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23. Dezember 2012 und Sonnenflecken

Frage von Enki40 Enki40

Hallo, ich suche dringend einen Dokumentarfilm, den ich auf bbc-news, ntv24 oder einem anderen solcher Sender gesehen habe, in dem auf die einzelnen alten Hinweise eines Weltuntergangs für Ende Dezember 2012 hingewiesen wird. Was für mich dabei interessant war und mich helhörig machte war, dass die Astrowissenschaftler für Ende Dezember 2012 mit einem massiven Anstieg der Sonneflecken rechnen. Da es für einen solchen massiven Anstieg noch keine Aufzeichnungen gibt, kennen die Wissenschaftler die Auswirkungen noch nicht, vermuten aber, dass das Funksystem auf der gesamten Erde gestört werden könnte oder ausfallen könnte. Was insbesondere für die durch Satelliten übertragenen Daten gilt. Ich habe diesen Film leider gelöscht.

Kann mir jemand weiterhelfen, wie der Film heißt und wo ich ihn beschaffen kann? Danke für Eure Hilfe.

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Antworten (2)

  • 0
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von RegSeeker RegSeeker

    Ersteinmal, ich glaube ich weis was du meinst. Ich habe nämlich auch einen Bericht von National Geografic oder ähnlichen vor einiger Zeit gesehen. Weiterhin muss ich aber sagen, dass (wenn es von NG gedreht war) mit sicherheit nur kostenpflichtig aufzufinden wäre. Bei sofortiger Suche bin ich nicht mehr darauf gestoßen.

    Ich kann dir bloß das hier als ein Parallelfilm anbieten:

    http://www.youtube.com/watch?v=Y0BS7KUy7SE

    Allerdings bedeuten ja die Anzeichen von Sonnenflecken bloß Mängel im inneren Magnetfeld und können (müssen nicht) Anzeichen auf Sonnenzyklen sein (verstärkter Sonnenwind).

    Das Schlimmste, was uns passieren kann, sind Spontanaufladungen von allen metallischen Gegenständen und Oberflächen. (Das würde natürlich für Blindströme in allen unseren Stromnetzen sorgen und alle innere Wiederstände durchschlagen - Tod für alle Spulen zB in Trafos worauf unsere ganze Stromversorgung basiert). Auch alle Dioden, Widerstände etc würden einen Durchschlag erleiden und nicht mehr funktionieren, was all unsere Elektronik (die auch bloß Batteriebetrieben ist) außer Kraft setzt. Wir wären damit bloß wieder im Mittelalter mit dem Wissen des Einundzwanzigsten Jahrhunderts aber mit Sicherheit nicht tot^^. Deswegen kann man hier nur über einen Weltuntergang der elektrischen Geräte reden =). Auch die meisten Autos würden sicher noch fahren (Pech für den der bereits auf elektro umgestiegen ist). Und ja zur Arbeit müssten wir trotzdem noch hin. ;)

    Für weitere Info, falls du noch Genaues nachlesen willst, reicht meistens Wiki in dem Fall aus:

    Kommentar von RegSeeker RegSeekerRegSeeker

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenfleck

    (wollte es bloß hier nochmal für alle posten)

    Kommentar von Enki40 Enki40Enki40

    Danke für Deine Antwort. Ist nicht das was ich meinte,geht dafür sehr ausführlich explizit auf die Sonnenflecken ein. Allerdings teile ich Deine Schlussfolgerungen nicht, sondern gehe dabei noch etwas weiter. Wen es interessiert möge doch bitte meinen Faktenbericht auf http://pro-erde.de.to anschauen "Und 2013 bist Du tot. Wetten dass..... " Bisher konnte niemand meine Schlussfolgerungen widerlegen. Traurig, wirklich traurig ist, dass verantwortliche Stellen die Sache nicht sehen wollen. Ich bat den Ministerpräsidenten Kretschmann um Unterstützung (keine finanzielle) bei der Verwirklichung meines zweiten Heizungsmodells, das bei nur 2 % des bisherigen Energieverbrauchs theoretisch auch mit Akkus betrieben werden könnte, die durch Solarzellen oder einem Fahrrad aufgeladen werden. Sowie für meine Erfindung zur Eindämmung von Großflächenbränden durch Veränderung der Molekularstruktur. Ein System, dass auch zur Eindämmung von Hurricans genutzt werden könnte. - Herr Kretschmann ließ ausrichten: "Der Ministerpräsident teilt ihre Meinung nicht." Basta.

