4 Antworten

Wir tun unser Möglichstes, das zu verhindern.

Wir befördern Kriege in anderen Ländern und kaufen den Armen das Getreide vor der Nase weg, und wenn sie das verbieten wollen, verweisen wir auf Freihandelsabkommen, die uns das Recht dazu geben.

Sollte das alles nichts nützen, dann zündeln wir halt noch eine Runde weiter an der russischen Grenze. Selbst wenn der anschließende Krieg das Problem nicht final lösen sollte, ist es dann immerhin nicht mehr unser Problem.

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Mit hoher Wahrscheinlichkeit sind dann selbst meine Kinder tot und meine Enkel im Renten-bereich, warum sollte ich mir über so eine Frage Gedanken machen?

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Kommentar von showtime111
09.07.2016, 01:02

Das Problem auf die nächste Generation zu schieben bringt nix. guck dir an was die Generationen vor uns für mist gebaut hat die wir heute noch ausbügeln müssen

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Gibt keinen wirklichen Grund anzunehmen, dass 11 Milliarden Menschen zuviel sein könnten, Platz ist in der kleinsten Hütte.

Die Meinscheit wird sozialer wirtschaften müssen, jedenfalls nicht so egoistisch wie bisher und aktuell.

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Statistiken geben schon einen gewissen Trend an, doch vorhersagen von fast 100 Jahren sind hoch problematisch. Denn diese gehen davon aus, dass sich bis dahin nichts ändern wird.
Es zeigt sich z.B das in Staaten wo früher Armut herrschte und 5 Kinder pro Familie normal waren, die Geburtenraten drastisch sinken, sobald ein gewisses Level an Wohlstand erreicht ist. 

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