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2 Weltkrieg Russlandfeldzug

Frage von Neuling20 Neuling20

Ich wollte fragen was man unter "Angriff ist die beste Verteidigung" verstehen kann..

 

Bitte,ist sehr wichtig...

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Antworten (8)

  • 0
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von Goldfasan Goldfasan

    Es stand fest, dass Deutschland vom Russen angegriffen wird, so dass man ihm einfach zuvor gekommen ist, um einen taktischen vorteil zu erlangen, da die gegenseite etwas überrumpelt war..

     

    es ist 100% erwiesen, dass die russen angegriffen hätten, ist unstrittig unter historikern

    Kommentar von Neuling20 Neuling20

    Was wird dann aber in diesem Video gemeint : 

    http://www.youtube.com/watch?v=fl-ylGTUuO8&feature=related

     

    ab 5:18

    Kommentar von PeVau PeVauPeVau

    Das ist eine Lüge, die die Geschichte und die Verbrechen der Nazis bestreitet. Das wird immer wieder von alten und neuen Nazis behauptet. Diese Frage samt der angeblich hilfreichsten Antwort ist offensichtlich ausschließlich gestellt worden, um diese Lüge zu verbreiten. Deshalb beanstandet.

    Kommentar von Neuling20 Neuling20

    das mit der Hilfreichsten Antwort war ausversehen angeklickt worden.PeVau kannst du mir weiterhelfen?

    Was wird dann

     in diesem Video gemeint : 

    http://www.youtube.com/watch?v=fl-ylGTUuO8&feature=related



    ab 5:18

    Kommentar von PeVau PeVauPeVau

    @Neuling20

    Angriff ist deshalb die beste Verteidigung, weil man mit dem Angriff das Gesetz des Handelns in der Hand behält und besser in der Lage ist das Geschehen zu bestimmen. Auch hier ist Agieren besser als Reagieren.

    Deshalb ist eine Verteidigung aus der Tiefe des operativen Raumes von Shukov favorisiert worden.

    Der hastig betriebene Ausbau der Verteidigungsanlagen an der Grenze ist ein deutliches Zeichen, dass die Sowjetunion sich auf die Verteidigung und nicht auf den Angriff eingestellt hat. Zumal die Rote Armee und deren Offizierskorps zu diesem Zeitpunkt noch empfindlich durch den stalinschen Terror geschwächt war.

    Kommentar von Neuling20 Neuling20

    Danke dir,am liebsten würde ich dir Hilfreichste Antwort geben aber ich hab mich verklickt :-(

    Kommentar von babulja babuljababulja

    Goldfasan, hoffentlich erwischt dich bald ein Waidmann! Von welcher Müllkippe hast du denn dein "Wissen" her?

    Kommentar von cherskiy cherskiycherskiy

    Wer hat Dir denn diesen Unfug verzapft.

  • 3
    Antwort von nonentity nonentity

    Allein H.r war am Zweiten Weltkrieg schuld

    Es wurde eben nicht "zurückgeschossen": Noch immer verkaufen sich Bücher bestens, die behaupten, Hi..s Deutschland sei in einen Krieg mit Polen gedrängt worden. Damit liegen die verantwortlichen Publizisten Stefan Scheil und Gerd Schultze-Rhonhof völlig falsch. Ihre Thesen stellen die Geschichte auf den Kopf.

    Zu jedem Krieg gehört die Frage nach der Schuld am Krieg. Oft Jahre, manchmal noch Jahrzehnte nach Ende der Kampfhandlungen wurde immer wieder darüber diskutiert, und mehr als ein Krieg entstand aus Streit über den Ausbruch des vorhergegangenen Kampfes.

    Als heute vor 70 Jahren deutsche Flugzeuge die polnische Grenzstadt Wielun bombardierten und das alte Linienschiff "Schleswig-Holstein" die polnische Garnison auf der Westerplatte vor Danzig beschoss, trat Hi..er vor den zur Kulisse verkommenen Reichstag und verkündete: "Seit 5.45 Uhr wird zurückgeschossen!" Das war doppelt falsch: Erstens begann der Zweite Weltkrieg schon etwas mehr als eine Stunde früher, gegen 4.35 Uhr morgens am 1. September 1939. Und außerdem wurde eben nicht "zurückgeschossen".

