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3jährige von Kampfhunden getötet

Frage von GiuliaG GiuliaG

Ich habe gerade gelesen, das ein 3jähriges Mädchen von Kamphunden getötet wurde. Angeblich haben die Hunde nie etwas gemacht.

Wie kann es denn immer wieder zu diesen Unfällen(?) kommen? Wie kann man sich den gegen solche Hunde schützen, wenn sie einem reilaufend begegnen?

Ich mag auch gerne Hunde, aber warum sind diese Hunde immer so aggresiv?

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Antworten (24)

  • 9
    Antwort von Stoeckl Stoeckl

    Es gibt keine Kampfhunde, es gibt nur unvernünftige, bis kriminelle Hundehalter. Grundsätzlich kann man aus jedem Hund einen sog. Kampfhund "machen".

    Kommentar von Chevelchen ChevelchenChevelchen

    Zu komisch - dann versuch mal, meinen Bichon Frisé zum beißen zu bringen...... Nicht mal, wenn kleine Kinder ihn an Schwanz oder Ohren ziehen. Ich muß ihn beschützen. :-)

    Kommentar von CindyCandy7 CindyCandy7CindyCandy7

    Also meine Shira ,Mis aus Dackel / Mops ist auch klein und hat schon versucht zu beißen ,das kann jeder Hund tun,z.B. aus Angst.

    Kommentar von Melinrossini MelinrossiniMelinrossini

    Du weisst aber schon dass der Mops mit den Molossern verwandt ist und ein Dackel ein Jagdhund ist? Das ist eindeutig was ganz anderes als ein Bichon Frisee!Nur die Grösse könnte ähnlich sein.

    Kommentar von chynah chynahchynah

    danke!!! Man darf die Rasseherkunft nicht ausser acht lassen!!!

    Kommentar von BlackCloud BlackCloudBlackCloud

    Nicht mal, wenn kleine Kinder ihn an Schwanz oder Ohren ziehen. Ich muß ihn beschützen. :-)

    Na ich hoffe doch, dass du den Kindern sagst, dass das nen Unding ist -.-

    Kommentar von Tibettaxi TibettaxiTibettaxi

    Ich kann aus jedem Hund eine Bestie m,achen. nur sdind die auswirkungen bei einem BF nicght so extzrem wie bei nem Pitti. Aber ein kleinstkind kann auch der BF töten wenn er es gelernt hat.

    Es gab auch schon Yorkshire Terier im schutzdienst.

    Kommentar von tanztrainer1 tanztrainer1tanztrainer1

    Yorkshire Terrier wurden zur Jagd auf Ratten eingesetzt, sind also eigentlich alles andere als Schoßhündchen. Wäre also sinnvoll auch mit denen zu arbeiten. Es gibt welche beim Agility, da können sie ihr Temperament richtig ausleben!!

    Kommentar von BlackCloud BlackCloudBlackCloud

    Es gab auch schon Yorkshire Terier im schutzdienst.

    Echt? Wow, interessant!

  • 6
    Antwort von xxSmilexx xxSmilexx

    Ein sogenannter "Kampfhund" (die es eigentlich nicht gibt) gehört einfach nicht in unerfahrene Hände.Außerdem muss jeder Hund gut sozialisiert sein und eine gute Erziehung in der Hundeschule genossen haben.Solange es Menschen nicht verstehen,wird es weiterhin zu solchen Vorfällen kommen.

  • 5
    Antwort von Arco01 Arco01

    Wenn Deine Nachforschungen das Niveau der Bildzeitung verlassen würden,vorurteilsfrei und gewissenhaft erfolgten würdest Du zu dem Ergebnis kommen das kein Fall nicht in irgendeiner Form menschlichem Fehlverhalten zuzuordnen ist.Das beginnt bei der mangelnden Zuchtauswahl,geht über fehlerhafte Erziehung weiter bis zu nicht artgerechter Haltung. Jeder Beissunfall ist einer zu viel,das steht absolut ausser Frage.Kommen wir zu den Vorkommnissen in den Familien.Sehr oft sind Kinder die betroffenen,nun sollte jeder Hundehalter wissen das man Kinder und Hunde nicht unbeaufsichtigt lässt.Ich werde immer wieder als inkompetent bezeichnet wenn ich behaupte das Kinder für jeden Hund in der Rangfolge unter ihm stehen.Das ist jedoch ein Fakt,wer denn davon ausgeht das sich ein Hund dem menschlichen Nachwuchs gegenüber anders verhält wie dem hündischen Nachwuchs soll mir doch dann mal bitte die Häufung der kindlichen Beissopfer erklären.Beute fällt definitiv weg, Beutetrieb aüssert sich zu jeder Zeit und würde somit und wenn auch nur im Ansatz,eine vorherige Tendenz zum Angriff auf das Kind mit sich bringen.Schauen wir uns doch einmal die Praxis an,Welpen und auch Junghunde werden immer im näheren Umkreis der Hündin welche sie gewölft hat bleiben.Diese stetige Anwesenheit der Hündin verleit dem Nachwuchs Schutz.Und nun schauen wir einmal in welchen Situationen Angriffe auf Kinder erfolgten,entweder war das Kind und der Hund/die Hunde allein,oder es waren fremde und damit meine ich alle Menschen ausser den Eltern anwesend.Wir wir aus dem Rudelleben wissen sollten verteidigen Hunde7Wölfe fremde,also nicht direkt zu ihnen sondern nur zum Rudel gehörende Jungtiere nicht.Das ergibt für einen Hund,der seine Umgebung viel genauer beobachtet als eine Mensch folgenden Zusammenhang, fremder Mensch beim Kind, also keine Gefahr der Abwehr des Angriffes auf das Kind.Du wirst auch erkennen das wenn denn das Kind zur Familie gehörte der Hund immer zuerst in der Familie war. Hund zuerst im Rudel,Kind neues Rudelmitglied und somit in der Rangfolge unter ihm stehend.Mann kann natürlich weiterhin das soziale Verhalten eines Hundes nach menschlichem Ermessen beurteilen,doch ist das nicht vergleichbar. Der Hund im Rudel lebt in einer Hierarchie, da gibt es keine Gleichheit der Individuen und der Hund unterscheidet auch nicht nach Mensch und Tier in seinem Rudelverhalten, einzig ausschlaggebend ist die Rangordnung.Immer und überall wird dazu geraten Kinder und Hunde nicht allein zu lassen und/oder Hunde in Kinderhand zu geben. Nun sagen viele, ja logisch, rein körperlich ist ein Kind nicht in der Lage einen grösseren Hund zu beherrschen. Auch das ist verkehrt, ich bezweifle das ein erwachsener Mensch in der Lage ist einen ausrastenden Hund von selbst nur 30 Kilogramm zu beherrschen. Solche Angriffe kommen unangekündigt, da steht der Mensch erst einmal in einer Art Schockzustand, ganz automatisch werden vom Körper schützende und keinesfalls abwehrende Reaktionen eingeleitet. Und dann noch eines zu den molossoiden Hunden welche ja fast alle auf jenen Listen befindliche Hunde sind. Die haben einen sehr ausgeprägten Kiefer und das zeigt jedem über etwas Sachkunde verfügendem Menschen das es sich hier um Hunde handelt die "packen", das heisst zubeissen und nicht loslassen, das ist ein von dem English Bulldog welcher zu den Ahnen dieser Hunde zählt verbliebenes Erbgut.Eine viel mehr Verletzungen mit sich bringende Art des Beissens haben Rassen wie der Dobermann, DSH und ähnliche, die halten nicht sondern beissen sich Stück für Stück weiter. Das nur mal rein informativ.Abschliessend noch kurz zu dem einleitenden Vorfall der ganzen Kampfhundedebatte. Wie war das doch in Hamburg mit diesem Typen? Hund auf dem Schulhof scharf machen, in aller Öffentlichkeit, viele wussten Bescheid, ist das nicht auch ein Fall menschlichen Versagens? Hier bedarf es keines Verbotes irgendwelcher Rassen, es bedarf einer Umbesinnung des Menschen. Wir Hundehalter führen keine Spielzeuge an der Leine. Wir führen ein Wesen das bestimmte Bedürfnisse hat und denen gilt es zu jeder Zeit gerecht zu werden. Eines dieser Bedürfnisse heisst Sozialisierung und die beinhaltet eine angemessene Erziehung und Fürsorge, ein Teil dieser Fürsorge ist wiederum jene von uns zu jeder Zeit auszuübende Aufsichtspflicht. Womit wir wieder beim Kernpunkt wären, diesen nicht beachteten Bedürfnissen des Hundes, der nicht ausgeübten Aufsichtspflicht sind alle, ausnahmslos alle Beissunfälle geschuldet. Somit trifft die alleinige Schuld den jeweilig verantwortungslos gehandelten Menschen.

