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30 Stunden Woche.. Was passiert eigentlich wenn ich zu viel oder zu wenig arbeite?

gefragt von chemarxian am 20.07.2009 um 13:08 Uhr

Ich arbeite im öffentlichen Dienst und habe eine 30 Studnen Woche. Jetzt ist schon absehbar, dass ich in diesem Monat etwas weniger arbeite werde. Was passiert dann eigentlich. Bekomme ich weniger ausbezahlt oder gehen die Minusstunden in den nächsten Monat? Gibt es eigentlich einen Unterschied zwischen 30 Stunden die Woche und 120 im Monat. Wenn ich in diesem Monat z.B. 30 Stunden pro Woche arbeite, dann bin ich über die 120 Stunden im Monat... Ich versteh das einfach nicht...

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anonym
beantwortet von SUNFRIEND4 am 20. Juli 2009 13:10
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Wenn Du einen Vertrag über 30 Stunden/Woche hast, kommst Du immer über 120 Stunden!!! Wirst Du wöchentlich bezahlt oder monatlich? Meist gehen die Minusstunden in den nächsten Monat oder werden von Plusstunden der Vormonate berechnet. Was passiert denn, wenn Du mal über 30 Stunden/Woche arbeitest?

Kommentar von chemarxian am 20. Juli 2009 13:33

Das weiß ich noch gar nicht. habe gerade erst angefangen... Habe aber einen Tarifvertrag mit geringer Gleitzeit. Schon mal danke...


anonym
beantwortet von sanbrasil am 22. Juli 2009 00:43
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Da die Monate unterschiedlich sind, rechnet man mit dem Faktor 4,35 (theoretisch) um die Stundenanzahl im Monat zu finden (also 30 Std./Woche mal 4,35 ergibt 130,5 Std./Monat). Man wird immer mit dem gleichen Gehalt bezahlt und falls du stempelst, sammelst du Überstunden oder Negativstunden, die sich auf dem Folgemonat übertragen.


ibicks
beantwortet von ibicks am 20. Juli 2009 13:13
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kommt auf den tarifvertrag an, bei uns werden stunden mit in den nächsten monat genommen.egal ob plus oder minus.

Kommentar von chemarxian am 20. Juli 2009 13:34

Werde mich mal in den tarifvertrag einlesen müssen. Schon mal vielen Dank...


teardrop1109
beantwortet von teardrop1109 am 20. Juli 2009 13:12
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So wie du schreibst, habt ihr keine Gleitzeit? Meist ist es doch so (dieser Monat ist besonders lang), dass man in manchen Monaten die Stundenzahl etwas überzieht, dafür der darauf folgende Monat aber ingesamt gesehen, weniger Stunden bringt. Dadurch gleicht sich das aus. Wir haben Gleitzeit und rechnen daher von Monat zu Monat ab. Wir dürfen auch eine bestimmte Anzahl Minus- oder Plusstunden mit in den Folgemonat nehmen. Wenn du in dieser Woche deine Stundenzahl nicht erreichst, dann rechne mal mit dem folgenden Monat zusammen, ob du dann auf deine Stundenzahl kommst. Wenn nicht, musst du es irgendwann (bei uns innerhalb von 3 Monaten) nacharbeiten.

Kommentar von chemarxian am 20. Juli 2009 13:34

Danke für die Antwort...


anonym
beantwortet von Sabrina80 am 20. Juli 2009 13:11
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Das kommt drauf an, hast du festgehalt oder Stundenlohn?

Kommentar von chemarxian am 20. Juli 2009 13:34

Habe ein Festgehalt mit Tarifvertrag... Schon mal danke...


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