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2jährige Hündin nach über 1 Jahr noch unsauber .WARUM?

Frage von Sandysky79 Sandysky79

Ich bin schon lange Hundehalter,aber mit meiner jetzigen Hündin einfach ratlos.Letztes Jahr holten wir uns einen Hund aus 2 Hand.Hündin grad 2 J.Damals als ich sie holte hatte ich Teppich, allerdings neue also keine wo auch die Althündin drauf war.Neue Teppiche und neuer Hund.Hatte den Hund ca  5Wochen da fing es an zu riechen in der Wohnung.Sie machte auf nem Teppich der wegen seines hohen Fluors nicht zu sehn war ob da der Hund Pipi machte.Teppich wurde weggeschmissen.alles wieder gereinigt.nach langer Zeit (ca 4 Wochen)kein reinmachen.holte ich erneut einen Teppich. der lag knapp 2Wochen als die Hündin wieder anfing drauf zu machen.Er wurde wieder entsorgt.habe jetzt lange keinenUnd trotzdem macht die Hündin alle 2Tage im Schnitt nun regelmässig in die Wohnung.Sie kann den ganzen Tag mit draussen sein im Garten(nicht direkt an der Wohnung) und ich geh nach dem Garten abends noch ne Runde und sie macht auch da und nachts in der Wohnung auch wieder.Wir wissen echt nicht mehr was wir noch tun sollen.Bei nem kranken Hund kann man es ja verstehn.aber die Hündin ist kerngesund.Hab sie dem Ta vorgestellt.Sie wurde als stubenrein abgegeben.nachdem sie 5 Wochen reinmachte zu anfang beichtete das alte Frauchen das sie es eben auch zu Hause tat.Ich wollte den Hund nicht gleich deswegen wieder abschieben dachte ich bekomme das in den Griff.Was können wir noch versuchen?

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Antworten (11)

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    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von kuechentiger kuechentiger

    Wenn keine körperlichen Ursachen festzustellen sind, dann ist das wohl psychisch. Macht sie das nur nachts?
    Dann könnte man probieren, sie in einem großen Kennel neben deinem Bett schlafen zu lassen. Sie wird da vermutlich nicht ohne Not reinpieseln, weil sie ja nicht ausweichen kann. 
    Wenn sie wirklich muss, macht sie sich bemerkbar und du kannst mit ihr rausgehen.
    Außerdem fühlen sich unsichere Hunde oft in so einer begrenzten Umgebung sicher, es ist wie eine Höhle.

    Kommentar von Sandysky79 Sandysky79Sandysky79

    Ja einen Riesenhundekennel wo so LabradorGrösse reinpasst habe ich hier... Und du meinst die nachts einfach da rein tun? Und dann wenn sie es einhält sich bemerkbar macht auch noch oder es dann wieder auch ohne Kennel versuchen?

    Kommentar von kuechentiger kuechentigerkuechentiger

    Man kann das so machen, dass der Hund den Kennel auch als Rückzugspunkt akzeptiert, wo er sich verstecken kann wenn ihm was zu viel wird.
    Also nicht gewaltsam einsperren, sondern das so üben, dass er freiwillig und gerne reingeht.
    Wenn er dadurch Sicherheit gewinnt, sollte das Pinkeln irgendwann aufhören.

    Kommentar von kuechentiger kuechentigerkuechentiger

    Danke :)

    Hoffentlich klappt's!

  • 3
    Antwort von jennyblomma jennyblomma

    Ich hatte früher zwei Pudel, die im Abstand von ca. 1 Jahr in unsere Familie gekommen sind. Sie wurden gleich behandelt, hatten gleich viel Auslauf und waren auch gleich oft zum Pipimachen draußen. Die eine Hündin was sofort stubenrein und hätte nie in die Wohnung gemacht, die andere ist fast 14 Jahre alt geworden und war bis zu ihrem Lebensende nicht stubenrein. Ich habe bis heute keine Ahnung woran es gelegen haben könnte.

  • 2
    Antwort von ub00t ub00t

    Erstmal: toll, dass Du dich weiter bemühst, denn viele hätten den Hund schon abgeschrieben, zu Unrecht allerdings.

