Frage von Lailanisse,

3- Fam. Haus Modernisieren (Heizung)

3 Fam. Haus mit 2 Einheiten Nachtspeicher sowie 1 Einheit Öl Zentralheizung sollte langfrstig modernisiert werden. (Vor allem die Nachtspeicher Heizungen.) Da es größtenteils eigengenutzt ist wollte ich mich über sinnvolle und auch langfristig günstige Varianten erkundigen. Vorgeschlagen wurde eine Pelletheizung mit Solarunterstützung für Warmwasserversorgung. Alternativen? Kosten?

Vielen Dank!

Antwort von Energeizer,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Es ist neu für mich, aber jetzt melden sich doch auch die Leute, die echte Tipps geben und nicht hier Werbung für etwas betreiben, was sie verkaufen wollen oder müssen, aber nicht verstehen. Zusammmengefasst: zuerst muss der Wärmebedarf berechnet werden und dann die Möglichkeiten, diesen zu senken. So kann sich eine Fassadendämmung bereits in 40 Jahren oder auch erst in 80 Jahren rentieren.. da nützen auch Fördermittel wenig. Andererseits , wenn ich bei der Dachdämmung für wenig Geld schon 35% der Heizkosten einsparen kann muss ich mit diesem um 35% reduzierten Wert die nächst maßnahme berechnen, Die 65% werden dann wieder die Ausgangsbasis von 100% für den nächsten Schritt. So kann sich jeder, der möglichst früh dran ist, gut rechnen.

Nach der Bestandsaufnahme planst Du diese Schritte der Verbrauchssenkung und machst dann eine Heizbedarfsberechnung oder einen Energieausweis, den Du ohnehin mal benötigst.

Jetzt kommt dann die Heizung. Eine Solaranlage kann sich schon (?) amortisieren.. meist macht sie nur das Wasser warm, dann sparst Du vielleicht von den 300,-€ Energiekosten 45 bis max. 65% und und die kostet NUR ca. 5 - 10.000,- €. In 20 Jahren hast Du dann das Geld drin. (Vielleicht auch in 30 Jahren..) und dann geht sie ja auch schon langsam dem Ende zu. Das hat hoewa14 wohl noch besser formuliert.

Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe hat eine COP-Zahl von über 3, 5 und eine JAZ (Jahresarbeitszahl) von rund 3 oder mehr. d. h. 33% Strom und 66% aus der Luft... Die Solaranlage kostet mehr und bringt unter 65% und das NUR für das Warmwasser. Als heizung würde eine solche nie ausreichen. Da Ihr ja schon eine Ölheizung im Haus habt, würde ich eine Luft/Wasserwärmepumpe in Erwägung ziehen und die auf einen Bivalenzpunkt - je nach Ölpreis von minus 3 - 15°C auslegen. D. H. wenn diese Temperaturen unterschritten werden, sollte man rechnen, ob Öl oder die Antriebsenergie Strom der Wärmepumpe günstiger ist. Denn bei Ölpreisen über 1,- € hole ich aus Öl ca. 10 kW raus = ca. 10 ct je kWh und noch die Kosten für Kaminkehrer, Wartung usw. Ölheizungen haben einen Wirkungsgrad von 75 - 80% und der Heizwert von Öl ist 11. 9 kWh. Unter Heizwert Öl kann man genauere Ableitungen bei Wikepedia finden. Sobald also die Kosten einer Ölheizzung durch die Ölkosten die Stromkosten überschreiten, kann man auch die Wärmepumpe auf den monoenergetischen Betrieb umstellen und den immer eingebauten Heizstab freischalten. Ich habe den Punkt bei meiner Luft-Wasser-Wärmepumpe bei - 18°C gesetzt und den Heizstab trotzdem ausgeschaltet.. Seit vier Jahren gab das keine Probleme..und mit 1.400,- € für den gesamten Strombedarf in einem mit 136 m² permanent beheizten Gebäude und einem ungedämmten Glasdach mit 2 Scheibenverglasung (geplantes Kunst-Atelier) brauch ich mich nicht zu beklagen..

