Hallo und guten Tag! Ich habe folgendes Problem: Letzten Sommer waren wir im Türkei Urlaub und haben dort 2 total verwahrloste und gequälte Hunde auffinden müssen. Von Leuten aus dem Dorf haben wir erfahren, was die beiden schon schlimmes haben durchmachen müssen. Unser kompletter Urlaub ging dafür drauf sie dort in "Sicherheit" zu bringen. Haben uns mit mehren Tierschutvereinen kurz geschlossenen und letzten Endes einen Platz finden können, bei welchem sie zunächst einmal bleiben können. Zwischenzeitlich haben wir hier alles mögliche versucht. Wir wollten die beiden hier bei uns aufnehmen. Unsere Wohnung ist jedoch zu klein ( haben bereits einen Hund) Haben überall nach einer Wohnung mit Garten gesucht ...Überall wurde uns dann abgesagt, als wir erwähnt haben, dass wir drei Hunde besitzen. Ich weiß einfach nicht mehr weiter! Die Hunde müssen da weg! Was gibt es hier für Möglichkeiten?!Weiß jemand Rat? Es liegt uns sehr am Herzen , dass es den Hunden gut geht!
Antworten (5)
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5Hilfreichste & RatgeberHelden AntwortAntwort von
Brigitta270755Brigitta270755
Kannst du nicht versuchen, in deiner näheren und ggf. auch weiteren Umgebung in Einkaufszentren am schwarzen Brett aktiv eine Wohnung zu suchen ? Ich würde das in Kurzform, evtl. sogar mit Fotos der Hunde, schildern, denn es gibt bestimmt noch mehr Menschen, die gerne im Tierschutz was tun möchten und vielleicht befindet sich unter ihnen zufällig auch mal ein Vermieter, der grad eine Wohnung frei hat.
Wir haben ein Zweifamilienhaus und als unser ältester Sohn im Frühjahr ausgezogen ist, haben wir seine Wohnung im Haus mit Absicht an jemanden vergeben, der selbst auch Tiere hat. Dieser ist uns allerdings "zufällig und von alleine" über den Weg gelaufen, aber ich hatte mit meinen Mann schon vorher besprochen, dass wir, falls wir inserieren müssen, absichtlich Tierhalter ansprechen wollen, denn wenn man vier große Hunde im Haus hat, ist einem mit einem Mieter, der sich selbst vom kleinsten Bellen gestört fühlt und vor Hunden Angst hat, einfach nicht geholfen.
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4Antwort von
PanazeePanazee
Ich finde dein Engagement prinzipiell ja lobenswert, aber du kannst nicht die Welt retten. Egal was diese beiden armen Hunde auch mitgemacht haben mögen, kannst du sicher sein, daß es auf diesem Planeten tausende Hunde gibt, die schlimmeres mitgemacht haben. Willst du die auch alle zu dir holen?
Wenn du den Strassenhunden in der Türkei langfristig was gutes tun willst, dann investiere die Zeit, die du in diese beiden Hunde steckst in die Unterstützung von Vereinen, die solche Streuner fangen und kastrieren um wenigstens zu verhindern, dass die Tiere mit so einem üblen Schicksal nicht von Jahr zu Jahr mehr werden.
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1Antwort von
bienchen12bienchen12
ich würde, ein inserat aufgeben, es gibt viele tierfreundliche menschen ;) lg
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1Antwort von
Marc0072000 Gute Erfahrungen wurden schon mit http://www.tierhilfe-antalya.de/ gemacht. Ich könnte mir vorstellen, dass Ihr dort entsprechende Hilfe bekommt.
Viel Erfolg.
GLG Marcus
Wegen dieses Satzteils möchte ich gerne diesen link als Denkanstoß geben
=>http://www.tierheim-nuembrecht.de/html/der_seestern.html
Zumindest die Tiere, die das Leben uns "vor die Füße spült", können wir retten. Sie sind stellvertretend für die vielen, die wir erst gar nicht zu sehen kriegen, und wenn es uns möglich ist, sollten wir uns eben NICHT abwenden, weil wir "nicht alle retten können".
Ich wollte damit nicht sagen, dass man nichts tun soll. Ich finde nur, dass man mit dem Geld und der Zeit, die man für diese beiden Hunde aufwendet wesentlich mehr Tieren ein bisschen helfen könnte. Ich finde es besser ein paar dutzend Hunden durch Spenden oder ehrenamtliche Arbeit im Tierheim ein lebenswerteres Leben zu verschaffen, als zwei Hunden den "Himmel auf Erden" zu bescheren.
Das ist wie der Unterschied, ob man ein paar dutzend Seesterne zurück wirft, oder ob man für zwei davon ein Luxusaquarium baut und die anderen liegen lässt.