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2 Kinder wie schafft man das?

gefragt von Jungemama20Jungemama20 am 28.02.2008 um 10:33 Uhr

Mein sohn ist jetzt 2 Jahre nun erwarte ich mein zweites im august. Das war nicht geplant ein kondom unfall. Habe es jetzt auch erst erfahren weil meine periode hat ich nach wie vor. Bin schon jetzt manchmal mit den nerven am ende wenn man sohn seine trotzanfälle bekommt. Nun habe ich angst das ich mit dem zweiten kind das gar nicht mehr schaffe. Wer kann mir helfen? WIrd es ales noch viel schwerer mit 2 Kindern oder gibt es auch dinge die leichter werden?


Reply


anonym
beantwortet von benutzer27 am 28. Februar 2008 10:38
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klar, gibt es auch Dinge, die leichter werden (spätestens wenn der Kleine 2 Jahre ist), dann spielen die Kinder zusammen und brauchen dich nicht ständig. Und außerdem wirst du feststellen, dass beim Zweiten alles viel lockerer du nehmen wirst. Du hast Erfahrung gesammelt und vieles ist zur Routine geworden. Glaube mir, du wirst es nicht bereuen!!!

Alles Gute!!!


Hoppelhasi
beantwortet von Hoppelhasi am 28. Februar 2008 10:58
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Den Antworten ist kaum mehr was hinzuzufügen. Könnte Dir nur noch raten mit Deinen Kindern die erste Zeit zur Mütterberatungsstelle zu gehen (falls Du das nicht schon machst) Das tut Dir und den Kindern sicher gut. Meine Kinder sind auch knapp 2 Jahre auseinander und ich habe es nie nie bereut und hätte es nie anders gewollt.Und ich war auch sehr jung!

Die vielleicht!! hektische Zeit mit zwei kleinen Kindern,wird Dir im Nachhinein aber auch als die schönste Zeit in Erinnerung bleiben!


HelmutRn
beantwortet von HelmutRn am 28. Februar 2008 10:36
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Laß es einfach auf Dich zukommen, mach Dich nicht verrückt. Das haben Millionen andere Frauen auch schon geschafft. Ich wünsche Dir viel Glück und alles Gute. Kinder sind doch etwas sehr schönes, auch wenn es anfangs auch viel Arbeit ist!!!


RBMannheim
beantwortet von RBMannheim am 28. Februar 2008 10:39
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Hast Du keine Familie (Mutter, Schwiegermutter, Schwester, usw.) die Dir beistehen kann? Die Belastung wird besonders am Anfang sicher etwas höher sein! Das Kleine braucht seine ganz spezielle Betreuung, der Große will aber auch versorgt und beschäftigt sein! Trotzdem, keine Panik! Gehe doch mit den Kindern in eine Krabbelgruppe! Dort bist Du mit anderen Müttern zusammen, die Dir mit ihren Erfahrungen sicher helfen können! Unsere ersten beiden Kinder waren 13 Monate auseinander! Es wurde nicht schwerer, nicht leichter - es wurde halt anders! Aber nach weiteren zwei Jahren kam das dritte Kind und letztendlich sind es 5 geworden!

Kommentar von Simple_avatar4smallanjanni am 28. Februar 2008 10:41

13 Monate - daß jemand meine 14 unterbieten kann...!

Kommentar von 3ee281e9a55f2ec6395e48414c4a660fsmallRBMannheim am 28. Februar 2008 10:42

Na gut, fast 13 1/2! 01.Oktober und dann 11. November im nächsten Jahr!


vollimleben
beantwortet von vollimleben am 28. Februar 2008 10:39
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Wenn dein Baby zur Welt kommt,ist dein Sohn doch gewiß bald 3.Dann kann er in den Kindergarten und du kannst dich wenigstens Morgens ganz auf das Kleine konzentrieren!Natürlich mußt du aufpassen,das dein Sohn sich nicht zurück gesetzt fühlt.Binde ihn mit in die Pflege den Geschwisterchen mit ein:Fläschen geben,beim wWickeln helfen USW.Aber auf alle Fälle mach dich nicht jetzt schon selber fertig!





anjanni
beantwortet von anjanni am 28. Februar 2008 10:40
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Ach, da mach Dir mal weniger Sorgen. Wenn man vor der Aufgabe steht, schafft man das meistens auch.

Meine Kinder sind 14 Monate auseinander. Zwei Wickelkinder, zwei, die noch nicht reden konnten... Als der Kleine endlich zwei Jahre alt war, entspannte sich die Lage, weil sie miteinander spielten.

