Frage von BlonderEngel96, 152

2 monate altes Kind dem Vater mitgeben und alleinigen Umgang gewehren?

Hallo. Meine Tochter ist jetzt 2 monate im normal Fall ist es so das ihr Erzeuger sie 2 x die Woche auch 2 Stunden besucht . Länger bleibt er von sich aus nicht. Nun will er aber das ich sie ihm 1x die Woche mitgebe . Ich stille nicht . Finde aber es ist zu früh sie ihm alleine mitzugeben. Er hat ihr auch noch nie die Flasche gemacht das hab immer ich , windeln.de und umziehen klappt auch noch nicht so gut . Hab dementsprechend sorge ob das so klappt . Könnte er das einklagen den alleinigen Umgang wenn ich mich vorerst noch quer stelle . Er hat kein sorgerecht das liegt bei mir . Bitte um hilfreiche Antworten o. Tipps

Antwort
von nanamouskouri, 75

Wenn deine Befürchtungen sich nur um den Umgang mit dem Kind in Bezug auf die Pflege richten, dann übe doch ein bisschen mit dem Kindsvater. Wickel mit ihm zusammen, lass ihm in deinem Beisein das Fläschchen machen... Vielleicht ist er dir sogar dankbar, dass du es ihm zeigst.

Wenn das aufgrund eurer beziehung nicht möglich ist, vertrau ihm. Euer Kind wird es überstehen, wenn es mal nicht perfekt gewickelt/angezogen ist und wenn das mit dem Fläschchen nicht klappt, wird er schon hören, dass er das noch mal üben muss ;)

Noch eine Möglichkeit: Mach die Kleine ausgeh fertig und lass ihn mit ihr wagln gehen, sie wird satt vermutlich schnell einschalfen und die windel wird auch zwei Stunden halten. dann hatten die zwei ihre gemeinsame Zeit und du musst dir keine sorgen ums Essen und Wickeln machen.


Über kurz oder lang wirst du ihm da mehr vertrauen müssen, wenn du möchtest, dass er seine Vaterrolle ausfüllt. Aber wie gesagt, ich beziehe mich da rein auf deine Aussagen, in denen es nur um die Babypflege geht.

Kommentar von haufenzeugs ,

wagln geht ist ein genialer begriff. den hab ich noch garnicht gehört :)

Kommentar von nanamouskouri ,

Das ist Bayrisch und einer der wenigen Begriffe, die ich als Nordlicht in meinen Sprachgebrauch übernommen habe. Es gibt in keinem Dialekt ein Wort, das besser und kürzer beschreibt, was man da so den ganzen Nachmittag tut :)

Antwort
von haufenzeugs, 23

wir reden vom vater, nicht vom erzeuger oder möchtest du gerne als gebärkuh angesprochen werden? oder als eispenderin?

wie auch immer, der vater hat umgangsrecht. das hat er von anfang an und er braucht dazu weder deine anwesenheit zu erdulden, noch deine erlaubnis. wenn er es einmal die woche möchte, ist das seine sache. sein anspruch könnte viel höher eingefordert werden:

- 2-3 nachmittage die woche mit einer übernachtung

- jedes zweite wochenende von fr-so

- hälftige ferien und feiertage (grundlage ist der kalender des bundeslandes in dem du lebst)

- weiterhin 3 wochen urlaub im sommer oder winter

das wäre sein mindestumfang an umgang den er einfordern und auch bekommen würde vom gericht. gerade auch weil du nicht stillst, ist das überhaupt kein problem. es gibt auch genügend kinder die von anfang an ab geburt im wechselmodell leben. auch das könnte gerichtlich verhandelt werden.

er hat weiterhin das recht auf das gemeinsame sorgerecht. ist das schon erklärt? auch das kann er von dir einfordern, wenn nötig gerichtlich einfordern.

statt dich also von vornherein zu sperren, solltest du dich mit dem vater deines kindes zusammensetzen und eine gemeinsame ebene für euer kind erarbeiten. was ist der umgang der deinem kind zusteht und was sind die vorstellungen des vaters dazu. was möchte er gerne haben, wie sieht er die sache. nimm dich mehr raus aus der ebene. pack dem kind ein täschchen mit wechselsachen, windeln, pflegeprodukten, 2-3 fläschchen und schick vater und kind los. wenns ihm zuviel wird, wird er eh schneller wiederkommen. wenn nicht, dann kommt er eben zur vereinbarten zeit wieder und bringt das kind nach hause.

zu früh ist es auf keinen fall. es gibt kein zu früh für umgang oder wer hat entschieden, das du das kind mitnehmen darfst und deine umgangszeit nach gusto verbringst?

