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2 mal ein BlackOut.. was ist los?

Frage von Kayle Kayle

Hallo ihr lieben, ich bin 14 Jahre alt, Weiblich, besuche das 2te Halbjahr des 8ten Jahrgangs.

Das Halbjahr hat erst kürzlich angefangen und wir haben zwei Arbeiten geschrieben, ich habe regelmäig und genug gelernt und alles vor den Arbeiten wiederholt, aber als die Arbeit anfängt, war Schwupps alles weg. Ich hatte sowas noch NIE. Allgemein hat sich mein ganzes Verhalten verändert, ich bin schnell gereizt und habe auf garnichts Lust, ich denke immer das ich Versage und denke das alles (das Leben) Sinnlos ist. Ich habe Angst den Anforderungen nicht gewachsen zu sein und zeige garkeine Interesse mehr an meinen Hobbys in Ausnahme einer. (Le Parcour) Für die ich grade hoffnungslos lebe und wenn ich sie nicht gebe vor mich hin vegitieren würde. Ich bin sehr oft Müder und bin schnell erschöpft, aber das war schon in meiner Kindheit so, ich bin von Natur aus schwächlich und das Schlafen klappt auch nicht mehr richtig. Bei Themen die mich früher fasziniert haben habe ich keine Konzentration in der Schule und wenn ich was nicht mag geht garnichts mehr, ich verzweifle bis zur Hoffnungslosigkeit und habe seit zwei Jahren Depressionen wegen einer Beziehung, einer ernsthaften Krankheit, Todesfälle, Familiäreprobleme, zuviel Stress. Meine ''Freunde'' meine ich habe sehr oft Stimmungsschwankungen die sehr extrem sind und ich habe regelmäßig Beschwerden mit meinem Bauch und das liegt nicht an den Tagen, weil ich sie noch nie hatte. Ich ziehe mich auch von allen weg, weil ich auch nicht wirklich Freunde habe und Einzelgängerin bin, wenn ich mit Menschen in Kontakt komme geht alles schief und darauf hab ich kein Bock. Was ist los mit mir? Pubertät? Mir gefällt das alles überhaupt nicht, ich hab richtig Schiss, das meine Gesundheit gefährdet ist, letze Woche war mir jeden Tag beim aufstehen schwindelig an einem Tag bin ich fast aus den Latschen gekippt. Ich fresse mich grade mit Müll zu und habe einfach keine Lust auf alles. Ich will nicht mehr lernen oder Leben oder sont was.

Ich bin müde vom Leben.

Ich hoffe sehr auf Rat, ich bin nähmlich mit meinem Latein am Ende. Danke für's Lesen.

Mfg Kayle

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Antworten (5)

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    Antwort von LangusteN LangusteN

    Das klingt sehr schwierig. Natürlich ist die Pubertät eine schwere Zeit. Es ist Zeit zum Psychologen zu gehen. (echt jetzt) Denn mit dieses Problemen("habe seit zwei Jahren Depressionen wegen einer Beziehung, einer ernsthaften Krankheit, Todesfälle, Familiäreprobleme, zuviel Stress") Damit musst du dahin. Ich sehe da keinen anderen Ausweg. Vielleicht brauchst du einfach eine Auszeit. Ich wünsche dir viel Glück, aber geh diesen Weg.

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    Antwort von happy20 happy20

    so als erstes mit der familie/freunde darüber reden. nächstes vertrauenslehrer/hausarzt darüber reden und nach rat fragen. vllt fühlst du wegen zuwenig schlaf so müde und schlapp? der hausarzt kann dir medikamente verschreiben die dafür sorgen das du tief durchschläfst. vllt aber auch paar beruhigungstabletten wegen den vielen stress. und hör auf müll zu essen. das macht alles nur schlimmer dein körper braucht vitamine also iss obst. und damit du enrgier hast und nicht schlapp und müde bist hilft gemüse und sättigungsbeilagen wie kartoffeln und nudeln. wegen magenschmerzen arzt fragen und ansonsten schwerverdauliches weniger essen z.B. fleisch von schwein /rind/ ente hat viel fett und liegt schwer im magen . huhn dagen ist fettarm und ist besser als schwein und rind. und am besten auch mit kräutern, kräuter machen das essen bekömmlicher und ersetzten das salz. und immer an die frische luft gehen , sonne tanken. sich von der schule und stress mal abschalten und ablenken. ansonsten wär ne therapie auch eine lösung es hilft immer seinen frust abzureden und darüber zu reden und jemanden zu haben der zuhört - kann einiges helfen. und frühstücken ist wichtig! fang in der früh gleich anm mit vollwert/vollkornbrot mit käse und tomaten oder so was. denn das brot baut nicht schnell ab sondern liefert dir über stunden energie. viel trinken wenn du probleme mit den magen hast an der pubertät glaub ich nicht das es daran liegt. ich glaub eher das hat was mit dem vielen stress zu tun. außerdem in der pubertät ist man doch eher am aktivsten man macht viel mehr. und hör nicht auf mit den lernen denn sonst machst du deinen alltag schlimmer und du bereust es nach der schule wegen schlechte noten kriegst du auch keinen guten job. den im vergleich zu dir nimmt der chef immer den mit den besseren noten/ oder abschluss und der jeniger wird auch besser bezahlt. also gib nicht auf!!!!! gib dich nicht auf! und glaube an dich! du hast was besseres verdient. viel glück+erfolg

