Frage von katarina1978,

3-jähriger schreit, beißt, haut ... Alle sind ratlos!

Ich habe drei Kinder (2, 3 und 7). Der Mittlere hat uns schon immer die größten Sorgen beschwert. Er ist sprachlich ein bißchen verzögert, so dass der Kleinste ihn schon fast eingeholt hat. Auch hat er noch einen Schnuller und ist auch noch nicht sauber / trocken. Das Alles bereitet mir noch keine Sorgen... Allerdings seine Aggressionen. Wenn ihm irgendwas nicht passt, (manchmal auch wenn man ihn nicht auf Anhieb versteht,) rastet er total aus. Er hat sich dann null unter Kontrolle, schmeißt sich hin, wirft mit Gegenständen, haut, beißt... Ich traue ihm eigentlich alles zu! Er ist auch sehr wild, provoziert gerne und hat leider auch schon viel kaputt gemacht :( Auf der anderen Seite ist er ein sehr offenes, fröhliches Kind. Er hat und hatte schon immer große Probleme sich an Regeln zu halten und ein "Nein" konnte er noch nie akzeptieren. Ich weiß nicht, ob das alles noch im Rahmen des Normalen liegt... Meine beiden anderen Kinder, die eher ruhig sind, leiden auch an der Situation. Ich sage immer :"M. kriegt 80 % meiner Aufmerksamkeit und die anderen Beiden müssen sich die restlichen 20 % teilen." Ich überlege immer: Mache ich irgendwas falsch? Ist es Adhs? Oder einfach nur genetische Veranlagung (mein Mann ist nämlich auch eher ungeduldig und wird schnell wütend / jähzornig - aber natürlich in einem anderem Ausmaß - eher verbal, als körperlich)?

Bin über jeden Ratschlag dankbar!

Hilfreichste Antwort von bankchef,
7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

sind das alles jungen?

wenn nämlich ja, hat der mittlere zb. ein problem mit seiner postition, er hat panik keinen richtigen platz zu bekommen und macht schon auf vorschuss geräusche, das ja niemand auf die idee kommt ihn zu vergessen. ein mittelkindproblem..

aber, da gibt es noch mehr. es ist ein sensitiv aufmerksames kind und sehr emotional. diese emotionalität scheint euch angst zu machen und ihr gebt zu oft nach.oder geht zu hart mit ihm um.

wenn du ihn testen lässt( was ich vor schulalter nie machen würde) finden sie garantiert etwas und das kind hat einen stempel. davon würde ich vorerst abraten.

schau das es beschäftigt ist und bemühe dich herauszufinden, was er gerne macht. denk immer daran, dass das kind das nicht macht, um dich zu ärgern, sondern weil er hilflos ist. wenn er 3 jahre alt ist passt das auch noch in die trotzphase, was auch völlig normal ist. wichtig ist ,das du wenn du grenzen setzt, diese liebevoll setzt. also nicht aggressiv und ungeduldig/laut werden, nur bestimmt und wirklich durchsetzen! das ist wichtig, denn wenn du der sich mit terror immer durchsetzt wirst du ihn mit 7 nicht mehr kontrollieren können und es macht ihn unsicher,weil er sich nicht gehalten fühlt. Grenzen geben halt!

nicht jeder schrei von ihm verdient aufmerksamkeit.aber manche dinge brauchen gute aufmerksamkeit. er spürt sofort ,ob du ernsthaft interessiert bist, oder ihn nur schnell ruhig stellen willst. also, es ist alles gut, wenn du keine angst vor den emotionen deines kindes entwickelst. sobald sie dich fürchten und du ihn "ruhigstellen" möchtest ist das ein teufelskreis und wird schlimmer.. übe mit ihm rituale ein, die sich wiederholen. schlafritual zum beispiel singen, buch lesen.. bau auch tiere oder puppen mit ein wenn du möchtest ,das er etwas tut oder lässt. spreche mit der stimme der puppe..

wenn er schreit und wütend ist , halte ihn einfach fest im arm, (körperkontakt ist ganz wichtig) nicht reden! rede nicht auf ihn ein..seine schreierei ist unsicherheit und angst! das ist keine echte wut..deshalb musst du auch das zepter in der hand behalten, dann legt sich das.

wenn du dich fürchtest, oder mit ihm schimpfst verstärkt das seine angst. halt durch, hab geduld, das wird schon besser,lobe und belohne deine anderen kinder ab und zu absichtlich mit dem hinweis, das du stolz auf sie bist weil sie so auf dich verzichten müssen, dürfen sie z.b etwas anderes.. es kann sein das du dir bisschen unterstützung holen musst,wenn dir die belastung zu hoch wird, aber doktor noch nicht am kind herum..

Kommentar von bankchef,

du kannst ihn auch schon prima einbinden und ihn als hilfe für den kleinen benutzen, das macht ihn stolz,(hol mal die windeln.., helf mir mal wir müssen die hose anziehen.. kannst du der mama in der küche mal die dose holen..? ablenken und viel beschäftigen,der will wichtig sein..schau nicht so auf das sprachdefizit,schau auf seine stärken..

Kommentar von katarina1978,

Danke für die tollen Tipps! Da waren ein paar Super-Ideen ein, einige Sachen mache ich natürlich schon... Z.B. mit dem fest im Arm halten bei einem Wutanfall. Das mit der Puppe sprechen lassen, könnte ich mir auch gut vorstellen, dass es bei ihm Wirkung zeigt... Es sind übrigens ein Mädchen (7) und zwei kleine Jungen.

Kommentar von 1f2in,

ich befürchte, da ja anscheinend das "fest am Arm halten", bei einem

"Wutanfall" absolut nichts brachte und seine wie du glaubst "Wut" ?? damit und dabei noch verstärkt haben wirst.

Es sieht ganz danach aus, dass dir außer leider mit ihm kämpfen, nichts besseres einfällt.

Das festhalten am Arm, wegen was denn überhaupt ?? , davon würde ich dir sofort abraten, denn damit quälst du dein kleines hilfloses Kind noch mehr und treibst es regelrecht in die Enge!!

Das wäre grauenvoll !

Kommentar von makazesca,

@1f2in sie spricht von --fest IN DEN arm nehmen und nicht von fest am arm fassen .das ist ja wohl ein gewalltiger unterschied und in den arm nehmen ist sehr sinnvoll und kann kinder sehr wohl beruhigen ,nach anfänglichen abwehren.

Kommentar von 1f2in,

Danke, dass du mich darauf aufmerksam machst, dass ich das falsch aufgefaßt habe.

Es kann natürlich das Kind beruhigen, wenn ich es auf den Arm nehme und es dabei hoffentlich nicht den Eindruck haben muss, dass ihm sein Verhalten die Eltern übel nehmen ! Deshalb würde ich schon genau hinsehen, wie fest und mit welcher Stimmung ich es in den Arm nehme.

Denn das Kind ist mit der Situation völlig überfordert und hat selbst noch keine Ahnung davon, weshalb es so empfindet, wie es empfindet, was die Erwachsenen mit "Aggressionen" beschreiben.

Wie alle anderen um es herum reagieren, das nimmt es sehr wohl wahr und zur Kenntnis, deshalb sollten die Eltern nicht auch noch chaotisch darauf reagieren.