Antwort
von Dahika, 48

du kannst dich nicht quer stellen. Das könnte nur das Gericht. Da der Vater sich aber bisher gekümmert hat,  hast du sicher schlechte Karten beim Familiengericht.

Dass du Sorgen hast, kann ich verstehen. Aber die hast du in ein paar Jahren vermutlich auch, wenn er das Kind mit in Urlaub nehmen will. Sorgen macht mman sich immer irgendwie.

Du solltest mit deinem Ex über deine Bedenken reden.  Und auch über Möglichkeiten eines Plan B sprechen. Also, wenn er sich doch überfordert sieht, könntest du ihm anbieten, dass er das Kind dann jederzeit bei dir wieder abliefern kann. Oder er bringt es zu seiner eigenen Mutter, etc...

Pläne B gibt es viele.  Es wäre nur gut, wenn du deinem Ex nicht von vorneherein Versagen und Nachlässigkeit unterstellen würdest. Dazu gibt es bislang ja auch keine Veranlassung. Und das füttern und windeln kann er ja üben. Du bist mit dieser Fähigkeit auch nicht auf die Welt gekommen, denke ich mal. Oder hattest du in der ersten Woche eine Kinderschwester neben dir stehen?

Kommentar von Joergi666 ,

totaler Unsinn, wir reden hier von einem Säugling. Selbst wenn bisher keine genaueren Reglungen zur Ausgestaltung des Umgangs gemacht wurden wird kein Familiengericht - bei den geschilderten Dingen - den alleinigen Umgang erlauben. Die Mutter muss darauf hinwirken, dass der Vater für die Zukunft auch alleinigen Umgang ausüben kann - dabei reden wir aber frühestens von in einigen Monaten.

Kommentar von Menuett ,

Wer hat denn die Mutter überprüft, ob sie denn korrekt wickeln kann?

Säuglinggerechtes Essen gibts bei ihr ja schon mal nicht. Und das wäre der einzige Grund gewesen, dem Vater den Säugling nicht mitzugeben.

Kommentar von haufenzeugs ,

ein gericht wird natürlich den umgang regeln zu gunsten des vaters. es gibt auch genügend gerichte die schon für säuglinge auf antrag das wechselmodell geurteilt haben. das kind hat das recht auf umgang mit beiden eltern, also kann und wird auch volles umgangsrecht ausgeurteilt: 2-3 nachmittage mit einer übernachtung, jedes zweite we von fr-so, hälftige ferien und feiertag, drei wochen sommerurlaub sind so gängige mindestpraxis.

was du schreibst ist eine praxis die vor 20 jahren mal aktuell war, als deutschland noch sehr mütterlastig und väterfeindlich eingestellt war.

Antwort
von Menuett, 37

Ach, Du konntest schon immer Windeln wechseln?

Tut mir leid, aber das bekommt ein Vater mit einer kurzen Erklärung auch selbst hin.

2 mal in der Woche 2 Stunden sind bei einem Säugling eine gute Umgangsvereinbarung.

Ja, selbstverständlich kann er das einklagen. Dir lässt man das Kind doch auch und lässt Dich mit ihm alleine.

Wenn der Vater klagt, bekommt er nicht nur den alleinigen Umgang mit dem Kind, er bekommt auch noch die gemeinsame Sorge.

Antwort
von Mieze1231, 55

Ja, er hat das Recht das Baby mitzunehmen. Er als Vater entscheidet allein wo und mit wem der Umgang stattfindet. (Nur bei einer Kindeswohlgefährdung könnte ein Gericht das einschränken. Aber das liegt hier ja nicht vor. Jeder frisch gebackene Papa ist erstmal etwas "hilflos"). Und solange er das Baby erstmal nur für kurze Zeit mitnimmt wird damit jedes Gericht einverstanden sein.

Das Umgangsrecht und Sorgerecht sind zwei verschiedene Dinge.

