2 Jahre in einem Traum?

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3 Antworten

---Dasjenige, was der Mensch für das gewöhnliche Bewußtsein von der äußeren Welt sieht, das ist ja nur die äußere Offenbarung. Das ist eigentlich eine große Illusion. Denn hinter alledem steckt erst die geistige Wirklichkeit, die darinnen tätig ist. 

---Und im Grunde genommen taucht der Mensch, indem er träumt, in diese geistige Wirklichkeit ein, aber noch nicht voll vorbereitet dazu, so daß ihm dasjenige, was ihm in der geistigen Welt entgegenkommt, durcheinanderwirbelt, daß es ihm ungeordnet erscheint. 

---Und wir haben zunächst vorzugsweise die Aufgabe, zu erkennen, warum der Mensch mit dem Traume in eine gegenüber der natürlichen Welt so ungeordnete, so chaotische Welt hineinkommt.

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es ist so, dass jeder Traum ca. 10 Minuten dauert. wenn der Träumer luzide träumen kann, kann er die Länge des Traumes beeinflussen und etwas gedehnt haben, aber das kann ich mir nur in bestimmten Maße vorstellen und das ist hier auch nicht notwendig. im Traum funktioniert das Bewusstsein ganz anders als sonst. so könnte es sein, dass er eine verlangsamte zeitwahrnehmung hatte und konnte sich so eine relativ lange Story auf 10 Minuten erträumen, das ging dann zeitraffermässig obwohl er es aber normalschnell wahrgenommen hat, das wäre dann genau wie bei Narnia, wenn du das kennst, wo die 4 Kinder in den Schrank gehen, viele Abenteuer in Narnia erleben und erwachsen werden und als sie wieder zurück finden durch den Schrank, ist grade eine Stunde oder so vergangen. Möglichkeit 2 (was ich wahrscheinlicher finde) wäre, dass nicht wirklich jede Sekunde dieser Jahre geträumt wurde. stell dir vor du liest einen Roman, zB die Buddenbrooks. Der handelt von vielen Generationen, lässt sich aber in deutlich weniger als nur einem Jahr lesen. das liegt daran, dass vieles weggelassen und gekürzt wurde; so kann es sein, dass dieser Mensch verschiedene Szenen geträumt hat, die sinngemäß auf eine Abfolge, die durch den roten Faden einer jahrelangen Zeitspanne gehalten wird, schließen. Möglichkeit 3: Er denkt er hat das alles geträumt. es würde aber reichen wenn er eine Szene träumt und eine weitere Szene, die (das gibt ihm der Traum zu verstehen) 2 Jahre später stattfindet. das Gehirn ist ein Meister darin, sich Erinnerungen auszudenken, da gibt es im Internet viel Stoff drüber. gerade bei träumen kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass man sich häufig irrt. ich hatte so oft während eines Traumes das Gefühl, diesen schon mindestens 2 mal geträumt zu haben, allerdings schrieb ich Traumtagebuch und konnte diese Annahme tagsüber widerlegen. 4. Möglichkeit ist natürlich, dass er lügt, oder dass es ihn garnicht gibt und der Autor dieser Information lügt

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Vlllcht

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