Trotzdem würde ich nach den Ursachen suchen, weshalb das Kind immer wieder in dieses extreme und auffällige, hilflose Verhalten fällt, denn sicher gibt es aus psychologischer Sicht, dafür triftige Gründe.

Es macht mich mehr als nachdenklich wenn ich von katarina1978 lese:

Er hat und hatte ! schon immer große Probleme, sich an Regeln zu halten und ein NEIN konnte er noch nie akzeptieren, wenn ihm irgendwas ? nicht paßt, manchmal wenn man ihn auf Anhieb nicht versteht, die beiden anderen Kinder leiden auch schon unter der Situation,

mein Mann ist nämlich eher auch ungeduldig und wird schnell wütend/jähzornig.

Da steckt eine Menge "Sprengstoff" dahinter und bei Letzterem, sollte sich der Vater unter Kontrolle haben, denn das bedeutet Vorbild sein und man solllte nicht "von unter Kontrolle haben", von einem 3jährigen Kleinkind erwarten, wenn es die äußeren Umstände evtl.gar nicht erlauben und das Kind nur eine völlig angespannte Situation und das Fehlverhalten der Eltern, zusätzlich noch mit widerspiegelt.

Dass Kinder in diesem Alter ihr "Ich" entwickeln, und eben zu einem fordernden NEIN, ihr "ich will nicht" entgegensetzen, damit müssen eben die Eltern umgehen lernen und ich befürchte, ohne Hilfe, werden sie das nicht wirklich tun können, um das ganze "Problem" vollständig und nachhaltig verstehen zu lernen.

Kommentar von bankchef,

1f2in

ist schon interessant, das es gerne nachdem es zur hilfreichsten antwort kommt, genau IN dieser hinterherkritsisert und diskutiert wird. warum eigentlich? du hast doch gelegenheit deinen eigenen rat unter deinem namen zu verfassen? was soll dieses nachdiskutieren hier jetzt? fühlst du dich übergangen?

Kommentar von 1f2in,

eigentlich hatte ich auf katarinas1978 Kommentar reagiert, wo es um "fest im Arm halten ging" und hatte deine Antwort nicht gelesen und dann habe ich macazeska geantwortet.

Darf man hier nicht seine eigenen Worte benutzen und eine eigene Meinung oder Ansicht nicht haben?

Es kann ja auch noch ganz andere Sichtweisen zu Problemstellungen geben, was mit "nachdiskutieren" nichts zu tun hat.

Kann es sein, dass du dich, etwas auf "den Schlips getreten" gefühlt hast oder etwas missverstanden hast?

Weshalb eigentlich, denn als ich jetzt deine Antwort gelesen habe, kann ich dir im weitesten Sinn nur zustimmen!

Antwort von Schreiberlilli,
10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ich sage immer :"M. kriegt 80 % meiner Aufmerksamkeit und die anderen Beiden müssen sich die restlichen 20 % teilen."

Hallo Katarina,

beim Lesen Deines Textes bin ich über diese zitierte Aussage gestolpert, die mir sehr zu denken gibt. Ich kenne Deine Kinder nicht und wage hier keine Ferndiagnosen. Aber erfahrungsgemäß ist es selten gut, wenn Kinder sich die Aufmerksamkeit durch negatives Verhalten holen. Deshalb schlage ich vor, dass Du Dich hier anders verhälst, indem Du in Zukunft nicht mehr auf seine Aggressionen reagierst und ihn statt dessen einfach links liegen lässt und Dich ihm statt dessen mehr zuwendest, wenn er ruhig ist und sich angemessen verhält. Diese positive Zuwendung durch Dich merkt er sich. Er lernt dann, dass er mehr Aufmerksamkeit erfährt, wenn sein Verhalten entsprechend ruhig und freundlich ist und er wenig Aufmerksamkeit erfährt, wenn sein Verhalten laut und unfreundlich ist.

Sicher kann viel an den Genen liegen. Aber mit erzieherischen Methoden kann man sicherlich auch viel erreichen. ADHS? Keine Ahnung. Man muss nicht alles direkt auf diese Störung schieben, sollte es aber auch nicht ausschließen. Aber selbst wenn es das wäre, würde ich Dir genau denselben Vorschlag machen. Eine Diagnose ändert auch nichts an dem unverwünschten Verhalten eines Kindes. Es macht es höchstens erklärbar.

Wenn es Dir eine Hilfe ist, dann könntest Du auch eine Erziehungsberatungsstelle aufsuchen.

Viel Erfolg!

Kommentar von carsten1979,

Den Ansatz finde ich gut. Du meinst positives Verhalten verstärken. Aber die Mutter kann nicht zuschauen wenn er gegen die Geschwister aggressiv wird.

Kommentar von katarina1978,

Das sehe ich auch so. Ich versuche es schon weitesgehend zu ignorieren. Sobald er aber auf seine Geschwister, auf den Hund etc. losgeht oder sich selbst gefährdet, greife ich natürlich ein. Auch wenn er Sachen kaputt macht, kann ich ja nicht tatenlos zusehen...

Kommentar von 1f2in,

frägt sich nur, wie du dich in dieser Situation selbst dabei verhälst!?

Kommentar von katarina1978,

Ich meinte mit den 80 % auch nicht nur negative Aufmerksamkeit. Ich versuche auch gerade wg. der Schwierigkeiten ganz viel positiv auf ihn einzugehen - aber die anderen bleiben halt auf der Strecke und das tut mir so leid für die beiden :(

Kommentar von Schreiberlilli,

Aber die Mutter kann nicht zuschauen wenn er gegen die Geschwister aggressiv wird.

Die Mutter sollte in dem Fall die Geschwister "aus der Schusslinie" nehmen und sich um diese kümmern und trotzdem den Aggressor ignorieren.

Sobald er aber auf seine Geschwister, auf den Hund etc. losgeht oder sich selbst gefährdet, greife ich natürlich ein.

Sicher darf er sich nicht selber gefährden. In dem Fall musst Du natürlich eingreifen. Ansonsten aber nicht. Auch wenn es schwerfällt. Er wird sich wieder beruhigen. Und erst dann solltest Du ihm die verstärkte Aufmerksamkeit geben.

Auch wenn er Sachen kaputt macht, kann ich ja nicht tatenlos zusehen...

Was denn für Sachen? Was macht der denn? Wenn Du das weißt, dann musst Du im Vorfeld das Kinderzimmer entsprechend gestalten und ihm den Zugang zu nicht erwünschten Gegenständen prophylaktisch verbauen. Denn wenn er weiß, dass er genau damit Deine Aufmerksamkeit bekommt, hast Du schon verloren! Hier musst Du wirklich konsequent sein.

Ich versuche auch gerade wg. der Schwierigkeiten ganz viel positiv auf ihn einzugehen - aber die anderen bleiben halt auf der Strecke und das tut mir so leid für die beiden :(

Das ist eine Gratwanderung. Mit positiver Zuwendung meine ich nicht, dass der Aggressor generell mehr bekommen sollte. Er sollte sich nur zum richtigen Zeitpunkt erhalten.

Antwort von IlsaLundt,
7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Der Entwicklungstand von Kindern derselben Familie, kann durchaus ganz unterschiedlich sein - das ist abhängig von Veranlagung, Persönlichkeit, äußeren Einflüssen ua. - aber trotzdem im Normalbereich liegen. ADHS wäre auch denkbar.