    Hi..er wollte den Krieg gegen Polen. Wahrscheinlich hat er selbst nicht daran geglaubt, dass ihm die Camouflage geglaubt würde: "Der Sieger wird später nicht danach gefragt, ob er die Wahrheit gesagt hat oder nicht." Warum dennoch die öffentliche Schuldzuweisung?

    Die bewusst eskalierten Spannungen mit Polen im Sommer 1939 sollten wohl die Angst in der deutschen Bevölkerung vor einem neuen Krieg überwinden helfen. Dazu gehörten Attentate wie der Bombenanschlag auf den Bahnhof in Tarnow am 28. August und der von SS-Leuten in polnischen Uniformen verübte Überfall auf den deutschen Sender Gleiwitz am 31. August. Doch entfalten Hit..rs Behauptungen 70 Jahre später immer noch Wirkung - und zwar sogar zunehmend. Verantwortlich sind vor allem zwei Publizisten, Stefan Scheil und Gerd Schultze-Rhonhof.

    Der gelernte Historiker Scheil vertritt die These, Europas Mächte hätten das Dritte Reich in einen Krieg gegen Polen gedrängt. Denn dass es die Wehrmacht war, die den Krieg begann, kann auch Scheil nicht bestreiten. Also konstruiert er eine diplomatische Ausweglosigkeit Hit..r-Deutschlands: "Die polnische Regierung lehnte die von Deutschland seit Oktober 1938 angebotene wechselseitige Grenzgarantie im März 1939 endgültig ab. Sie ging stattdessen mit den Westmächten jene Dreierkoalition mit ausschließlich antideutscher Vertragsbindung ein."

    Ähnlich argumentiert Schultze-Rhonhof. Angeblich habe Hi..er keinen Krieg gegen Polen gewollt, schon gar nicht, um "Lebensraum im Osten" zu erobern. Vielmehr seien Frankreich und Großbritannien sowie die USA verantwortlich: "In ihrer Furcht vor Hi..er und den Deutschen haben die Siegerstaaten die Szenarien selbst geschaffen, in denen Hi..er später zur Gewalt greift, statt die Probleme mit Geduld und langem Atem anzugehen."

    Kommentar von nonentity nonentitynonentity

    1. Fortsetzung:

    Allerdings muss der vorzeitig aus der Bundeswehr geschiedene Generalmajor zentrale Dokumente ignorieren, um seine Meinung zu begründen. Christian Hartmann vom Institut für Zeitgeschichte in München, einer der besten Kenner des Zweiten Weltkrieges, urteilt: "Schultze-Rhonhofs dürre Bilanz stellt die Ergebnisse der seriösen Forschung auf den Kopf."

    Man könnte Scheils und Schultze-Rhonhofs wirre Thesen ignorieren - wenn sie nicht auf erschreckend hohe Resonanz stießen. Scheils Buch "Fünf plus zwei" liegt dem als seriös bekannten Berliner Wissenschaftsverlag Duncker & Humblodt zufolge in vierter Auflage vor, Schultze-Rhonhofs kaum lesbarer Wälzer "Der Krieg, der viele Väter hatte" (Olzog-Verlag) sogar in sechster Auflage.

    Es dürfte auf Deutsch kein Buch zum Beginn des Zweiten Weltkrieges geben, das sich öfter verkauft hat. Weder die Studie "Auftakt zum Vernichtungskrieg" von Jochen Böhler (Fischer) noch sein neuer Band "Der Überfall" (Eichborn) erreichen solche Auflagen. Nicht einmal Richard Overys präzise recherchierte Schilderung "Die letzten zehn Tage" über "Europa am Vorabend des Zweiten Weltkrieges" (Pantheon) erzielt solche Resonanz.

