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2 x Optiker und einmal Augenarzt unterschiedliche Ergebnisse?

gefragt von slide am 29.10.2009 um 7:47 Uhr

Hi, hab mal eine Frage...ich war bei zwei Optikern, die hatten in etwa ein gleiches Ergebnis beim Sehtest....dann war ich bei nem Augenarzt und er meinte, die Werte und Winkel wären völlig falsch...

Worauf kann ich vertrauen und wie kann sowas vorkommen?

Danke


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Catwoman39
beantwortet von Catwoman39 am 29. Oktober 2009 07:51
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Ich kann jetzt nur von mir sprechen.War beim Augenarzt für eine neue Brille.Als sie fertig war,konnte ich garnichts sehen,total unscharf.Dann habe ich mich direkt beim Optiker testen lassen.Und siehe da,sie hatten es richtig eingestellt.Beim Arzt war ich und habe mich beschwert,der sagte nur:Sie haben doch gesagt,was sie sehen können oder nicht.Ich gehe seitdem lieber zum Optiker.

Kommentar von 5f32d4dd47b4a107f87fb606b780aec7smallicke01 am 29. Oktober 2009 07:55

Da hattest Du aber nicht den besten Augenarzt.Ich kenne das so, dass die Augen getropft werden und dann gemessen. Nix mit "Sie haben gesagt.."

Kommentar von D7815b195a6578f5afa533dee6273c4csmallMarinaK am 29. Oktober 2009 08:58

Richtig. Das was der Patient sagt sind die objektiven Angaben, darauf kann man aber nicht vertrauen. Um die subjektiven Werte herauszubekommen muss die Pupille weitgestellt werden und dann die Refraktion ausgemessen werden.

Kommentar von 522320b6790aac0c919a0d38ecc593f7smallCatwoman39 am 29. Oktober 2009 09:33

Es ist bei mir auch schon ewig her,weiß nicht mehr,ob ich getropft wurde oder nicht.Ich gehe auch nur zum Augenarzt um testen zu lassen,ob ich eine Krankheit an den Augen habe.Ansonsten vertraue ich dem Optiker wenn es um die Sehstärke geht.


SchwarzeBlume
beantwortet von SchwarzeBlume am 29. Oktober 2009 08:48
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Wieso gehst du eigentlich zu zwei verschiedenen Optikern, um danach noch zu einem Augenarzt zu gehen?? Es gibt sicherlich Optiker, die können nicht so gut refraktionieren (wobei ich keine kenne), in der Regel sind diese Ergebnisse aber richtig, denn schließlich muss die Brille auch stimmen, daher nehmen sie sich viel mehr Zeit als so mancher Augenarzt es tut. Wäre die Brille falsch würde der Optiker nämlich auf seinen Kosten neue Gläser bestellen müssen, den Arzt kann man wegen falscher Ergebnisse nicht belangen. Fast jeder Augenarzt hier bei uns in der Gegend schreibt auf seine Rezepte ,,Bitte um Nachkontrolle!!!!", das würde er nicht tun, wenn er auf sein Ergebnis etwas geben würde und oft ist das Ergebnis des Arztes dann auch für die Tonne. Wenn du nun ganz verunsichert bist, geh zu einem dritten Optiker und lass dir dort einen Sehtest machen, empfehlen würde ich dir ein Laden der nicht so überlaufen ist. Übrigens siehst du doch auch, ob das Bild vor dir scharf ist oder nicht und man wird mehrfach überprüfen, ob du den richtigen Eindruck hattest.

Kommentar von 57b1411e583a3319ee5f6ca43282be55smallSchwarzeBlume am 29. Oktober 2009 08:52

Zum Schluss noch: Sehtest der Optiker, Gesundheitliches der Arzt, denn das sind deren Aufgabengebiete. Und wer es nicht glauben möchte, soll es eben lassen.

Kommentar von D7815b195a6578f5afa533dee6273c4csmallMarinaK am 29. Oktober 2009 09:05

Du kannst doch hier nicht alle Augenärzte als Idioten hinstellen. In unserer Praxis nehmen wir uns sehr viel Zeit für eine Brillenanpassung. Die Pupillen werden weitgestellt, die Refraktion ausgemessen und an einem anderen Tag, wenn die Pupille wieder den normalzustand hat, werden die ausgemessenen Werte zur Probe vorgesetzt die der Patient mindestens 30 Minuten trägt. Erst dann verorden wir eine Brille. Sicher gibt es Augenärzte die es nicht so gründlich machen, aber sicher nicht alle wie Du hier behauptest.