Ich kann deine Sorge verstehen! Das würde bestimmt jeder Mutti so gehen. Allerdings sind die meist Sorgen unbegründet. Erst wenn er allein mit dem Baby ist, werden die Beiden sich richtig kennen lernen und er wird in die Rolle schnell hinein wachsen. Es ist auch nicht schlimm, wenn nicht gleich von Anfang an alles "perfekt" läuft.

Ich kann euch nur raten, dass du den Kontakt so gut wie möglich förderst! Sollte es mal zu einem Streitfall kommen ist es wichtig, dass du eine gute "Bindungstoleranz" hast. Für das Kind ist es auch am leichtesten, wenn es diese Umgänge einfach an Anfang an gewöhnt ist! Du tust deinem Baby damit etwas gutes.

Solltest du dich quer stellen und er muss es einklagen, hätte das nur negative Konsequenzen für dich. Er würde Recht bekommen... Und für ein Kind ist es auch nicht toll, wenn die Eltern immer im Rechtsstreit stehen, egal wie alt es ist.

Einigt euch am Besten über die Länge, die er das Baby mitnimmt. Bei einem so kleinen Kind ist öfter, dafür aber für kürzere Zeit sinnvoll, da es so am leichtesten ist die Gesichter zu behalten.

Z.B. Die ersten 2 Wochen nur eine Stunde zum ausprobieren und dann 2-4 mal pro Woche für 2 Stunden ist angemessen. Nach einiger Zeit kann man dann auf 3 Stunden erhöhen.

Eurem Baby wird es bestimmt gut gehen, wenn du deine Hilfe anbietest. Also den Papa sich allein ausprobiere lässt, aber deutlich machst, dass du zu erreichen bist, falls es Probleme gibt.

Viel Glück euch!

Kommentar von Joergi666 ,

ich hab selber jahrelang beruflich Stellungsnahmen in solchen Fällen für Familiengerichte abgegeben- bei einem Säugling und dem geschilderten Sachverhalt würde das Gericht dem nicht standgeben, erst in etwas höherem Alter.

Kommentar von Menuett ,

Seit Jahren wird kurzer häufiger Umgang bei Säuglingen und Kleinkindern propagiert...

Kommentar von Mieze1231 ,

Ich kenne viele Urteile, wo für den Vater entschieden wurde, vor allem wenn die Mutter nicht gestillt hat.

Kommentar von Joergi666 ,

bei 2 Monaten hab ich das noch nicht erlebt- aber wie gesagt selbstverständlich im geringfügig höheren Alter.

Kommentar von haufenzeugs ,

nur weil du es nicht erlebst, heißt es nicht, dass es nicht real stattfindet. natürlich entscheiden gerichte zugunsten des vaters. sie entscheiden den vollen geforderten umgang, es wurden auch schon immer wieder urteile über wechselmodell ausgesprochen und das auch bei säuglingen. ein geregelter umfangreicher umgang mit beiden eltern ist für das baby sehr wichtig. dabei ist es mittlerweile erwiesen, das 1-2 stunden die woche viel zu wenig umgang ist. das was du beschreibst sind geschichten die früher mal aktuell waren. das interessiert heute keinen mehr und entspricht schon lange nicht mehr der laufenden rechtsprechung.

Kommentar von Mieze1231 ,

Bis der Prozess gelaufen ist, ist das Kind ja auch schon geringfügig älter...

Kommentar von Mieze1231 ,

Genau wie ich es geschrieben habe. Und dabei darf der Vater das Kind auch mal mitnehmen, wenn er das möchte und keine Gefahr für das Kind darstellt. Und anfängliche Ungeschicktheit wird nicht als Gefahr gewertet...

Antwort
von KaeteK, 60

Du kannst beim Jugendamt nachfragen, wie du dich verhalten sollst. Ich denke, er möchte das Kind auch zu seiner Familie bringen, damit die es kennenlernen. Vielleicht gibt es die Möglichkeit, dass du mitgehst.

Und nenne den Vater deines Kindes nicht "Erzeuger", denn schließlich kümmert er sich um sein Kind. Mehr Respekt führt zu einem besseren Miteinander und du weißt, die nächsten 18 Jahre seit ihr, ob ihr wollt oder nicht, miteinander verbunden -  und zum Zeugen eines Kindes gehören immer zwei.

lg

Kommentar von haufenzeugs ,

er kennt das kind bereits. er benötigt auch keinen betreuten umgang oder ist er irgendwie als mann dümmer als eine frau? wer hat denn die mutter bis dato betreut?