Eine Pelletsheizung kostet mehr und die KFW schreibt nicht umsonst bei Gas oder Pellets zusätzlich eine Solarunterstützung vor. Das interessiert die doch einen Scheißdreck, wie lange die amortisation ist. Die Hauptsache war doch, dass die Industrie mit ihren Lobbyisten die Gesetzgebung derart manipuliert, das pysikalische und wirtschaftliche Ansätze auf der Strecke bleiben.

Konrad Fischer und einige andere Bausachverständige werden laufend ignoriert oder angegriffen, Gutachten verschwinden z. B. beim Fraunhoferinstitut, die nicht passen usw. und der Steuerzahler zahlt zwei Mal. Einmal finanziert er die Förderungen und dann zahlt er für teure und unsinnige Massnahmen. ...und dann erscheinen auf Youtube Videos mit brennenden Fassaden, wo keiner mehr aus dem Fenster springt... Ich fand bei Rechtsanwalt Haegele und konrad Fischer eine ganze Liste mit den Problemen und bei Prof. C. Maier Strahlung beim googeln eine Menge informationen,die ich jedem Sanierer oder Bauherren nur empfehlen kann.

Leute bringt Euer Geld schnell unter die Leute, solange Ihr für den € noch was bekommt. Knallt der €, dann mag ich nicht wissen, ob dann mit Öl bezahlt wird und es für Heizzwecke unbezahlbar wird.. Ich erinnere mich an meine Fahrten durch Russland in der 80er Jahren. Die Leute tauschten ihre Rubel in Benzin. Wenn sie dann Geld für Lebensmittel brauchten, stellten sie sich mit dem Benzin in Flaschen an die Straße...

Noch kann man auch mit der Investition Fördermittel erhalten UND Steuern sparen. Gerne unterstützt unser Verein auch kostenlos oder gegen eine kleine Spende direkt wir organisieren auch Energieberatungen und die erstellung von Heizwertberechnungen oder von Energieausweisen. e- mail : feh-energie@aon.at

Kommentar von Lailanisse,

vielen Dankf für den Bericht. Unser Haus wurde vor 3 Jahren von außen frisch gestrichen und die Fassade erneuert. Dämmung von Außen machen wir also nocht sofort. Evtl. das Dach und die innen liegenden Rolladenkasten, da es natürlich zieht. Nun haben wir eine Öl heizung für die Untere Wohnung der Kessel könnte (Laut Fachfirma) alle 3 Wohnungen versorgen. Somit könnten wir erst mal die neuen Heizkörper kaufen und alle Wohnungen über die Ölheizung (keine 10 Jahre alt) versorgen. / Mir wurde natürlich auch Angeboten Gasheizung oder Luftwärmepumpe. 1. möchte ich kein Geld aus geben wenn es nicht sinnvoll ist. 2. möchte ich aber auch kein Geld in ein veraltetes System hineinstecken. Also: Wie ist das mit den Heizungen ist es immer Sinnvoll eine Öl Heizung herauszunehmen oder lohnt es sich nicht. (Nachtspeicher möchte ich halt heraus haben.) Können wir nicht auch einige Jahre einfach mit öl heizen oder ist das (häufig) nicht empfehlenswert?

