3-Jähriger Rüde,brauche Hilfe?

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5 Antworten

Wie wäre es wenn man - bevor man sich einen 8 Wochen oder 3 Jahre alten Hund anschafft - ein paar grundlegend zum Hund infomierende Bücher lesen würde?

- Ein Hund ist ein Lebewesen und möchte in seiner Würde artgerecht behandelt und gehalten werden.

- Hunde haben auch Emotionen und Sozialbindungen.

- Hunde sind keine "Erziehungs- und Abrichtungsmaschinen" und eignen sich auch nicht zum "Dressieren"

Wenn der Hund Dich oder Deinen Partner behuckeln will dürfte er aber schon sehr durch Deine - hundisch unverständlichen - Aktionen gestresst sein, daß er sich auf diese Weise - via Übersprungverhalten - abreagieren muß!

Bitte dringendst den Hund erst mal ankommen lassen, eingewöhnen, Bindung aufbauen und zum Wesen und Verhalten des Lebewesen Hund informieren.

Buchtipp: Mit dem Hund auf Du - Zum Verständnis seines Wesens und Verhaltens, Autor: Eberhard Trumler

Zum Erwerb des "Rudelführer - Führerscheins" empfehle ich Dir erst einmal folgendes Buch, damit Du die Grundkenntnisse für die Prüfung erwerben kannst:

Buchtipp: Wölfisch für Hundehalter - Von Alpha, Dominanz und anderen populären Irrtümern, Autoren: Günther Bloch, Elli Radinger  das sind zwei wirkliche Wolfs-Experten die sich auch mit Hunden sehr gut auskennen.

Und falls Du einem "Packleader - Geschwafel" auf einem "Billig TV Sender" erliegen solltest gibt es gleich diesen Link hier zum Studieren und Nachdenken:

http://hundemagazin.ch/von-hundefluesterern-und-deren-marktstrategie/

So und nun lässt Du erst Mal Deinen neuen Hund in Ruhe, fütterst ihn regelmäßig, sprichst liebevoll mit ihm und gehst mit ihm mindestens 2,5 Stunden - eine große Runde - angeleint an 3 m Leine, befestigt an Brustgeschirr - spazieren!

Wie das geht, guckst Du Dir im Video an:

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du hast ihn erst seit ein paar tagen, vertrauen zum rudelführer musst du dir erst erarbeiten und das ist ein srhr langer weg...du wirst hier 1001sinnige u.unsinnige antwort erhalten, nützt aber alles nix, weil das muss vor ort angeschaut u.für dich u.deinen hund einen plan erarbeitet werde...es gibt nicht den EINEN weg sondern x, und funktionieren wirds nur wens für dein team passt, du u.dein hund motiviert sind zum üben...such dir eine hundeschule oder trainer, der auf dein problem individuell eingeht und nicht nur über leckerlibestechung arbeitet, den das bringt wenig bis gar nichts über längere zeit

von wo hast du den hund? Und was für eine rasse ist es?

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Kommentar von eggenberg1
04.03.2016, 22:00

MEHR  brauchsts nicth  als antwort !!

wiede r mal so eine anschaffung ,ohne  vorherige  information  , ohne lektüre  vorweg ,und dann so eine riesen enttäuschugn ,dass einem der  hund   nicht  täglich die  füsse  küßt  und einem  täglich mehrmals   dankbar   um den hals  fällt   ,weil man ihn ja gerettet hat  !! mich ko- langsma diese  orgas  an, die   solchen leuten hunde vermitteln  ohne  zu prüfen, ob sie dazu überhaupt in der lage sind  einem tier auch gerecht  zu werden !

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Kommentar von hanngirl25
05.03.2016, 07:42

Hallo und danke für deine Antwort !! Also es ist ein Husky Beagle Mischling,52cm groß bis zur schulter,ist ein Rüde,nicht kastriert,3 Jahre alt.

Ich habe ihn ausm Harz,von einer Privatanbieterin.Ausm Internet,er ist mir gleich aufgefallen,weil die Familie ansich nicht grad angenehm war,sie war sehr Dreckig,aber darum geht es ja nicht.

Er ist  ein sehr Lieber Hund,die Nächte sind ruhig,das spazieren gehen,ist sehr anstregend ,da die Vorbesitzer einen Hof hatten und die wohl nur da drauf waren . Also wir drei haben noch viel Arbeit wie auch freude vor uns :)

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Jeder "gebrauchte" Hund ist eine Wundertüte. Die Vorgeschichte kann man oft nur erahnen. Auf jeden Fall muss er erstmal ankommen. Ruhephasen, Zeit zu regelmäßigen, auch ausgedehnten Gassigängen mit wenig Ablenkung, muss sein.