Wenn Du jetzt oft völlig fertig bist, kann das auch an den Hormonen liegen. Du bist als Schwangere zwar nicht krank, aber in mancher Hinsicht eben auch nicht so belastbar. Versuche ab und an, Dir bewußt eine halbe Stunde Auszeit zu geben. Also: wenn Dein Sohn Mittagsschlaf hält, selber auch hinlegen - Dein Kind ab und an mal der Oma (oder einer Freundin) bringen.

Und Du bist ja wahrscheinlich nicht alleinerziehend. Binde den Vater mit ein! Wenn er zu Hause ist, gilt nicht ausruhen von seiner schweren Arbeit, sondern mit dem Sohn beschäftigen!


mitra54
beantwortet von mitra54 am 28. Februar 2008 10:56
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Ja, jungemama20, es wird erst mal hart. Noch weniger Schlaf, noch mehr Arbeit, und wenn du es nicht richtig machst, noch Eifersuchtsanfälle von deinem Sohn, bei dem offensichtlich nicht alles richtig läuft. So, das war erst mal die Wahrheit. Aber wenn man die weiß, kann man vorbeugen und etwas dagegen unternehmen. offensichtlich bist du noch sehr jung, und ob du für diesen Fall geeignete Hilfe aus der Familie oder von Freunden bekommst, ist ja noch fraglich. Bevor noch mehr Porellan zerschlagen wird, deine Kinder Schaden davon tragen, und du einem Nervenzusammebruch immer näher kommst, würde ich dir raten, dich mit dem Jugendamt in Verbindung zu setzten. Du mußt dich ja nicht gleich als unfähige Mutter darstellen, sondern als Mutter, die einen Rat,und vieleicht auch Unterstützung braucht. Dort sitzen professionelle Leute, die dir und deiner Familie helfen könne, daß du unter dieser Belastung nicht zusammen brichst, und dein Sohn nicht auch noch Schaden davon trägt. Nimm diese Hilfe in Anspruch, bevor du gar nicht mehr weiter kannst. Damit ist niemandem geholfen.


holodeck
beantwortet von holodeck am 28. Februar 2008 11:18
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Deiner Frage entnehme ich, dass dein Hauptproblem weniger beim zweiten Kind liegt, sondern eher in einer Unsicherheit, wie du die Trotzanfälle des Großen stressfrei überstehen lernst. Ganz abgesehen davon, dass das zweite Baby vielleicht von Hause aus ein viel ruhigeres Naturell hat (bei meinen Neffen war's grad umgekehrt: der Ältere vollkommen problemlos, der Jüngere zum an die Wand nageln), informiere dich doch z.B. in der Erziehungsberatungsstelle, wie du mit Trotz am besten umgehen lernst und Stress vermeiden kannst.


Taraa
beantwortet von Taraa am 28. Februar 2008 10:41
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Ich kann verstehen das die Nachricht ein Schock war aber glaube mir...Du schaffst das

Wie benutzer schon sagte: Du hast schon in vielen Dingen Routine ... der Rest wird sich zeigen!

KOPF HOCH


anonym
beantwortet von nickthequick am 28. Februar 2008 10:41
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Alles wird gut,mach dich nicht selber fertig,das schadet dem Ungebohrenen. Diese Phase im Alter von 2 Jahren ist normal und endet auch wieder .


Netti
beantwortet von Netti am 28. Februar 2008 10:41
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Nur keine Panik - das ist alles machbar und es wird immer leichter - wobei die vermentlichen ANstrengungen halt verschieben. Aber auch die Freude an Kindern wird immer schöner!


CrazyDaisy
beantwortet von CrazyDaisy am 28. Februar 2008 10:42
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Wenn Dein Sohn so schwere Trotzanfälle bekommt, dass Du mit den Nerven am Ende bist, hast Du ihm wahrscheinlich nicht zur richtigen Zeit Grenzen gesetzt. Du hast jetzt die Chance, mit Deinem zweiten Kind alles besser zu machen! Setze ihm klare Grenzen - ein Nein ist ein Nein und kein "O.k., wenn Du nur lang genug nervst, gebe ich nach" - und diskutiere nicht mit einem kleinen Kind, wie das heutzutage so oft passiert. Kleine Kinder wollen nämlich klare Ansagen. Natürlich "trotzt" ein Kind immer wieder mal, aber nur, um die klare Ansage auszutesten (Grenzen austesten gehört zum normalen Erkundungsverhalten). Wird dann die klare Regel bestätigt, weiß das Kind, woran es ist und hat wieder eine Sicherheit mehr erlangt im Leben.

Kommentar von Simple_avatar4smallanjanni am 28. Februar 2008 10:47

Doch, Du darfst auch mit einem kleinen Kind diskutieren... Die Regel sollte allerdings stehen bleiben - das ist das Wichtige daran.