    Es ist müßig, Scheil und Schultze-Rhonhof politisch einordnen zu wollen. Sicher ist es kein Zufall, dass Scheil in der zeitweise vom Verfassungsschutz beobachteten Wochenzeitung "Junge Freiheit" eine Lobeshymne auf Schultze-Rhonhof verfasste. Nicht müßig ist dagegen, ihre manipulierte Darstellung des Kriegsbeginns 1939 mit den Fakten zu konfrontieren.

     

    Kommentar von nonentity nonentitynonentity

    2. Fortsetzung:

    Seinen Willen zum Krieg hatte Hi..er schon am 5. November 1937 in einer Besprechung mit der Wehrmachtsspitze kundgetan. Die unzweifelhaft echte Mitschrift ist als "Hossbach-Protokoll" bekannt. Hi..er sagte unter anderem: "Zur Lösung der deutschen Frage könne es nur den Weg der Gewalt geben, dieser niemals risikolos sein."

    Ende 1937 erwartete Hi..er allerdings nicht, gegen Polen Krieg zu führen - für ihn stand im Vordergrund, "die Tschechei niederzuwerfen". Durch das Münchner Abkommen verhinderten England und Frankreich 1938 in letzter Minuten einen europäischen Krieg - auf Kosten der Tschechoslowakei. Weil Hi...er aber die militärische Auseinandersetzung wollte, und zwar rasch, empfand er das als Niederlage.

    Gegen Polen wollte Hit..er kein weiteres Mal zurückstecken. Deutschland stellte Forderungen, die bewusst als unannehmbar konzipiert waren. Die erwünschte Reaktion trat ein: Die Regierung in Warschau wies die deutschen "Vorschläge" zurück. In Polen wuchs, angesichts der unübersehbaren Drohung durch den Nachbarn, eine Kriegspsychose.

    Kommentar von nonentity nonentitynonentity

    3. Fortsetzung:

    Die Spitze des Dritten Reiches aber nahm die teilweise martialischen Töne in der polnischen Öffentlichkeit nicht ernst - zu Recht, denn hinter den vermeintlichen Angriffsplänen stand nichts als Hilflosigkeit. Am 22. August 1939 redete Hi..r mit seinen Generälen Klartext. Die Vorbereitungen für den Angriff hatte die Wehrmacht schon Ende Juni abgeschlossen, nun formulierte der "Führer" die Erwartung: "Unsere technische Überlegenheit wird die Nerven der Polen zerbrechen." Tatsächlich war die gerade aufgerüstete Wehrmacht der polnischen Armee weit überlegen.

    Welche Rolle spielte Stalin? Am 23. August 1939 vereinbarten der NS-Außenminister Joachim von Ribbentrop und der sowjetische Diktator im geheimen Zusatzprotokoll zum Hi..er-Stalin-Pakt, Polen erneut zu teilen: Stalin nutzte Hi..s Angriffswillen, um gefahrlos territoriale Zugewinne zu erzielen. Doch zum Krieg drängen brauchte er den "Führer" nicht.

    Hi..r glaubte, dass England und Frankreich wieder einknicken würden wie im März 1939 beim Bruch des Münchner Abkommens durch den Einmarsch der Wehrmacht in Prag. Von der polnischen Armee drohte Deutschland keinerlei Gefahr, wie die NS-Führung wusste. Goebbels notierte vor dem Angriff: "Polen wartet, fast fatalistisch."

    (Aus: Die Welt)

  • 3
    Antwort von nonentity nonentity

    Hier hat sich offenbnar eine Clique von Neonazis zusammengefunden, um ihr Unwesen zu treiben. Warum werden diese Leute hier nicht gesperrt. Das ist überhaupt nicht mehr nachzuvollziehen, dass über 60 Jahre nach diesem verdammten, von Nazideutschland angezettelten Krieg soclhe Leute überhaupt noch die Macht haben und offenbar immer mehr bekommen, ihre Hetze zu verbreiten. Armes Deutschland, dessen Kinder mit solchen Erscheinungen aufwachsen müssen. Wo soll das noch hinführen?!

    Kommentar von babulja babuljababulja

    Das sind die Typen, die auch den Holocaust bestreiten! Armes, dummes Deutschland!