Kommentar von Energeizer,

hört sich gut an. Haus neu gestrichen und KEINE Wärmedämmung!!! Das soll auch so bleiben! Aber statt Heizkörper solltet Ihr Euch unbedingt für Strahlungsheizung interessieren, die gibt es als Fußleistenheizung oder Sockkelleisten. Unter den Suchbegriffen findet Ihr viel oder auch bei Prof. C. Meier unter Strahlungsheizung. Eine solche Heizung spart um die 30% Energie und hat noch viele andere Vorteile. Ich baue in Neubauten nur noch Klimadecken. Bei Baustoffe Rudolph findest Du unter Green-Code und dort unter FAQ's einige Informationen über solche Systeme.. --die aber für Neubauten sind. Das ändert aber nichts an der Bauphysik, die durch falsche Heizungen schwere nach sich zieht. Unter Armin Bühler, Klimadecken oder Klimasan gibt es das System, welches ich auf dem angehängten Foto mit unserem McGyver gerade gegen die Widerstände der Heizungsfachleute eingebaut habe. Der Bauherr war verunsichert und skeptisch. Kann ich aber gerne als Referenz weitergeben. Diese Heizung wurde auch in dem Demopavillion zur Landesgartenschau in Rosenheim von der Fachhochschule Rosenheim verwendet. Sie ist leichtselbst einzubauen und braucht gerade mal Leitungen vom Keller bis zur Etagenverteilung und dann zur Decke.

Dazu passt optimal auch noch Eure 10 Jahre alte Ölheizung. Durch die Energieiensparung gegenüber Heizkörpern kommt ihr auch mehr auf die sichere Seite bezüglich der Kapazität. Eine Gasheizung anstelle der relativ jungen Ölheizung anzubieten ist eine Frechheit. Öl und Gas haben beide keine Zukunft!

Mit der extrem Niedrigtemperatur-Heizung - eine Klimadecke kommt bei rund 100%iger Belegung der Decke mit unter 30°C Vorlauftemperatur aus, bist Du auch für weitere Systeme gut vorbereitet.

Es wird sich noch viel tun in den nächsten Jahren. So würdest Du, wenn Du die Verteilung gescheit planst, auch jede einzelne Einheit mal gestrennt mit kleinen Luft/wasser-Wärmepumpen ansteuern können oder auch zentral und oder ohne Verbindung mit der Ölheizung. Eine Luft/Wasserwärmepumpe ist besonders günstig zu betreiben, wenn die Luft-Temperaturen höher sind und die Heizungsseite niedrige Vorlauftemperaturen abverlangt. Trotzdem sind auch die neuen Luft-Wärmepumpen guter Firmen noch bis - 25 wirtschaftlicher als eine Ölheizung. Eine solche Pumpe kostet um die 4.000,- €

Das ist jetzt eine Frage der Rechnung, Wenn Ihr die Ölheizung mit der Klimadecke schon optimiert habt, sollte sich die neue oder zusätzliche Investition rechnen. Bei den jetzigen Ölpreisen und Eurem guten Kessel, denke ich,da muss man genau hinschauen und wirklich mal die nächsten zwei Heizperioden die Anlage und den Verbrauch überwachen. Es könnte mit eine Amortisation in 10 - 12 Jahren knapp werden. Andererseits könnten in Eurem Fall zusätzliche Förderungen für die Heizungserneuerung auch eine zusätzliche Investition in die Wärmepumpe sinnvoll machen.

Vermutlich benötiigt Ihr vorab eine umfassende Analyse und einen neutralen Kostenvergleich.

Zuerst einmal einen Energiebedarf berechnen, einen Energieausweis müsst Ihr haben oder machen. Auch wenn die Grundlagen zur Berechnung absoluter Quatsch sind -- Anhaltspunkte liefern sie für die Auslegung der Heizung.

Für die Rolladenkästen gibt es auch nachträgliche Dammsysteme, ich sah letzte Woche bei OBI solche Möglichkeiten. Ein wenig Luft schadet dann auch nicht. Was sollder Quatsch? Zuerst macht man alles dicht und schreibt auch noch Blower-Door - Tests vor, dann heizt man mit Heizkörpern oder Fussbodenheizung die Luft auf, die dann mehr Feuchtigkeit aufnimmt und zur Feuchtigkeitsaufnahme für diesen Anteil über das 8-fache an Energie aufnimmt und speichert... und dann bläst man die Luft mit der geballten Energieladung wieder raus.

Euer vernünftig sanierter Rolladenkasten känn den Luftaustausch mit einem Wärmerückgewinnungseffekt schaffen-- ohne teure Zwanglüftung oder ohne, dass Ihr die Warme Luft mit der Energiefracht alle Stunden durch die Fenster jagt.