Ich habe immer Regeln aufgestellt - und die dann gut begründet, also dem Kind gesagt, warum das jetzt einfach so sein mußte. In späteren Jahren konnte das dann auch bedeuten, daß man eine Regel mal überdenken mußte, oder bei wirklich guter Begründunge Ausnahmen zuließ. Zumindest meine Tochter ist heute als junge Erwachsene im Diskutieren einfach unschlagbar.

Einige "lustige" Nebeneffekte gab das im Laufe der Jahre auch: In der Schule wollte sie oft wissen, warum sie etwas lernen sollte (das kleine Einmaleins auswendig z.B.). "Gute Noten" als Begründung reichten nicht.

Kommentar von A521e3ba76c4794eea46a88ce74fd517smallCrazyDaisy am 28. Februar 2008 10:54

Du hast wahrscheinlich Talent bei der Diskussion/dem Gespräch mit kleinen Kindern. Leider haben das nicht alle Mütter. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Kleinkinder bei "Diskussionen" vollkommen überfordert sind und das Ganze meist in einer Heulerei endete. Oft waren die Kinder ganz froh, wenn ihnen einfach etwas "vorgesetzt" wurde. Ich muss einem Kind nicht erklären, warum es seine Eltern/Geschwister/Spielkameraden nicht schlagen darf, das tut man nicht und fertig. Später ist immer noch Zeit, dem Kleinen den kategorischen Imperativ nahezubringen.


raubkatze
beantwortet von raubkatze am 28. Februar 2008 10:46
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Was Du brauchst ist viel Gelassenheit! Beim 2. Kind ist alles viel einfacher. Es wird bei Euch zwar lauter, aber gerade der große Bruder wird lernen, daß er Rücksicht nehmen muß und daß sich nicht mehr alles nur um ihn dreht. Seine Trotzanfälle zeigen in meinen Augen, daß er Dich schon versucht zu manipulieren. Ignoriere ihn, wenn er sich so benimmt. Bezieh ihn bei der Babypflege mit ein, damit er eine Aufgabe hat und nicht eifersüchtig reagiert. Nach etwa einem Jahr werden die zwei schon miteinander spielen können, dann hast Du deutlich mehr Zeit für Dich. - Freu Dich auf das Baby! Der Altersabstand ist ideal, Du schaffst das, entspann Dich! :)


koira1975
beantwortet von koira1975 am 28. Februar 2008 10:47
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Meine Schwester hat 2 Kinder im Alter von 4 und 2 und das klappt wundebar. Du wirst feststellen, dass Du Dir bei Deinem Zweitem wesentlich weniger Sorgen machen wirst, viel entspannter und lockerer bist und auch mal Fünfe gerade sein lässt. Die ersten 2 Jahre werden nun natürlich hektischer werden (vorallem was Deinen Schlaf betrifft), aber danach ist es oft viel einfacher als mit einem Kind: sie können zusammen spielen, der/diue Kleine wird viele Entwicklungsschritte schneller hinter sich bringen und sie werden viele Dinge, wie das Teilen schneller lernen als Einzelkinder. Was Du jetzt tun solltest, wäre Deinen Sohn gut auf das neue Baby viorbereiten: mach ihm klar, das dies ein Grund zur Freude ist und er dadurch keine Nachteile haben wird, sondern viele Vorteile und immer jemanden zum Spielen. Was immer gut ankommt, ist, wenn man dem Großen zur Geburt auch etwas schenkt und ihm sagt, dass er ja jetzt schon der Grosse ist, der viel mehr darf. Viel Glück und Spass!


Dr Love
beantwortet von Dr Love am 28. Februar 2008 10:53
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beim zweiten wird dir alles leichter fallen.
wirst sehen, dir macht es sogar spass.
ausserdem spielen die zwei dann miteinander und du kannst sie dabei beobachten.
erkläre deinem sohn, dass er bald ein geschwisterchen zum liebhaben und spielen bekommt, damit er sich auf die neue situation einstellen kann!
freu dich auf das neue leben und geniesse die zeit als mama zweier kleiner menschlein!


Jungemama20
beantwortet von Jungemama20 am 28. Februar 2008 11:06
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Ich bin alleinerziehend. Ich habe zu Hause auch schon eine Familienhilfe. Mein sohn hat adhs deswegen ist das auch nicht so einfach mit dem trotz. Ich denke schon das ich konsequent bin bekomme ja auch deswegen hilfe. weil ich trotz seiner krankheit ihm ein schönes leben ermöglichen. Ich habe auch angst vor der reaktion von meiner familie die noch nicht wissen das ich schwanger bin.




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