Kommentar von 57b1411e583a3319ee5f6ca43282be55smallSchwarzeBlume am 29. Oktober 2009 09:30

,,...als so mancher Augenarzt es tut." Ich habe meine Worte mit Vorsicht gewählt. Es gibt auch bessere Augenärzte, die nicht ganz so stark danebenliegen =) Marina das ist schön, macht ihr das auch bei Kassenpatienten??

Kommentar von D7815b195a6578f5afa533dee6273c4csmallMarinaK am 29. Oktober 2009 09:35

Ja, sorry, das hab ich erst danach richtig gelesen. Dazu muss ich sagen das wir eine Privatpraxis sind, da mein Chef schon etwas älter ist und es damals ja noch eine Altersgrenze für die Kassenzulassung gab. Allerdings macht unser befreundeter Augenarzt zu dem wir Kassenpatienten schicken es genauso. Ich hab aber auch schon fälle erlebt in denen Kassenpatienten zu uns kommen weil sie von einem Kassenarzt einfach enttäusch waren und die Behandlung bei uns aus eigener Tasche bezahlen. Das kommt sogar sehr häufig vor. Es is leider so das die Kassenärzte einfach keine Zeit mehr für die Patienten haben... Schade, vorallem wenn es um so wichtige Dinge wie Augen geht :(

Kommentar von 57b1411e583a3319ee5f6ca43282be55smallSchwarzeBlume am 29. Oktober 2009 09:43

Dann gibts du es doch aber selbst zu, in Karlsruhe macht es keiner so, nein viele schicken die Patienten gleich zu uns und messen gar nicht mehr selbst, wobei mir das am liebsten ist....und ob solch eine Messung wirklich nötig ist, sei mal dahergestellt (ich würde mir das wirklich gerne mal ansehen), es ist schön, dass ihr euch Zeit nehmt..sicher gleicht sich das durch die Kosten aber aus. Wir machen oftmals Refraktionen kostenlos, Kunden die dann doch keine Brille kaufen etc...und die Werte sind eben dennoch richtig und die Menschen gut beraten.

Kommentar von slide am 29. Oktober 2009 22:01

So ganz richtig ist das nicht...ich sah mit der Brille vom optiker scharf, hatte aber immer kopfschmnerzen....der augenarzt hat die winkel justiert und die schärfe was angepasst und die kopfschmerzen waren weg...

Kommentar von slide am 29. Oktober 2009 22:03

wo bist du angestellt, marina? also in welcher stadt arbeitest du?

Kommentar von 57b1411e583a3319ee5f6ca43282be55smallSchwarzeBlume am 30. Oktober 2009 20:47

Es kann immer mal sein, dass EIN Augenarzt besser refraktioniert als EIN anderer Optiker. Genau so wie umgekehrt.


fiatvwmb
beantwortet von fiatvwmb am 29. Oktober 2009 07:51
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Dein Sehvermögen kann auch je nach Tagesform etwas unterschiedlich sein. Aber trotzdem dürften es keine gravierenden Abweichungen sein.


VirtualSelf
beantwortet von VirtualSelf am 29. Oktober 2009 07:54
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Zweiten Augenarzt konsultieren.


anonym
beantwortet von gibtsdochnich am 29. Oktober 2009 07:48
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würde eher dem augendoc trauen


Kommentar von 4ebcb6ae8c0d152f95e44e43b83b5faasmallMonokel am 29. Oktober 2009 10:17

Wieso das denn? Nur weil er einen Arztkittel trägt? Die Ergebnisse sprechen doch für sich.


odemtann
beantwortet von odemtann am 29. Oktober 2009 07:49
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Ich denke der Augenarzt hat die besseren Geräte und ist wirklich vom Fach . Glaube deinem Augenarzt

Kommentar von 4ebcb6ae8c0d152f95e44e43b83b5faasmallMonokel am 29. Oktober 2009 10:19

Du hast recht, er ist vom medizinischen Fach, sprich er ist für den Diagnostischen Bereich der Augenheilkunde ausgebildet. Fehlsichtigkeit ist aber keine Krankheit, und glaube mir, die Ausbildung der Augenoptiker in Bezug der Augenglasbestimmung ist bei Weitem intensiver als die Seminare an der Uni.