    Kommentar von dogandyou dogandyou

    besser geht's nicht

    eine guter Text zur Thematik - http://www.dog-and-you

    im 2. Themenfeld unter GESCHRÄCH

    Kommentar von TinaTierfreund TinaTierfreundTinaTierfreund

    Wie bei Menschen auch: mangelnde Zuchtauswahl, fehlende Erziehung, guck mal was es bei "Menschen" an B-Ware gibt, der größte Teil ist doch kaum noch lebensfähig..... Da haste Recht, ich werde auch immer hier verurteilt wenn ich sage, Kinder stehen im Rang UNTER dem Hund !!!!!! Das wollen die Muttertiere hier für ihre heile Welt nicht haben.........

    Kommentar von Melinrossini MelinrossiniMelinrossini

    Du erklärst, dass Hunde unterschiedlich beissen.Das finde ich sehr interessant.Weisst du wie Hunde vom Urtyp beissen? Ich habe einen Wolfsspitz. Ich habe schon direkt darauf geachtet dass sie Beisshemmung lernt.Sie traut sich z.B. kein Quitschespielzeug zu beissen. Sobald es quitscht lässt sie los und traut sich dann auch nicht nochmal das richtig ins Maul zu nehmen.Sie bellt dann und stellt das Ding.Sie nimmt es höchstens in die Lippen aber wie gesagt wenn es einen laut macht lässt sie sofort fallen.Ihre Irish Setter Freundin hingegen rastet richtig aus wenn es quitscht und packt das Ding und schüttelt es usw.Unser Züchter hat mir empfohlen diese quitsche Dinger nicht als Spielzeug beim Welpen anzubieten denn er soll ja Beisshemmung lernen.Wie fändest du die Hundeführerschein Pflicht und dass man auch lernt einem Hund Beisshemmung beizubringen? Ansonsten stimm ich dir völlig zu.Kinder und Hunde ist eine schwierige Kombination wenn die Kinder noch zu klein sind.Da Kinder auch oft komische Bewegungen machen und mit Tieren recht unvorsichtig /grobmotorisch umgehen.Ich finde egal welches Tier, Kinder sollten mindestens 10-12 Jahre alt sein oder die Eltern müssen immer dabei sein wenn das Kind mit dem Tier alleine ist.

    Kommentar von BlackCloud BlackCloudBlackCloud

    Kinder sollten mindestens 10-12 Jahre alt

    sehe ich genau so.

    Kommentar von Arco01 Arco01Arco01

    Hallo Melinrossini, Hundeführerschein, ich nenne es lieber Sachkundeprüfung, ist jedoch wohl der gleiche Inhalt und Rahmen gemeint, sollte zwingend für Hundehalter und Hundezüchter im Vorfeld der Anschaffung eines Tieres, die Sachkundeprüfung für Züchter wäre dann eine weiterführende Stufe, vorgeschrieben sein. Hunde vom Urtyp, das ist ein Fall für sich,Basenjis zum Beispiel beissen eigentlich garnicht, jedenfalls nicht im Vergleich zu dem was wir uns so unter Beissen vorstellen.Die Stanzen eher, mit ihren Reisszähnen recht schmerzhafte Löcher in die Haut.

