Hallo Leute! Bin neu hier und habe eine Frage, wo ich gerne mal Eure Meinung zu hätte. Ich habe über einen Finanzmakler meine Eigenheimzulage vorfinanziert. Der ursprüngliche Makler hatte 3% vereinbart, also 450,00 für die 15000,00. Da er keine Lösung fand, hat er die Geschichte an ein Wirtschaftsbüro weitergegeben. Jener hat sich auch wirklich intensiv um eine Lösung gekümmert. Auf Anfrage bezüglich der Provision wurde immer drumrumgeredet. Als nun eine Lösung in Sicht war, und bei der finanzierenden Bank die Verträge unterzeichnet wurden, kam einer der Bänker der Zentrale an, und verlangte die 3000,00 Courtage, also 20% . Ist das rechtens ????
20 % Courtage bei Vorfinanzierung Eigenheimzulage
Antworten (3)
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Tucke Eigenheimzulage? Die gibt es doch überhaupt nicht mehr. Herr Solya hat recht. Schau dir die Darlehensverträge mit jemand anderem, am besten jemandem aus der Branche genau an. Auch hier könnte Herr Solya wieder recht haben und alles wurde getürkt. Die Regel lautet 1 % der finanzierten Summe als Provision, manchmal auch etwas mehr. Das kommt auf die Vereinbarung mit der jeweiligen Bank an. Aber es ist definitiv nicht so, dass die Provision auf das Darlehen aufgeschlagen wird. Diese wird direkt von der Bank bezahlt, es sei denn, du hast eine Honorarvereinbarung unterschrieben.
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bombach Diese Geschichte klingt äußerst unglaubwürdig. Ein Darlehen in Höhe von 15000 Euro hat ca. 1% Gebühren (150,00 Euro), die die Bank oder der Finanzmakler erhalten. Die Gebühren sind im Effektivzins enthalten. Die Eigenheimzulage ist seit 2006 abgeschafft. Wie kann diese dann in 2008 vorfinanziert werden?!
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HypothekenteamHypothekenteam
Also ich weiß nicht, aber hier scheint etwas recht faul zu sein. 1. Geht es echt um die Eigenheimulage? Die wurde zum 1.1.2006 abgeschafft! Sie wird aber noch für den vollen Förderzeitraum gewährt, wenn vor dem 1. Januar 2006 der notarielle Kaufvertrag beurkundet oder der Bauantrag für eine neu zu errichtende Wohnung gestellt wurde. War das der Fall? 2. Ist es wirklich die Bank, die eine Provision verlangt? Kann ich mir nicht vorstellen. 3. Wenn es ein Vermittler ist: kann es sein, daß der gesamte Darlehensbetrag viel höher ist und die Provision aus der Gesamtsumme berechnet werden soll? 20% aus 15.000 Euro wären jedenfalls der Wahnsinn.
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