Die Klimadecke heizt die Wände derart auf, dass die Luft immer um ca. 3°C kühler ist. man fühlt sichbei 3 °C niedriger Lufttemperatur wohler als bei der üblichen Heiztemperatur. Daher wander die Wärme von den Wänden zum Raum hin --- und zieht Feuchtigkeit aus den Wänden. Im Winter hat man dann weniger Probleme mit Bronchien und Allergien, aber ein Luftaustausch sollte sein, denn der Mensch gibt Feuchtigkeit ab. Mir würde der sanfte Austausch über die Rolladenkästen gefallen.. Es gibt aber auch noch Lösungen für rund 1.000,- € je Wohnung mit Löchern in der Wand in der Solarbetriebene Air-Heater eingebaut werden. Die lüften mit Solarsstrom und wärme die Luft vor.. Auch hier muss genau gerechnet werden, was bringen die Dinger an Energiekostenvorteil.

unter der Mail unseres Konsumentenvereines feh-energie@aon.at oder als Freund in dem System kannst Du meine Tel. Nr. erhalten und auch Links zu den günstigen Anbietern. und unser McGyver -mit seinen 67 Jahren-, macht schon mal Lösungen möglich, die es auf dem Markt nicht gibt.

Antwort von Seehausen,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Aufpassen!

In diesen Bereichen wird furchtbar viel Unsinn erzählt, um leicht viel Geld zu verdienen.

Diese Frage kann nur in genauer Kenntnis des Hauses (Größe, Baumaterialien, Dämmungen etc.) und umfangreichen Berechnungen beantwortet werden, wobei auch die Förderungsmöglichkeiten (Steuerabschreibung, Zuschüsse, Darlehen) zu beachten sind, die örtlich sehr unterschiedlich sind.

Das ist nichts für Glaubensfragen und Weltanschauungen!

Übrigens: Nachtspeicheröfen sind nach EnEV ab ende 2018 unzulässig.

Kommentar von kontinent4,

sehr gute Antwort, wie auch unten die, kann ich nur unterstützen! Es erübrigt sich zu sagen, dass bei solch einem Vorhaben auch mindestens drei Fachfirmen zu kontaktieren sind, nachdem man sich am besten vorab schon, so gut es geht, grundlegendes Fachwissen angeeignet hat.

Kommentar von zorngickel,

Ja klar, nützt nur nichts wenn man aus den 150 Fachfirmen den heraus deutet der viel verspricht und nichts hält. Grundlegendes Fachwissen kann sich nur der zulegen der sehr viel Zeit hat, und nicht Jeder der glaubt viel zu wissen weiß wirklich was.

Kommentar von Seehausen,

Fachfirmen sind weniger geeignet, weil die Firmen alle nach der größten Gewinnspanne schauen (müssen). Zu empfehlen sind neutrale Fachingenieure, öffentlich bestellte Sachverständige oder Gutachter, die nicht von Herstellerfirmen "Provisionen" bekommen.

Und wenn tolle Einsparungen versprochen werden: Schriftlich garantieren lassen, Messmethoden vereinbaren und Schadenersatz festlegen. Dann wird keine "Fachfirma" antreten!!!

Antwort von hoewa14,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Sie sollten sich bei der KFW über entsprehende ÖFFENTLICHE Förderprogramme erkundigen. Je nach Umfang, werden dort auch NICHT rückzahlbare Darlehen vergeben.

Warum wollen Sie auf Geld VERZICHTEN?

Also, übers Netz bei KFW erkundigen -übrigens eine gute Seite- . Alternativ dazu evtl. DIREKT dort anrufen.

Übrigens, aufgrund der REGEN Nachfrage nach Pellets ist es eine Frage der ZEIT, wann die Preise ERHEBLICH ansteigen werden. Wird bei der Beratung GERN vergessen!!!

WW-Versorgung über Solar ist, aufgrund der Investitionskosten, NICHT zu empfehlen.

