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24, Studium und Baby?

Frage von sordheaven sordheaven

hallo,

so ähnliche Fragen gibt es bestimmt,aber eine richtige Antwort habe ich nicht gefunden. Ich habe bis vor kurzem nicht darüber nachgedacht,dass es vielleicht jetzt schon so weit wäre für ein Kind,bis meine Kommilitonin schwanger geworden ist. Für mich war zwar immer klar,dass ich auf jeden Fall Kinder haben möchte, aber ich dachte immer, dass würde erst später für mich in Frage kommen. Ich bin 24 und seit fast 7 Jahren mit meinem Freund zusammen, er will auch Kinder, das haben wir schon geklärt, allerdings müssen wir aufgrund meines Studiums eine Wochenendbeziehung führen. Ich studiere momentan im ersten Semester Grundschule, aber schon im Master, das heißt meinen Bachelor habe ich schon. Ich muss noch 3 Semester studieren, wobei das letzte Semester nur für die Masterarbeit vorgesehen. Nun habe ich darübe rnachgedacht, da ich finde, dass ich nicht so spät Mutter werden möchte, vielleicht jetzt schon schwanger zu werden. Mein Freund ist eigentlich auch dafür, trotzdem habe ich ein wenig, dass ich mein Studium nun nicht so schaffe, wie ich es gerne hätte. Ich muss ja anschließend noch das Referendariat machen,ich weiß, dass es nicht einfach werden wird, aber ich würde mich trotzdem der schönen Aufgaben gerne stellen. Vielleicht ging/geht es ja jemanden ähnlich, ich hätte gerne eine Meinung dazu.

Danke!!!

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Antworten (19)

  • 5
    Antwort von mafrmt00 mafrmt00

    Mach Dir keinen Stress und warte noch 2 Jahre.

    Wenn Du im Prüfungsstress noch ein Baby versorgen musst, ist das auch für das Kind nicht optimal.

  • 3
    Antwort von turalo turalo

    Halte doch besser einen gewissen Ablauf ein:

    Studium, Fuß fassen im Beruf, Kind.

    Alles andere gibt doch nur eine Zerreißprobe. Du wirst dann keinem "Herrn" gerecht.

    Kommentar von thairu thairuthairu

    wie spießig...

    Kommentar von turalo turaloturalo

    Mag ja sein. Kinder brauchen ein gewisses "Spießertum", so war das immer und so wird das auch immer sein. Entgegen dem, was die momentane (!) landläufige Meinungen so sagen.

    Kommentar von thairu thairuthairu

    Das halte ich für ein Gerücht. Kinder brauchen Regeln, ja, Kinder brauchen feste Gewohnheiten, ja, aber Spießertum? Nein, das glaube ich nicht.

    Kommentar von turalo turaloturalo

    @thairu: Ich schrieb "gewisses" Spießertum. Da für Dich normale Lebensabläufe spießig sind, habe ich mich eben an Deine Wortwahl gehalten. Da bin ich gerne Spießer, der drei Kinder mit Regeln und spießigen Ansichten großgezogen hat, damit diese sich ebenfalls daran erinnern, wenn Familienplanung ansteht.

    Kommentar von thairu thairuthairu

    Definiere "normal".

    Kommentar von turalo turaloturalo

    "Normal" ist für mich, daß man nicht in den Tag hinein lebt. Man hat eine gewisse Lebensplanung und ist bestebt, sie auch irgendwie einzuhalten. Und gerade dazu gehört es, wenn man daran denkt, eine Familie zu gründen. Das sollte immer eine tiefgründende Entscheidung sein - nicht so aus dem Bauch heraus.

    Kommentar von thairu thairuthairu

    Also ist jemand, der während des Studiums Kinder bekommt, eine Person, die in den Tag hineinlebt und keine Ziele hat?

    Kommentar von turalo turaloturalo

    Wenn sie ihre Ziele wissentlich gefährdet, dann schon etwas.