MarinaK
beantwortet von MarinaK am 29. Oktober 2009 07:50
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Wir kriegen in der Praxis auch immer andere Ergebnisse als beim Optiker. Das liegt einfach daran das die meisten Optiker nicht die technische Voraussetzungen haben als ein Augenarzt.

Kommentar von 57b1411e583a3319ee5f6ca43282be55smallSchwarzeBlume am 29. Oktober 2009 08:38

Erklär mal bitte genau, welche technischen Voraussetzungen Optiker nicht haben? Bitte nur antworten, wenn man auch von etwas Ahnung hat...

Kommentar von D7815b195a6578f5afa533dee6273c4csmallMarinaK am 29. Oktober 2009 08:57

Komm mal zu mir in die Augenarztpraxis, dann zeig ich Dir ein paar Geräte...

Kommentar von 57b1411e583a3319ee5f6ca43282be55smallSchwarzeBlume am 29. Oktober 2009 09:34

....ich würde zu gerne mal vorbei kommen, wo ist eure Praxis?? Ich denke ich fertige mehr Brillen an als du es tust, unsere Werte sind immer richtig und erfahrungsgemäß sind sie es häufig vom Arzt nicht.

Kommentar von D7815b195a6578f5afa533dee6273c4csmallMarinaK am 29. Oktober 2009 09:37

Das ist schön das Deine Werte immer richtig sind, wirklich. Da kann man als Patient echt froh drüber sein. Fakt ist doch aber das ein Optiker die Pupillen nicht weitstellen kann und es auch nicht darf, nicht wahr? Ich denke wir brauchen uns hier auch garned rumstreiten. Wir haben beide Fachwissen und stellen die Patienten/Kunden zufrieden. Das is doch schön :)

Kommentar von 57b1411e583a3319ee5f6ca43282be55smallSchwarzeBlume am 29. Oktober 2009 09:49

Danke für die Entschärfung, dieser Diskussion =D ich dachte übrigens du wärest ein Laie und redest von Autorefraktometermessung oder weiß der Teufel was, viele spinnen sich da etwas zusammen was richitg oder falsch wäre und wie schon gesagt, die Tropfenmethode machen die Ärzte bei uns nur noch bei Kindern.


schildi
beantwortet von schildi am 29. Oktober 2009 07:50
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nun würde ich noch mal zu einem 4 Optiker gehen,vielleicht sagt er das gleich wie der Augenarzt


Carlo02
beantwortet von Carlo02 am 29. Oktober 2009 07:51
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immer dem arzt vertrauen.


anonym
beantwortet von uwedietrich am 29. Oktober 2009 07:54
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Wenn Du bei zwei Optikern warst,würde Ich auf jeden Fall auch einen zweiten augenarzt besuchen.


anonym
beantwortet von jempely am 29. Oktober 2009 08:07
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Wie wurde der Sehtest durchgeführt? Wurde der Wert gemessen? oder musstest du sagen, was du siehst, ob du scharfst siehst oder eher unscharf. Bisst du nämlich kurzsichtig und es wird nur ein einfacher Sehtest gemacht, wo du sagen musst was du siehst, bekommst du oft einen wesentlich höheren Wert als wenn das Auge per Gerät vermessen wird. Das kommt dadurch, dass ein kurzsichtiges Auge träge ist und eigentlich eine höhere Dyoptrien verlangt als nötig. Mir ging es vor einigen Jahren genau so wie dir jetzt. Ich sah immer "perfekt" mit meiner Brille und als ich den Augenarzt wechselte (neuer Augenarzt mit neuester Technik) kam raus, dass eigentlich meine Brille um 1,5 Dioptrien zu stark war. Anfangs sah ich mit der neuen Brille alles verschwommen, doch recht schnell (vielleicht nach 2 Wochen) sah ich alles perfekt und komme beim normalen Sehtest wieder auf 100 %. Mit meiner alten Brille hab ich bereits nach 5 Minuten Kopfschmerzen.

