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3. Hepatitis-B-Impfung... gibts das schmerzfrei?

Frage von SebastianJu2 SebastianJu2

Ich muss die 3. Hepatitis-B-Impfung noch mal bekommen... deshalb weiß ich dass die dritte recht weh tut...

Gibt es dafür mittlerweile irgendeine schmerzfreie Alternative oder auch eine Verabreichungstechnik die nicht wehtut?

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Antworten (6)

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    Antwort von Hubertt Hubertt

    Achte darauf dass du den Muskel, in den du die Impfung bekommst, nicht anspannst.

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    Antwort von dblock705 dblock705

    Das impfen mit der Nadel sollte auch nicht weh tun...

    Bei mir hat sich noch keiner beschwert, ist aber auch kinderleicht diese Impferei

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    Antwort von SebastianJu2 SebastianJu2

    Also ich hab die Impfung jetzt hinter mir... es hat praktisch überhaupt nicht weg getan und selbst am nächsten Tag hab ich schon nichts mehr gemerkt davon.

    Ein Unterschied war dass bei der dritten und vierten Impfung nicht wie normal 1ml injiziert wurde sondern 2ml. Macht man wohl bei manchen Patienten so.

    Der größere Unterschied war wie schnell das injiziert wird. Die erste Sekretärin hat zwei mal gestochen mit jeweils einem ml und hat das relativ schnell injiziert. Ich denke so 5-10 Sekunden pro Spritze.

    Die zweite Sekretärin hat das ganz langsam gemacht damit sich die Flüssigkeit verteilen kann. Ich sollte sagen wenn es drückt. Sie hat beide ml in einer Spritze gehabt und hat vermutlich einige Minuten langsam injiziert. Hat praktisch gar nicht weh getan.

    Wenn die Impfende zu schnell ist dann tuts weh...

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    Antwort von ordrana ordrana

    dir dritte impfung nochmal?

    also, bevor du das einfach machen läßt solltest du vielleucht einfach nochmal beim arzt nachfragen warum die nochmal gegeben werden soll.

    einen sinn macht das irgendwie nicht.

    Kommentar von SebastianJu2 SebastianJu2

    Das ist schon korrekt mit der 3. Impfung... es sind noch nicht genug Antikörper vorhanden...

    Kommentar von ordrana ordranaordrana

    hm, eigentlich kommt es nicht auf die menge der antikörper an, da welche gebildet wurden, ist eigentlich davon auszugehen, daß auch gedächtniszellen gebildet wurden, womit die antiköpermenge dann eigenltich sogar gen null fallen kann, ohne daß die immunität wegfallen würde.

    klär das doch einfach nochmal mit deinem arzt und am besten auch dem labor, welches den titer gemessen hat ab.

    Kommentar von Hubertt HuberttHubertt

    ordrana weiß es aus der Entfernung mal wieder besser als der behandelnde Arzt.

    Kommentar von ordrana ordranaordrana

    der behandelnde arzt hat wahrscheinlich keine ahnung von der arbeit eines labormitarbeiters, was wohl daran liegen mag, daß es zwei verschiedene paar schuhe sind. ;)

    somit kann also der arzt eigetlich gar keine rückschlüsse von den zahlen aus dem labor ziehen, dies kann lediglich das labor selbst und dieses wurde nicht befragt, sondern hat wharscheinlich, wie üblich lediglich einen einzigen erklärenden satz, wenn überhaupt, unter die titerergebnisse gesetzt.

    Kommentar von Hubertt HuberttHubertt

    ordrana kennt den Arzt nicht, nimmt aber erstmal an, dass der keine Ahnung von der Arbeit eines Labormitarbeiters.

    Begründung: Es sind zwei paar Schuhe.

    Daher kann auch der Arzt keine Rückschlüsse aus den Laborwerten ziehen.

    Ordrana hat zwar nicht einmal die Laborwerte gesehen kann aber, weil sie sich seit sechs Jahren mit Impfungen beschäftigt, aus den ihr nicht vorliegenden Laborwerten, sehr wohl Schlüsse ziehen.

    Sie kennt auch das Labor nicht, weiß aber dass dieses Labor meistens überhaupt nichts dazuschreibt und wenn dann bloß einen Satz.