Beispiel: Heizkosten pro Jahr 3.000 €. Darauf entfallen etwa 35 % für die WW-Versorgung, also
rd.1.000 €. EINSPARUNG, bei Solarerwährmung rd. 50 %. Demnach rd. 500 €.

ABER, die Anlage kostet etwa 10.000 €. Die Zinsen dafür würden, bei 4% Zi. u. 2 % Tilg. 600 € kosten. Demnach 600 € Zins + Tilg. ZZGL. 500 € an realen Kosten = 1.100 € Gesamtkosten pro Jahr.

OHNE Solaranlage hätten Sie aber nur Kosten von rd. 1.000 € UND Sie hätten das Anlagenrisiko -Solaranlage, Wartung, Defekt- NICHT!!!

Mein Rat: UMFANGREICH und UNABHÄNGIG informieren. Ansosten laufen Sie Gefahr, auf RECHENSPIELCHEN der Hersteller rein zu fallen.

Viel eRfolg.

Kommentar von kontinent4,

...es muss heißen "nicht rückzahlbare Zuschüsse...", was ein Unterschied zu nicht rückzahlbaren Darlehen ist.

Kommentar von zorngickel,

Am besten Du liest Dir noch einmal die Frage durch, und schaust dann was Du darauf geantwortet hast. Sinnerfassend lesen hilft manchmal weiter.

Antwort von hschlegl,

Das wichtigste für den 1. Schritt ist die Wärmeisolierung für das Haus, für die Wohnung. Nachdem Du bereits 2 Einheiten mit Nachtspeicher hast, ist die kostengünstigste Überlegung Infrarotheizsysteme einzusetzen äußerst sinnvoll.

Warum: Die gesamte Infrastruktur des Nachspeichersystems mit Thermostaten können voll verwendet werden. Es sind lediglich die Heizkörper mit den Heizplattung auszutauschen und von einem Elektriker anzuschließen.

Vorteil: Der günstigere Stromtarif, den alle Stromanbieter anbieten kann weiterhin benutzt werden. Ich verfüge über neutrale Kostenberechnungen basierend auf 20 Jahre von allen üblich eingesetzen Heizsystemen. Diese zeigen was eine Kw Einheit pro Jahr unter Berücksichtigung aller Investitions-, Wartungs- und Betriebskosten der am Markt befindlichen Heizsystem kostet. Wenn es Dich interessiert bitte unter horst.schlegl@onlinehome.de melden.

Antwort von rafera,

Hallo, ich kopiere dir einmal eine Antwort die ich schon einmal gegeben habe hier rein. >>>Wenn es dir um ein günstiges System zum heizen geht ist es meiner Meinung nach nicht so wichtig mit welchem System du heizt. Also egal ob mit Öl, Gas, Holz, Pellets oder Strom. Wichtig ist einzig und allein wie groß dein Verbrauch ist und den kannst du mit einer ausgeklügelten Dämmung um ein vielfaches herabsetzen. Ziel wäre dabei natürlich ein 0 Extern-Energiebedarfshaus. Bedenke, Kosten für Wärmedämmung fallen nur einmal an > da gibt es keine Folgekosten. Wichtig dabei ist es gezielt die Lüftung dazu zu beachten. Wenn du einen Neubau planst wäre mein Favorit momentan die Solargeschichte verbunden mit Fußbodenheizungsspiralen in der Wand > erzeugt eine gesunde Abstrahlwärme die man mit niedrigen Vorlauftemperaturen erzielt, in Kombination mit einem guten Holzofen bzw. Pellets zur Unterstützung. Den Warmwasserverbrauch über Solarkollektoren. Fazit>> dämme was das Zeug hält. Vorteil im Winter warm und im Sommer kühl. In Zukunft wird wohl der Energieverbrauch den Wert einer Imobilie enorm mitbestimmen. Viel Erfolg

Antwort von pharao1961,

Die Pellets sind auch mittlerweile recht teuer geworden. Lass` dich von Heizungsfirma beraten.

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