Um dir darüber Klarheit zu verschaffen und eine Hörstörung auszuschließen, wäre sicher ein Gespräch/Untersuchung beim Kinderarzt hilfreich. Manchmal befindet sich Flüssigkeit hinterm Trommelfell (hatte mein Jüngster zweimal) das führt dazu das die Kinder nicht richtig verstehen und sich demzufolge nur undeutlich äußern können.

Das Gefühl nicht richtig verstanden zu werden, führt bei so kleinen Kindern sehr schnell zu Frustrationen, die sich dann durch Aggressionen entladen. Aber unabhängig davon, woran es liegt, wäre es gut seinem Verhalten zwar liebevoll, aber auch mit entschiedener Konsequenz zu begegnen, damit er lernt das er damit nicht weiter kommt. Ich wünsch dir/euch dazu die nötige Geduld und gute Nerven! liebe Grüße IlD

Antwort von mikael,
7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wenn der Kleine Ausrastet, was machst Du dann? Was macht Ihr wenn er beißt oder haut? Was konkret, habt ihr unternommen?

Antwort von putzfee1,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo Katarina,

zum Verhalten deines Sohnes sowie zu den Ursachen sage ich jetzt nichts mehr, da haben schon so viele geantwortet, dass ich nichts mehr dazu beitragen kann. Nur ein Gedanke, der mir sofort kam, als ich deinen Text gelesen habe: dein Sohn ist sprachlich verzögert, schreibst du - hast du schon mal überprüfen lassen, ob er einwandfrei hört? Wenn nicht, solltest du das mal machen, vielleicht stimmt ja was mit den Ohren nicht, daher die sprachliche Verzögerung. Und sollte er tatsächlich schlecht hören, könnte dies unter Umständen auch der Grund für seine Aggressionen sein; er versteht nicht, was man von ihm will, und er kann sich nicht richtig verständlich machen. Dadurch fühlt er sich womöglich isoliert. Sowas kann Wut in einem Kind erzeugen (hilflose Wut).

Kommentar von katarina1978,

Danke für Deine Antwort! Ich werde unseren Kinderarzt nochmal wg "Hören" ansprechen. Wenn ich mit ihm rede, habe ich allerdings das Gefühl, dass er micht gut versteht...

Antwort von Adjany,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hi, erstmal versuche, die Überlegungen "Mache ich etwas falsch?" weg zu lassen. Allein die Beschäftigung mit einem negativen Thema raubt dir viel Energie und Ruhe. Besser die Frage: "was kann ich tun, was kann ich ändern?" Als Mutter dreier Kinder, die nur 16 Monaten Altersunterschied haben, schreibe ich dir hier meine Erfahrungen: das zweite Kind könnte auf seinen jüngeren Bruder sehr eifersüchtig sein, da er, noch so klein, schon deine Liebe und Aufmerksamkeit teilen mußte. Es braucht eine Zeit, wo seine Bezugspersonen - leider ist heutzutage nur Mama allein in dieser Rolle - sich nur für ihn allein interessieren, und auch mit ihm allein diese Zeit verbringen. Es ist für ein Kind notwendig, zu sehen, daß ES allein zählt, daß es seinen Eltern wichtig ist, aber nicht nur im Gepäck mit anderen, sondern er für sich selbst. Es muß nicht jeden Tag sein, aber zumindest eine oder zwei Stunden in der Woche müssten machbar sein, auch wenn die anderen mal mit einem weniger wichtigen menschen "aushalten" müssen. Dann dürft IHR als Eltern kein Aufsehen um sein "schlechtes Benehmen" machen. Auf keinen Fall ausflippen oder schimpfen, das festigt sein Verhalten, da er so doch negative Aufmerksamkeit bekommt. Lieber seine Ausfälle in ein Spiel verwandeln. Ich weiß, es fällt manchmal verdammt schwer. Dazu später. Mein Älterer z. B., der den kleineren Bruder hauen wollte, habe meinen Arm angeboten. Natürlich bin ich dazwischen gegangen und hab ihm gesagt: "Da, schau her, hier kannst du hauen, ich halte das aus!" oder ein Kissen hingehalten: "Das ist dein Bruder XXX, nun gib's ihm doch, wenn du so sauer bist! Da tut's ihm nicht weh!" Er hat ein paar Mal gehauen und dann mußte er selber lachen. Nun zu deiner Ruhe und Aushaltevermögen. Du brauchst eine Zeit, die auch dir gut tut. Ich war 24 Std. am Tag für 3 Kinder unter 3 Jahren zuständig, konnte auch am WE nicht weg oder allein einkaufen. Also habe ich eine Lösung gefunden: habe meine Kinder "eingepackt" und Wasser und Proviant - das hat meistens 1 Stunde gedauert, bis alle neue Windeln und hatten und versorgt waren, dann hatte ich einen doppelten Kinderwagen und noch einen Spielzeug Tretbulldog (Traktor) für den großen. Und so sind wir um ca. 9 Uhr JEDEN Tag rausgegangen, und ein paar herrliche Stunden an der frischen Luft verbracht. Ich wohne auf dem Land, und wir haben immer neue Wege gesucht ;-) Es hat uns allen sehr gut getan, und wir waren alle ruhiger und entspannter die meiste Zeit, auch zuhause dann. Bewegung an der frischen Luft ist ungeheuer wichtig und förderlich für die Menschen, umso mehr für so kleine Menschenkinder. Vielleicht findest auch du eine solche Lösung.

Antwort von Steffile,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Dass dein Kleiner emotional etwas unreif ist, kann viele Gruende haben. Sein Platz in der Familie wurde ja schon angesprochen - es kann sein, dass es etwas damit zu tun hat, dass ein kleiner Bruder so schnell nach ihm kam. Das ist eine der Sachen, die man nicht aendern kann, und in ein zwei Jahren ist es bestimmt ganz toll fuer die Jungen, dass sie fast gleich alt sind!!

Es kann sein, dass die Sprachentwicklung etwas mit dem Problem zu tun hat. Wer sich nicht verbal ausdruecken kann, hat es schwer! Vielleicht ist er einfach frustriert, dass er nicht leicht kommunizieren kann - was viele Gruende haben kann.

Mein Sohn fing erst kurz vor 3 an, "richtig" zu sprechen, und war emotionell unreif. Natuerlich wurde mir von allen Seiten gesagt, dass das nicht unnormal ist + abwarten. Trotzdem habe ich mit ihm Sprachtherapie angefangen und nach einigen Stunden stellte die Sprachtherapeutin fest, dass er ein leicht angewaachsenes Zungenbaendchen hat, das ihn einfach behinderte. Es wurde in einer superkleinen OP durchtrennt und das + weitere Therapiestd. haben ihm das Leben enorm erleichtert - uns auch!

Ehrlich gesagt wuerde ich nicht unbedingt abwarten, aber sicher kommt es auf den Einzelfall und auf dein Gefuehl an - niemand kennt deinen Sohn wie du. Wenn du das Gefuehl hast, das irgendetwas nicht okay ist, lass ihn untersuchen. In diesem Alter kann eine kleine Therapie Probleme aus dem Weg schaffen, die bis zum Schuulater zu einem grossen Problem wachsen koennen.