    Ich kenne ordrana zwar auch nicht persönlich aber auf Grund der Tatsache, dass ich schon mehr als einen Satz von ihr gelesen habe ( sie leidet ja mitunter an Schreibdurchfall ), behaupte ich mal, dass ordrana ( was Impfungen und Medizin betrifft ) an Größenwahn laboriert.

    Wenn sie die oben erwähnten Beschuldigungen nicht anonym auf GF machen würde, sondern dieselben Beschuldigungen direkt dem Labor bzw. dem Arzt schreiben würde, dann hätte sie mehrere Verleumdungsklagen auf dem Hals.

    Kommentar von ordrana ordranaordrana

    da es sich um zwei verschiedene ausbildungswege handelt, und man davon ausgehen kann, daß kaum jemand doppelte ausbildung hinter sich bringt, kann man davon ausgehen, daß der arzt nur medizin studiert hat und nicht auch noch den weg der laboranten ausbildung.

    es kann NIEMAND rückschlüsse über immunität oder nicht vorhandene immunität aus einem einzigen titerwert ziehen.

    der iter alleine sagt NICHTS über vorhandene oder nicht vorhandene immunität aus.

    KEIN labor der welt, KEIN arzt der welt kann anhand eines einzigen titerwertes sagen ob eine immunität vorliegt oder nicht.

    da du scheinbar keine ahnung vom thema hast, solltest und immer und immer wieder auf dem gleichen dingen herumreitest, solltest du dir vielleicht doch einmal die mühe machen und in einem labor deiner wahl anrufen, damit dieses dir diese aussage bestätigen kann.

    und nein, ich hätte keine verleumdungsklagen, denn ähnliche fragen und aussagen habe ich schon direkt bei laboren und ärzten gemacht, bzw. mir die mühe gemacht mich mit personen die wissn, wovon sie reden in verbindung gesetzt um es mir erklären zu lassen.

    du scheinst aber weder die mühe auf dich nehmen zu wollen und vertreibst dir lieber die zeit damit mich hier auf GF zu verfolgen und zu provozieren.

    Kommentar von Hubertt HuberttHubertt

    Ordrana und Logik

    Ein Arzt kann von einem Gebiet keine Ahnung haben, weil er es wahrscheinlich nicht studiert hat.

    Aber sie total überzeugt, dass sie alles versteht, nicht weil sie es studiert hat sondern weil sie seit sechs jahren Internetseiten und Bücher darüber liest.

    Das ist einfach nur Größenwahn.

    Kommentar von ordrana ordranaordrana

    NEIN, das ist kein größenwahn, du drehst nur wieder alles, wie du es gerne hättest.

    ich sagte nicht, daß kein arzt das kann. aber die wahrscheinlichkeit, daß sich ein arzt weiter mit dem thema privat beschäftigt hat, ist sehr klein, teilweise sogar noch kleiner, als die, daß man auf einen laien trifft, der sich mit dem thema beschäftigt hat.

    und NEIN, ich bin nicht davon überzeugt, daß ich alles verstehe, daß wäre in der tat größenwahn.

    ich sage ölediglich, daß es massenweise ungereimtheiten gibt, in der offiziellen ansicht und daß man sie mit offiziellen ansichten aus anderer ecke plausibel machen kann, dies ergibt dann aber leider ein recht verzerrtes bild der öffentlichen meinung.

    Kommentar von Hubertt HuberttHubertt

    Noch einmal.

    Ein Arzt versteht davon nichts wenn er es nicht studiert hat.

    Ordrana versteht das aber schon obwohl sie es ebenfalls nicht studiert hat.

    Und das ist kein Größenwahn ?

    Kommentar von ordrana ordranaordrana

    außer dem studieren bleibt auch noch das selbststudium. ;)

    nur für den fall, daß dir es nicht gefällt, wenn ich wieder schreibe lesen. ^^

    es obliegt jedem arzt selbst, sich privat tiefer ins thema zu arbeiten, das tun wegen zeitmangel, vor allem bei den allgemeinmedizinern, so gut wie keiner.

    Kommentar von Hubertt HuberttHubertt

    Du hast echt keine Ahnung. Ärzte sind zur Weiterbildung verpflichtet. Und das ganz sicher nicht auf so laienhafte Art wie du es dir vorstellst.

    Kommentar von ordrana ordranaordrana

    *g aber nur bei dingen, die sich grundlegend verändern und in ihren aufgabenberreich fallen.

    erwerb von neuwissen ist jedem selbst überlassen.