    Kommentar von RegSeeker RegSeekerRegSeeker

    Tut mir leid =) Ich habe deinen Bericht gelesen und mein Wissen wehrt sich immens dagegen (nicht persönlich nehmen). Ich könnte an den meisten Stellen dieses Berichts meinen Senf auf wissenschaftlicher Basis zufließen lassen, aber wenn uns die Demokratie eins gelehrt hat, ist es das Recht auf seine freie Meinung, weswegen ich nur auf manche Punkte, die mit diesem Thema zu tun haben, eingehe. Vorab gesagt - ja unsere Schlussfolgerungen sind definitiv unteilbar.

    Erst einmal, irgendwo im ersten Teil ist das Wort der vermeintlichen unbewussten "Eiszeit" gefallen, wobei ich eindeutig verneinen muss. Die Eiszeit ist uns sehr wohl bewusst, denn wir befinden uns im Moment in einer kleinen Wärmephase einer globalen Abkühlung. Als Hinweis reicht ein einfaches Klimadiagramm:

    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:PhanerozoicClimateChange_(de).png&filetimestamp=20080404122844

    Im zweiten Teil wird heiß der komplette Zusammenbruch des Funk und Elektrosystems besprochen, wobei wir ganz genau wissen, dass solche Stromschwankungen bloß Minuten andauern können (wobei sie bloß 90 Sekunden brauchen um die Transformatoren zu grillen). Nach diesem Sturm würde alles wieder wie gewohnt funktionieren. Atomkraftwerke können mit Sicherheit keinen Schaden nehmen, da sie einen Rückkoplungsschutz besitzen und sofort ausgestellt werden. Vor inneren Schäden schützt ein altbewährter Faradaysche Käfig. Auch Lager mit Notfalltrafos sind auf diese Weise geschützt, wodurch Fabriken für neue Trafos sofort mit Energie versorgt werden können und schon bald wieder das ganze Stromnetz. Besonders das Funksystem wird sehr schnell wieder funktionieren (zumindest alles ohne Satellitenübertragung). Der wahre Verlust wäre in der Tat ein großer Verlust des Satellitennetzes, was durch Schäden an den Solarbatterien entstehen wird. Dadurch wird unser System noch einige Tage bzw bis zur einer Woche noch eingeschränkt funktionstüchtig sein, solange die inneren Akkus noch nicht entladen sind (das Innere ist ebenfalls durch eine Metallhülle geschützt).

    Auswirkungen auf das Wetter haben diese Stürme nicht; sie würden höchstens bei einem gleichzeitigen Gewitter für mehr Sekundärentladungen der Wolken sorgen, was wir unter Blitzen verstehen.

    Man kann über die Bevölkerung der Erde sagen, was man will, aber wir sind extrem anpassungsfähig. Außerdem lebt eh der Großteil der Menschen auf dem Land und wird nicht einmal die kleinste Veränderung erfahren, was sich nach so einem Sturm abspielt. Sie benutzen ja nicht mal Elektrizität.

    Über den dritten Teil will ich lieber nicht reden, da er in hier nicht existent ist (was-wäre-wenn-Aussagen).

    Nun ich habe, diesen Bericht so objektiv durchgelesen wie es mir möglich war und wie ich zB eine Bachelorarbeit eines Studenten durchlesen würde. Wie Sie an meinen Kommentaren bereits an mehreren Stellen erkennen können, ist die Zensur keine berauschende: Zu viel Meinung - zu wenig handfeste Belege (wobei diese einfach gegen alles, was wir uns an wissenschaftlichen Wissen angeeignet haben, widersprechen würden).