Auf jeden fall - viel Freude mit deiner Familie!

Kommentar von Schreiberlilli,

DH

Antwort von kiniro,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Versuche mehr "ja" als "nein" zu sagen.

Überfordere ihn nicht mit Situationen, in denen er zu einem "Anfall" neigt. Überlege dir vorher, ob du ihn diesen unbedingt aussetzen musst.

Halte dir vor Augen, dass er nicht provoziert, sondern du dich provozieren lässt. Du musst nicht auf alles anspringen, was er macht.

Räume Sachen weg, mit denen er nicht werfen darf und biete ihm Alternativen an.

Bedenke außerdem, dass es sehr frustrierend sein kann, wenn man als Kind "mittendrin" hängt und im Grunde weiter als das jüngere Geschwisterkind sein soll(te), während man es noch nicht schafft so zu sein wie das ältere Geschwisterkind.

Auch wenn du sagst, dir machen gewisse Dinge nichts aus - er spürt, dass du es gerne anders hättest.

Zum Schnuller: es gibt ja so etwas wie ein Saugbedürfnis, das zwischen 2 und 7 Jahren andauern kann. Würde er gestillt werden, hätte ich damit kein Problem. Aber er bekommt einen Schnuller und ich nehme an, unsinnigerweise die größte Größe - welche dem Kiefer schadet.

Versuche ihm den Schnuller sanft zu entwöhnen. Dafür halt viel kuscheln usw. Aber möglichst kein anderes Ersatzobjekt.

Kommentar von katarina1978,

Danke für Deine hilfreichen Antworten!

Er bekommt Schnullergröße 1, also die kleinste Größe. Er braucht ihn halt noch zum Einschlafen, dann fällt er ja eh raus... Ich "bearbeite" ihn schon mit Büchern zur Schnullerentwöhnung (Schnullerfee und so) - mir ist es halt wichtig, dass er ihn von sich aus hergibt (mehr oder weniger freiwillig) und nicht, dass er weggenommen wird. Ist halt schwer, weil der kleine Bruder auch einen Schnuller zum Einschlafen hat...

Kommentar von carsten1979,

Schnuller max. bis zum ersten Geburtstag. Veranstaltet ein Schnullerfest. Die Kinder können dann die Schnuller gegen ein Spielzeug tauschen. In aller Regel fragen sie noch eine Woche danach und dann ist das Problem erledigt.

Kommentar von kiniro,

Okay - Größe 1 ist in dem Fall schon mal gut.

Ich verstehe schon, dass du nicht die Brachialmethode anwenden möchtest. Und wenn er ihn nur zum Einschlafen braucht, ist es nicht mehr so tragisch.

Ich dachte halt, dass er den Schnuller öfters benutzt.

Kommentar von Schreiberlilli,

dass er nicht provoziert, sondern du dich provozieren lässt

Ein wichtiger Unterschied!

Räume Sachen weg, mit denen er nicht werfen darf und biete ihm Alternativen an.

Gute Idee!

DH

Antwort von Purzellbaum,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Mit Kindern im Kindergartenalter, also 3-6 kann man sich an die Frühförderstelle wenden. Da wird das Kind einmal durchgecheckt 1. Körperliche und kognitive Entwicklung (ähnlich wie eine U- Untersuchung), aber auch 2. sozial-emotionale Entwicklung. Bei uns war das die Ärztin, die später auch die offizielle Einschulungsuntersuchung macht. Danach gibt es mehrere Möglichkeiten. 1. Die sagt, es ist alles in Ordnung, der trozt nur.
2. Sie sollten doch mal zum Psychologen, Ergotherapeuten oder Logopäden gehen. 3. Man bekommt Frühförderung, das heißt eine Person kommt ein oder zweimal die Woche nach Hause oder in den Kindergarten und arbeitet mit dem Kind. Das sind Sprachspiele, Ergotherapie, Kommunikationsübungen (Reden ist besser als Zuschlagen....), Logikspiele..... Das bezahlt die Krankenkasse und es hilft bei Verhaltensproblemen oft. Gerade wenn die Person auch im Kindergarten mal dabei ist, denn da weiß man ja meist nicht so genau, wie das Kind ist und bekommt höchstens mal Klagen von den Erziehern oder anderen Eltern zu hören, wie sich Dein Kind verhält. So bekommst Du auch raus, ob ein ADS oder Autismus oder emotionale Problematik vorliegt. Ich glaube, dieser Weg ist besser, als nur zu einem Kinderpsychologen zu gehen, der ihm gleich eine Diagnose aufdrückt. Wer bei Euch für die Frühförderung zuständig ist, kannst Du beim Sozialamt oder Schulamt erfragen. Trau Dich, denn es kann Dir nur helfen. Auch als Elternteil bekommt man da Tipps, wie man in besonderen Situationen reagieren kann. Und es sind bestimmt nicht immer die Eltern schuld, wenn das Kind sich komisch verhält !!! Manchmal braucht man auch Hilfe von außerhalb ohne gleich abgestempelt zu sein. Wenn jemand zum Logopäden geht, ist das in Ordnung, aber bei einem Psychologen nicht ? Die Frühförderung nimmt einem diese Problematik ab und versucht herauszufinden, wie man dem Kind am besten helfen kann. Entwickelt wurde die Frühförderung, damit das Kind mit 6 Jahren fit für eine problemlose Schulzeit ist. Du hast also 3 Jahre Zeit, die Probleme abzuarbeiten.

Kommentar von Schreiberlilli,

Der Check durch die Frühförderstelle ist eine gute Idee. Aber der Kinderpsychologe wäre auch in Ordnung. Das würde ich nicht so abwertend sehen - von wegen Stempel aufsetzen. Ein DH von mir.

Kommentar von Rechercheur,

So bekommst Du auch raus, ob ein ADS oder Autismus oder emotionale Problematik vorliegt.

Da wäre ich durchaus vorsichtig. Gerade Autismus, sollte der Verdacht bestehen, würde ich stets ausschließlich ambulant bei einem auf Autismus spezialisierten Psychiater abklären lassen. Da kennen sich ganz viele Ärzte noch so überhaupt nicht richtig mit aus. Die Diagnose würde ich nicht als Stempel betrachten, sondern als Eintrittskarte für die korrekte Hilfe. Und die muss bei Autisten oft anders aussehen als bei Nicht-Autisten.

Antwort von Tussnelda85,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hast Du über deine Probleme mit dem kind und auch über deine Ängste schonmal mit dem Kinderarzt gesprochen?? Ohne das Kind zu kennen, ist eine Vermutung über die Gründe seines Verhaltens nur schwer zu machen. Meiner Meinung nach solltest Du bitte mit dem Kinderarzt sprechen. Der wird ihn dann zumindest mal untersuchen und gegebenenfalls an Spezialisten verweisen, wegen weiterer Diagnostik. Oftmals kann man dann schon viel tun und es ihm und Dir leichter machen. Denn die aktuelle Situation scheint ja auch für ihn schwierig zu sein!

Antwort von Rechercheur,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Da hier schon mal der Begriff Autismus fiel:

In welchen Situationen schreit er? "Wenn ihm irgendwas nicht passt" - was sind das konkret für Situationen?