    Wahrscheinlich ne Verhaltensstörung. Man müßte den Hund überwachen, sei es mit ner Webcam oder mit ähnlichem Zeugs, also immer dann, wenn niemand bei seinem Pinkelplätzchen ist. Über den Grund zu spekulieren, ist müßig, sehr wahrscheinlich - immer vorausgesetzt, es liegt kein medizinischer Grund dafür vor (Blasenschwäche) - handelt es sich um Protest-Pinkeln

    Wichtig ist einfach mal, festzustellen, was diesem Pinkelprotest vorangegangen ist und diese Umstände dann einfach ab/umzustellen. Dazu hier Links für ne Webcam-Überwachung (freeware) http://www.winload.de/s/webcam-%FCberwachung

    Viel Glück, mit etwas Geduld und wahrscheinlich in relativ kurzer Zeit kannste solche Verhaltensweisen ändern.

    Kommentar von Sandysky79 Sandysky79Sandysky79

    Hallo

    Uns wurde geraten sie nur noch in einem Raum zu halten.. Also Nachts das sie eben nicht in alle Räume kommt..Abwechselnd schlafe ich oder mein Mann nun im Wohnzimmer beim Hund. Durch Toilettengänge sind aber meist die Türen zu den Kinderzimmern auf. Nachts geht sie zu den Kindern mit ins Bett oder auch bei mir. Nur im Wohnzimmer macht sie rein. Egal wer da grad schläft.Alle andern Räume wurden bisher verschont.

    Kommentar von ub00t ub00tub00t

    Ich hatte mal ne Katze, die permanent unsere Sitzgarnitur nidergepinkelt hat - Katzen erziehen - ein Ding der Unmöglichkeit :) Haben sie dann mittels Hormonspritzen behandeln lassen - aber nochmals: ich finds toll. dass ihr so viele Opfer bringt - und nen Hund zu erziehen, dass schaffst Du auch bei einem 2jährigen.

    Noch ein Tip (mit einem P !!!!!): auch wenns schwerfällt: das Tier nie schlagen - Hunde lassen sich - aber das weißte eh sicher schon - nur über Spiel- und Beutetrieb hinbiegen.

    Von mir ein Kompliment!

  • 2
    Antwort von MSVFande MSVFande

    Als mein Hund - mit 12 Jahren - neulich einfach mal so - obwohl draußen gewesen etc. - in die Wohnung gemacht hat, habe ich von vielen Seiten gehört, dass das nicht nur von körperlichen, sondern auch von psychischen Beschwerden kommen kann.

    Weißt du etwas über die Vorgeschichte des Hundes? Ist der Hund bei dir irgendwelchem Stress ausgesetzt? Reagiert er auf irgendetwas empfindlich?

    Bei mir war es schlicht und ergreifend die Tatsache, dass der Hund für einige Tage aus seiner gewohnten Umgebung gerissen wurde, da die halbe Familie in Urlaub gefahren ist.

    Kommentar von Sandysky79 Sandysky79Sandysky79

    Ja sie ist sehr unsicher..wurde von der Familie vorher als 2 Hund gehalten zur Hundeschwester beiden vom selben Züchter...diese dominierte sie so das sie in Kämpfen regelrecht attackiert wurde..und aus Angst der Vorbesitzerin die Dominante beisst sie mal richtig wurde die Hündin abgegeben..da wurde mir geraten den Kontakt abzubrechen normal hätten die die Schwester abgeben sollen haben ihre unsicherheit noch bestärkt... Deshalb gab ich ihr Zeit..aber irgendwie bin ich ausser das sie auftaut und lebhaft ist und wird nicht weit gekommen in Sachen sauber sein.

    Kommentar von MSVFande MSVFandeMSVFande

    Hat dein Tierarzt denn mal was in diese Richtung gesagt? Der müsste dich doch auch weitervermitteln können an einen Tierpsychologen oder selbst noch ein paar Tipps geben. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wie wir unseren Hund damals sauber bekommen haben. Das hat irgendwie einfach so geklappt, manchmal mit ein bisschen schimpfen, aber im großen und ganzen wusste er, dass wir es lieber mögen, wenn er sein Geschäft draußen erledigt... ;-)

  • 1
    Antwort von dawala dawala

    Der arme Hund wurde nciht erzogen und Du badest es aus. 

