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2 Hunde Weibchen die sich nicht mehr verstehen

Frage von dominik129 dominik129

Hallo zusammen,

Ich habe zwei weibliche Hunde. Eine davon ist so ca 6-8 (genau kann ich es nicht sagen sie ist aus dem Tierheim) und die andere ist jetzt ca 2,5 Jahre alt. Die ältere Hundedame haben wir schon länger und sie hat zusammen mit einem männlichen Hund bei uns gelebt. Es gab auch keine Probleme. Als der männliche Hund starb, beschlossen wir nach langer Trauerphase einen neuen Hund zu beschaffen. Wir nahmen einen Welpen.

Seit einiger Zeit verstehen die zwei sich nicht mehr. Sonst gab es eigentlich nur immer Streitereien ums Essen oder so ( sie haben beide jeweils einen Napf). Vor einigen Tagen ging die jüngere Hündin auf die alte Hündin los und biss sie blutig und Heute schon wieder.

Wieso tun sie das ?

Ich denke es könnte daran liegen das die jüngere nicht sterilisiert ist im Gegensatz zu der älteren.

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Antworten (7)

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    Hilfreichste & RatgeberHelden Antwort
    Antwort von ilsemarie ilsemarie

    Lieber dominik129!

    Du stehst wirklich vor einem sehr schwierigen Problem.Positonskampf oder Mobbing. Mobbing unter Hunden ist möglich.Auch kann es sein dass die "Jüngere" ihre Position verbessern will. Aber inwieweit die Aggressionen ausufern und wir dem Raufen das Feld überlassen liegt am Hundebesitzer.Du mußt ihr wehement klarmachen, dass sie das nicht darf. Beim Mobben geht es nicht wirklich um das Festlegen von Positionen,sondern darum das eigene Ego aufzupolieren und auf Kosten eines Schwächeren Dampf abzulassen. Positionskämpfe sind dann noch eine Nummer heftiger.Hier mußt du wirklich zeigen dass du der Chef bist und sie nichts zu melden hat.Manchmal muß man auch einen Hund abgeben wenn es gar nicht mehr geht. Auch eine Kastration kann hilfreich sein.Aber was hilft!

    Also du solltest herausfinden um welche Art Kampf es sich handelt. Mobbing oder Positionskampf. Meistens sind unsichere Hunde beliebte Mobbingopfer die rgelrecht niedergemacht werden. Es ist besonders wichtig die beiden im "Auge" zu behalten und schon bei den ersten Ansätzen des Tuns - es reicht schon das Fixieren eines potentiellen Opfers heftig zu ermahnen. Wenn du beobachtest dass es wieder soweit kommen könnte schicke den Hund ganz massiv weg. Nur wenn er sein Verhalten ändert und sich benimmt wird er gelobt und darf wieder in die Hunde - Menschengruppe.Ich hoffe ich konnte dir helfen ilsemarie

    Kommentar von ilsemarie ilsemarieilsemarie

    Auf alle Fälle in getrennten Zimmern füttern.

    Kommentar von James131 James131James131

    Klar ... erst natuerliches sozialverhalten an einer seite nehmen und dann weil ja schon platt bei der anderen auch kopfschuettel
    Ich frag mal nach der begruendung fuer eine kastration? Und woher weisst, dass das sterilisierte tier kastriert ist?

    Kommentar von Neufiliebe NeufiliebeNeufiliebe

    was müssen hunde für erbärmliche wesen sein, wenn ihr sozialverhalten in den keimdrüsen steckt. kann es sein, dass du nicht viele kastrierte tiere kennst? ich kenne einige und die meisten zeigen ein total normales verhalten anderen hunden gegenüber.

    Kommentar von James131 James131James131

    Das behauptet der Deutsche Tierschutzbund und geistig duenne Hundefreunde ...... sonst NIEMAND. Es ist eben eine tatsache, dass dies die folge ist. Ich weiss, dassw hundefreund wie Du auch an einem oberen organ kastriert bist, deshalb musst Du ja auch alles kastrieren und dann schoenreden. Leider ist das deshalb NICHT richtig.