Die Sprachverzögerung kann ein Autismus-Symptom sein. Aber sie kann natürlich auch ohne Autismus auftreten. Autismus ist ein großes Spektrum aus vielen Symptomen, die nicht alle auftreten müssen, aber eine bestimmte Menge an Symptomen in einer bestimmten Mischung, kurz gesagt.
Bei Reizüberflutung kann es zu Overload kommen, was auch wie "Wutausbruch" wirken kann. Bestimmte Stoffe, Zettel in der Kleidung, Nähte an den Socken, Geräusche (auch welche, die Nicht-Autisten ggf. nicht hören, wie summende Neonröhren), Gerüche (Deo, Waschmittel ...), Geschmack, flackernde Lampen ... Alle Sinne können von Reizüberflutung betroffen sein, meist sind es nicht alle im gleichen Maße. Auch Veränderungen, zum Beispiel wenn das Kind einen anderen Löffel zum Pudding bekommt als sonst immer, Kleinigkeiten in den Augen eines Nicht-Autisten können das sein, immer Schuhe, dann Jacke anziehen, diesmal umgekehrt, Gabel liegt auf der anderen Seite vom Teller als sonst ... Daher die Frage nach den konkreten Situationen.

ADHS kann auch sein, genauso wie auch einfach "normale" Probleme, die keiner Diagnose bedürfen. Eine Ferndiagnose ist da nicht möglich. Ich wollte nur ein bisschen auf Autimus eingehen, da es in einer Antwort schon erwähnt wurde und ich mich da auskenne. Und in dem Fall wäre der mehrfach genannte Rat, das Kind festzuhalten und viel Körperkontakt zu geben, in der Regel grundfalsch. Das wird einen Autisten im Overload eher nicht beruhigen, meist im Gegenteil.

Kommentar von timbatal,

sprachverzögerung kann auch ein zeichen von vernachlässigung sein, so wie die windel für einen dreijährigen eine vernachlässigung ist und das man ein kindergartenkind noch mit nuckel rumlaufen lässt. wußte garnicht, dass jetzt sogar schon die küchenpsychologen kommen mit autismus. solche diagnosen werden also schon blind gestellt.

Kommentar von carsten1979,

Eine Windel für ein 3-jähriges ist keine Vernachlässigung. Es ist selbst für 4-jährige noch "normal" nicht trocken zu sein. Ein Schnuller mit drei dagegen ist bedenklich mit Blick auf seine Zahngesundheit.

Kommentar von Steffile,

Halt mal! Gleich Vernachlässigung rufen ist fies und unnoetig - Timbatal, du kennst die Familie doch gar nicht! Katarina hat um Rat gebeten, nicht um Urteile.

Kommentar von katarina1978,

Meine Kinder werden mit Sicherheit nicht vernachlässigt. Ich mache mir sehr viel Gedanken um meine Kinder, ihr Wohl und deren Erziehung. Würde ich mir keine Gedanken machen, hätte ich ja nicht um Rat gebeten, oder? Ich beschäftige meine Kinder, lese ihnen viel vor und gehe liebevoll mit ihnen um. Meine Große und mein Kleinster haben übrigens eine ganz normale Sprachentwicklung! Daran kann es also nicht liegen. Windel lasse ich schon hin und wieder weg, aber es klappt einfach noch nicht. Es ist ja auch frustrierend für ihn, wenn ich ihm immer wieder die nassen Hosen ausziehe. Er ist einfach noch nicht so weit! Ich wollte mit Schnuller, Windel und Sprache auch nur ausdrücken, dass er in der gesamten Entwicklung ein bißchen verzögert ist.

Kommentar von 1f2in,

................ist es nun frustrierend für dich? Oder weshalb sollte es denn für deinem 3jährigen kleinen Knirps frustrierend ? sein, wenn du ihm immer wieder die nassen Hosen ausziehst??

Wobei und wie merkst du denn das, dass es ihn frustriert?

Das kann doch nur wohltuend für ihn sein, wenn du es akzeptierst, dass er eben noch nicht trocken ist, , bzw. noch nicht so weit ist, wie du ja selbst schreibst. Und es auch noch nicht sein muss!

Kommentar von Rechercheur,

wußte garnicht, dass jetzt sogar schon die küchenpsychologen kommen mit autismus. solche diagnosen werden also schon blind gestellt.

Lies meinen Text noch mal genau! Hier die Passagen, die deine Annahme widerlegen, ich sei ein Küchenpsychologe, der mal eben Diagnosen stellt:

Die Sprachverzögerung kann ein Autismus-Symptom sein. Aber sie kann natürlich auch ohne Autismus auftreten.

[...]

ADHS kann auch sein, genauso wie auch einfach "normale" Probleme, die keiner Diagnose bedürfen. Eine Ferndiagnose ist da nicht möglich. Ich wollte nur ein bisschen auf Autimus eingehen, da es in einer Antwort schon erwähnt wurde und ich mich da auskenne.

Und jetzt schreibe ich dir noch, warum ich mich damit auskenne:
Ich bin Autist.
Und ich bin absolut GEGEN Ferndiagnosen, nur da der Begriff hier bereits ohne irgendeine Erklärung in einer Antwort fiel, wollte ich dazu etwas erläutern, damit die Mutter verstehen kann, warum jemand einen solchen Verdacht aufgestellt haben könnte und schauen kann, ob in der Richtung bei ihrem Sohn etwas zu schauen ist. Nicht um hier eine feste Diagnose zu propagieren.

Antwort von PeRiBa,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Er ist das mittlere Kind - das Kind, das es immer am schwersten haben wird. Und er ist in der Trotzphase. Eher natürlich als Dein großes Kind, das ja währende der Trotzphase noch das Prinzchen für die Eltern gewesen ist

Und er hat kapiert, wie er Aufmerksamkeit bekommt. Leider geht es nur mit der so schwer fallenden Konsequenz. Wenn Du nein sagst, bleib bei nein. Eine andere Sache ist die Sprachschwierigkeit, die müsste dringendst behoben werden, JETZT!

ADHS ist eine Modekrankheit, die leider heutzutage mit viel zu vielen Medikamenten behandelt wird. Meist eben weil das Kind "unbequem" ist.

Kommentar von urlifri,

Die Sprachschwierigkeit müsste dringendst behoben werden, JETZT! Und wie? Hast du Ahnung wie?

Kommentar von 1f2in,

indem man zu einfach zu einem Kinderarzt mit dem Kind geht, damit er den Eltern sagen kann, was zu tun ist. Logopäden sind für Sprachschwierigkeiten zuständig.

Antwort von babyos,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

erst einml zum arzt, augen und ohren überprüfen lassen, mach mit ihm ruheübungen - kindermedtationen, leg leise musik auf, mozart oder entspannungs-cd s, rede immer leise mit ihm, versuch so oft es geht mit ihm zu singen, aber auch leise, lass dich nicht auf adhs und ritalis ein, das zerstörtmehr, als es wert ist, viel körperkontakt, daß er noch nicht sauber ist -kein problem, stell das hinten an, beschftige ihn viel, krieg heraus, was er gern macht ohne zu überfordern, lob ihn bei kleinigkeiten, viel geduld, lieber kann mal etwas im haushalt liegen bleiben, vielleicht kann dir eine freundin oder oma dabei helfen - alles gute, denk daran - er ist einzigartig und es wert von ganzem herzen geliebt zu werden

Kommentar von katarina1978,

Vielen Dank für Deine guten Ratschläge!

