Hallo Zusammen,ich schreibe am nächsten Montag eine Physik LK Klausur (Jahrgangsstufe 12) über Wellen und elektromagnetische Schwingkreise und Wechselstrom. Nun habe ich zwei Fragen zu den Themen:1. Wie kommt man bei dem Zeichnen von gebrochenen Wellen/ Strahlen nach Huygens auf den Radius von den halben Kreisen, die man zeichenen muss, um den zweiten Teil, also die gebrochene Welle zu zeichnen. Im Bild habe ich makiert, was ich meine !
- Zum Thema "elektromagnetischer Schwingkreis". Ich habe schon davon gehört, dass es auch Schwingkreise mit 2 Kondensatoren "C", einem Widerstand "R" und einer Spule "L" gibt, aber kann es auch Schwingkreise mit einem Kondensator, einem Widerstand und 2 Spulen geben? Im Internet habe ich nichts wirklich dazu gefunden.
Wäre nett, wenn man mir zur zweiten Frage vielleicht auch eine Erklärung mitgeben könnte und wenns die gibt, auch eine Formel.
Vielen Dank schonmal
nein, gerechnet haben wir den Radius nicht, aber woher weiß man, wie groß man den halben Kreis zeichnen muss. Beim zeichnen von reflektierten Wellen, kann man das ja abmessen, aber geht das hier auch?
Ob du den Kreisradius direkt berechnen kannst, weiß ich jetzt auf Anhieb nicht. Kannst halt auf jeden Fall einfach erst die Strahlen zeichnen (berechnen mit dem Brechungsgesetz:
n1 / n2 = sin alpha 1 / sin alpha 2 oder so ähnlich, bin mir nicht mehr sicher)
und danach die Kreise einzeichnen! Die hängen halt vom Medium ab.
Wenn dein Medium, in das die Strahlen eindringen, optisch dichter ist, also z.B. von Luft in Glas, sehen die Kreise anders aus, also der Größenunterschied ist nicht so enorm. Umgekehrt, z.B. von Glas in Luft, ist der Größenunterschied vom größten zum kleinsten Kreis größer, weil die Brechung ja anders ist. Jeder Kreis stellt ja die Ausbreitung einer einzelnen Elementarwelle dar, die vom Eintrittspunkt des eigentlichen Strahls in das neue Medium ausgeht.