    Kommentar von Neufiliebe NeufiliebeNeufiliebe

    james, jetzt rutscht dein niveau, aber wirklich in deine unterhose...geistig dünn...tsts ist das alles, was du zu bieten hast? beileidigungen, wenn dir die argumente und fakten ausgehen?

    Kommentar von James131 James131James131

    Klar ... erst natuerliches sozialverhalten an einer seite nehmen und dann weil ja schon platt bei der anderen auch kopfschuettel
    Ich frag mal nach der begruendung fuer eine kastration? Und woher weisst, dass das sterilisierte tier kastriert ist?

    Kommentar von ilsemarie ilsemarieilsemarie

    Verstehe überhaupt nicht was du meinst?

    Kommentar von dominik129 dominik129dominik129

    Also um die Frage der Sterilisation zu klären, die alte ist Sterilisiert die junge nicht.

    Was würde es bringen, wenn ich ein deutlich stärkeren männlichen Hund in die Gruppe bringen würde ??? Einer der ihnen zeigt wer der Boss ist :D

    Kommentar von ilsemarie ilsemarieilsemarie

    Mach das bitte nicht! Du solltest der Boss sein.Erst wenn du mit den Beiden klar kommst kannst du über einen dritten Hund nachdenken.

    Kommentar von James131 James131James131

    Eine sterilisation ist KEINE kastration ... beides sehr unterschiedlich

    Kommentar von dominik129 dominik129dominik129

    Kannst du mir den Unterschied und die Vor- und Nachteile nennen ?

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    Antwort von Neufiliebe Neufiliebe

    wenn du es nicht schaffst ein rudelgefüge herzustellen, in dem beide hunde sich wohl und sicher fühlen, ist es besser für die jüngere hündin eine neue familie zu suchen. hündinnen beissen sich sehr heftig und bösartig, es kann bis zum tod einer der beiden gehen. auch dauerhaftes trennen auf einem grundstück verursacht nur dauerstress für die tiere, da sie die "feindin" weiterhin wittern und hören. lass dir am besten von einem erfahrenen hundetrainer helfen, der die situation einschätzen kann.

    Kommentar von James131 James131James131

    OHNE natuerliches sozialverhalten KEIN Rudel ..... Kastration fuehrt zum fehlen des natuerlichen sozialverhaltens. Also wiwe willst Du ein Rudel bilden???? geht gar nicht. Mal zitat aus antwort von weltweit agierender Tierschutzorganisation: >> ... durch die Kastration wird die natuerliche Rudelbildung verhindert ..... << also tierschuetzer geben zu, dass durch Kastration natuerliches sozialverhalten und Rudelbildung verhindert wird .... Hundefreund aus Deutschland behauptet das gegenteil .........

    Kommentar von Neufiliebe NeufiliebeNeufiliebe

    welche organisationen sind das denn? und welche natürliche rudelbildung? die hunderudel, die hier durch die wälder sträunen? oder die immernoch funktionierenden rudel, die in südlichen ländern eingefangen, kastriert und wieder ausgesetzt wurden, um der streunerproblematik herr zu werden? die funktionieren nämlich sehr gut. und wenn man sich die lebensrealität der hunde in deutschland anschaut, ist ein leben einzelner hunde im haushalt eher die regel und da gibt es keine rudelbildung. aber wir haben eine massive problematik mit massiver kinderzimmerzucht und hundevermehrung, die die tierheime füllt. da die leute zu uninformiert oder gleichgültig sind, um eine fortpflanzung zu verhindern. welches problem wiegt da schwerer? eine "mangelnde" rudelbildung in nicht vorhandenen rudeln oder die vollen tierheime? übrigens kenne ich dieses hündinnenproblem überwiegend von unkastrierten hündinnen...komisch

