...überall wo ich hinschaue lese ich etwas von tierquälerei. wie nennt man es erst,wenn der halter seine hunde zudem noch misshandelt? rein rechtlich ist das schon ok, wenn die beiden auf 67qmtr. leben.mann könnte nun hergehen, und dem tierschutz eine meldung zukommen lassen. wenn die dann kommen und sehen das die hunde in guter verfassung sind,machen die garnichts. so ist das nun mal. leider siet man es sehr oft,das hunde zuviel in der wohnung gehalten werden. dann vermenschlichen sie auch schnell und behalten nicht viel von ihren instinkten. was ich persönlich als tierquälerei bezeichne ist, hundebesitzer, die in einer stadt leben, und ihre vierbeinigen freunde keinerlei möglichkeiten haben, ihre "geschäfte" da zu erledigen, wo sie es normalerweise zu tun pflegen, statt dessen werden bürgersteige und gossen vollgeschissen, und die ordnungskräfte haben not, die hundehalter zu mehr sauberkeit anzuhalten. vor allem ist DAS nicht artgerecht. ein hund gehört nicht in die stadt und auch nicht in dichtbesiedelte ländliche gefilde. dort ist einfach zu wenig platz für die lauser. dann gibt es noch solche kopfgestörten, die ihre hunde mit auf eine kirmes oder andere öffentliche festlichkeiten hin mitnehmen, ohne sich darüber gedanken zu machen, das ein hund um etwa das achtfache besser hört als der mensch...naja,nach so einem kirmesbesuch ists damit erstmal zwei drei tage vorbei. wie bitte nennt ihr das denn? wenn dier besagte hundehalter auf dem lande wohnt, wo ein hund auch hingehört, dann sollte man ihn mal ansprechen, ob er sich nicht einen auslauf für die hunde bauen möchte, damit sie wenigstens draussen toben können, wenn er wirklich nur zweimal rausgeht mit ihnen. wenn er wenig geld dafür hat, dann helft ihm einfach, das wäre angewandter tierschutz. beschwert euch nicht immer gleich über den lieben nachbarn, der will auch nur seine ruhe haben. bietet ihm eure hilfe an, das wäre artgerechter als zu riskieren dem hund einen aufenthalt in irgendsoeinem verbogenen tierheim zu bescheren. die wollen eh nur geld kassieren. zudem bekommen diese tiere je länger sie im heim bleiben, einen umso grösseren "knall". etwas mehr menschlichkeit und etwas mehr nachdenken, so werdet ihr alle zu angewandten tierschützern. frei nach meinem persönlichen motto : helfen, nicht petzen sollte es den hunden bald besser gehen. wenn ihr zeit habt hier zu posten, dann habt ihr auch die zeit, dem halter die hunde für weitere stunden aus der hand zu nehmen, und beiden etwas gutes zu tun. in diesem sinne...lasst herzen sprechen...
Find ich auch!