    Kommentar von thairu thairuthairu

    Interessante Auffassung.

    Kommentar von ThomasBeh ThomasBehThomasBeh

    Verwechsle mal Vernunft nicht mit Spießeigkeit, Du kleiner Tagträumer...

    Kommentar von thairu thairuthairu

    Ich finde es schade, dass man heute nicht mehr dann die Kinder kriegt, wenn man den Wunsch hat, sondern dann, wenn man meint mit der Karriere weit genug vorangekommen zu sein und genug auf dem Konto zu haben. Klar, schaden tut das auch nicht, aber ich denke, diese Einstellung ist nicht ganz unschuldig daran, dass es in Deutschland immer weniger Kinder gibt, und das ist schädlich!

    Kommentar von turalo turaloturalo

    @thairu: Man geht nicht mit einem "Wunsch" an Familienplanung. Da muß mehr zusammenkommen. Ich habe mir auch früh Kinder "gewünscht", aber da wäre das finanziell ohne meinen Verdienst gar nicht gegangen. Also haben wir etwas gewartet und drei Kinder bekommen, um die ich mich absolut streßfrei kümmern konnte/kann. Wer fragt denn noch nach, was für Kinder "schädlich" ist? Sicher ist eine Mutter, die nur nach Leistung und Karriere strebt, schädlicher als seine Kinder so zu planen, daß sie auch ohne Klimmzüge zu ernähren sind.

    Kommentar von thairu thairuthairu

    "Man geht nicht mit einem "Wunsch" an Familienplanung." Lass doch solche Formulierungen weg. KAnn sein, dass es bei dir so ist, aber wenn du von "man" sprichst, meinst du damit die Allgemeinheit. Es gibt zahlreiche Eltern, die im Studium/in der Ausbildung ihr erstes Kind bekommen haben, die aber sowohl beruflich als auch was die Familie angeht bestens dastehen. Mag sein, es gehört Mut dazu, aber hier von normalen und unnormalem Vorgehen bei der Familienplanung zu sprechen halte ich für falsch.

    Kommentar von turalo turaloturalo

    Sicher gibt es Mädchen, die während der Ausbildung ihr Kind bekommen haben. Aber frag die doch einmal, ob das leicht oder schön war. Wieviele von ihnen stünden ohne Unterstützung völlig mittellos da? Auf ein "Auffangnetz" verläßt MAN sich nicht, dafür sorgt MAN selbst.

    Kommentar von thairu thairuthairu

    Auf ein Auffangnetz verlassen wir uns hier alle, auch du. Davon dass es leicht wird, habe ich nie gesprochen, ganz im Gegenteil, aber ich bin mir sicher, dass es schön ist, wenn man denn wirklich einen Kinderwunsch hat.

    Kommentar von turalo turaloturalo

    Ich werde in diesem Leben kein Auffangnetz brauchen, dafür haben wir vorgesorgt. Also brauche ich mir darum auch keinerlei Gedanken zu machen.

    Kommentar von thairu thairuthairu

    Da würde ich mich nicht drauf verlassen. Ein Auffangnetz, dass wir alle nutzen, und bei dem man nie sicher sein kann, ob man es in Anspruch nehmen muss oder nicht, ist z.B. die KRankenversicherung.

    Kommentar von turalo turaloturalo

    Dafür zahle ich, das ist kein Netz.

    Kommentar von thairu thairuthairu

    Steuern zahlst du auch ;)

    Kommentar von joyce123 joyce123joyce123

    Da man ein Kind nicht von Luft und Liebe ernähren kann, sollte nicht nur der Kinderwunsch da sein, sondern auch ein geregeltes Einkommen. Das hat mit Spießertum rein gar nichts zu tun, sondern alleine mit Vernunft und Verantwortungsgefühl!

