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3. Mendelsche Regel Hilfe

Frage von Marcolol Marcolol

Hey ich hab morgen ne mündliche Prüfung zu dem Thema hab hier noch paar Zettel von Schule bloß diesen hier versteh ich garnicht ich hab den mal fotografiert.

Bitte ist sehr wichtig Wer mir das bild iwie bearbeiten kann mit paint oderso reinschreiben was reinkommt bekommt von mir auch dass seine die beste Antwort war und ein Daumen hoch. Mehr kann ich auch nicht machen :P

Ich hab da schon etwas versucht einzutragen doch iwie kommt das nicht hin

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Antworten (5)

  • 2
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von kindergarten2 kindergarten2

    Die 3. Mend. Regel ist die Unabhängigkeitsregel. Dass heisst praktisch das "A" genau so wahrscheinlich wie "a" ist (Vererbung). Es sind also alle Kombinatonen gleichberechtigt.

    Lösung siehe Wikipedia btw.

    http://de.wikipedia.org/wiki/MendelscheRegeln#Regel3:_Unabh.C3.A4ngigkeitsregel.2FNeukombinationsregel

    (Hinweis: Zu Regel 3 runterscrollen.)

    Kommentar von Marcolol Marcolol

    Also ist nichts dominant?

    Kommentar von Marcolol Marcolol

    Wikipedia hat mir echt mal so geholfen dass ichs versteh :P

    Kommentar von kindergarten2 kindergarten2kindergarten2

    freut mich, viel erfolg ;)

  • 4
    Antwort von Qualia Qualia

    Den Zettel kannst du selbst ausfüllen.

    Aber du kannst dir helfen lassen. :-)

    -

    Erstmal:

    Was bedeutet bei dir G, g, S und s?

    Ist es ein dominant-rezessiver oder ein intermediärer Erbgang?

    Und was besagt die 3. Mendelsche Regel?

    Kommentar von Marcolol Marcolol

    Also G sollte glatt heißen das kleine g wäre dann halt das wuschelige Fell. S sollte schwarz heißen das kleine s wäre dann weiß Puh die 3. hab ich hier stehen aber ich versteh sie nicht wirklich :/ "Die einzelnen Erbanlagen sind frei kombinierbar, d.h. sie werden unabhängig voneinander vererbt und bei der Keimzellenbildung neu kombiniert."

    Kommentar von Qualia QualiaQualia

    Genau. Sehr gut.

    Bei diesem Beispiel gibt es zwei verschiedene Merkmale, die betrachtet werden.

    Die Farbe des Fells und die Wuscheligkeit des Fells.

    Diese beiden Merkmale werden unabhaängig voneinder vererbt.

    Außerdem ist der Erbgang dominant-rezessiv.

    Kannst du sagen, welche Merkmalsausprägungen dominant und welche rezessiv sind?

  • 0
    Antwort von nuwan nuwan

    Sei die zweite reihe die erste filialgeneration (f1) generation und die erste reihe dir parentalgeneration (P) und die tabelle unten die zweite filialgeneration so haben die beiden f1 Hasen (???) jeweils SsGg. Somit trägst du dann in die tabelle (von oben links die linke spalte runter) als erstes:SG,Sg,Gs,sg dann in die zweite spalte: SG,SSGG,SSGg,SsGG,SsGg die dritte:Sg, SSGg,SSgg,SsGg,Ssgg vierte: Gs,SsGG,SsGg,GGss,Ggss, fünfte: sg,SsGg,Ssgg,ssGg,ssgg, somit ist da verhältnis von links nach rechts 9:3:3:1

    Kommentar von kindergarten2 kindergarten2kindergarten2

    ssggsgssgsgssgsgsggsgsgsgsgsg

    Kommentar von nuwan nuwannuwan

    ja sgsgsgs aber es stimmt und übersichtlich...

  • 0
    Antwort von quietscheratsch quietscheratsch
  • 0
    Antwort von michael1993 michael1993

    Oo das hatte ich ma anfang der 10^^ puh also da unten in dieser tabelle kommt innen zb schwarz,schwarz also links an der ecke und außen weiß dann einfach wie in mathe diese tollen rechenkästchen machen^^ schwarz+schwarz=schwarz usw

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