    Diese Sonnenstürme sind in all Ihren Auslegungen absolut überbewertet, denn wir reden hier über einen 11-Jahreszyklus (!!) und die Welt ist ja bekanntlich 2001 nicht untergegangen. An Kanada haben wir bereits erfahren, was passiert, wenn es ein Sonnenaktivitätsmaximum gibt: Stromnetz fällt aus - Menschen ganze 9 Stunden ohne Strom und Fernheizung. Und erlauben sie mir meinen Kommentar, dass es in Kanada zuzüglich der damaligen Kälte viel schlimmer ergangen ist, als es bei uns je sein könnte. Dort sind viele Menschen erfroren, das ist wahr.

    Von einem Untergang der Welt ist an diesem Fall leider nicht zu denken - in keiner Überlegung - ansonsten würde ich sehr gerne das nächste Jahr durchfeiern =). Selbst der Stromausfall wäre hier nicht so schlimm, da wir viel größere Trafoabsicherungen haben als ganz Kanada (wobei dort auch wieder das Problem aufkam, dass man sie einfach aufgrund der Kälte nicht austauschen konnte, weil erstens es heikel war die alten festgefrohrenen Trafos abzubauen und zweitens den neuen wieder zum Laufen zu bringen, weil sie eine bestimmte Temperatur brauchen, was durch Brenner gewährleistet werden musste - danach heizen sie sich selbst)

    Im Großen und Ganzen haben Sie alle altbekannten Probleme unserer modernen Gesellschaft unter einem kritischen Gesichtspunkt aufgereiht und unter einem gegebenen Anlass der notorischen Prophezeiung eines Weltuntergangs geäußert. An den meisten Stellen lässt sich sofort widersprechen und in dem Sinne wird es mir wohl eine Ehre sein ihnen als einer der ersten in 2,5 Jahren über das Internet ein schönes und erfolgreiches 2014 zu wünschen!

    Kommentar von RegSeeker RegSeekerRegSeeker

    PS: Falls Sie nach Ihrem Lizenzverfahren die Urheberrechte erhalten, würde ich aus reinem wissenschaftlichen Interesse natürlich immer noch gerne in die Prinzipien ihrer beworbenen Artikel eingeweiht werden und untersuchen wie wirtschaftlich Ihr System ist. Doch leider unter dem Gesichtspunkt des Weltuntergangs dafür zu werben, macht es dabei mit Sicherheit kein gutes Bild für potentielle Produzenten aus.

    Kommentar von Enki40 Enki40Enki40

    Dies ist richtig. Ich möchte daruf hinweisen, dass ich nicht den Weltuntergang prophezeihe.

    Kommentar von RegSeeker RegSeekerRegSeeker
    Kommentar von Enki40 Enki40Enki40

    Ich wurde leider nicht auf diesen Kommentar hingewiesen und lese ihn erst heute 18.8. Ich beziehe mich bei meinen Aussagen auf Berechnungen, die Wissenschaftler angestellt haben, die in Dokumentarfilmen wiedergegeben werden. Und ich beziehe mich nicht auf einzelne Aussagen, sondern auf die Schlussfolgerungen, die getroffen werden müssen.

    Nach Angaben der Wissenschaftler hat es Sonnenstürme in der zu erwartenden Größe in der Zeit der Aufzeichnungen nicht gegeben. Selbstverständlich ist darüber keine verbindliche Aussage zu machen. Nach den Berichten gab es bereits Stromausfälle über Stunden.

    Ebenfalls habe ich einen Bericht von einem Fachmann vorliegen, der beschreibt, weshalb es einen Störfall wie er in Fukushima war, dort niemals geben könne. Dieser Bericht erschien, nachdem dieser Störfall bereits eingetreten war, von den Betreibern aber noch verheimlicht wurde.

    Die Erderwärmung steigt kontinuierlich an. Dennoch haben Wissenschaftler dies jahrzehntelang nicht nur verneint, sondern bekämpft und die, die es verkündeten massiv beleidigt (Filmbericht). Heute bezweifelt dies niemand. Die Zahl der Meteoriteneinschläge steigt kontinuierlich an. Liegt das an dem sich verdünnenden Abwehrschild?

