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2 ter Bandscheibenvorfall mit 28 Chance auf eine Umschulung ??

Frage von mausy81 mausy81

hallo,

viellleicht kennt sich jemand damit aus.

eine gute freundin von mir ist jetzt 28 und jahr jetzt ihren zweiten schweren bandscheibenvorfall. sie arbeitet im verkauf und muss demnach halt jeden tag auch schwer heben, strecken und so weiter. was ja halt garnicht gut ist für ihren rücken. nun hat sie jetzt leider ihren zweiten bandscheibenvorfall. kann sie nun vielleicht auf eine umschulung hoffen, da sie ja in ihrem beruf nur noch weitere probleme mit ihrem rücken bekommen wird. kennst siech jemand von euch damit aus oder hat vielleicht die gleiche erfahrung gemacht ??

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Antworten (4)

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    Antwort von aganter1 aganter1

    mache dir mal nich zu viele hoffnungen !!! HABE DAS GLEICHE PROBLEM! habe alle ämter durch...alle anträge schon doppelt gestellt..aber alles wurde abgelehnt!!! bin inzwischen in psychologischer behandlung..weil ich gar nicht mehr klar komme!!! hab 2 op´s hinter mir und diese bürokraten unterstellen mir doch tatsächlich!!!SIMULANTENTUM!!! das ist alles so unfassbar!!! mache diesen bürokraten-wahnsin jetzt seit zweieinhalb jahren mit!!! und nichts passiert...und weil ich inzwischen in psychologischer behandlung bin ist eine umschulung erst recht zu riskannt für die arge! da ihrer meinung nach der erfolg einer umschulung nicht mehr gegeben ist...!!! weil ich ja inzwischen psychisch zu labil bin!? danke liebe arge vielen dank!!! ich wünsche dir mehr glück !!!!!!!!

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    Antwort von laser1611 laser1611

    Hallo,

    deine Freundin soll in der Reha einen Antrag auf "Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben" bei der zuständigen Rentenversicherung stellen. Formular G100 bei der Deutschen Rentenversicherung zu erhalten. Dann das ganze Verfahren durchlaufen und danach sollte eine Umschulung kein Problem sein.

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    Antwort von manu1979 manu1979

    Es gibt beim Arbeitsamt Rehaberater, dort soll sie sich hinwenden, gleichzeitig auch an die BG. Dann bekommt sie gesagt, was zu tun ist.

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    Antwort von anjanni anjanni

    Darüber muß sie vor allem mit dem Arzt und der Berufsgenossenschaft drüber sprechen.

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