Antwort von luckytess,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ein mittleres Kind ist ein sogenanntes Sandwich-Kind. Darüber gibt es viele Abhandlungen. Hier ist ein Bericht, den ich für sehr interessant halte http://www.mobile-elternmagazin.de/erziehung/entwicklung/details?k_onl_struktur=... Vielleicht hilft es dir ein bisschen weiter. Natürlich spielt auch eine genetische Veranlagung wie Jähzorn eine Rolle, aber meist ist es ein Aufmerksamkeits-Defizit. Viel Glück und gute Nerven.

Antwort von Phoenix52,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Das ist nicht normal. Geh mal zu einem Kinderpsychologen mit ihm.

Kommentar von 1f2in,

..ich würde nicht sagen "geh mal", sondern eher um des Wohles des kleinen Kindes wegen, "geh sofort" zu einem Kinderpsychologen. Denn die Bemekung

"ich traue ihm eigentlich alles zu", wobei man nicht weis was katarina1978 damit eigentich sagen will,

die finde ich von einer dreifachen Mutter, zutiefsts erschüttend!

Kommentar von carsten1979,

Du weißt nicht wie schlimm die Situation daheim ist. Mache der Mutter bitte kein schlechtes Gewissen. Sie sucht doch Hilfe.

Kommentar von 1f2in,

leider weis ich so gut nicht wirklich etwas, denn ich bin nicht direkt dabei aber ich fühle und empfinde auch so manches!

Antwort von 1f2in,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Das ist ja schon einiges, was einem größte Sogen bereiten muss, wenn man deine Zeilen liest. Und ganz sicher machst nicht nur du alleine etwas falsch, was macht denn dein Mann?

Du schreibst hier alle vermeintlichen "Sünden" eures kleinen 3jährigen Kindes auf und schreibst mit keinem Wort, wie du oder dein Mann euch dazu verhält.

Euer Kind ist der Spiegel eures Umgangs mit ihm.

Du/ihr trägt die Verantwortung dafür, damit ihr in Zukunft euerem Kind eine Unterstützung und Hilfe sein könnt. So ratlos wie du hier schreibst, wirst du alleine dieses Problem nicht durchschauen können und lösen kannst du es auch nicht alleine.

Schiebe es keinen Tag mehr vor dir her, gehe zu einem Kinderarzt, rede mit ihm, aber ehrlich und offen.

Er kann dich an eine Familienberatungsstelle verweisen, am Besten noch zusätzlich zu einem Kinderpsychologen. Du kannst dir auch beim Jugendamt einen Rat einholen, die dir dann Hilfestellung geben können und für dich Schritte einleiten, damit du/ihr Hilfe bekommt.

Bei dieser Summe von Hilflosigkeiten deines Kindes, das ja schrecklich leidet!! brauchst du und dein Mann einfach professionelle Hilfe. .

Kommentar von katarina1978,

Ich hab' es vielleicht ein bißchen mißverständlich ausgedrückt und der Satz "er ist ein offenes und fröhliches Kind" ging wahrscheinl. unter. Er hat nicht 24 Std. am Tag Wutanfälle... Ich wollte viel mehr erklären, WENN er sich ärgert (warum auch immer, es können auch Nichtigkeiten sein), wie er dann reagiert. Er ärgert sich ja nicht non-stop.

Kommentar von 1f2in,

ein 3jähriges Kind im sogenannten "ich will nicht-Alter" (Trotzalter) hat sich noch lange nicht "unter Kontrolle"! Das kann es gar nicht und muss es auch nicht.

Sein Verhalten ist für 3jährige erst einmal Altersgerecht. Wie war das denn bei eurem ältesten Kind?

Der 2jährige wird noch in das selbe Alter kommen.

Welche "Regeln" waren es denn oder sind es denn, die der 3jährige schon einhalten soll?

Man "ordnet" etwas nicht an wie eine "Regel", denn dagegen sträubt er sich sowie, denn er ist überfordert damit, schon Regeln!! einzuhalten.

Und es ist auch kein "ärgern" in dem selben Sinn, wie du es höchstwahrscheinlich mit dem "Ärgern" bei Erwachsenen annimmst.

Es kommt auf dein Verhalten oder das des Vaters an, ob du dein Kind in welchen Situationen (?) dabei hilfreich unterstützen kannst.

Leider weiß man nun davon nichts, da wir ja nicht an Ort und Stelle dabei sein können. Du solltest, wenn du schon frägst, eine oder mehrere Situationen beschreiben: "wenn ich das und das sage oder von ihm will , dann......."

Rede ihn nicht in "Grund und Boden", wenn er sich auflehnt, sondern es käme darauf an, wie dies zustande kam und um was es geht, nur dann kann man dir eine Hilfestellung geben, wie du oder dein Mann, damit umgehen solltet.

Ignoriere bzw. akzeptiere !! sein in diesem Alter erst einmal normales "ich will nicht". Und es könnte sein, dass du etwas von eurem kleinen Kind erwartest, wobei er völlig überfordert ist. Laß ihm auch seinen Willen, wenn es nichts Wichtiges ist und fange nicht an mit ihm zu "kämpfen", denn das ist kein Hilfe für so ein kleines Kind..

Lenke ihn ab, lass ihn auch mal so sein wie er ist, denn auch diese Seite gehört zu eurem Kind! Er muss erst mit seinen Gefühlen klar kommen, deshalb bringe du /ihr Ruhe !!! und Entspannung in so eine Situation. Zeige ihm freundlich und mit beruhigenden, freundlichen Worten etwas anderes oder mache was anderes mit ihm.

Man müßte eben immer wissen, worum es geht.

Und man müßte nun auch noch wissen, was wichtig ist und was nicht, oder was ihr dafür hält!?

Er entdeckt in dieser Phase "ich bin!!" und es gibt sicher immer mehrere Gründe, was sein Verhalten betrifft und die man erklären könnte, sofern man direkt dabei sein könnte.

Kommentar von 1f2in,

katarina1978,

für euer kleines 3jähriges Kind,

sind es keine "Nichtigkeiten",

und gerade um das ............."warum auch immer"............geht es letztlich, davon solltest du uns hier etwas schreiben !! Sonst wirst du oder dein Mann, euer Kind nie verstehen und darum geht es, euer Kind zu verstehen.

Ich würde mir Hilfe an deiner Stelle holen, denn ihr habt ja auch noch ein 2jähriges Kind !

Antwort von lalita351,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Meine Tochter vier hat das selbe ist nicht adhs ,artzte sagen in diesen alter Hingabe noch keinen adhs .bei meine Tochter leidet an aufmerksamkeitsstorung hat mir psycho doc gesagt auf jeden Fall hat es mit 2 Jahren angefangen Sie hat sich haare rausgerissen geschrien 2 stunden ohne pause am Tag mehrmals ohne Grund ließ sich nicht trösten machte alles kapputt hat uns geschlagen jetzt ist Sie vier schrei tut Sie nicht mehr hat sich gebessert ahnen Hilfe von artzten ich weiß nur wie ich mit ihr umgehen muss bin zwar nervlich selber am ende aber anders gebracht hält nicht

Kommentar von kiniro,

ADHS lässt sich in dem Alter noch nicht feststellen.