    Kommentar von thairu thairuthairu

    Wir leben hier in Deutschland, nicht irgendwo in Afrika. Wenn du hier ein Kind bekommst, kannst du es auch ernähren, das versichert dir unser Staat.

    Kommentar von turalo turaloturalo

    Da haben wir den Knackpunkt: Das soziale Netz soll es richten. Das, finde ich, ist der völlig falsche Ansatzpunkt für die Gründung einer Familie.

    Kommentar von thairu thairuthairu

    Volkswirtschaftlich gesehen ist das aber eine sinnvolle Investition. Im hier beschriebenen Fall würde, sofern überhaupt nötig, es wird von finanzieller Schwierigkeit kein Wort gesprochen, der Staat vielleicht etwa 3 JAhre finanzielle Unterstützung leisten. Statistisch gesehen bekommen Leute, die früh ihr erstes Kind bekommen, mehr Kinder, die letztlich wieder ins Steuersäckl investieren. ;)

    Kommentar von Fragant007 Fragant007Fragant007

    Solange man dann nicht Dritten auf der Tasche liegen muss mit seinem Kinderwunsch, gebe ich Dir auch Recht, ansonsten ist es Schmarotzertum auf Kosten anderer!

    Kommentar von joyce123 joyce123joyce123

    Sehe ich genauso!

    Kommentar von mofmof mofmofmofmof

    ne nicht spießig, venünftig!!!

  • 2
    Antwort von Fragant007 Fragant007

    Und wer soll das bezahlen?

  • 1
    Antwort von Premislyde Premislyde

    Eltern zu werden ist wunderbar. Bitte bedenke aber folgendes: Die ersten Monate der Schwangerschaft sind eher schwer (morgenübelkeit, Ermüdung ect) so wie dei letzen Monate auch (wasser in den Beinen Dicker Bsauch, Rückenschmerzen ect)

    Die ersten MOnate mit kind - wunderschön aber sie machen dich unbrauchbar für Dinge wie Studium Öenrnen oder Referendiat.

    Wenn Du noch ein bischen wartest ist es möglich, jetzt gehts Du das Risiko ein das Du dein Studium nimals abschließt.

    ICh wünsche DIr dennoch viel Erfolg - es gibt nichts schönberes als Vater/Mutter zu werden...

    Kommentar von pikapika pikapikapikapika

    "Die ersten MOnate mit kind - wunderschön aber sie machen dich unbrauchbar für Dinge wie Studium Öenrnen oder Referendiat."

    DH! Wem sagst Du das, Stichwort Stilldemenz.

    Kommentar von Premislyde PremislydePremislyde

    Ich weiß eben wovon ich rede.

  • 1
    Antwort von schildi schildi

    mach mal dein Studium fertig und dann kommt das Kind

  • 1
    Antwort von thairu thairu

    Im Grunde spricht nichts dagegen jetzt schon Kinder zu bekommen. Aber, ob du Kind und Studium zeitlich dann auch geregelt bekommst, kann dir hier wohl niemand sagen, das musst du schon selbst wissen, denn wir kennen dich nicht. Möglich ist es auf jeden Fall, du wärst nicht die erste Studentin, die Mutter wird.

    Kommentar von turalo turaloturalo

    Unter ständigem Zeit- und Leistungsdruck kann man weder seinem Studium, noch seinem Beruf, geschweige denn seinem Kind gerecht werden.

  • 0
    Antwort von CyanLady CyanLady

    Ich hatte die gleichen Überlegungen wie Du - den optimalen Zeitpunkt für ein Kind gibt es nicht. Wenn alle Rahmenbedingungen passen ist oft der Mann schon wieder  fort. Ich habe unser Kind zwei Wochen nach der mündlichen Diplomprüfung bekommen und es nicht bereut. Ich hatte es genau mit Hilfe vom Zykluscomputer cyclotest  s. www.kinderwunsch-cyclotest.de geplant, mit welchem ich vorher schon eine Weile natürlich verhütet hatte.