    Kommentar von Hubertt HuberttHubertt

    Aha verstehe.

    Grundlegende Veränderungen sind kein Neuwissen.

    Nur weil für dich die Impfungen nach sechs Jahren immer noch neu sind, müssen sie für die Ärzte noh lange kein Neuwissen darstellen.

    Kommentar von ordrana ordranaordrana

    man beachte, die kombination, die ich in meiner aussage gemacht habe.

    grundlegende veränderungen im bezug auf wissen, welches dem beruf entspricht und neuwissen in form von dingen, die nicht dazu gehören.

    kein arzt in D ist dazu verpflichtet sich neuwissen in zB akkupunktur anzueignen, sehr wohl ist er aber dazu verpflichtet sich auf dem aktuellsten stand eingesetzter medikamente zu halten.

    daß du darin keinen unterschied siehst tut mir leid, er ist aber vorhanden.

    Kommentar von Hubertt HuberttHubertt

    Akkupunktur ist Neuwissen ?

    Ich dachte bis jetzt, dass die Akkupunktur ein Teil der TCM ist. TCM - TRADITIONELLE Chinesische Medizin. Tradition ist meistens alt und nicht neu.

    Was schwurbelst du eigentlich für einen Blödsinn daher, nur um das letzte Wort zu haben ?

    Weißt du was, mir wird das jetzt zu langweilig und ich schenke dir das, was du dir so sehnlichst wünscht.

    Das letzte Wort.

    Egal was dir für deinen nächsten Kommentar einfällt, ich werde nicht mehr darauf antworten.

    Der Eine gibt nach und der andere hat das letzte Wort.

    Kommentar von ordrana ordranaordrana

    auch hier hapert es wieder an der kognitiven textverarbeitung.

    neuwissen bedeutet nicht, daß das gebiet insgesamt neu ist, sondern für denjenigen, der es sich aneignet neu ist.

    erwerb von neuwissen würdest du erfüllen, wenn du zB stricken lerns, wenn du es bisher noch nicht konntest.

    ich finde deine wortreiterei wirklich zu komisch.*g

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    Antwort von Pezal Pezal

    Also, das kommt immer auf den Arzt an: der Eine sticht besser, der Andere schlechter.

    Generell tut die Impfung aber nicht weh.

    Aber bevor Dir Dein Arm wieder recht anschwillt, kannst Du mit kalten essiggetränkten (oder auch nur nassen) Tüchern einen Umschlag machen - das hilft, eine etwaige Schwellung zurückzubilden.

    Essig wirkt zusätzlich desinfizierend.

    Aber wie gesagt, normalerweise tut die Impfung nicht weh.

    Lg, und alles Gute! Petra

    Kommentar von SebastianJu2 SebastianJu2

    Also das reindrücken hat schon kräftig wehgetan. Ich dachte vermutlich weil der Muskel aufreißt um der Flüssigkeit Platz zu schaffen? Warum macht man eigentlich nicht vorher Eisspray auf den Arm und dann die Impfung?

    Kommentar von Pezal PezalPezal

    Hallo nochmal (spät aber doch)! Also, wenn Dir das weh getan hat, dann nehme ich eher an, daß der Arzt nicht gut gestochen hat. Weil "daß der Muskel aufreißt" kann ich mir nicht vorstellen - wenn er in den Muskel sticht, hast Du natürlich Schmerzen, aber das sollte eigentlich jeder Arzt vermeiden...

    Kommentar von SebastianJu2 SebastianJu2

    Aber eine Impfung muss doch in den Muskel...

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    Antwort von skomp skomp

    ach, das war nur zufall. manchmal treffen die eben einen nerv oder ein blutgefäß. normalerweise tut die nicht mehr weh als die anderen auch.

    Kommentar von SebastianJu2 SebastianJu2

    Hm... vielleicht war es sowas... das waren glaub ich zwei Ampullen und sie hat soweit ich mich erinnere 2 mal gestochen. Halt für jede einmal. Hat beides mal kräftig wehgetan beim reindrücken. Und hinterher... Na dann hoff ich mal dass es besser wird beim nächsten mal... oder bin ich empfindlicher als andere? Die ersten beiden haben Impfungen nicht wehgetan...

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