Kein Kinderpsychiater, der auf diesem Gebiet spezialisiert ist (sind solche, die sich auch mit Autismus auskennen) würde dem Kind schon jetzt ADHS bescheinigen.

Antwort von Sie1974,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

es gibt eine menge psychischer störungen... schon mal etwas von autismus gehört ? geh zum psychologen !

Antwort von doplex,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Trotzphase? ADHS? Ich bin jetzt nicht gewillt, mein Psychologisches Halbwissen hier zu verbreiten. Da sich dein Jüngster verhältnismäßig gut zu entwickeln scheint, könnte es durchaus an einer Krankheit liegen, oder etwas ist bei der Erziehung schief gelaufen. Du solltest wahrscheinlich den Rat eines Kinderpsychologen suchen.

Tut mir Leid, dass mein Rat hier schon am Ende ist.

Antwort von Silbergold123,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Das muss bei dem Kleinen kein ADHS sein! Er ist eben in der Trotzphase, da sind die Kinder so. Sie gehen an ihre Grenzen und probieren alles aus. Sie wollen sehen wie weit sie gehen können.... das ist normal und wichtig für die Entwicklung. Und da müssen die meisten Eltern mit kämpfen..manche Kinder sind in diesem Alter eben besonders schwierig und bei anderen fällt es kaum auf..

Antwort von Bernd2012,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Lass ihn doch mal auf adhs untersuchen, vielleicht liegt es ja wirklich daran.

Kommentar von 1f2in,

sicher , wenn einem nichts einfällt und keine Ahnung hat , das wirds wohl wieder sein. ADHS!

Antwort von veraeva12,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

beschäftige dich mehr mit den kiddis und weniger mit ebay!

Kommentar von katarina1978,

??? Was soll denn der Kommentar? Woher willst Du denn wissen, wieviel ich mich mit meinen Kindern beschäftige? Und was hat ebay damit zu tun?

Antwort von DunjaVoos,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Liebe Katharina,

ich kann mir sehr gut vorstellen, wie belastend so eine Situation ist. Ich glaube, unter anderem könnten die Vorstellungen das Problem sein, die Sie davon haben, was ein 3-jähriges Kind können sollte. Aufgefallen ist mir der Satz "Er hat und hatte schon immer große Probleme sich an Regeln zu halten und ein "Nein" konnte er noch nie akzeptieren." Heute wird so viel über Regeln gesprochen, dass viele Mütter verunsichert sind. Häufig werden kleine Kinder schon mit Regeln überfordert, gerade auch, wenn sie eine Kita besuchen. Die Kinder entwickeln in diesem Alter sehr stark ihre Eigenständigkeit - Regeln können sie da nur sehr schwer verstehen, das kommt erst später. Das nächste Geschwisterkind ist nur ein Jahr jünger als Ihr Mittlerer. Er ist selbst noch so klein, dass es für ihn wahrscheinlich schwierig ist, ein noch kleineres Kind zu verkraften. Kleine Kinder provozieren, wenn sie sich unverstanden fühlen. Und in diesem Alter fühlen sie sich sehr oft unverstanden. Wenn Sie hier ein bisschen mehr darüber wissen wollen, was in den Kleinen psychisch vorgeht, kann ich Ihnen mein Buch "Kleine Kinder richtig verstehen" empfehlen. (Ich könnte es Ihnen auch leihen.) Viele Grüße Dunja Voos, medizin-im-text

Kommentar von makazesca,

eine sehr gute antwort DH

Kommentar von 1f2in,

aber leider schreibt hier kaharina1978 das nicht dazu.

Sie schreibt auch nicht,

welche ? "Regeln" es eingentlich sind,

die sie von ihrem erst 3jähriges Kind erwartet,

sie auch einzuhalten?

Oder was sie als "Nichtigkeiten" empfindet,

oder was es ist, was sie unter "Provokation" versteht?

Was ist für sie "wild" ?

Ein anderer würde vielleicht dazu sagen, er ist ein aufgewecktes, temperamentvolles, lebendiges Kind. Und das wäre gut so.

Viel gesunde Energie, können alle Kinder in der Natur ausleben. Wo sie rennen, springen, hüpfen, toben können und dabei viel Licht und Sauerstoff tanken.

Das sollten Kinder mit ihren Eltern jeden Tag !! genießen können und nicht nur in den 4 Wänden eingesperrt bleiben.

Denn das trägt zu einer ausgeglichenen und entspannten Seele für die Kinder bei.

Antwort von horbach,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Hier werden sicher viele gute Ratschläge erteilt. Aber wenn ich mir das so durchlese - sorry, ich würde eher Hilfe bei einem Arzt suchen. Vielleicht kann der Kleine gar nichts dafür und man kann ihm von ärztlicher Seite her helfen? Erst mal zum Kinderarzt, Probleme schildern - schließlich ist der dafür da. Wenn der allerdings sagt - das wäre ein Erziehungsproblem ( kann ich mir nicht vorstellen, wenn die anderen beiden das Gegenteil sind) vehement Einspruch einlegen und Hilfe fordern. Eine Überweisung zu einem Facharzt - evtl. sogar mal eine Woche ins Krankenhaus - die Ursache muss gefunden werden! Ich glaube, das ist die einzigste und beste Lösung. Vielleicht leidet das Kind auch - und bettelt durch sein Verhalten um Hilfe??? Viel Glück!

Kommentar von Schreiberlilli,

Vielleicht leidet das Kind auch - und bettelt durch sein Verhalten um Hilfe???

DH

Antwort von carsten1979,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Er ist das Sandwichkind. Die mittleren haben es immer schwerer. Von den Großen werden sie unterdrückt und auf das Kleine sollen sie Rücksicht nehmen. Ich denke aber das eigentliche Problem ist seine Sprachverzögerung. Er kann sich verbal nicht so äußern wie er möchte und fühlt sich deshalb unverstanden. Geht er zum Logopäden? Rede viel und deutlich mit ihm, singt gemeinsam und lies den Kindern oft vor. Das alles fördert die Sprachentwicklung. Gegen sein Temperament kann er nichts. Aber körperliche Attacken auf dich und seine Geschwister solltest du nicht hinnehmen. Rede nach einem Vorfall mit ihm auf Augenhöhe. Wird es nicht besser, dann würde ich die Auszeit vorschlagen. Das Kind geht so viele Minuten entsprechend seines Alters in ein separates Zimmer ohne Spielzeug. Er wird dann schreien und sich hinwerfen, vielleicht auch mit Sachen um sich werfen. Aber wenn du das konsequent durchziehst, wird es meist schnell besser.

Kommentar von katarina1978,

Danke für die guten Tipps!

Antwort von Akka2323,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Such mal die für Eueren Ort zuständige Frühförderstelle und lass Dir dort einen Termin geben. Die können Dich über Hilfestellungen beraten, z.B. Sprachtherapie, Ergotherapie und Dich in einem angemessenen Erziehungsverhalten unterstützen. Mach aber schnell, jeder Tag Verzögerung ist für Deinen Sohn ein verlorener Tag! Du merkst ja selbst, dass er professionelle Hilfe braucht.