  • 5
    Antwort von Hurra14 Hurra14

    Diese "Kampfhunde" werden nich geboren. Sondern man macht sie zu solchen agressiven Tieren. Menschen kaufen sich diese Hunde zum protzen und benutzen sie dann als Waffe. Diese Überfälle auf Menschen passieren übrigens nicht nur mit Steffords und anderen Kampfhunden. Nein , sondern auch die "lieben" Golden-Retreiver und Labradore tun so etwas , wenn sie in falsche Hände geraten. Nur bei denen ist dann die eigentliche Verletzung nicht so schlimm , weil diese Hunde nicht annähernd so einen kräftigen Kiefer wie Steffords etc. haben. Ich denke nicht das man sich langfristig nicht vor solchen Hunden schützen sollte sondern die HUNDE schützen sollte. Es kann wie gesagt bei jedem passieren , und angenommen diese kleinen Schoßhunde wären groß ! Dann wären es Bestien. Am besten ist es , wenn du so einem Hund (oder anderen großen Hunden) begegnest , immer auf die Besitzer achten. Wie gehen sie mit ihrem Hund um, hört der Hund auf sie, können sie den Hund festhalten und dann letztendlich auch auf Oberflächlichkeiten achten. Wenn du dann ein mulmiges Gefühl hast, drehst du um , oder gehst einfach wo anders hin. Das ist wirklich eine Tragödie mit den armen Hunden. In Amerika sind diese Hunde übrigens Familienhunde, weil sie dort nicht missbraucht werden. Naja , ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen.

    Kommentar von BlackCloud BlackCloudBlackCloud

    ch denke nicht das man sich langfristig nicht vor solchen Hunden schützen sollte sondern die HUNDE schützen sollte

    Richtig. Vor dem Menschen. Der ist die Bestie.

    Kommentar von Hurra14 Hurra14Hurra14

    Du hast verstanden, was ich mit der Antwort sagen will :)

  • 5
    Antwort von jospe jospe

    das liegt vorwiegend am hundehalter. bei hunderassen, die zu aggressivität neigen, und diese noch vom hundehalter geschürt wird, kein wunder.

    am besten man hat immer ein kleines döschen pfefferspray bei sich. (paßt in jede jacke oder handtasche)

    Kommentar von kruemel992 kruemel992kruemel992

    Dh. aber ich würde es nachdem ich es beim Hund verwendet habe gleich beim Halter verwenden

    Kommentar von jospe jospejospe

    das wäre mir auch am liebsten.

    Kommentar von Arco01 Arco01Arco01

    Es gibt definitiv unter den Listenhunden keine Rasse welche dazu neigt. Ganz anders ist das beim Fila Brasileiro, Südrussischem Owtcharka aus, da wird dies nicht nur beschrieben, beim Fila ist dies auch eine Forderung des Standartes.

    Kommentar von GegenHund GegenHund

    mir auch auch auch!

  • 3
    Antwort von annecara annecara

    In den Medien wurde leider nur berichtet, dass die Hunde das kleine Mädchen tot gebissen haben. Abgesehen von dem Passus, die Hunde hätten sowas vorher nie gemacht, wurde über die Vorgeschichte und den genauen Sachverhalt nichts berichtet. Das ist typisch für die heutige Berichterstattung. Es ist ja sooo gut für die Quote, wenn man nur über diese bösen bösen Hunde berichtet. Kein Hund wird als Kampfhund geboren. Es ist der Besitzer, der ihn dazu macht. Was deinen Kleinen angeht, geh ich mit dir jede Wette ein, dass ich ihn dazu bringen könnte zu beißen. Da gibt es nämlich die entsprechenden Methoden. Das sehe ich fast täglich bei meiner Tierschutzarbeit. Dir gebe ich ein Kompliment dafür, dass du ihn so erzogen hast, dass er nicht beißt.Viel Spaß weiterhin.

  • 3
    Antwort von Snake9 Snake9

    Also zuerst mal: Fila Brasileros sind nicht wirklich agressiv - sie sind normalerweise Schutzhunde und Wächter und stellen zuerst. Ich hab ´ne Freundin die welche züchtet und wenn man da auf den Hof kommt sind oft gleich mehrere davon. Ich bin noch nie gebissen worden, aber schon öfter gestellt und verbellt.

    Nun zum Fall - oft sind es kleine Auslöser wie eine falsche Bewegung (bei Kindern oder Menschen mit Angst vor Hunden ist das schnell passiert - sie spüren die Unsicherheit) und dann ist das Rudel am Jagen.........die absolut nett und niedlich aussehenden Chow Chows flößen mir in dieser Hinsicht mindestens genauso viel Respekt ein, sie sind auch ziemlich heftig im Rudel (kenne da ebenfalls einen Züchter)und ich geh da nie allein rein (anders wie bei den Filas wo nix passiert wenn man ruhig stehenbleibt und abwartet). In praktisch allen Fällen sind eher die Halter schuld - man muss damit rechnen das andere Menschen, und vor allem Kinder, sich falsch verhalten und das Jagd- oder Kampfverhalten auslösen können. Ich hab seit kurzer Zeit auch wieder einen Hund - eine Labrador Retriever die bei ihrem Vorbesitzer dringend weg musste - inzwischen weiss ich warum - sie ist tragend! (Mein persönlicher Albtraum, ich wollte sie nämlich kastrieren lassen da es genug Elend in den Tierheimen gibt, aber es war zu spät) Sie neigt, obwohl eigentlich superlieb und sehr freundlich, auch dazu den Beschützer raushängen zu lassen wenn jemand sich für ihre Begriffe komisch nähert - sie ist noch nicht wirklich erzogen, aber es wird. Sie lernt gerade das man nicht alle Kinder fressen darf, da es genug Futter gibt - Spass beiseite - es ist nicht nur von der Rasse abhängig, sondern vom Besitzer - ich kenne genug Pittis und hätte nie Angst davor, aber ein Border Collie Mix im Bekanntenkreis ist extrem agressiv und ich bin schon von Dackeln, Windhund, einen Yorkie und einen Schäferhund gezwickt worden....keine höheren Steuern oder Zuchtverbote - lieber eine Art Hundeführerschein oder wenigstens mal einen Lehrgang für Hundebesitzer finanziert aus unseren Hundesteuern (die frei verwendet werden dürfen, die sie "Luxussteuern" sind!) wäre viel besser und deutlich mehr im Interesse der Tiere

    Kommentar von tanztrainer1 tanztrainer1tanztrainer1

    Ich wär eher dafür, dass man erst so einen Kurs belegen sollte, wie man mit einem Hund umgehen sollte, bevor man sich ein Tier zulegt. Genauso wie man nicht Auto fahren darf ohne Führerschein.