    Als Rudeltier braucht er aber eine Erziehung. Sonst - eben wie von Dir ausgezeichnet - fühlt er sich unsicher. Ich würde das neben der Höhle für ihn zwischendrin mal durch den Tag machen. Einige kleine Übungen sind Dir sicher bekannt. 

     

    Ich hatte mal einen der brauchte täglich eine halbe Stunde auf dem Hundeplatz. Nach etwa einem Jahr war es dann gut. Da war auch keine Unterordnung vor mir gemacht worden. Ich bin - natürlich - nicht extra auf den Hundeplatz. Aber die Übungen halt welche der Mensch mit einem jungen Hund macht. 

  • 1
    Antwort von pebbles08 pebbles08

    Meine Junghündin ist da auch ziemlich heikel, sie ist nun 9 Monate alt und platzt immer vor Aufregung wenn sie in den Garten darf und "vergisst" ab und zu daß sie mal Pipi muss und macht dann wenn sie reinkommt. Mittlerweile hat sich das schon gebessert,seit ca 2 Wochen ist das Haus sauber. Was auch sein kann ist eine Fehlprägung , vermute ich mal in deinem Fall. Sie hat von ihren alten Besitzern gelernt auf ein Tuch oder eine Zeitung zu machen und unterscheidet nicht zwischen Teppich und Lappen,wie auch für sie ist das das gleiche. Da hilft nur eins alles an Teppichen usw wegräumen, den Hund nachts einsperren in eine Box o.ä. Unsere Hündin schläft seit ihrem Unfall im März in einem Nylonreisebett für Kinder, das haben wir nun nachts beibehalten und sie macht sich bemerkbar wenns mal drückt. Da sie auch ins Bett gemacht hat ist dieses nun tabu für sie und ihr eigenes Nest beschmutzt sie nicht.

  • 1
    Antwort von WE0410 WE0410

    Eigentlich solltest du mit ihr wie mit einem Welpen üben. Sie hat die Stubenreinheit wohl nie gelernt. Und wenn sie mal nicht in die Wohnung gemacht hat, dann aus "eigener" Sauberkeit. Wird bei ihr natürlich länger dauern.

    Während du ihr die Stubenreinheit beibringst, solltest du vielleicht nicht den ganzen Tag mit ihr im Garten sein (wo sie ständig machen darf), sondern eher im Haus. Damit sie ein, ich nenne es mal, Bewusstsein entwickelt, wenn sie muss. Einige Wochen wird es wohl gehen. Viel Glück!

  • 1
    Antwort von niska niska

    Willkommen im Club!

    Wir haben auch eine ehemalige Straßenhündin und immer wieder auch mal dasselbe Problem. Im Internet wirst du damit aber keine echte Hilfe finden, in der Regel geht es da meißt um Fälle von Hunden die plötzlich die Stubenreinheit verlernen - das hat natürlich immer einen Grund. Der Unterschied in deinem Fall ist aber, dass der Hund schon von Anfang an so war und man dementsprechend nicht nach dem Ausschlussverfahren vorgehen kann. Ich beschreibe die Situation mal genauer:

    Unsere Hündin macht das z.B. nicht ständig - es sind immer Phasen in denen sie über Wochen hinweg nie ins Haus pinkelt und dann gibt es Wochen, da macht sie es fast jeden Tag. Wir haben bisher auch noch nicht herausfinden können an was genau es liegt. (Generelle) Angst oder Langeweile als Gründe fallen bisher weg - das sind meißt die Hauptgründe - meint auch die Hundetrainerin.