    Kommentar von Neufiliebe NeufiliebeNeufiliebe
    Kommentar von Neufiliebe NeufiliebeNeufiliebe
    Kommentar von Neufiliebe NeufiliebeNeufiliebe
  • 2
    Antwort von James131 James131

    Eine sterilisation waere egal, ich denke, das tierheimtier ist aber kastriert. Ist eine dumme und sinnlose massnahme und wird noch immer gemacht.
    Die juengere huendin wird einfach ihree position gegenueber der aelteren huendin klarstellen. Wenn die aeltere auch noch kastriert wurde, kann es sein, dass das unkastrierte tier einfach durchsetzt, was die natur vorgesehen hat. Wenn die aeltere huendin nicht nachgibt und beide relativ starke tiere sind (hat nichts mit koerperlicher kraft zu tun) dann wird es noch erhebliche probleme geben. Im gegensatz zur allgemeinen legende sind nicht rueden bis zum tot kaempfer, sondern huendinnen .... bedeutet, das problem muss unverzueglich entweder durch aufbau eines kuenstlichen sozailverbandes oder durch entsprechende verhaltenskorrekturen beider tiere oder durch trennung erfolgen, anderenfalls kann dies in zu erheblichen verletzungen und schlimmeren enden.
    Warum die Huendinnen das tun? Die eine hat kein wirkliches natuerliches sozialverhalten und kann sich auch nicht wirklich so anpassen und die andere will ihrte natuerliche position behaupten. Der gebildete sozialverband ist kuenstlich und mensch wollte das doch so.

    Kommentar von Neufiliebe NeufiliebeNeufiliebe

    ich kenne etliche unkastrierte hündinnen, die sich untereinander genauso verhalten. es ist ein märchen, dass solch ein verhalten durch kastrationen ausgelöst wird. hündinnen sind eben oftmals nicht die besten freundinnen, sondern konkurentinnen. egal ob eine, beide oder keine kastriert ist.

    Kommentar von James131 James131James131

    Es ist KEIN maerchen, dass durch eine KASTRATION das NATUERLICHE Sozialverhalten erheblich gestoert wird.
    Nun, gibt es insbesondere deutsche tierschuetzer und hundefreunde, die das gegenteil behaupten ..... nur leider ist das erwiesenermassen FALSCH. Alle grossen Tierschutzorganisationen geben das zu. Nur sojemand wie Du behaupten heute noch das gegenteil ....... arrogante dummheit.
    Wenn also erst ursache legen und dann was beschoenigen ....... eine kastration fuehrt mit hoechster wahrscheinlichkeit zu dem verhalten. Das der Punkt

    Kommentar von Neufiliebe NeufiliebeNeufiliebe

    james, du begibst dich in deinem fanatismus inzwischen auf ein niveau, dass für mich jede sachliche diskussion unmöglich macht. ich muss mich von dir nicht arrogant und dumm heissen lassen, nur weil ich andere wissenschaftliche quellen und erfahrungen habe.

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    Antwort von groofy67 groofy67

    Für den Anfang - erst mal getrennt füttern - meine Meinung ist - das sie das absolute Rangproblem haben - warum??

    Deine ältere Hündin lebt schon länger bei Dir hat somit die älteren Rechte und steht im Rang höher wie die neue Hündin.

    Aber die neue Hündin - möchte natürlich weil sie jung ist -die Führung übernehmen und somit kommt es zum Kampf - da sie genau weiß deine Ersthündin ist älter.

    Das ist in der Natur bei den Wölfen auch nicht anders.

    Du hast ein Rudel - lass Dir nicht einreden das du kein Rudel hast ist halt ein Menschen Hund Rudel.

    Aber - ich sehe es auch so - kannst Du die Ordnung nicht herstellen - wirst Du Schwierigkeiten haben - die bis zum Tod führen können.