  • 2
    Antwort von chlinimuus chlinimuus

    hast du dich schon mal gefargt ob sich vileicht das kind falsch verhalten hat????????? jeder humd kann gefährlich werden egal welche rasse! das problem ist nicht der hund sondern der besitzer oder falsches verhalten von menschen!!

  • 2
    Antwort von GegenHund GegenHund

    Man braucht nicht lange zu recherchieren, um auf mehrere Fälle von Hundangriffen mit fatalen Folgen Zuhause zu kommen. Und wenn das Zuhause passiert mit den Familiemitgliedern, mit denen der Hund spielt und sie kennt, wer kann überhaupt garantieren, dass sein Hund gut erzogen wurde und er frei laufen darf. Manche Hundebesitzer unterschätzen die Kraft und Unberechenbarkeit ihren schrecklich coolen Bestien. Es ist, als ob man mit Feuer oder einer Zeitbombe spielt. Die meisten Hundebesitzer wissen ganz genau, mit was für einer genetischen Zusammensetzung ihre bestellten Hunde geliefert werden. Und das einzige, dass mich verblüfft, ist die Tatsache, dass das ERLAUBT ist. VERBOT FÜR KAMPFHUNDE JA!

    Kommentar von BlackCloud BlackCloudBlackCloud

    Manche Hundebesitzer unterschätzen die Kraft und Unberechenbarkeit ihren schrecklich coolen Bestien

    Das sind ja wohl auch die Besitzer, die ein Problem mit sich selbst haben. Ich würd meinen Hund niemals als coole Bestie bezeichnen.

    Kommentar von CindyCandy7 CindyCandy7CindyCandy7

    Es gibt keine Bestie Hund, für die Erziehung sind immer die Besitzer verantwortlich.Ich habe schon sehr gut erzogene ""Kampfhunde "" kennengelernt.

    Kommentar von GegenHund GegenHund

    "Ich habe schon sehr gut erzogene ""Kampfhunde "" kennengelernt."

    Genau das sagen die Leute vor dem unerwarteten Angriff. Kampfhunde bezeichnet einige Sorten von Hunden, die für die Stärke, Agressivität, Jagd und Kampf GENETISCH PRODUZIERT wurden. Also es besteht schon eine Intention. Manche von diesen Hunden wurden sogar gegen Mensch sehr lange eingesetzt (der "Fila Brasileiro" wurde in Brasilien in der Kolonialzeit für die Jagd nach geflohenen Sklaven benutzt). Und dann will man diese Hunde zu netten und friedlichen Begleitern Zuhause, durch Parks und Strassen erziehen? Das ist aber wirklich unnatürlich und wiedersprüchlich.
    Wass will man mit solchen Hunden?

    Kommentar von GegenHund GegenHund

    "Das sind ja wohl auch die Besitzer, die ein Problem mit sich selbst haben... "

    Aber natürlich sind die Besitzer schuldig. Die KAMPFHUNDE sollten überhaupt nicht mit Menschen zu tun habem. Sind diese Besitzer so schwachsinnig, um nicht zu begreifen, was für Folgen das geben kann. Am Ende ist das Mädchen UNWIDERRUFLICH TOT. Bald wird man auch mit Tigern und Löwen laufen, weil sie noch cooler sind und sich erziehen lassen.

    Kommentar von BlackCloud BlackCloudBlackCloud

    GegenHund: du solltest nicht alle Besitzer über einen Kamm scheren. Es gibt auch Verantwortungsbewusste, die den Hund nicht halten, um ihr mangelndes Selbstbewusstsein oder fehlendes Geschlechtsteil aufzupeppen -.-

    Kommentar von chlinimuus chlinimuuschlinimuus

    ich frage mich wiso du dich im thema hund herumtreibst!? dieses thema ist dazu da menschen mit ihren problemen mit hunden zu helfen! und nicht für menschen die gegen hunde sind... ich nehme das jetzt mal an da du dich auch so nennst!? abr dan musst du nicht schreiben "verbot für kampfhunde ja" sondern "verbot für hunde ja"!!! sorry solche menschen wie du gehören nicht hier hin!!!!!!!!

    Kommentar von GegenHund GegenHund

    Chinimuus, hättest du meine Antwort gelesen und verstanden, würdest Du logischerweise bemerken, dass ich mich ganz spezifisch auf KAMPFHUNDE beziehe, wie das Tema hier ist: "3-Jährige von Kampfhunden getötet". Das Tema interessiert mich sehr, da ich wie viele, die Kinder haben und gerne in Park joggen, sich von fiesen Hunden bedroht fühlen und Sorge machen wegen unverantwortlichen Hundebesitzern. Da man das überhaupt nicht kontrollieren kann, wer mit seinem KAMPFHUND vernünftig (an der Leine und mit MAULKORB)spazieren geht, bitte schön! VERBOT FÜR KAMPFHUNDE JA!!!! Du kannst gerne meine Antworte kommentieren, aber lass zuerst mal die Flöhe aus dem Kopf und hänge Dich nicht oberflächlich an meine Namensnennung! Wenn Du so eine Sorte von Hund besitzt, solltest du eher Leute wie mich verstehen, respektieren und vom Gegenteil überzeugen! Das wäre schon ein Schritt.

  • 2
    Antwort von Heartless Heartless

    Das liegt auf jedenfall an den Besitzern, nur weil das Kampfhunde sind, müssen sie nicht direkt aggressiv sein. Zb. Schäferhunde haben die meisten Bissopfer und das sind keine Kampfhunde. Rottweiler schon und die sind, wenn man sie richtig erzieht, total lieb.

  • 2
    Antwort von kruemel992 kruemel992

    war so klar das "Typisch Kampfhund" mal wieder ins Spiel kommt. das hat nichts mit der rasse zutun sondern mit dem Hlter. klar sind manche rassen schwerer zu erziehen. aber wer sich einen Hund kauft sollte sich mit der Rasse auskennen. und ich glaube nicht das die Tante des Jungen (die halterin der Hunde) sich genau diese rasse ausgesucht hat um mit ihnen Agility zu machen. die waren gezielt zum beisen.

    Kommentar von Hurra14 Hurra14Hurra14

    Das sehe ich genau so !

  • 2
    Antwort von Tierdominik09 Tierdominik09

    Die Hunde sollten einen Maulkorb tragen müssen dann können sie immer noch spazieren gehen ohne das sie jemande gefährden.So können solche Hunde nicht verboten werden(Ich hab keinen).

