3 Jahre Studium bei der Polizei - Was mache ich mit dem Hund?

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6 Antworten

Hi,

liest sich zwar nicht schön und der Gedanke ist auch grässlich, aber ich finde für den Hund wäre eine dauerhafte Lösung besser, würde solange noch die Zeit da ist jede Sekunde genießen und auch schon mal nach einen neuen sehr sehr guten Zuhause suchen für den Hund.

Langfristig ist das für ihn besser, es wäre unfair ihn 3 Jahre in eine Pension zu geben, wo grad mal die Mindestanforderungen meist erfüllt werden und er hat ja, nachdem du mit ihm Gassi warst, dann diese Trennung immer und immer wieder. Was dich glücklich macht würde ihn unglücklich machen.

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Naja, diese Situation ist natürlich blöd!

Aber: Müsst ihr wirklich 3 Jahre da wohnen?

Eine Freundin von mir hat auch ein Studium bei der Polizei gemacht (allerdings in BW), und sie musste nur für die Grundausbildung in dem Wohnheim wohnen. Das war glaube ich 1 Jahr... Danach hat sie wieder bei ihren Eltern gewohnt, da die Polizeihochschule nur 30 km weit weg war...

Aber nun gut: Das ist eben immer schwer, wenn man sich ein Haustier anschafft.... Es kann durchaus sein, dass du ihn so lange in eine Pension geben kannst - Das musst du eben auch bezahlen.

Alternativ könntest du ihm bei dir in der Umgebung ein neues Zuhause bei einer netten Familie für die Zeit suchen und mit denen Gassigeh-Zeiten vereinbaren. Aber dann stellt sich eben die Frage: Wollen die ihn wirklich wieder abgeben? Es ist blöd, 3 Jahre lang nen Hund zu haben und den dann wieder her zu geben.

Dann kommt noch dazu: Willst du deinem Hund dieses hin und her antun? Mal da, mal da... Dann weiß er ja gar nicht mehr, wo er hin gehört...

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Kommentar von Vicky2525
26.02.2016, 15:09

Ja es kann auch sein, dass ich nur 1 oder 2 Jahre dort wohnen muss. Aber trotzdem eine lange Zeit! 

Danke für deine Antwort! Bei München gibt es eine sehr schöne Pension. Zwar auch sehr teuer aber das ist er mir Wert! Bin mir nur nicht sicher ob die ihn so lange beherbergen können.

Ja das mit der Familie wäre schwierig, wenn diese sich nach der langen Zeit an ihn gewöhnen :/

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Hallo Vicky2525,

schön, dass Du Dich so um Deine Fellnase kümmerst.

Es gäbe die Möglichkeit über den Deutschen Tierschutzbund zu gehen oder privat nach einem guten Hundesitter zu suchen.

Viel Erfolg dabei und Deiner Ausbildung, Kraule an Deinen Hund von

Buddhishi

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Das ist in der Tat eine schwierige Situation.

Ihn in einer Pension abgeben und jeden Tag besuchen halte ich für keine gute Idee. Damit würdes Du Deinem Hund keinen Gefallen tun.

Für mich kämen da nur drei Lösungswege in Frage, die Du wahrscheinlich beide nicht hören willst.

Variante 1 wäre, daß Du rechtzeitig damit anfängst, für Deinen Hund ein gutes Zuhause zu suchen und ihn dauerhaft abzugeben.

Variante 2 wäre, nochmal mit dem Ausbildungsbetrieb Kontakt aufzunehmen und zu versuchen, eine Befreiung von der Wohnheimpflicht zu bekommen und mir dann eine kleine Wohnung zu suchen.

Variante 3 wäre, auf das Studium zu verzichten.

Wenn Variante 2 nicht klappen würde, würde ich mich wahrscheinlich für Variante 3 entscheiden.

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Hallo, mir fällt dazu ein : such dir nen nettes älteres Ehepaar mit Haus und Garten per Zeitung . Lern sie kennen und treff eine Vereinbarung . Ist mit Sicherheit auch günstiger als ne Pension. Und die beiden sind vielleicht glücklich über eine Aufgabe. Hört sich kitschig an , könnte aber funktionieren.
Lg

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Kommentar von Vicky2525
26.02.2016, 15:11

Danke dir! Eine gute Idee! :)

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Bei Freunden oder verwandte

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Kommentar von Vicky2525
26.02.2016, 15:03

Meine Freunde studieren selbst gerade. Hab schon viele gefragt und es klappt leider bei keinem. 

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