    Je jünger man ist, desto flexibler aus meiner Sicht.

    Manche (alten) Mütter sind sowas von anstrengend und übervorsichtig mit ihren Kindern und dabei ständig überlastest - schlimm - geh Deinem Bauchgefühl nach...

  • 0
    Antwort von carsten1979 carsten1979

    Die Entscheidung kann dir niemand abnehmen. Aber passend zur Lebensplanung kommt ein Kind eh fast nie. Ich bin Tagesmutter und habe früher in Sachsen-Anhalt in einer Stadt mit mehreren Unis gelebt. Da war es normal das die Kinder auch während des Studiums geboren wurden. Die Mamas setzten meist ein Semester aus und das zweite halbe Jahr übernahm der Vater die Betreuung, war kein Vater greifbar studierte die Mutter gleich weiter. Dann gingen die Kinder zur Tagesmutter oder Kinderkrippe und die Eltern setzten ihr Studium fort. Wichtig war ihnen meist nach dem Studium nicht durch die Geburt eines Kindes den Start ins Berufsleben zu verpassen. Das ist aber nur möglich durch eine gute Planung des Tagesablaufs. Bequemer ist es erst Studium, dann Beruf und dann Kind. Dann wirst du zwar schon über 30 sein, aber du kannst alles ruhiger angehen lassen. Es gibt immer ein für und wieder, es ist eure Entscheidung zu der ich euch alles Gute wünsche. Ich habe aber das Gefühl ihr habt euch schon entschieden, oder? ;))

  • 0
    Antwort von joyce123 joyce123

    Warte besser noch ein paar Jahre mit dem Kind. Studium und Kind bedeuten jede Menge Stress für dich und auch für das Kind.

  • 0
    Antwort von FLINDUS FLINDUS

    Hallo, ehrlich gesagt ich finde deine Überlegungen richtig. Aber ein Kind ist was großartiges, jeden Tag siehst du wie es aufwächst und du weisst das es ein Teil von dir ist. Es überanstrengt dich oft und raubt dir deine zeit, deine Beziehung zu deinem Lebenspartner ist nicht mehr dasselbe, du hast keine Freizeit aber was du dafür bekommst wiegt das 1000mal auf. Du kannst aber dein Studium in der Form nicht weiterführen, du hast die zeit dafür nicht. Irgendwas wirst du zwangsläufig (dich insbesondere ) vernachlässigen. Ich rate dir, mach dein Studium zu Ende.Das ist das Beste für dich und dein Kind. Wobei ich nicht sagen will das es nicht auch klappen könnte.

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    Antwort von schwabinggirl schwabinggirl

    Der ideale Zeitpunkt für ein Baby ist für dich, wenn du eine feste Stelle an einer Schule hast und auf Lebenszeit verbeamtet bist. Eine Freundin von uns hat das jetzt so gemacht, absolut ideal, alle 3 sind gut abgesichert, haben Geld und sind total happy.

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    Antwort von guinan guinan

    Also die 3 Semester schaffst du nun auch noch- und besser als wenn du schwanger wärst. Im Referendariat kannst du dann gern schwanger werden - da biste dann nämlich Beamtin auf Wiederruf und eine sicherere Situation fürs Kinderkriegen gibts wohl kaum. Machst dus vorher und kriegst während des Abschlusses Probleme, hast du wirklich ein Problem- wie versorgst du dich und das Kind dann? Und wenn du es trotz Kind schaffst, darfste dem Kind gleich noch nen Umzug zumuten- denn wohin der Staat dich ins Referendariat schickt, ist absolut nicht in deiner Hand.

  • 0
    Antwort von tachyonbaby tachyonbaby

    Mach mal erst Dein Studium fertig, arbeite ein paar Jahre als Lehrerin... mit 30 ein Kind zu bekommen ist auch noch früh genug und dann hat man nicht das Gefühl irgendwas versäumt zu haben oder wegen einem Kind dies oder jenes nicht gemacht zu haben...