    Kommentar von BlackCloud BlackCloudBlackCloud

    Mal ehrlich. Würde dir das gefallen, wenn du nen Maulkorb tragen müsstest, obwohl du noch nie was getan hast und gar nicht verstehst, warum du den jetzt tragen musst? Find ich nicht fair. Dann sollten alle Hunde einen tragen.

    Kommentar von Steferbo Steferbo

    mal ganz ehrlich: würdest du einem hund diese frage stellen? wenn ja, dann zweifel ich nicht nur an deinem "hundeverstand" !!

    Kommentar von CindyCandy7 CindyCandy7CindyCandy7

    Arme Hunde!! Es ist immer der Halter ,der aus den Hund macht was er ist! also - der Maulkorb für den Halter . oder : Hundeschule für agressive Rassen und ein Eignungstest für den Halter!?

    Kommentar von Melinrossini MelinrossiniMelinrossini

    Der Unfall ist nicht auf dem Spaziergang passiert sondern zu Hause! Der Hund muss schon im Welpenalter eine richtige Beisshemmung erlernen dann braucht er auch kein Maulkorb!! Hundewelpen erlernen spielerisch eine gewisse Beisshemmung aber wenn man sie mit 8 Wochen abholt muss man weiter daran arbeiten immer wieder.Angeborene Beisshemmung gibt es bei keiner Hunderasse!!!

    Kommentar von BlackCloud BlackCloudBlackCloud

    DH!

  • 2
    Antwort von lenzing42 lenzing42

    Es liegt sehr oft nicht an den Hunden,wenn sie sich aggressiv verhalten,sondern an der Ausbildung und Haltung der Hunde,sprich am Hundehalter.

    Kommentar von Lejli LejliLejli

    Leider kann trotzdem etwas passieren,obwohl der Hund gut erzogen wurde oder eine gute Haltung geniesst.Darum geht es ja,warum tut ein Hund sowaas?

    Kommentar von kruemel992 kruemel992kruemel992

    WEGEN DER ERZIEHUNG!!! HUNDE SIND UNBERECHENBAR UND WER DAS NICHT WEIß SOLLTE SICH KEINE HUNDE HOLEN!!!

    Kommentar von Hurra14 Hurra14Hurra14

    Genau !

    Kommentar von Melinrossini MelinrossiniMelinrossini

    Ja stimmt, wenn die merken dass du schwächelst als Rudelfürer checken die dich aus.Meine Kollegin hatte sich das Bein gebrochen da hat doch ihre Labradorhündin versucht die Rangordnung neu zu klären bloss weil sie gehinkt ist!Hunde haben das immer im Sinn ob sie die Rangordnung ändern könnten, ist halt ein Rudeltier.Kaninchen machen das übrigend auch nicht anders( nur halt untereinander und nicht mit dem Halter).Man nehme sich Katzen da gibt es diese Frage gar nicht!!Sehr viel einfacher!!

    Kommentar von chynah chynahchynah

    es gibt auch Katzen, die Schwäche oder Angst ausnutzen!!! Und es gibt genauso auch Hunde, denen der Rang völlig egal ist. Die sich ganz unten recht wohl fühlen.

    Kommentar von BlackCloud BlackCloudBlackCloud

    Darum geht es ja,warum tut ein Hund sowaas?

    Weil der Hund immer noch Urinstinkte und Triebe hat, die man nicht unterdrücken kann. Die hat aber eben jeder Hund. Das weiß aber auch jeder verantwortungsvolle Hundehalter.

    Kommentar von karinnox karinnoxkarinnox

    das SOLLTE jeder verantwortungsbewuste halter wissen. DH

  • 1
    Antwort von Melinrossini Melinrossini

    Es haben hier schon einige Leute richtig gesagt dass es zum Teil an der Rasse liegt und auch daran dass man ein kleines Kind niemals mit einem Hund alleine lassen darf egal wie gut erzogen er ist! Jetzt ist es aber auch noch wichtig dass man dem Hund schon von kleinst Welpen an Beisshemmung beibringt. Die kleinen fangen im Wurf schon damit an, indem der eine quitscht wenn der andere zu dolle gebissen hat.Da muss man weiter dran arbeiten. Wer kennt nicht das Zwicken von Welpen in die Hände. Jetzt muss man selbst quitschen damit der Hund merkt das ist zu dolle und ihn loben wenn er die Hand mal schleckt.Wenn er zu dolle mit dem Zwicken wird und er überdreht im Spiel, am Besten isolieren, das heisst z.B. kurz in die Küche sperren.Das ist Höchststrafe bei uns.Jetzt ist unsere Wolfsspitz Hündin 8 Monate alt und die Höchststrafe haben wir schon lang nicht mehr gebraucht.Isoliert werden ist das schlimmste für Hunde. Da brauchst du auch nicht rumbrüllen, schimpfen hauen oder sonst einen Unfug machen.Diese erlernte Beisshemmung müsste bei einem 1 Jahr alten Hund getestet werden, Wesenstest allgemein müsste gemacht werden und Hunde die den Test nicht bestehen müssten ein Maulkorb oder Halti tragen.Man kann schon mit 5-6 Wochen schon beim Züchter damit anfangen Beisshemmung zu lernen.Jede Rasse kann das lernen.Auch diese Quitsch Spielzeuge sollten verboten werden.Wie soll der Hund lernen dass er loslässt wenn ein Kind z.B. quitscht und schreit und heult wenn er es gepackt hat? Wenn er als welpe gelernt hat, dass es riesen Spass macht diese Quitsch Enten und Schweine zu jagen und zu zerbeissen und tot zu schütteln!!Überhaupt ist es wichtig wie man mit dem welpen spielt damit er nicht dabei lernt dass das Jagen,beissen, schütteln das höchste ist. Nachbars Katze und Kaninchen sollen schliesslich auch in Ruhe gelassen werden. Nicht nur Kinder dürfen nicht gebissen werden auch andere Tiere dürfen nicht gejagd werden.Da kann man darauf einfluss nehmen wie sich das entwickelt beim Hund.