Kommentar von 522320b6790aac0c919a0d38ecc593f7smallCatwoman39 am 29. Oktober 2009 08:26

komisch...bei mir was das genau umgekehrt.An die vom Arzt verschriebene Brille, bekam ich Kopfschmerzen?!

Kommentar von 57b1411e583a3319ee5f6ca43282be55smallSchwarzeBlume am 29. Oktober 2009 08:40

Mit welchem Gerät soll denn das Auge vermessen werden?? Jeder Augenarzt und Optiker stellt die Fehlsichtigkeit mit Hilfe eines Phoropters fest und der Arzt oder Optiker muss sich auf deine Aussagen verlassen können, ob du scharf oder unscharf siehst.

Kommentar von D7815b195a6578f5afa533dee6273c4csmallMarinaK am 29. Oktober 2009 09:00

FALSCH! Mit einem Phoropter bekommt man die objektiven Werte des Patienten, bei einer Brillenverordnung muss man sich aber an die subjektiven Werte halten die man nur nach Weitstellung der Pupille und Refraktionsmessung heraus bekommt. Dies kann der Optiker NICHT machen!

Kommentar von 4ebcb6ae8c0d152f95e44e43b83b5faasmallMonokel am 29. Oktober 2009 10:25

Blödsinn.

Eine Augenglasbestimmung findet IMMER mit der subjektiven Refraktion statt. Die objektive Refraktion wird nur bei Kindern und Personen angewendet, die des Lesens nicht mächtig sind. Ansonsten DARF sie nicht zur Herstellung einer Sehhilfe herangezogen werden. Da spielen nämlich noch ganz ander Dinge mit, die den Sehkomfort mit Sehhilfe bestimmen (z.B Führungsauge, Unterschiedliche Sehleistungen der Augen, unterschiedliche Refraktionen der Augen, verdecktes Schielen u.v.m, das alles kann mit der objektiven Refaktion nicht festgestellt werden!!) Also bitte vorsichtig mit Deinen Antworten.

Kommentar von D7815b195a6578f5afa533dee6273c4csmallMarinaK am 29. Oktober 2009 10:38

Lies mal meine anderen Kommentare wie das bei uns gemacht wird bevor Du rumstänkerst. Mein Chef ist 75 Jahre alt, ich glaub er wird wissen was er tut.

Kommentar von 4ebcb6ae8c0d152f95e44e43b83b5faasmallMonokel am 29. Oktober 2009 11:14

Deine Antworten wundern mich umso mehr, obwohl Du "vom Fach" bist. Hast Du die Meisterausbildung in Refraktion gemacht? Hast Du, wie Dein Chef, Augenheilkunde studiert? Berufserfahrung bedeutet nicht immer, dass man auch das nötige Hintergrundwissen hat. Diese Aussage stelle ich allgemein in den Raum und ist nicht persönlich gegen Dich gerichtet (um die Wogen etwas zu glätten, da ich Dir anscheinend zu Nahe getreten bin.) Außerdem schreibst Du in einem Kommentar, dass die objektiven Refraktionswerte später dem Kunden noch einmal vorgestzt werden. Damit überprüft Ihr doch die Werte nocheinmal subjektiv, denn sollte der Kunde / Patient mit den vorgesetzten Werten einen Eimer verlangen, dann wird auch Dein Chef subjektiv nachrefraktionieren.

Kommentar von slide am 29. Oktober 2009 22:05

Genau da sist mein problem !!! der Augenarzt dsagte, was der optiker vorschlägt, sei viel zu stark....mit der augenarztmessung hatte ich kein kopfweh mehr... ich musste aber sowohl beim optiker als auch beim augenarzt sagen, obs besser oder schlechter wird....

insgesamt frage ich auch nur, weil sich mein auge verschlechtert hat und ich nun wieder vor der frage stehe, ob optiker oder augenarzt....


anonym
beantwortet von Imera am 30. Oktober 2009 21:25
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laß dich noch mal vom Optiker checken, eine falsche Brille führt zu Kopfschmerzen, Migräne


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