    Der Aufwand der Versicherer für Unwetterkatstrophen verdoppelt sich beinahe von Jahr zu Jahr. Soll diese Tatsache nicht einbezogen werden?

    Ich wiederhole, dass ich niemals einen Weltuntergang prophezeit habe. Aber was hindert uns daran, den Tatsachen ins Auge zu sehen und sich bemühen entsprechende Vorkehrungen zu treffen? Oder erst dann, wenn es zu spät ist? Gehen Sie auch zu den Flugzeugen und gratulieren Sie diesen, wenn diese erfolgreich gelandet sind? Soll man deshalb zukünftig auf die Sicherheitvorkehrungen verzichten?

    Es ist richtig, dass ich altbekannte Fakten genommen habe. Und das ist das Traurige, dass sie altbekannt sind. Ich habe 1978 vor der Verschmutzung der Meere gewarnt, dass die Tiere dabei schwer geschädigt werden. Meinen Sie, man habe damals nicht gelacht. Ich wurde 1974 als Finanzgenie gehandelt. Dennoch bin ich ausgestiegen, weil ich vor der Entwicklung gewarnt habe und neue Wege suchte. War meine Warnung unbegründet? 1983 habe ich geschrieben, dass wir irgendwann den Sauerstoff aus Flaschen inhalieren müssen. Ist das etwa nicht eingetreten? 1995 habe ich auf Naturkatastrophen hingewiesen die wir seit 2006 regelmäßig in Deutschland haben.

    Was ich jetzt tue ist lediglich, die Steigerung mit einzubeziehen. Meinen Sie, es wäre mir nicht sehr viel lieber diese Dinge außen vor zu lassen und einfach nur meine Entwicklungen zu proklamieren. Dass ich mir wirtschaftlich gesehen keinen Dienst erweise, ist mir klar. Aber was ist, wenn ich wieder - wie meistens - Recht behalte? Und welchen Schaden nehmen wir, wenn wir uns darauf einrichten? Welchen Schaden nehmen wir, wenn die Ereignisse eintreten und wir uns darauf eingerichtet haben? Welchen Schaden nehmen wir, wenn die Ereignisse nicht eingetreten sind, wir uns aber eingerichtet haben? Sollen wir zukünftig keine Sicherheitsgurte mehr beim Autofahren anlegen, nur weil nichts passiert ist?

    Kommentar von RegSeeker RegSeekerRegSeeker

    Selbst wenn der schlimmste Fall wahr werden sollte, ist es keine Lösung die Masse in Panik zu versetzen. Wenn Notfallpläne ausgearbeitet werden, dann immer im Geheimen. Die Wirtschaft basiert nun mal auf Stabilität und ein Weltuntergangsszenario ist nicht vertretbar. Das stimmt, in Ihren Aussagen meinen sie nicht den förmlichen Weltuntergang, sondern "bloß" die Auslöschung der menschlichen Rasse, wenn keine nötigen Vorkehrungen getroffen werden, doch hier kann ich beim besten Willen nicht zustimmen. Wenn Trends Eintreffen ist es eine Sache (die Phantasie von gestern ist meist die Gegenwart von heute), aber egal, was auch passieren mag ich bin mehr als zuversichtlich, dass die menschliche Rasse noch lange überleben wird. Selbst, wenn wir es auf eine unerdenkliche Weise schaffen sollten bis zum Ende der Lebenszeit unserer Sonne zu bestehen, haben wir bereits heute konstruktive Vorschläge zur Erhaltung unseres Planeten und mehrerer Millionen Menschen. Wenn das nicht Hoffnung macht, dann weis ich auch nicht.

    Seien wir einfach realistisch an dieser Stelle: Bei dem Mangel an Wissen können wir schon rein wissenschaftlich keinen Weltuntergang vorhersagen und alle Besorgnisse sind in diesem Fall alle auf Basis von Vermutungen aufgebaut. Chaos und Rückfall unserer Wirtschaft sind unter den schlimmsten Voraussetzungen in wenigen Jahren behoben, wobei sonst nichts schlimmeres zu befürchten wäre.

