Hey,
seit der Trennung von meinem inzwischen Exmann habe ich 2 Jobs da ich auch noch seine Schulden abzahlen muss. Nun bin ich vor kurzem umgezogen sodass ich morgens 1 Stunde früher aufstehen muss, dann 1 Stunde Fahrweg habe um an meinem Vollzeitjob anzukommen. Wenn ich den dann geschafft habe, muss ich noch 3mal die Woche zu meinem Nebenjob (gleicher Ort). Und Rückweg sind dann ja auch wieder 1 Stunde in öffentl. Verkehrsmitteln (3mal umsteigen). Ich habe also auch da nicht wirklich die Möglichkeit zu entspannen. Abends bin ich dementsprechend gerädert und habe kaum noch Nerven für meinen Freund, meinen Haushalt oder meine Katzen.
Nun sitze ich in der Zwickmühle und weiß nicht so recht, was ich tun soll. Da ich sehr pflichtbewusst bin, meine Arbeit mag und das Geld auch brauche, mag ich gar nicht so recht daran denken, den Minijob hinzuwerfen. Da ich aber seit der Trennung auch schon 2 Burn-Outs hatte und daher erst recht auf meine Gesundheit achten sollte, müsste es ja eigentlich auf der Hand liegen, dass ich den Job doch hinwerfen sollte, damit ich etwas mehr Zeit für mich habe, oder? Davon mal abgesehen, dass ich jetzt schon weiß, dass durch eine große Umstellung spätestens im September diesen Jahres in meinem Vollzeitjob die Hölle los sein wird.
Irgendwie brauche ich dafür aber wohl echt nochmal jemanden, der mir sagt, dass es das Beste für mich ist, da Gesundheit das Wichtigste ist.
Also, was meint ihr?
Ich muss die Schulden "mitzahlen" da ich damals einen Kredit (naiverweise) mit unterschrieben habe. Und da er mal zahlt und mal nicht, aber leider mehr nicht als doch, kommt die Bank dann zu mir. Wir sind inzwischen geschieden aber das interessiert die Bank nicht. Und zu irgendwelchen Regelungen nach der Trennung konnte ich ihn nicht mehr bekommen.