    Kommentar von BlackCloud BlackCloudBlackCloud

    Sehr gut beschrieben. das Problem an der Sache ist: bei einem Welpen klappt das gut, aber bei einem erwachsenen Hund von z.B. schon 8-10 Jahren ist es schwierig das noch umzuerziehen. Erst recht, wenn das vom Vorbesitzer gefördert wurde. Bei uns im Verein ist das eine tagtägliche Aufgabe mit nur kleinen Fortschritten :-(

    Kommentar von Melinrossini MelinrossiniMelinrossini

    Ja eben, deshalb meine ich ja, dass eine Art Hundefürerschein schon gut wäre, wo auch schon die Welpenerziehung getestet wird.Vielleicht dass man schon gewisse Kenntnisse haben muss die man beim Welpenkauf nachweisen muss und dann nach drei Monaten ein Test, nach einem dreiviertel Jahr und nach 1,5 Jahren den abschliessenden Test jeweils mit dem Hund ntürlich.Und wenn irgendwo was nicht klappt, dass ein Profi Hundeerzieher "Nachhilfe" geben muss und dann ein Nach Test.So eine Art Erziehungs oder Schulpflicht für Hunde/Halter.Irgendwann gibt es dann keine unerzogenen 8 Jährige Hunde mehr.Es gibt ja auch wenige Analphabeten seit es die Schulpflicht für Kinder gibt.Hunde sind keine Haustiere wie Katzen oder Kaninchen.Jedes Pferd wird zugeritten und ausgebildet weil es sonst unberechenbar für den Reiter ist.Zumindest eine Grundausbildung.

    Kommentar von BlackCloud BlackCloudBlackCloud

    Wie recht du hast ... ich hoffe, dass der Staat das irgendwann auch endlich mal so sieht.

  • 1
    Antwort von TinaTierfreund TinaTierfreund

    Hund ist nur das Produkt seiner Umwelt, bzw. das OPFER. Wenn Eltern ENDLICH mal begreifen würden das Kinder im Rang UNTER dem Hund sind und auch so handeln würden, gäbe es weniger Streß. Hat auch nix mit der Rasse zu tun, mein vermutlich Labrador-Podenco-Mix (achsoliebeRassen) hat im Tierheim mehrmals sehr heftig zugebissen. Wie kann der böse Hund nur sowas tun, ihm wurden ja nur die Augen und das Gesicht verbrannt und er schwer mißhandelt, fast verhungert... Inzwischen ist er ein liebes Kerlchen, man muss nur etwas anders mit ihm umgehen, ich lasse ihn auch mit den anderen Hundis und Frettchen und Schafen alleine, alle leben noch..... Mein Schäferhund ist eher ein Schaf, agressionslos, mein Schäfer(undböserasse)Mix ist ebenso und dabei sehr zurückhaltend, mein Podencomix hat eher Angst vor "Menschen".... Wenn ich hier oft sehe wir Blagen mit den Hunden (eigenen, die des Nachbarn) wundert mich wie wenig passiert. ICH BIN FÜR EINE RUBRIK IN DER ZEITUNG: WIE VIEL UND WELCHE TIERE WURDEN TÄGLICH VON BLAGEN MIßHANDELT UND TOTGEQUÄLT!!!!! Die dann bitte auch einschläfern und verbieten, die Zuchtlinie kastrieren !!!!! Ich würde auch NIE Blagen mit meinen Hunden alleine lassen, die ARMEN HUNDE !!!!!!

  • 0
    Antwort von evaness evaness

    Neulich kam jemand durch meinen Vorgarten gelaufen. Als der meinen niedlichen

    winzigen Welpen sah, der ihn lustig begrüßen wollte, hat der Mann panisch seine Arme hochgerissen.

    Ich fragte ihn, warum er das täte. Es sagte, er sei schon dreimal gebissen worden.

    Ich sagte:

    "Das glaube ich ihnen sofort. Genau deshalb sind sie ja gebissen worden. Wenn sie

    so weiter machen, werden sie auch noch ein viertes Mal gebissen. Das Hochreißen der Vorderpfoten

    bedeutet in der Körpersprache des Hundes entweder "Ich freue mich und will jetzt wild mit Dir spielen"

    oder "Ich will jetzt mit Dir raufen." Spielen und Raufen läuft ja im Grunde ähnlich ab,

    nur dass es im einen Fall nur Spaß ist und im anderen Fall ist es eben ernst.

    Deshalb:

    Hände an den Körper, kein Blickkontakt, wegdrehen und schön langsam in die

    andere Richtung weitergehen. Dann sind sie für den Hund nicht mehr interessant."

  • 0
    Antwort von evaness evaness

    Die Hunde der sogenannten gefährlichen Rassen sind im Normalzustand

    nicht aggressiver als andere Hunde. Sie sollen ein relativ ruhiges Temperament haben.

    Das Problem ist, wenn so ein Hund durch irgend etwas so gereizt wurde, dass es ihm

    über die Hutschnur geht, dann legt er voll los und es gibt kein Halten mehr. Das sind Situationen, in denen ein anderer Hund kurz geschnappt hätte, ohne wirklich zu beißen. Oder er hätte einmal gebissen und dann aufgehört, weil das Jaulen des Gebissenen bei ihm - gesunderweise - dann eine Aggressionshemmung auslöst.

    Bei den Vorfahren der Kampfhund-Rassen-Exemplare wurde diese nachträglich einsetzende Hemmung als Reaktion auf das Jaulen des Unterlegenen weg gezüchtet. Sie durften sich solche "Fehler" wir nur kurz mal schnappen ohne den Kampfgegner gleich richtig zu packen oder kurz böse werden und dann wieder aufhören, nicht leisten, sonst wurden sie ja nicht als zähe Kämpfer und Sieger ausgezeichnet und deshalb zur Zucht verwendet. Wie "langweilig" wäre es für die blutrünstigen Zuschauer gewesen, wenn der Kampf zweier Rüden mit einem kurzen Kehle-Zeigen und einem kleinen Jauler schon beendet gewesen wäre, wie es bei Wölfen und normalen Hunden bei normalen Rangauseinandersetzungen natürlicherweise abläuft.