    Kommentar von Enki40 Enki40Enki40

    Das ist richtig. Doch genauso falsch ist es, nichts zu tun. Fakt ist, dass wir darauf nicht vorbereitet sind. Weiterer Fakt ist, dass für mich die Wahrscheinlichkeit riesengroß ist. Weiterer Fakt ist, dass die meisten das nicht sehen oder hören wollen und ich hier nichts weiter tue als Menschen zu suchen, die für so etwas offen sind und etwas tun wollen.

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass meine Prognosen keine Panik verursachen werden, da sie von mir - zumidnest derzeit noch nicht - massenhaft verbreitet werden. Erst, wenn es ein wirkliches Konzept gibt und auch die richtigen Leute, die das handhaben können, beabsichtige ich, dies Öffentlich zu machen. Und hoffe zuvor aus den Lizenzeinnahmen genügend Gelder zur Verfügung zu haben, neutrale Wissenschaftler die Sachen nochmals überprüfen zu lassen.

    Wie wenig wir vorbereitet sind zeigt eine so "kleine" Sache, wie Irene. Wenn wir gelernt hätten uns auf Probleme einzustellen ohne in Panik zu geraten, so würde sehr viel weniger passieren. 99 % aller Schäden passieren nach meiner Ansicht, weil wir nicht den Mut haben uns rechtzeitig darauf einzustellen. Und wenn wir keine Krankenversicherungspflicht hätten oder Kfz-Haftpflicht, würden wir auch auf das Glück vertrauen. Das ist genauso mit der Anschnallpflicht.

    Mir geht es darum, die Dinge zu betrachten und nicht zu verdrängen.

    Kommentar von RegSeeker RegSeekerRegSeeker

    Fakt ist, dass wir darauf nicht vorbereitet sind.

    Das können Sie als Privatperson nicht wissen. Wie ich bereits erwähnt habe, sind Ablaufprotokolle für Ausnahmesituationen streng geheim (damit eventuelle Sabotage ausgeschlossen ist).

    Weiterer Fakt ist, dass für mich die Wahrscheinlichkeit riesengroß ist.

    Es tut mir leid, Sie auf Banalitäten hinweisen zu müssen, aber Sie verwechseln hier ganz offen zwei von Grund auf unterschiedliche Begriffe: Fakt ≠ Wahrscheinlichkeit, da (=100%) ≠ (<100%). Außerdem stufen Sie ihren Aussagewert noch weiter herunter, da Sie eine "Wahrscheinlichkeit nach persönlicher Wertung" ansprechen. Als Aussage verfügt es natürlicht über keinerlei Kraft.

    Weiterer Fakt ist, dass die meisten das nicht sehen oder hören wollen

    Das stimmt. Hat aber wieder damit zu tun, dass wir es hier mit Wahrscheinlichkeiten zu tun haben. Nehmen wir doch einfach als Parallelbeispiel das "Rauchen". Es besteht eine 60%ige Wahrscheinlichkeit, dass sich bei einem mittelstarken Kettenraucher ein Lungentumor bildet. Trotzdem raucht rund ein Drittel der Deutschen Bevölkerung - obwohl Sie meist über die Risiken aufgeklärt wurden. Klar gibt es viele, die ihr Leben lang geraucht haben und trotzdem am Ende ohne schwerwiegende Folgen davongekommen sind, doch es sind nicht die meisten. Und was ist nun die Moral, die ich Ihnen hierbei vermitteln will? - Wahrscheinlichkeiten interessieren den modernen Menschen im Grunde genommen wenig (solange sie nicht im "fast sicherem" Bereich liegen). Er überklebt feuchtfröhlich die Warnkennzeichen auf der Schachtel und lebt ruhig weiter. Genau das selbe ist auch bei dem Thema der Fall, dem Sie sich gerade verschrieben haben: Sie werden vllt das Interesse einiger wecken und Sie mit Wahrscheinlichkeiten füttern aber im Grunde genommen wird es die anderen genauso wenig interessieren wie eine schwarzrot-umrandete Lebensweisheit.

