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24-Monats-Vertrag bei Flatrate: ist davon abzuraten?

Frage von MariaBrauchtHilfe MariaBrauchtHilfe

Würdet Ihr angesichts der Preisschwankungen von so einer langfristigen Bindung abraten oder tut sich da nicht mehr viel hinsichtlich Gebühren?

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Antworten (4)

  • 4
    Antwort von demosthenes demosthenes

    Das hängt wohl vom Preis ab.

    Wenn der Preis sehr günstig ist und Du vermutest, dass der Marktpreis sich in den nächsten 24 Monaten nicht darunter bewegen wird, dann lohnt sich der Vertrag, sonst eher nicht.

  • 2
    Antwort von boriswulff boriswulff

    Wenn es ein guter Vertrag ist kann man sich ruhig binden. Ich bin bei Alice und könnte jederzeit wechseln. Ich will aber nicht wechseln, weil ich sehr zufrieden bin.

    Firmen die eine gute Leistung bringen brauchen Kunden wohl auch nicht 24 Monate durch ein Vertrag an sich binden.

  • 1
    Antwort von antonpuenktchen antonpuenktchen

    Hallo,

    also ich sehe das eher grundsätzlich:

    • grundsätzlich ist die Lösung ohne langfristige vertragliche Bindung die verbraucherfreundlichere Lösung.
    • grundsätzlich kann niemand die Preis- und Leistungsentwicklung der Zukunft vorhersehen;
    • grundsätzlich ist auch die technische Entwicklung nicht vorhersehbar;
    • grundsätzlich kann es immer sein, daß man vor 24 Monaten aus irgendeinem Grund schon wechseln möchte und sich dann über die Vertragsbindung ärgert. Gründe können dabei in der Leistung liegen, auch im Service. Nicht nur der Preis entscheidet, man will grundsätzlich auch mit Leistung und Service zufrieden sein. Leider gibt es tatsächlich auch Anbieter mit mangelhafter Leistung, sehr ärgerlich mit Vertragsbindung.

    Fazit: Aus preislichen, technischen Gründen und Leistungsgründen kann man wechseln wollen, wäre eine Vertragsbindung hinderlich.

    Gruß aus Hamburg!

  • 1
    Antwort von eckhard2807 eckhard2807

    24 Monate sind meiner Meinung im moment zu lange, da der Verfall der Grundpreise recht zügig voran schreitet.

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  • Tagesspiegel.de

    In der Flatrate-Falle

    Was hat der Besitzer eines Dönerladens mit einer Frau gemeinsam, die einen Freund in Frankreich hat? Beide haben ein großes Interesse, möglichst preiswert ins Ausland telefonieren zu können. Sei es, um den Dönerkunden einen Mehrwert in Form freier Telefongespräche anbieten zu können, oder im anderen Fall, den Kontakt zum Liebsten zu halten.

    Doch genau da trennen sich die Wege. Während die Freundin auch weiterhin die Arcor-Auslandsflatrate Euro-Flat benutzen darf, hat das Telekommunikationsunternehmen beim Dönerladen sein Sonderkündigungsrecht wegen gewerblicher Nutzung des für Privatnutzer vorgesehenen Tarifs wahrgenommen. "Der Flatrate-Vorreiter Arcor hat sich dabei zwar nicht sonderlich geschickt angestellt, dennoch war das Vorgehen verständlich und zudem zulässig", urteilt der Experte für Telekommunikationsdienstleistungen Björn Brodersen. "Die Aktion zeigt zudem, dass es eine umfassende Flatrate für Telefonie und Internet nicht gibt", ergänzt der Experte des Verbraucherportals teltarif.de.

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