Hallo! Ich habe anfang 2007 meine ausbildung beendet , war dann zwecks eines kur-aufenthaltes insgesamt ca. 8 wochen arbeitslos bzw. in kur.
hab dann anfang april angefangen zu arbeiten ( und bin immer noch bei der selben firma ).
MUSS ich diese 8 wochen arbeitslosigkeit mit angeben oder kann ich einfach schreiben: bis anfang 2007 ausbildung , 2007 bis anfang 2008 beschäftigung bei firma xyz?
Achja: muss ich im lebenslauf meine zeitarbeitsfirma angeben , oder kann ich auch den betrieb angeben bei dem ich direkt gearbeitet habe?
RIESIGES dankeschön für jede antwort :)

Unwahre Angaben im Lebenslauf sind nicht gut. Es ist keine Schande arbeitslos gewesen zu sein. Also bleib' lieber bei der Wahrheit, zumal Du die Ausbildungszeit sicher belegen musst. Was die Zeitarbeitsfirma angeht: Ja, diese musst Du nennen, denn sie war Dein Arbeitgeber. Der Betrieb, in dem Du gearbeitet hast, war lediglich Auftragnehmer Deines Arbeitgebers.

Das ist doch keine Schande 8 Wochen arbeitslos zu sein. Überhaupt nicht. Alles angeben und dich darauf vorbereiten, es beim Vorstellungsgespräch zu begründen. Fertig.
strick4a am 6. Februar 2008 22:50 ..DH..

Verschweigen sollte man sowas nicht, das kann später Ärger geben, wenns mal rauskommt. Ich würds positiv verkaufen. Etwa so: die Arbeitslosigkeit habe ich für einen Kuraufenthalt genutzt, um mich anschließend gleich wieder mit vollem Elan in die Arbeit bei der Fa. XY zu stürzen. Zu Frage 2: immer die Firma angeben, bei der man auch angestellt war. Von denen hast du ja auch die Papiere. (Zeugnis usw.) Ist doch nicht negativ, wenn du bei einer Zeitarbeitsfirma warst. Viele Arbeitgeber sehen das positiv!

Du mußt deine Kur/Arbeitslosigkeit unbedingt angeben, alles andere wäre Lüge! Es muss nachprüfbar sein. Wie willst du sonst diese Lücke in deinem Lebenslauf begründen? Man gibt ja mindestens Monat und Jahr an (von-bis)! Und die Zeitarbeitsfirma anzugeben ist doch keine Schande, zeigt es doch, dass du willens bist zu arbeiten! Allerdings würde ich dann auch angeben, bei welcher Firma ich eingesetzt wurde! Also obendrüber Zeitarbeitsfirma - drunter die Firma bei der ich eingesetzt wurde!
Deine zeitlichen Angaben und auch die über den jeweiligen Betrieb im Lebenslauf sollten mit dem übereinstimmen, was in Deinen Zeugnissen steht. Wenn das Zeugnis von einer Zeitarbeitsfirma ist, kannst Du aber sicherlich dazu schreiben: "von ... bis ... Einsatz bei Firma ... als ...".
Wegen drei Monaten mußt Du sicherlich nicht extra was hinschreiben. Daß man nach Abschluß der Ausbildung unter Umständen eine kleine Lücke hat, ist relativ normal.
Ansonsten gilt aber: Lücken im Lebenslauf machen sich gar nicht gut und provozieren ganz gezielte Nachfragen - wenn man denn überhaupt bis zum Vorstellungsgespräch kommt. Dann lieber schreiben, daß man arbeitslos war (wenn man nicht Tätigkeiten als Hausfrau/-mann, Fortbildungen u.ä. glaubhaft machen kann).
Ehrlich währt am längsten. Einen Kuraufenthalt solltest du nicht einfach verschweigen.
Hallo, also als erstes mal. Die tollen ratschläge, so mit Kuraufenthalt und so sind echt für1n A.... ja. Wenn du einen Kuraufentahlt hast brauchst du das sowieso nicht vermerken denn du bist in einer ungekündigten Anstellung. Wenn du unverschuldet Arbeitslos geworden bist dann kannst du das mit der Begründung warum (z.B. Firma ins Ausland verlagert oder Firma konkurs oder ähnliches) ruhig in den Lebenslauf reinschreiben. Etwa so: Aufgrund von Einsparungen im Personalberiech neuorientierung auf dem Arbeitsmarkt. Das ist besser als Lügen, denn es kommt dann doch raus wenn der neue Arbeitgeber beim zahlen der Arbeitslosenversicherung deine Unterlagen vom Arbeitamt bekommt.

Drehe es so wie es für dich am besten ist, schreibe aber keine Unwarheiten und stelle dich darauf ein einige Gegebenheiten erklären zu können.
fificorp am 6. Februar 2008 22:26 Kuraufenthalt wegen Rückenprobleme etc. macht sich nicht gut!

Bleib ehrlich. Ein Kuraufenthalt hat nichts ehrloses, eine Lüge ja.

Eine Lücke würde ich nicht lassen, gib' doch den Kuraufenthalt an.

Wenn es nicht mit angegeben wird, dann würde spätestens beim Vorstellungsgespräch danach gefragt werden, was du in dem Zeitraum gemacht hast.