Antwort von Goodnight,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Kinder die so schnell ein weiteres Geschwisterchen bekommen und erst noch ein älteres Kind da ist, leiden enorm unter der Situation. Versucht mal dem Kind regelmässig zu fixen Zeiten mehr Aufmerksamkeit und Zuwendung zu geben. Solche Kinder wissen oft nicht, dass sie geliebt werden. Sie brauchen sehr viel Körperkontakt. Geh zu dem Kind hin und berühre es, wenn du etwas sagst. Es kann dir besser folgen und achte darauf, dass der Kleine nicht ständig die Gelegenheit bekommt, den Mittleren zu überrunden. Suche Dinge uns Situationen, die nur für das mittlere Kind sind. Mit dem Papa allein irgendwo hin zu gehen und die Mama zuverlässig nur für sich zu haben ist enorm wichtig für das Kind, das in der Mitte eingeklemmt ist.

Kommentar von makazesca,

genau so isses.meine enkeljungen sind auch 16 monate auseinander .meine tochter ist ziemlcih am stock gegangen, und ich habe ihr viel abnehmen müssen ,damit sie diese doch sehr anstrengende zeit ,die einer zwillingsgeburt entsprach durchhalten konnt .beide kinder mußten noch gewickelt werden, beide forderten eigentlich die volle aufmerksamkeit ,aber beiden konnte sie sie nicht zur gleichen zeit geben .es war eine harte zeit bis heute noch .sie sind mittleweile 14 und 15 aber sie waren immer irgendwie rivalen sie können nicht ohne und auch nicht miteinander.

Antwort von makazesca,

hallo katharina,ich denke ,sowie sich das anhört,ist dein junge in der trotzphase.jedes kind ist da andes,aml heftig mal weniger heftig.das zu komt noch ,daß er sehr früh vom trohn gestoßen wurde ,als sein kleiner bruder geboren wurde.aber unternimm mit den beiden viiiiieeel draußen .laß hausarbeit haus arbeit sein undschnapp dir die kinder geh mit ihnen raus ,bei wind und weter.das ist nicht nur gsund ,das trägt auch sehr zur ausgeglichenheit bei .und seine motorik und sprachentwicklung wird geschult.den sprache entwickelt sich durch BE---greifen .ich denke ,er geht noch nicht in den kindergarten ? dann biet ihm das zu hause .mein sohn war auch ein spätzünder --kommt bei jungen wohl öfter vor als bei mädchen --mit 18 monaten sprach er immer noch nur mit 2 silben .aber dann auf einmal ,als ob einknoten geplatz war,kamen ganze sätze .beim laufen genau so .es daueete sehr lange ,bis er frei lief ,von tisch zum sessel hangeln ging schon sehr früh .auch heute ,als erwachsener benötigt er noch viel überlegung .ist halt sein wesen.man muß nicht immer gleich an adhs denken,oder autismus .mit slchen gedanken amcht man sich nur verrückt.du schreibst doch selber daß er nur ab und an mal so ungeduldig wird und dann eben ausflippt .das ist doch händelbar ,wenne s kein dauerzustand ist.so wie du innerlich denkst ,so kommt es beim kind an,deine einstellung formt sein benehmen .denk ( versuch es zumindest ,klappt nicht immer ) positiv ,dadurch ändert sich viel

Antwort von timbatal,

dein kind ist drei jahre alt und bekommt von dir windeln um? er hat einen nuckel im mund? das ist kein baby mehr. windeln weg, schnuller in den müll und dann fang an mit erziehung. dieses ganze verhalten zeugt davon, dass ihr als eltern in der erziehung einfach versagt habt und diese nicht von statten ging. hier hilft nur noch konsequenz und ein kinder- und jugendpsychologe, bevor ihr das kind noch weiter kaputt macht.

Kommentar von Akka2323,

Dieses Kind hat ein ein ernsthaftes Problem, dass ganz sicher nicht der Mutter anzulasten ist! Bitte keine Schuldgefühle erzeugen!

Kommentar von putzfee1,

Ein Kind beginnt im Alter von drei Jahren normalerweise erst, sauber zu werden (es sei denn, man betreibt "Töpfchendrill"). Es ist nicht ungewöhnlich noch deutet eine Windel in dem Alter auf Erziehungsfehler hin!

Kommentar von AnjaCarola,

Das Profil timbalat ist immer frech und mit seinen Kommentaren in der untersten Schublade einzuordnen. Einfach nicht für voll nehmen, dass sind Minderwertigkeitskomplexe eines Laien. Alles Gute

Kommentar von Schreiberlilli,

@timbatal

BIST Du eigentlich im Realleben auch so gehässig?

Du tust mir ehrlich leid!

Kommentar von 1f2in,

............mir tun die Kinder leid, die timbatal evtl. in die Finger kriegen sollte!!!

Und bei ihr oder ihm ist sowieso Hopfen und Malz verloren!

Kommentar von 1f2in,

Wenn Kinder ernsthafte Probleme haben sollten, dann kommen die nicht einfach von nichts, vom Himmel geschneit.

Dann sollten sich Eltern Hilfe und Unterstützung holen, damit Kinder anders reagieren können.

timbatals radikalen, gefühlslosen Ratschläge brauchen sie ganz sicher nicht.

Ein ..."Jugend".....Psychologe" könnte insofern helfen, dass die Eltern ihr Verhalten ändern können, denn es gibt keine schwierigen Kinder, sondern nur hilflose Eltern.

Kommentar von kiniro,

Wenn man keine Ahnung hat - Fresse halten (pflegt Dieter Nuhr zu sagen).

Kommentar von kiniro,

Wenn man keine Ahnung hat - Fresse halten (pflegt Dieter Nuhr zu sagen).

Keine passende Antwort gefunden?

Verwandte Fragen

  • mein kind beisst ich bin verzweifelt: mein junge, 14 monate beisst andere kinder , kleinere und gleichaltrige oder auch grössere und kratzt und zieht an den haaren. ich sage ihm natürlich nein und dass ich böse werde und ich glaube auch dass er weiss dass er etwas...

    17 Antworten
  • Hund beißt sein Brustgeschirr durch... Bei unserem früheren Hund hatten wir auch immer ein Brustgeschirr und dort war es nie ein Problem, doch unser heutiger Hund (Terrier, 3 Jahre alt) beißt immer an seinem Brustgeschirr herum und nach dem 5. haben wir ihm dann ein normales Halsband g...

    10 Antworten
  • Bissiger Hund...was tun? Hey Leute...meine Freundin hat einen neuen Lebenspartner. Ein totales A....Loch. Ist Aggro, säuft und sonst noch was...der hat nen Hund der ihm grad gebissen hat. Jetzt will er das Tier umbringen. Ich meine ist doch seine Schuld, wenn er die Rango...

    9 Antworten
  • Erwachsener Hund zwickt im Spiel Mein Rüde ist 9 Jahre alt und tickt manchmal ziemlich aus. Also er rennt wie verrückt durch den Garten und dreht durch.. :D Er spielt halt. Naja, aber was er auch macht: Er "beißt" mir in die Hand, also es ist eher ein Schnappen und auc...

    4 Antworten

Fragen Sie die Community