    Das Problem ist also nicht die angebliche Aggressivität dieser Hunde, sondern dass sie keine Bremse finden, wenn ihnen mal der Kragen platzt. Die sind in der Hinsicht instinkt-verarmt, weil der so wichtige Aggressions- Hemmungs-Instikt weg gezüchtet wurde, der zwar eine Rangauseinandersetzung zulässt, diese aber so kurz und ungefährlich wie möglich ablaufen lässt, damit alle Rudelmitglieder (auch diejenigen, die auf einen niedrigen Platz in der Rangordnung verwiesen wurden, gesund bleiben und bei der gemeinsamen Jagd im Rudel weiterhin mitwirken können). Nur hier ist bei denen ein Schräubchen locker, und zwar ein seeeehr wichtiges. Sonst sind sie ganz lieb.

    Kleine Kinder fassen Hunde manchmal ganz überraschend so an, dass der Hund erschrickt, dass es dem Hund unangenehm ist, oder sie senden durch ihre Körpersprache Signale aus, die für den Hund wie eine Aufforderung wirken, den "Welpen" in die Schranken zu weisen. Dann ist es bei so einem Hund eben zu spät.

    Meine Frage wäre hier eben, was für eine Psyche ein Mensch hat, der ausgerechnet so einen Hund unbedingt haben möchte, obwohl es so viele andere schöne Hunderassen gibt.

    Ständig mit einem latenten Extrem-Risiko leben zu wollen, um nach außen hin demonstrieren zu können, dass man das alles im Griff hat und dass man von ausgerechnet diesem Hund sogar geliebt wird (woran kein Zweifel bestehen kann), das ist für mich nicht unbedingt ein Zeichen seelischer Gesundheit.

    Wenn ich mich in dieser Richtung äußere, werden die Halter solche Hunde natürlich auf mich los gehen. Das ist für mich nur die Bestätigung meiner Hypothese. Warten wir es ab, was für Kommentare jetzt kommen.

    Es gibt jedenfalls sehr viele vom Wesen her 100% unbedenkliche Hunde, bei denen auch kleine Fehler von Menschen nicht gleich eine Katastrophe auslösen müssen.

    Wer sich extra einen Hund einer gefährichen Rasse zulegt und damit der Welt zeigen möchte, was für ein lieber netter Familienhund der doch ist (solange nichts schief geht), der spielt bewusst mit einer nicht verantwortbaren Gefahr. Aber warum bekommt er überhaupt die Möglchkeit dazu ? Niemand hält so einen Hund nur für sich. Das sind alles Leute, die das Bedürfnis haben, damit nach außen hin etwas zu demonstrieren. Und wenn jemand das anspricht, gehen sie mit Argumenten auf denjenigen los, alle Hunde könnten u.s.w. den Rest kann sich jeder selbst vorstellen oder an den Reaktionen ablesen, die jetzt vielleicht kommen werden.

    Das Argument, die Hunde der "gefährlichen Rassen" seine doch so liebe Familienhunde, das ich hier nicht in Frage stellen möchte, ist eben trotzdem kein Argument dafür, sich ausgerechnet so einen anschaffen zu müssen.

    Liebe Familienhunde, die "tolle Kumpel" u.s.w. sind, gibt es unendlich viele bei anderen Rassen und deren Mischlingen in allen Größen, Formen und Farben.

    Kommentar von evaness evanessevaness

    Wir können unseren Anspruch an einen Hund in der Familie in drei Stufen geordnet sehen:

    Erstens: Der Hund soll in der Rangordnung so stehen, dass er sich dem Menschen unterordnet und auch wenn

    er versehentlich getreten oder erschreckt wurde, dass er nicht schnappt sondern jault, um beim "Angreifer"

    die Hemmung auszulösen, was normalerweise immer funktioniert.

    Zweitens: Der Hund soll damit zufrieden sein, wenn er der "Angreifer" sich ihm unterordnet. Der Hund kann einmal schnappen und dann ist Ruhe. Wenn so ein Hund beschrieben wird, kommt im Forum die große Aufregung, und der Halter soll sich dringend in der Hundeschule oder bei einem Spezialisten beraten lassen, was richtig ist!

    Drittens: Der Hund ordnet menschliche "Angreifer" unter ist aber damit nicht zufrieden, bis derjenige kein Lebenszeichen mehr von sich gibt.

    Da sind klare Qualitätsunterschiede zu sehen, die sich nicht weg reden lassen.

    Kommentar von BlackCloud BlackCloudBlackCloud

    Meine Frage wäre hier eben, was für eine Psyche ein Mensch hat, der ausgerechnet so einen Hund unbedingt haben möchte, obwohl es so viele andere schöne Hunderassen gibt.

    Also meine Psyche ist in Ordnung. Ich hab allerdings auch nur einen Hund, keine Kinder. Unter anderem eben, weil ich einen Hund habe. Und das ist für mich rasseunabhängig, solange ich einen Hund habe, setze ich kein Kind in die Welt. Und wenn ich ein Kind in die Welt gesetzt habe, hole ich mir dann erst wieder einen Hund, wenn das Kind schon ca 12-13 Jahre alt, das ich in die Erziehung mit einbinden kann und das auch weiß, wie man mit einem Lebewesen umgeht.

    Mal ganz davon abgesehen: es gibt auch Leute, die in Tierheimen/Tierschutzvereinen ehrenamtlich arbeiten und daher einen Listenhund bekamen, um die Resozialisierung zu starten und das wieder gut zu machen, was die Vorbesitzer versäumt haben. Ich will niemanden etwas beweisen, dass ich nen Listenhund halte, das hab ich nicht nötig. Ich gebe dem Hund lediglich ein liebevolles Zuhause und sinnvolle Beschäftigung, damit er nicht hinter Gittern versauert. Andere Hundebesitzer, auch von "normalen" Hunderassen, machen nichts anderes.

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    Antwort von Babsi2404 Babsi2404

    Also generell glaube ich, dass ein Hund allein generell weniger gefährlich ist als 2 oder mehrere (egal jetzt ob der eine allein auch gefährlich ist oder die mehreren prinzipiell ungefährlich). Ich habe 2 Belgische Schäferhunde, die absolute Lämmchen innerhalb der Familien sind. Trotzdem hätte ich sie mit meinem Sohn nie alleine gelassen. Auch darf er nicht am Boden mit ihnen herumtollen (auch wenn ich dabei bin), schon gar nicht, wenn beide zusammen im Raum sind. Oder er darf nicht in den Vorgarten, wenn beide draussen sind, weil die beiden immer mit dem Nachbarhund (Schein)kämpfe am Zaun ausführen. Summasumarum meine ich damit, dass man auch bei den bravsten Lämmchen gewisse Verhaltensregeln einhalten muss!!!