  • 0
    Antwort von schildratte schildratte

    Meine Meinung:

    Ich bin selbst Vater und glaube mir, du weist nicht im Vorraus ob du dieser Aufgabe so gewachsen bist, dass du noch nebenher Studium und Arbeit vereinen kannst, vor allem dann, wenn du noch in der Startphase deines Berufslebens bist. Warte lieber ab bis sich dein Berufsleben gefestigt hat und du sicher im Sattel sitzt, damit du dich voll und ganz um das Kind kümmern kannst und trotzdem in der Lage bist, dein Arbeits- und Alltagsleben zu meistern.

    Und außerdem stelle ich es mir schwierig vor, dass du direkt Arbeit finden wirst, wenn du nach dem Studium erstmal Babypause machst und dann ohne Berufserfahrung eine Bewerbung abgibst, aber schon x Jahre Babypause zuvor hattest - direkt nach dem Studium.

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    Antwort von BlueLadybird BlueLadybird

    Ich denke, du solltest es machen. In der Referendariatszeit wird es nicht unbedingt einfacher, zumal die schule deinen Einsatz dann wirklich braucht. Wenn du jetzt schwanger wirst, dann ist das Kleine aus dem Allergröbsten raus, sobald du Referendarin bist. Für die Versorgung in der Studienzeit gibt es in fast allen Uni-Städten einen Kindergarten vom Studentenwerk. In deiner Situation (Mit Fernbeziehung) würdest du bestimmt einen Platz bekommen.

  • 0
    Antwort von pikapika pikapika

    Letztlich musst Du Deine Prioritäten setzen, aber zumindest im ersten halben Jahr wird es schwer sein weiter zu studieren. Und glaube nicht, dass es einfach ist zuhause motiviert und effizient an der Masterarbeit zu schreiben, wenn Du ein Kleinkind versorgen musst. Denk zumindest über die Finanzen und die Betreuungssituation nach. Wo kannst Du Dein Kind unterbringen, wenn Du samstags Prüfungen hast? Findest Du einen Krippenplatz?

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    Antwort von tipsie69 tipsie69

    Wenn dann eher im 3. Semster. Wenn der Knuddel schläft kannst Du die Arbeit schreiben, und kannst doch bis auf die paar Tage an denen Du zur uni musst mal den Papa oder die Großeltern einspannen. Für die Referendariatsuche hat ein Kind auch vorteile, Mütter mit Kind bekommen leichter eine Stelle, für die 2 Jahre musst Du dann mal sehen ob eine Tagesmutter oder die Familie unterstützend helfen, für die Zeit im Unterricht und an den Seminaren. Für eine Tagesmutter kannst Du sogar bei bestimmten Voraussetzungen eine Förderung bekommen.

    Kommentar von pikapika pikapikapikapika

    "Wenn der Knuddel schläft kannst Du die Arbeit schreiben" Das hängt aber gewaltig vom Kind ab... ich kenne kein Beispiel, wo das einfach so funktioniert hat, zumal sie unter der Woche alleine mit dem Kind ist.

    Kommentar von tipsie69 tipsie69tipsie69

    Wenn sie die MAsterarbeit schreibt kann sie getrost mit dem Vater zusammenziehen, da der Unibesuch nur noch eingeschränkt nötig ist, z.B. um mal in die Bibiothek zu gehen. Schreikinder gibt es nur zu 3% aller Geburten in Deutshcland. Mach ihr doch keine Angst. Also wer Kinder will und den Beruf mit unterbringen will, der muss gleich gut organisieren können.