So einem Hund ist nur mit fester Tagesstruktur als Ersthilfe zu helfen. Hundegerechter Ruheplatz ist ein notwendiger Rückzugsort, der erstmal unantastbar ist. Keine Strafe, nur Anker um ihn dahin zu verweisen.

Übersprunsverhalten wie aufreiten, kann man mit Alternativangeboten und striktem Entzug entgehen. Es ist enorm wichtig, sich in die Lage des Tieres zu versetzen.

Bewegung, Beschäftigung wird immer ein Thema sein. In der Anfangsphase ist auspowern durch lange Spaziergänge besonders wichtig. Wie soll der Hund seine Vergangenheit und Eingewöhnung sonst kompensieren?

Ein müder, satter Hund mit ungestörten Ruheplatz, lässt sich nach seiner Pause viel besser händeln.

Je nach Rasse und Rassemix ist der Aufwand entsprechend groß. Habe schon viele Hundehalter kennengelert, die am Wesen ihres Vierbeiners verzweifelt sind und ihnen nicht gerecht werden konnten.

Hab Geduld, geh zu einer versierten Hundeschule, aber trenn Dich bei Zeiten um dem Hund eine wirklich gute Chance zu geben. Alles Gute, verabschiede Dich bitte vom laienhaften Rudengedanken. Du kannst maximal ein Partner des Hundes werden.

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tips   ???  tip NR 1     DUU  wirst niemals  ein rudelführer--   denn DU bist kein HUND !!!

  warum darf  dein hund NICHT  aufs  sofa ?-- es ist ein familienmitglied!!kein hund will die weltherrschaft,wenn er auf dem sofa sitzt -- er muß sich nur   auch  von dort  wieder  herunter  weisen lassen - ohne knurren oder  wiederstand !!!  dass  das klappt liegt an eurer konsequenz  und   liebevollem  umgang

  was   du  dem tier geben mußt ist   VERTRAUEN    -- das tier muß  DIR lernen zu vertrauen  - darauf  baut alles auf.

er  rammel  euch an --  das hat nichts  damit zu tun,dass e r euch dominieren will ,   e r ist  so was  von unsicher  und  versucht  das durch  anrammeln zu kompensieren -- das ist also eine  verlegenheits handlung   = übersprunghandlung,,die man a ber nicht  durchgehen lassen darf -  geht  viel mit ihm raus -  an der leine natürlich--   am besten eine  langlauflein,e  keine  schnappleine , sondern  eine longe  von 3 metern oder  später auch  5 mtern

laßt  den hund mal ganz in ruhe bei euch ankommen,  laßt ihn einfach links liegen  --er  weiß noch ganricht, dass er jetzt bei euch zu hause ist  ,das dauert mindestens 4 wochen .

ich hoffe doch   einer ist   immer zu hause  die nächsten  wochen und monate, denn a llein   lassen  könnt ihr  den nicht   , der muß das  erst  lernen in kleinen schritten  und das  dauert   wochen bis monatelang

wichtig,ist, dass ihr viel mit ihm raus geht   dadurch  entsteht bindung - immer mit leckerchen   zu euch locken -jedes positive  verhalten SOFORT  verknüpfen durch LOBEN   --also   passt auf ,wie  die habichte ,  denn es kommt wirklich auf  3  sekunden an   ,in denen der hund  positves und negatives  verknüpft

negatives  ignorieren- nur das aufreiten  bitte   unterbinden  --nicht  durch   wegdrücken oder anschreien  ,sondern durch kommentarloses aufstehen  und weggehen -überhaupt  alles  leise  und ruhig   angehen lassen  ,dann wird  der hund  ruhiger  und sicherer !

FÜR EUCH   =  hundeschule ist angesagt ! aber eine , die gewaltfei  arbeitet   und nicht mit  unterdrückung  und unterwerfung !!!

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Kommentar von adventuredog
04.03.2016, 22:30

Gute Antwort, aber : Wer mit seinen Kindern schon nicht klar kommt, wird kaum in der Lage sein einen fremden, erwachsenen Hund zu erziehen.

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Kommentar von hanngirl25
05.03.2016, 07:47

Erstens bin ich mit dem Mann schon Ewigkeiten nicht mehr zusammen,der MICH geschlagen hat und nicht andersherum.Und ich habe Mittlerweile eine Therapie gemacht! 

Und die Fragen sind so Alt,ich darf nach Jahren kein schönes Leben haben???

Ich werde hier hingestellt,als wäre ich diejenige die gewalt bereitet habe und das stimmt nicht ! ich habe leider gewalt erleben müssen und ich habe DIESEN mann für mich und meine kinder verlassen.

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Rudelführer ??? du schaust zuviel Fernsehen. 

Der Hund tut mir einfach nur leid, dass er in so einen chaotischen und problembelasteten Haushalt gekommen ist! Bringe erstmal deine persönlichen Probleme auf die Reihe u löse deine Beziehungsprobleme. 

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