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    Antwort von BeaMauZz BeaMauZz

    Mmh also ich bin kein Arzt, aber das was du beschreibst Müdigkeit, Lustlosigkeit, Schwindel und Schmerzen etc. hatte ich auch alles, dann wurde ich durchgecheckt und man fand heraus das ich unter Bluthochdruck und mehreren Vitamin Mängeln leide -> daher diese Abgeschlagenheit ich bekomme Spritzen dagegen und es hilft. // Andererseits kann es gut sein das deine veränderten Verhaltensmuster wirklich von der Pubertät kommen. Mir ging es auch so, zwar nicht so extrem aber in gewissem Maße kann ich mich in deinem Text wiederfinden. Ich hatte Angst nie gut genug zu sein Angst was aus mir wird, was mit meiner Familie später passiert und und und. Das ist also eher normal. Aber lass dich wegen deiner Beschwerden lieber mal von einem Arzt durchchecken als das dir etwas passiert.

    Lg Bea (;

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    Antwort von DerIndianer12 DerIndianer12

    14 Jahre alt ? Das ist mehr als normal und das kommt auch noch öfters vor bis du erwachsen bist. Sehe nicht alles so bitter Ernst denn du kannst die Zukunft ändern, die Vergangenheit nicht. Lies mal das hier, vielleicht hilft dir das :-)

    .......die Parkbank war verlassen, als ich mich dort unter einer alten Weide zum Lesen hinsetzte. Ich war vom Leben enttäuscht und hatte allen Grund traurig zu sein, irgendwie hatte sich die ganze Welt gegen mich verschworen. Und als ob es mir nicht schon schlecht genug ginge, kam plötzlich ein kleiner Junge auf mich zu, noch ganz außer Atem von seinem Spiel. Er stellte sich mit gesenktem Kopf vom mich hin und sagte aufgeregt: „Guck mal, was ich gefunden habe!“ In seiner Hand war eine alte, verblühte Blume, ein wirklich erbärmliches Gewächs. Sie hatte offenbar nicht genug Licht oder Regen abbekommen, jedenfalls hingen ihre Blütenblätter alle schlapp herab. Ich lächelte gekünstelt, damit mich der Junge endlich in Ruhe ließ, aber anstatt zu gehen, setzte er sich neben mich auf die Bank. Er hielt sich die Blume an die Nase und erklärte in gespielter Überraschung: „ Die riecht so herrlich gut und schön ist sie auch und darum habe ich sie auch gepflückt. „Hier, sie ist für dich“ sagte er. Die Pflanze hatte keinerlei Leben mehr in sich, sie war nur noch ein farbloses Geschöpf der Natur, ohne Leben und ein trauriger Anblick, aber mir war klar, dass der Junge nicht eher gehen würde, bis ich sie angenommen hatte und warum sollte ich böse mit ihm sein ? Also griff ich nach ihr und sagte: „Danke, das ist sehr lieb von dir.“ Aber der Junge hielt die Blume nur weiterhin in die Luft. Erst in diesem Moment bemerkte ich, dass er meine geöffnete Hand nicht sah – er war blind.

    Mit zitternder Stimme bedankte ich mich und sagte ihm dass er die schönste ausgesucht hatte. Und während mir Tränen in die Augen schossen, sagte er: „Keine Ursache“, lächelte, und rannte davon um sich wieder seinem Spiel zu widmen.. Er hatte nicht bemerkt, was er bei mir bewirkt hatte. Ich saß da und fragte mich, wie er es geschafft hatte, ein in Selbstmitleid versunkenes Elend wie mich auf einer Parkbank zu sehen. Wie konnte er von meinem selbst verursachten Mitleid wissen, wie konnte der blinde Junge wissen wie dämlich ich mich benahm ? Vielleicht hatte er es im Herzen gespürt, mit dem er mehr sehen konnte als ich mit den Augen die der kleine Junge zwar hatte, aber die ins Leere blickten. Durch die Augen eines blinden Kindes konnte ich schließlich sehen, dass nicht die Welt das Problem war, sondern ich. Und so schwor ich mir, für all die vielen Male, da ich selbst blind gewesen war, nun nur noch das Schöne im Leben zu sehen und mich über jede Sekunde meines Lebens zu freuen. Dann hielt ich mir die verwelkte Blume an die Nase und atmete den Duft einer wunderschönen Rose ein. Ich musste lächeln, als ich den blinden Jungen sah, der mit einer neuen Blume in der Hand auf einen alten Mann zuging, sich neben ihn auf die Bank setzte und ahnte welch Glück dem alten Mann gleich begegnen wird.......

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    Antwort von BenedictusT BenedictusT

    Das hört sich nach Depressionen an. Scheue dich nicht, einen Therapeuten aufzusuchen - der Hausarzt hilft dir weiter. Lass vielleicht mal ein großes Blutbild beim Arzt machen, es könnte auch eine Krankheit dahinter stecken. Kopf hoch, du wirst es schon schaffen.

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