    Bisher sind die Hauptvermutungen, dass sie Schmerzen (durch ihr verkrüppeltes Bein) hat und in Kombination mit Unruhe, Stress/ Aufregung oder Freude nicht mehr halten kann - das bezweifelt der Tierarzt, oder eine Übersensibilität bei der sie auf unseren Stress reagiert (die schlimmsten Attacken, waren immer dann als ich bzw. mein Bruder gerade Prüfungszeit hatten und meine Mutter aufgrund familiärer Probleme Stress hatte) - das bezweifelt wiederum die Trainerin. In der Regel passiert es jedenfalls immer dann wenn sie in einer unruhigen Grundstimmung ist (deren Auslöser wir noch nicht ganz erkennen können), die dann noch verstärkt wird z.B. durch Besuche, Ausflüge, Spielen, etc. - Stress eben. Ich muss allerdings dazu sagen, dass wir sie ebenso lange bei uns haben wie ihr.

    Ein Beispiel hierfür ist, dass mein Vater ein Faible dafür hat, vor dem Fernseher einzuschlafen, der dann oft so laut ist, dass mein Hund nicht richtig schlafen kann. Wenn sie dann in der erwähnten unruhigen Grundstimmung war, ist das eine Garantie dafür, dass sie irgendwo hingemacht hat.

    Wir haben deswegen angefangen ein Tagebuch zu führen. Dieses Tagebuch muss natürlich äußerst exakt geführt werden - ziemlich aufwendig. Die Situation und der Tagesablauf des Hundes müssen genau aufgeführt werden, selbst der Tagesablauf der Menschen, inklusive Stimmung und allem drum und dran. Alles andere bringt nichts - man bekommt nur Vermutungen ohne feste Grundlagen. Darüber hinaus ist es wichtig die Grundregeln der Stubenreinheit zu üben, üben, üben. Also jedesmal loben wie bekloppt sobald es draußen klappt und auch ebenso oft rausgehen wie mit einem Welpen. Eine gute Bindung zum Hund ist ebenfalls sehr von Vorteil.

    Wie man sieht, sehr viel Arbeit. Aber wir haben nie auch nur eine Sekunde daran gedacht unsere Süße deswegen abzugeben - eher werden wir Teppichhändlers Lieblinge!

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    RatgeberHelden Antwort von inicio inicio

    Wie oft geht ihr denn mit dem hund raus und in welchen abstaenden? macht sie in die wohnung in eurem beisein?

    ich wuerde abends um 22h oder so nochmal um den block mt ihr gehen und wiegesagt mit ihr im zimmer schlafen -dann merkt ihr ,wenn sie unruhig wird.

    sei sehr aufmerksam bzgl der pinkelzeiten - da ist doch ein rythmus drin und nachdem solltest du dich richten..

    sonst muss man wieder bei punkt 0 der sauberkeitserziehung anfangen : nach dem aufwachen raus -und grosses lob bei erfolg-nach jedem essen raus etc...

    das ein garten keine gassirunden ersetzt, weisst du?

    Kommentar von Sandysky79 Sandysky79Sandysky79

    Sie geht um kurz vor 6 mit dem Herrchen um kurz vor 8 mit der Ältesten um 10 mit mir ne Stunde um 13 uhr wenn die Grosse heim kommt um 15 Uhr meist bis 18 uhr in den Garten und um 20 uhr mit der Grossen um 23 uhr mit mir. Im Schnitt also zwischen 5 und 7 mal... da ich mom tags zu Hause bin haben wir noch die Zeit... werde aber bald wieder arbeiten gehn und bis dahin muss sie sauber sein. Sie macht nachts rein wir schlafen

    Kommentar von Sandysky79 Sandysky79Sandysky79

    Unser Garten ist nicht an der Wohnung .

    Kommentar von inicio inicioinicio

    hmm, da bin ich ratlos...also an der haeufigkeit liegt es nicht, aber sonst keine ahnung -tut mir leid

  • 1
    Antwort von m0nty m0nty

    vllt hat der hund blasenprobleme ..vielleicht mal vom arzt untersuchen lassen .. vielleicht wurde sie aber auch nur schlecht erzogen in der hinsicht ..

    Kommentar von Sandysky79 Sandysky79Sandysky79

    Da sie es ja auch getan hatte ebvor sie zu uns kam denke ich auch so in der Hinsicht das es nahe liegt. Nur wie kann ich sowas aberziehen ?

  • 1
    Antwort von merci27 merci27

    eventuell mal einen Tiertrainer fragen.

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