  • 3
    RatgeberHelden Antwort von PeVau PeVau

    Hierbei handelt es sich um eine Propagandalüge der Nazis, die ihren Angriff auf die Sowjetunion mit einem angeblich bevorstehenden Angriff von sowjetischer Seite begründet haben.

  • 2
    Antwort von mikael mikael

    Ich bin kein besonders guter Schachspieler, jedoch finde ich, am Beispiel Schach, lässt sich das gut erklären. Wenn man beim Schach jemanden unter Druck setzt, z.B. ihn in eine Schach Situation stellt, muss der Gegner nicht nur aus die mögliche Bedrohung gehen, sondern aufpassen, wo er sich hinstellt und am besten noch so einen Zug, das er selbst eine Offensive starten kann. Also kur, wird der Gegner Angegriffen, wird er vor viel mehr Aufgaben gestellt, wie der Angreifer.

  • 0
    Antwort von wolfgang11 wolfgang11

    Die Meinung eines Veterans zu allen bisherigen Antworten. Was Historiker berichten und wieviel davon glaubwürdig ist, wird wohl nie korrekt beantwortet werden. Man kann einen Apfel beschreiben, indem man sagt, er ist rot, obwohl er auch noch grüne und gelbe Seiten hat. Man läßt einfach das weg, was einem in der Beschreibung nicht paßt, hat damit aber nicht die Unwahrheit gesagt. Deshalb, alles kritisch betrachten. Ich habe mir die eingestellten Videos angeschaut und geschmunzelt. Es sind alte Aufnahmen aus den Wochenschauen. Wer als Soldat im letzten Krieg war, weis, daß diese Aufnahmen im Hinterland und auf Truppenübungsplätzen gedreht wurden. Welcher Kameramann hätte die damaligen Monster von Kameras an die Front geschleppt, sich zwischen die angreifenden Soldaten aufrecht hingestellt und gedreht. Er hätte nicht lange überlebt. Ich kam im Frühsommer 1943, also nach Stalingrad, an die Front am Donez und zwar mit dem schweren 15 cm Infanteriegeschütz. Wir waren noch berittenene Kompagnie. Also nach Stalingrad gab es noch die berittenen Einheiten. Erst später im Sommer wurden wir auf Kettenfahrzeuge umgerüstet. Etwas darüber habe ich in den Videos nicht gesehen. Auch nicht die riesige Anzahl von Panzern und Flugzeugen. Das gild auch für den gesamten Rückzug bis zum Djnper. Also nochmal. Alles mit Vorsicht genießen! 

  • 0
    Antwort von Ich8888 Ich8888

    "...Es ist eine grausame Ironie der Weltgeschichte: Hätte [Er] Europa nicht mit Krieg überzogen, wäre der Kontinent wohl von einem kommunistischen Militärmonster niedergewalzt worden. Dennoch ist Hitlers Angriff kein Präventivschlag gewesen. Die Nazis hatten von Stalins Vorbereitungen keine Ahnung..."

     

  • 0
    Antwort von merlchen7 merlchen7

    Im Wesentlichen hatte Stalin die gleichen Pläne wie H*tler (Welteroberung); es gab zwar zwischen Nazi-Deutschland und der Sowjetunion einen Nicht-Aggressionspakt, aber keine Seite hatte ernsthaft vor, den einzuhalten.

    Im Grunde ging es nun darum, welche Seite ihn zuerst brechen würde; das war dann eben Nazi-Deutschland. Diesen Angriff rechtfertigte Nazi-Deutschland eben u.a. auch damit, dass es eh zu einer militärischen Auseinandersetzung mit der Sowjetunion gekommen wäre, und es sinnvoller war, zuerst zuzuschlagen.

    Kommentar von Neuling20 Neuling20

    Was wird dann aber in diesem Video gemeint :

    http://www.youtube.com/watch?v=fl-ylGTUuO8&feature=related



    ab 5:18

    Kommentar von aptem aptemaptem

    Es gibt keinen einzigen Beleg für solche "Pläne" Stalins. Trotzdem gibt es Leute, die das behaupten. Bedenklich, milde ausgedrückt.

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