Das ganze soll gut sein für Wirbelsäulenverkrümmung / Skoliose....übernimmt nach Aussage des Orthopäden keine Krankenkasse. (Kostenpunkt 1000 €)
Bei der 3 D- Wirbelsäulenanalyse handelt es sich um eine strahlenfreie Alternative zum Röntgen. Es ist eine schnelle, berührungslose Vermessung und Analyse des Rückens. Durch einen Projektor werden parallele Messlinien auf die Rückenoberfläche projiziert. Die Videokamera gibt das dreidimensionale Muster an den Computer weiter. Die Software wertet die gemessenen Daten aus und ermittelt die Form des gesamten Rückens, der Wirbelsäule und des Beckens. Fehlstellungen des Rückens und Beinlängendifferenzen können so frühzeitig erkannt und behandelt werden. Bei Bedarf von speziellen propriozeptiven Einlagen werden diese aufgrund der 3D-Wirbelsäulenanalyse und nach Bearbeitung eines Fragebogens für den Patienten individuell hergestellt.
Durch diese s t r a h l u n g s f r e i e Messung kann in vielen Fällen, bei der Kontrolle des Therapieverlaufs, auf das Röntgen verzichtet werden!
Hat jemand Erfahrung dies bezüglich?
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Ich habe auch eine leichte Skoliose sowie vermeintlich ungleich lange Beine.
Ich arbeite seit 6 Wochen mit einer Heilpraktikerin zusammen, die energetisch arbeitet. Heute wird voraussichtlich der letzte Termin sein.
Ich musste/muss jeden Tag Uebungen machen, um die Beine wieder gleich lang zu haben. Das linke Bein rutschte immer wieder aus der Hüftpfanne. Durch den Ausgleich der Schiefstellung über die Wirbelsäule hin zur Schulter entstand die Skoliose.
Es wird insgesamt etwa 300 € kosten.
Ich bin ohne Röntgen oder sonstige grosse technische Hilfsmittel behandelt worden.
Es gibt auch andere Wege. Das weiss ich auch aus meiner Jin-Shin-Jyutsu-Ausblidung.
Allerdings sind Einlagen sehr zu empfehlen. Die können dich wirklich unterstützen.
Alles Gute
Das kann man auch einfacher und kostengünstiger mit einer funktionellen manuellen Diagnostik haben, an die sich sogleich die entsprechende manuelle Korrektur anschließt. Diese 3D-Gerätschaften sind sehr teuer und das kostet unnötig Patientengeld. Für spezielle Fälle und im Rahmen von Studien an Leistungssportlern an einer Sporthochschule, für wissenschaftliche Dokumentation ist das o.k. Ein guter Manualtherapeut/Osteopath ist da kostengünstiger und sofort hilfreich. Wenn eine, auch schon geringe Fussfehlstellung vorliegt, sind propriozeptive Schuheinlagen bestens zu empfehlen, denn die meisten Rückenschmerzpatienten brauchen so etwas, wie ich in meiner Praxis täglich finde.Infos zu diesen Einlagen: www.podo-orthesiologie.de Um solche Einlagen vermessen zu können muss man eine spezielle Ausbildung haben. Therapeutenliste mit ausgebildeten Podopostural-Therapeuten /Podo-Orthesiologen dort nachsehen für das PLZ-Gebiet oder telefonisch erfragen.
danke ich mein bei so einem Betrag ( ich bin 24 Jahre alt ) erkundigt man sich dann doch noch oder holt sich Erfahrungsberichte ein.... Viele Dank für die Antwort!