    Ich möchte Sie keinesfalls entmutigen, würde Ihnen raten aber noch bevor Sie anfangenProjektpläne zu schmieden oder Gruppen zu bilden, Ihre tatsächlichen Lizenzeinnahmen abzuwarten. Denn das Lizenzgeschäft ist eine sehr instabile Geldquelle für die meisten, und man weis nie wirklich genau, was die Produzenten als einen Trend ansehen und es wagen darin zu investieren.(Auch hier Fakten nicht mit Wahrscheinlichkeit verwechseln - die Einnahmen können aber müssen nicht existent sein. Dabei ist die "Hoffnung" bloß eine Hilfe für Ihre eigene mentale Lage aber nicht die für Ihre Projekte.)

    Irene war keine wirkliche Besonderheit, außer einem weitreichendem Windfeld. Mit rund 200km/h wies der Wirbelsturm keine überdurchschnittlichen Geschwindigkeiten auf und mit seinen 54 verursachten Opfern war er kein außergewöhnlicher "Killersturm" (so herzlos es auch für manche klingen mag). Die Gegend ist nunmal Tornadobelastet ... es überrascht schließlich auch keinen, wenn in Japan mal wieder ein Erdbeben Stufe 4 kommt - so etwas wird nicht mal berichtet, obwohl die Opferzahlen dort manchmal höher liegen.

    Mit Mut hat es nun wahrlich nichts zu tun! Sonst wären wir nicht mal in den Weltraum gekommen - schon gar nicht mit so kurzen Projektlaufzeiten damals. Was Sie hier sehen und ansprechen ist der sogenannte "Wirtschaftspuffer". Keinerlei schnelle Erkenntnisse, Prognosen oder Auswertungen der Wissenschaft können schlagartig umgesetzt werden, da die Wirtschaft nun mal - wie ich es hier schon mehrmals erwähnt habe - auf Stabilität basiert. Sie verlangt zwar von ihren Organen absolute Flexibilität und Einsatzbereitschaft aber sie selbst ändert sich nur sehr langsam. Projekte mit 20jähriger Zielphase sind "Blitz-Durchführungen" und Sie wollen hier innerhalb eines Jahres Ergebnisse sehen(?!) - reine Fiktion.

    Was meinen Sie mit Anschnallpflicht? Sie ist eine einfache Vorschrift ... da kann man auch gleich ohne Schutzbrille schweißen und sich wundern wieso man erblindet. Wir strukturieren unsere Welt um sie möglichst von Fakten und weniger von Glück und Wahrscheinlichkeit abhängig zu machen. Dafür sind Gesetze und Vorschriften da.

    Man muss Dinge nicht verdrängen, wenn man Sie nicht in den Alltag einfließen lassen will - man beschäftigt sich einfach damit SO lange wie diese Sache einem wert ist und bildet sich dementsprechend eine Meinung, die man sich merkt. Demnach hat man es nicht verdrängt, wenn man diese Meinung nun in diesem Zusammenhang immer wieder wiederholt - man hat sich wahrlich damit beschäftigt. Wenn man genug neues Wissen dazugewonnen hat oder neue Ereignisse passiert sind, lohnt es sich manchmal seine alte Meinung zu überprüfen und zu schauen, ob sie sich nicht geändert hat. Aber niemals sollte man eine fremde Meinung, ohne von Ihr tiefgründig überzeugt zu sein, sich aufzwingen lassen. Innerlich würde man sich stets dagegen wehren.

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    Antwort von kluetje kluetje

    Riesen-Sonnensturm sorgt für Chaos....

    http://tinyurl.com/6h7phf7

    Kommentar von Enki40 Enki40Enki40

    Das ist es leider nicht, was ich meine. Der Film, den ich meine ist weniger im Bildzeitungsstil, geht etwa 45 Minuten und führt auch die anderen Weissagungen auf und geht diesen nach. Dennoch danke für Deinen Hinweis. Dh + Kompliment.

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