Antwort
von Sabiatrenborns, 71

Hallo,

rufe doch mal beim Jugendamt an und frage da mal nach und schildere das so, wie Du es oben beschreibst.

Meine rein persönliche Meinung ist, ich würde ihm kein so kleines Baby mitgeben, wenn so vieles noch nicht klappt. Aber ich bin ja auch ne Glucke ...

Allerdings beschreibst Du nicht das Verhältnis zum Kindsvater. Wenn dieses gut ist, könntest Du ihm die Sachen zeigen, Fläschchen, Windelwechsel etc., dann könntest du das Baby sehr wohl mitgeben. Kommt halt auch drauf an, was Du für ein Verhältnis mit ihm hast ...

LG

Kommentar von KaeteK ,

Ich denke, er möchte sein Kind seiner Familie vorstellen. Einfach mal darüber reden - wenn die Oma dabei ist und man kann einschätzen, dass sie für den kleinen Wurm sorgen kann, dann könnte das klappen. Natürlich hätte ich auch Bedenken, aber man sollte wirklich um eine gemeinsame Lösung suche, da das Kind seinen Vater braucht. lg

Kommentar von Sabiatrenborns ,

Genau. Gut gesagt.

Kommentar von BlonderEngel96 ,

Verhältnis ist schlecht er kommt die 2 tage dir er die Woche hat mal , und mal ne Woche garnicht  . Er lässt es sich von mir nicht erklären  wie er was am besten macht . Er zieht sie ja nicht mal um . Soll ich machen wenn er da ist . Seine Familie kennt die kleine . Einfach die unzuverlässigkeit  ist sehr schlimm und solang das nicht ebenso klappt wollte ich sie nicht mitgeben , mal sehen Volt bekommen ich beim Jugendamt durch das er sie ohne mich aber mit Betreuung  vom Amt bekommt . Weil sooft wie es derzeit ist bleib ich beim nein 

Kommentar von Dahika ,

Aber das Krankenhaus hat der Mutter auch das Kind mitgegeben, obwohl auch sie noch sehr viel lernen musste/muss. Warum sollte das der Vater nicht auch lernen? Meinst du, weil er ein Mann ist, kann er das nicht? Unsinn.

Antwort
von Kabeltante1266, 64

Wenn sich alles in dir schon derart sträubt, dann würde ich ihm das nicht erlauben, zumal du das Sorgerecht hast. Soll er doch klagen! Vorher soll er dir aber mal zeigen, dass er all das, was er dafür können MUSS auch hinbekommt.

Kommentar von KaeteK ,

Ihr Frauen und Mütter, ihr sollt weniger an euch denken, sondern an das Kind. Ich kenne diesen Vater nicht, aber es wird sicher eine Lösung geben, wenn man will. lg

Kommentar von nanamouskouri ,

Da stimme ich dir auch als Mutter vollkommen zu. Ich kenne das natürlich auch von mir selbst, versuche mir aber immer wieder vor Augen zu führen, dass weder Frauen noch Männer mit der Fähigkeit, Windeln zu wechseln oder das Fläschchen zu geben auf die Welt gekommen sind. Männer haben einfach nicht so oft geübt, aber das heißt ja nicht, dass sie es nicht lernen können.

Kommentar von nanamouskouri ,

Ach so, ich stimme KaeteK zu...

Kommentar von Dahika ,

gott sei Dank hängt das Umgangsrecht nicht von der Lust und Laune der Mutter ab. Und auch nicht von deren Sorgerecht.

Kommentar von KaeteK ,

Leider kann man das den Vätern sehr erschweren...Ich persönlich kann das nicht nachvollziehen, vor allem wenn der Vater auch noch Interesse hat. lg

Kommentar von Dahika ,

ich weiß, und leider sind es meist die Mütter, die auf dem Rücken der Kinder ihr eigenes Rachesüppchen kochen. Es wird Zeit, dass hier vom Gesetzgeber härter durchgegriffen wird. In anderen Ländern - Frankkreich, so weit ich weiß - verliert der entfremdende Elternteil auf die Art ganz schnell das Sorgerecht.
Hier kann leider der Elternteil, der dem anderen Elternteil - ich drücke es jetzt absichtlich neutral aus - das Kind entziehen will, mit dem Familiengericht Fangeball spielen.

