Wenn sie länger als 5 Jahre anlegen will, sollte sie in Aktienfonds anlegen.
Aktienfonds und Aktien. Beides sind Sachwerte und unterliegen damit nicht der Inflation. Aktienfonds stellen ein Sondervermögen dar und sind bei der Insolvenz der Fondsgesellschaft geschützt. Kein Insolvenzverwalter kommt an die Kundengelder. Außerdem hat man mit einem oder mehreren Aktienfonds Anteile an vielen Unternehmen, die trotz Finanzkrise, ihre Produkte weiterverkaufen wollen. BMW wird weiter Autos verkaufen, EON weiter Strom und ARAL weiterhin Benzin und Diesel. Alle anderen Unternehmen werden das tun.
Aktien und Aktienfonds schwanken, das hat aber nichts mit Sicherheit tun.
Es gibt seit neuestem die Möglichkeit in Aktienfonds mit Stopp-Loss Technik zu investieren. Dies ist ein in Deutschland neuartige Art Investmentfonds zu überwachen und bei Marktveränderungen richtig zu reagieren. Wir sprechen hier von der bei Aktien üblichen Stopp-Loss Technik. D.h .bei fallenden Märkten raus aus der Aktie und bei steigenden Märkten wieder rein in die Investition. Durch die intelligente Kombination von der Stop-Loss-Order und der Start-Buy-Order können Sie 100 % mehr Rendite bei Ihren Investmentfonds-Depots erwirtschaften. Geht der Fonds um einen bestimmtem Prozentsatz nach unten, wird der komplette Bestand in einen Geldmarktfonds geswitcht. Steigt der Kurs des Fonds wiederum einen bestimmten Prozentsatz, wird das Kapital wieder vom Geldmarktfonds in den ursprünglichen Fonds geswitcht. Es ist auch ein anderer Fonds möglich. Diese erfolgt natürlich ohne Ausgabeaufschlag.
Hier die Stop & Go Professional Technik - am Beispiel des Aktienfonds:
Templeton Growth (Euro) Fund
Der Anleger investierte einmalig 100.000 Euro in den Templeton Growth (Euro) Fund.
Zeitraum 01.07.1985-30.06.2010
Ertrag ohne Stop & Go 87.200 Euro
Ertrag mit Stop & Go 173.667 Euro
Vorteil Stop & Go 86.467 Euro
Ein sehr klares Ergebnis, dass für sich selbst spricht
hab mir mal die Seite angesehen. Das Konzept ist gar nicht dumm. Klingt interessant und funktioniert.