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    Antwort von Chevelchen Chevelchen

    Bei manchen Rassen wurden immer die aggressivsten Tiere zur Zucht verwendet, weil man gerade diesen Charakterzug verstärken wollte. Auf keinen Fall haben alle Rassen dieselbe Reizschwelle!! Deshalb gehören solchen Hunde nur an erfahrene Hundehalter, die sie verantwortungsbewußt erziehen. Meiner Meinung nach sind das keine Hunde, die als "einfache" Haushunde gehalten werden sollten. Sie brauchen sehr viel Bewegung und Beschäftigung und noch mehr Erziehung. Warum man sich 3 Staff's und einen Husky als Haushunde hält und dann nicht mal drauf aufpaßt, bleibt mir ein Rätsel.

    Kommentar von Melinrossini MelinrossiniMelinrossini

    Terrier allgemein sind aber sehr schwierige Hunde.Eben auch der Bull Terrier usw.Das ist eine spezielle Jagdhundrasse.

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    Antwort von Isabel2311 Isabel2311

    ich finde das verdammt schrecklich das ganze. Das mädchen ist tot; die Hunde eingeschlafert, obwohl ich denke das diese hunde nur wegen des besitzers so aggressiv waren; Die grossmutter worde schwar verletzt...in was für einer grausamen wlt leben wir eig. heut zu tage? diese HUnde sind nur aufgrund ihrer abstammung+ besitzer so aggressiv.

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    Antwort von maddle96 maddle96

    meine nachbarin hat auch so eine hunderasse (kamm ja gesern im tv) aber des hengt wirklich vom besitzer ab weil der von meiner nachbarinn sehr lieb ist auch wenn er manchmal wild wird .

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    Antwort von MultiFrosch MultiFrosch

    Hallo GuiliaG, vielleicht hat der Hund keine guten Erfahrungen mit Kindern etc. Vielleicht wurde der Hund auch geschlagen, getreten o.Ä. Vielleicht ist das Wesen des Hundes schon so, dass der Hund schon von Haus aus eher aggressiv ist. Wie bei Menschen sind einige aggressiv und andere ruhig und gelassen. Hoffe es war hilfreich. Liebe Grüße, MultiFrosch

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    Antwort von Steferbo Steferbo

    das war in thüringen und da sind die bestimmungen noch recht lax. hoffe das wird sich ändern.

    nun .. diese hunde sind darauf gezüchtet worden. d.h. man hat nur die agressiven für die weiterzucht ausgewählt.

    Kommentar von kruemel992 kruemel992kruemel992

    scheißegal woraufhin der Hund gezüchtet wurden ist. wir hatten einen Bernersennen (ein Rettungs und Zughund) der hat den ganzen Tag nur gepennt. mit der richtigen erziehung oder der falschen) biegt man sich seinen Hund auch zurecht.

    Kommentar von Steferbo Steferbo

    nicht immer, denn genetisch werden auch charakter-eigenschaften bestimmt, die dann auch mit noch soviel "erziehung" nicht für immer unterdrückt werden können!!!

    Kommentar von Melinrossini MelinrossiniMelinrossini

    Ja das glaub ich auch.Der Berner senn hat eine andere Genetik ls ein Terrier.

    Kommentar von kruemel992 kruemel992kruemel992

    1835 verbot England als erstes Land in Europa Tierkämpfe, und die Zucht dieser Hunde konzentrierte sich von da an auf ihre andere Stärke, ihre große Familientauglichkeit.

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Staffordshire_Bullterrier

    Kommentar von Steferbo Steferbo

    terrier waren gut für kämpfe mit ratten... zu deinem link gebe ich diesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Bullterrier

    Kommentar von BlackCloud BlackCloudBlackCloud

    diese hunde sind darauf gezüchtet worden. d.h. man hat nur die agressiven für die weiterzucht ausgewählt.

    Wenn du schon klugsch.eißt, dann doch bitte richtig! Sie wurden für Tierkämpfe gezüchtet, durften aber niemals einen Menschen angreifen, dann wurden sie sofort getötet! Wenn ein Hund einen Menschen angreift, dann ist das menschliches Versagen in der Erziehung, nicht aber der Hund selbst!

    Kommentar von Steferbo Steferbo

    selektion "agressivität" nur für tierkämpfe ist leider nicht machbar du flachmat

    Kommentar von Lejli LejliLejli

    blackcloud du hast echt probleme Wenn ein Hund einen Menschen angreift, dann ist das menschliches Versagen in der Erziehung, nicht aber der Hund selbst!????du hast ein rad ab kann ich dir sagen!es gibt auch solcche die unberechenbar reagieren,obwohl sie gut erzogen wurden und artgerecht gehalten werden.noch nie was davon gehört??????naja,halt du deine kampfhunde ruhig,bis dir mal selber was passiert.dann denkts du anders.

    Kommentar von BlackCloud BlackCloudBlackCloud

    Steferbo: 1. bin ich kein Flachmat, man muss auch nicht direkt beleidigend werden und 2. Kann man Aggression fördern oder in den Griff kriegen. Kein Hund ist von Natur aus aggressiv gegenüber Menschen.

    Lejli:

    auch für dich gilt: man brauch nicht beleidigend zu werden. Im übrigen halte ich keinen "Kampfhund", denn mein Hund kämpft nicht gegen andere Hunde/Tiere. Ein Hund handelt nicht unberechenbar, sondern nach Instinkten und Triebe.

    Kommentar von Melinrossini MelinrossiniMelinrossini

    Ein Hund handelt immer Folgerichtig! Wie die Folge dann aussieht hängt von der Erziehung ab.Folgt z.B. auf Zwicken oder Beissen schon beim Welpen nicht die entsprechende Reaktion vom Menschen wird es für den Hund folgerichtig dass er zwickt.

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    Antwort von Lejli Lejli

    Hallo,ich hätte dir was interessantes:

    Wieso wurde das Mädchen in Thüringen von diesen 4 Hunden totgebissen?

    Ich hab gestern eine ähnliche Frage gestellt.

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