Kommentar von Menuett ,

Mhm.

Und die Mutter?

Muß die Mutter dem Vater nicht auch beweisen, dass sie es hinbekommt?

Diese Mutter stillt nicht mal...

Kommentar von haufenzeugs ,

er muss garnichts beweisen. er muss dafür auch nichts können, denn windeln wechseln und flasche geben kann jeder relativ zügig. wenn er klagt, dann wird das zu ihren lasten ausgelegt, als bindungsintoleranz und kann ihr im schlimmsten fall das sorgerecht kosten. sicher erstrebenswert diese methode.

Antwort
von Joergi666, 62

das erscheint mir keineswegs sinnvoll - sowohl persönlich wie auch jugendhilferechtlich. Wenn sich in paar Monaten alles gut eingependelt hat sollte das ja sicher auch möglich sein- zum jetzigen Zeitpunkt würde aber auch kein Familiengericht so etwas beschließen.

Kommentar von Dahika ,

aber sicher doch. Der Vater hat Umgangsrecht und das wird nicht von der Mutter vorgegeben.

Kommentar von Joergi666 ,

totaler Unsinn, wir reden hier von einem Säugling. Selbst wenn bisher
keine genaueren Reglungen zur Ausgestaltung des Umgangs gemacht wurden
wird kein Familiengericht - bei den geschilderten Dingen - den
alleinigen Umgang erlauben. Die Mutter muss darauf hinwirken, dass der
Vater für die Zukunft auch alleinigen Umgang ausüben kann - dabei reden
wir aber frühestens von in einigen Monaten.

Kommentar von Mieze1231 ,

Doch, die Gerichte entscheiden in vielen Fällen auch bei einem Säugling für den Vater. Warum auch nicht? Wer sagt denn, dass die Mutter allein besser ist als der Vater? Nur stillen kann der Vater nicht, aber das tut die Mutter in diesem Fall ja auch nicht. Natürlich werden aber nur ziemlich kurze Aufenthalte gestattet. Kann bei 30 Minuten Spazierengehen anfangen...

Kommentar von Menuett ,

Für den Säugling ist kurzer häufiger Umgang sehr gut. Bereits in diesem Alter beginnt er sich an den Vater zu binden.

Das wäre nur dann nicht gut, wenn die Mutter stillt und nicht in der Lage ist abzupumpen.

Kommentar von Joergi666 ,

wir reden hier wohl immer noch aneinander vorbei - natürlich beginnt da die Bindung und der häufige Kontakt ist wichtig, auch spricht nichts gegen 30 Minuten spazierengehen- habe mich lediglich auf 2 Stunden sofort und alleine bezogen- in der Frage klingt das ja auch so an.

Kommentar von Menuett ,

So ein kleines Kind fremdelt noch nicht. Das ist die ideale Zeit um zum Vater eine Bindung zu bekommen. Dann kommt es erst gar nicht dazu, dass das Kind den Vater anfremdelt.

Kommentar von Joergi666 ,

ich gebs auf.... scheinbar drücke ich mich immer noch unklar aus.

Kommentar von haufenzeugs ,

nein nur falsch.-

Kommentar von BlonderEngel96 ,

Es gibt auch fälle da fremdeln ein Kind auch mit 2 Monaten.  Und zur Info wenn sie anfängt mit schreien bekommt er sie nicht beruhigt da drückt er sie mir in die Hand.  Und meine kleine steigert sich oft rein und bleibt aus . Hatte ich oben vergessen zu erwähnen aber alles io. Anwalt sagte schon ich muss sie nicht mitgeben  ,wenn das alles nicht klappt  ;)

Kommentar von Joergi666 ,

Genau meine Rede aber scheinbar weiss das ja hier jeder besser wie ein Anwalt und ein langjähriger Jugendamdsmitarbeiter. 

Kommentar von haufenzeugs ,

lol jugendamtsmitarbetier vor allem langjährige empfehlen ausgedehnten und sehr häufigen umgang. kinder fremdeln mit 2 monaten nicht. und wenn sie schreit, dann wird er sie beruhigen oder er kommt zurück. so simpel ist das.

Kommentar von Joergi666 ,

mit langjährigem Jugendamtsmitarbeiter hab ich mich gemeint!

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