    Deine ältere Hündin wird an die jüngere ihre Rechte verlieren - dann fühlt sie sich sowieso von Dir zurückgestellt - und dann wird sie vermutlich eingehen.....

    Du hättest von Anfang an Deine Hündin über die Neue stellen müssen - die Rangfolge klären....

    Ich hab damals zu meinem Rudel - das bestand aus 7 Pflegehunden und meinen eigenen beiden eine eigene Hündin noch dazugeholt. Ich wußte das sie Probleme hat mit Menschen - sie wurde auf Schutzhund getrimmt von einem Zuhälter - als sie dann schon mehrere Menschen anging - wurde sie zum Tierarzt zum einschläfern gebracht.

    Mir wurde dann das gelbe vom Ei erzählt ich fuhr 500 km einfach um sie zu mir zu holen.

    Als ich dann den ersten Zwischenstopp machte - sah ich schon - sie geht auch auf Hunde los.

    Zuhause - als ich ankam - merkte ich sofort - das das nicht geht - und hab das Rudel erst mal getrennt von ihr gehalten.

    Sie wollte sofort jeden unterwerfen..... nur einzig und allein mit einer Rottweiler Hündin hat sie sich verstanden - meinen eigenen Hund wollte sie dominieren - das habe ich nicht zugelassen - da auch mein eigener Hund ältere Rechte hatte.....

    Das Rudel konnte ich zusammenführen - nicht aber das sie vielleicht mein Enkelkind einmal anfällt - das habe ich dann nicht verantwortet und einen Zwinger wollte ich sie nicht sperren.

    Somit habe ich sie leider zurückgeben müssen- -das war das einzige Mal - bei dem ich sozusagen Mißerfolg mit fremden Hunden hatte.

    Da ich vor meiner Tochter das nie verantworten hätte können - und die Gefahr laut Aussagen meiner Bekannten die sich wirklich auskennt groß war das sie den kleinen was antut wenn er fällt oder so...

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    Antwort von mesutoezil88 mesutoezil88

    wir haben uns auch zu unserem ersten hund einen zweiten gekauft. unserer älterer ist auch steriliesiert. am anfang haben sie sich auch immer gestritten und nach eineiger zeit haben sie sich aneinander gewöhnt und jetzt sind sie unzertrennlich. die beiden müssen sich auf jeden fall wie ein rudel fühlen und schwierig ist natürlich wenn der eine hund bevorzugt wird...hol dir rat von einem experten...

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    Antwort von siffie siffie

    es wird hier viel mist geschrieben. tatsache ist, dass in einem rudel die weibchen und die rüden ihre jeweilige rangordnung haben, ohne dass diese sich mischen. da rüden zu weibchen im allgemeinen höflich sind (man weiss ja nie, was man von der mal noch möchte...) ist es manchmal zum brüllen, was sie sich alles bieten lassen. ein dominantes weibchen giftet andere weibchen an, wie rüden untereinander auch. da spielt das kastrieren keine rolle. die junge ist halt nun erwachsen und kämpft um ihre stellung im rudel. es sind beides zivilisierte haushunde. ich denke, du kannst sie ihr problem "ausdiskutieren" lassen, ohne dass sie sich gleich killen.

    @james131: hast du persönlich schon mal eine kastration in betracht gezogen? dein umgangston würde sicher höflicher, und die sache mit dem rudelverhalten kannst du ja dann selber ausprobieren. *gröhl

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    Antwort von dragonheart1952 dragonheart1952

    Schwierig, Hündinnen zicken sich gern an. Die jüngere Hündin ist jetzt erwachsen und will in der Rangordnung nach oben. Wenn man sie den Kampf austragen läßt, dann müsste es eigentlich gut sein. Wenn nicht...dann wird man sich im schlimmsten Fall von einem Tier trennen müssen. Ich würde mal einen Hundetrainer befragen.

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