    Kommentar von pikapika pikapikapikapika

    Klar, aber die Effizienz lässt nach, wenn man "nebenbei" stillt, wickelt, viel mehr waschen muss, viel weniger schläft und einfach mit einem Ohr bei dem Kleinen ist. Das ist kein Angst machen, sondern einfach bei allen Müttern so, die ich kenne und die nebenbei noch ihre Doktorarbeit, Diplomarbeit oder vergleichbares zuende schreiben wollten. Und genauso war es bei allen vorher so, dass sie meinten, es wäre kein Problem und locker zu schaffen. Es muss deswegen kein Schreikind sein, sondern einfach nur eines das wenig Tagschlaf braucht und viel beschäftigt werden will. Oder eines das tagsüber nur mit Körperkontakt schlafen will.

    Kommentar von tipsie69 tipsie69tipsie69

    Unsere ist recht gut geraten und das Kind meines Patenkindes sieht auch gut aus. Übrigens hat sie mit Auszeichnung im Frühjahr ihre Referendarzeit abgeschlossen, muss noch nicht mal das Bafög zurückzahlen.

    Kommentar von pikapika pikapikapikapika

    Glück gehabt :) mein Kleiner war insbesondere in den ersten drei Monaten sehr anspruchsvoll, vor allem weil oft der Bauch gezwickt hat. Mein Mann hatte wenig Zeit, die Großeltern sind weit weg, da muss man dann schauen, wie man zurecht kommt. Die Frage bleibt, ob zusammenziehen geht. Wenn die Uni 700km entfernt ist, fährt man ja auch für die Präsenztage nicht mal eben hin. Ich wollte damit keine Angst machen, aber man muss davon ausgehen, dass nicht alles nach Wunsch verläuft.

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    Antwort von ThomasBeh ThomasBeh

    Ich stehe mit meiner Meinung sicherlich wieder alleine da. Es ist MEINE Meinung, Du kannst sie Dir anhören. Ob Du Dir was davon annimmst, ist ganz allein Deine Sache.

    Ich bin der festen Überzeugung, daß eine Frau sich entscheiden muß - Beruf ODER Kinder. Beides zusammen funktioniert nicht. Das sagen mir unzählige Beispiele - und nicht zuletzt auch die aktuelle Diskussion um die "Frauenquote", die nichts anderes ist als eine Korrektur des Markts, an dem sich Angebot und Nachfrage treffen.

    Kommentar von carsten1979 carsten1979carsten1979

    Ich kenne viele Frauen wo es gut funktioniert, die haben aber einen Mann der sich nicht nur als Ernährer der Familie sieht sondern auch die Kindererziehung und Betreuung übernimmt und seinen Teil an der Hausarbeit übernimmt. Der Mann als Versorger der Familie ist Gott sei es gedankt eine aussterbende Spezie.

    Kommentar von ThomasBeh ThomasBehThomasBeh

    Mein Rollenverständnis sieht da - wie Du Dir denken kannst - etwas anders aus.

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    Antwort von Reservist Reservist

    Im Studium würde ich nicht. Wenn dann eher direkt zu Beginn des Lehramtsanwärterdienstes, weil das eine bessere finanzielle Absicherung ist. Dauert zwar dann länger, aber das ist ja Wurst. Immerhin bekommst du dann deutlich mehr Elterngeld usw.

    Kommentar von tipsie69 tipsie69tipsie69

    Dann kann sie aber die verbeamtung vergessen, da die Ausbildung zu lange gedauert hat und es gibt nur BAT -Verträge. Also für jedes Schuljahr einen befristeten Vertrag, in den Sommerferien arbeitslos und mit Glück dann wieder eine Stelle, mit gaaaanz viel Glück an der alten Schule.

    Kommentar von guinan guinanguinan

    Verzögerungen wegen Baby führen zu keinem Nachteil. Und im Referendariat ist sie Beamtin auf Wiederruf, das Kleine und sie werden also gut versorgt sein.

    Kommentar von Reservist ReservistReservist

    Diese Praxis mit über den Schulferien arbeitslos wurd schon längst gekippt von diversen Gerichten.

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