll sie noch an der HWS operiert werden und eventuell eine Platte rein bekommen, verständlicherweise hat sie Angst davor.Wie ich schon beschrieben hab, hat sie ja das erste 1/2 Jahr lang KG, Massagen ect. erhalten und der Orthopäde meinte, das sei falsch gewesen.Heute macht sie mit Gummibändern, Leichthanteln und Gymnastik zu hause Übungen, die sie in der Reha beigebracht bekam. Meine Frage war hauptsächlich, ob man sich auch über eine Ärztin irgendwo beschweren kann, denn meine Tochter ist kein einzelfall in diese Arztpraxis.
Beschweren ist in so einem komplexen Fall schwierig, was genau willst du kritisieren? Beschweren über Ärzte ist noch schwieriger - die halten zusammen wie Pech und Schwefel. Wenn du es tun willst, tu' es bei der Ärztekammer. Nützen / verändern wird es nichts. Anell