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2 Fragen zu Psychotherapie

Frage von Cath31 Cath31

Hallo,

ich befinde mich im Moment in einer Gesprächstherapie und würde gerne den Psychologen wechseln, weil das Vertrauensverhältnis gestört wurde. Weiß jemand, ob das einfach so geht?

Und meine zweite Frage: Meine jetzige Psychologin sagte mir, das ich 2 Jahre Pause machen muss, bis ich wieder eine neue Therapie beantragen kann. Kann mir jemand sagen, ob das so stimmt?

LG

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Antworten (8)

  • 5
    Antwort von Martin1111 Martin1111

    lasse dich auf gar keinen fall von deiner bisherigen psychologin unter druck setzen. beende die therapie bei ihr, wenn das vertrauensverhältnis gestört ist!!! informiere die krankenkasse (bzw. hast du ja auch schon getan). bitte bzw. beantrage eine therapie bei einem anderen therapeuten. darauf hast du ein anrecht.

    Kommentar von Loeckchen1 Loeckchen1Loeckchen1

    Das ist korrekt. Auch ich habe eine Psychotherapie abgebrochen und Therapeut und Methode gewechselt.

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    Antwort von laurel laurel

    Frag am besten bei deiner Krankenkasse nach.

    Kommentar von Cath31 Cath31

    Ich habe bereits eine EMail hingeschickt und warte noch auf Antwort.

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    Antwort von Siam1 Siam1

    Korrekt,Pause von zwei Jahren. Nur unter bestimmten Umständen gibt es Ausnahmen.Therapeutenwechsel ist erlaubt.

    Trotzdem rate ich Dir mit der Krankenkasse Rücksprache halten, damit es zu keinen Problemen bei der Kostenübernahme für die Behandlung bei einem neuen Therapeuten kommt.

    Jedoch beachte:>>

    ...> Die bereits bewilligten Stunden sind jedoch personenbezogen und nicht auf einen anderen Psychotherapeuten übertragbar. Wenn also bspw. 25 Sitzungen genehmigt wurden und Sie nach der 15. Sitzung den Psychotherapeuten wechseln, können Sie die verbleibenden 10 Stunden nicht automatisch bei einem anderen Psychotherapeuten in Anspruch nehmen. Dieser muss einen neuen Antrag auf Kostenübernahme stellen, dem häufig von der Krankenkasse zugestimmt wird.<<

    http://www.palverlag.de/Psychotherapie-Information.html

    Kommentar von Siam1 Siam1Siam1
    Kommentar von Siam1 Siam1Siam1
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    Antwort von MRmaniac MRmaniac

    klar kannst du jederzeit wechseln .. allerdings gibt es in der regel eine lange warteliste bei psychologen...

    Kommentar von Cath31 Cath31

    Ja, die Wartezeiten sind mir bekannt, deswegen würde ich gerne so schnell wie möglich etwas in die Wege leiten ...

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    Antwort von Grandi Grandi

    Aus deiner Frage entnehme ich, dass du dich in einer laufenden Therapie befindest. D.h. es gibt ein sogen. Restkontingent an Sitzungen, die du noch nicht verbraucht hast. Diese können theoretisch von einem anderen Therapeuten übernommen werden. Bei Therapeutenwechsel oder Therapiewechsel (z.B. von Tiefenpsychol. fundiert zu Verhaltenstherapie oder Analyse oder ungekehrt)kann deine KK allerdings auch die Kosten einer vollständig neuen Therapie übernehmen, dann erhälst du wieder das volle Stundenkontingent. Das kannst du mit deiner KK besprechen. Nach meiner Erfahrung machen das viele KK nach Abspreche, denn es hat ja keinen Sinn eine Therapie weiterzuführen, in der sich der Pat. nicht wohl fühlt. Allerdings ist die KK nicht zu einer solchen Regelung verpflichtet. Anspruch auf Kostenübernahme hast du tatsächlich nur alle 2 Jahre. Aber wie gesagt, die meisten Kassen sind kulant. Viel Erfolg!

    Kommentar von Grandi GrandiGrandi

    Das Restkontingent kann allerdings nur nach Absprache mit der KK und evtl. Antrag durch den neuen Behandler übernommen werden!

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    Antwort von Andreadrache Andreadrache

    Hallo, sollte es dir möglich sein, die Therapie privat zu beahlen, findest gute Therapeuten unter www.eft-dach.org. Sie arbeiten effektiv (eine Gesprächserapie ist für Ängste und Panik nicht besonders hilfreich) direkt an deinen Gefühlen in sanfter Art. Du musst also keine unangenehmen ERfahrungen immer wieder schildern. Der Erfolg ist erstaunlich schell, gleichzeit lernst du, dir selbst in schwieren Zeiten weiter zu helfen. Du bist also nicht mehr so hilflos und anhängig. Die Kosten pro Sitzung (Dauer ca. 1 Std) liegen zwischen 50 und 80 Euro.

    Alles Gute

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    Antwort von Magiks Magiks

    Das mit den 2 Jahren Pause könnte stimmen. Kann es sein, dass die derzeitige Schieflage mit Deiner Psy zum Prozess gehört und sich wieder klären lässt, ohne, dass Du davon rennst? In so einer Therapie kann es schon mal unangenehm werden. Das ist meist kein Sonntagsspaziergang. Hast Du das schon mal bedacht? Gruß Magiks :-)

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    Antwort von RickyEU RickyEU

    wenn du geschildert hättest aus welchem Grund du diese Therapie machst...wer der Kostenträger ist, und ob sie freiwillig ist, dann könnte dir hier geholfen werden. aber so sind es zu wenig Infos

    Kommentar von Cath31 Cath31

    Ich mache die Therapie wegen Ängsten, Panikattacken und Depressionen und der Kostenträger ist die AOK. Und sie ist freiwillig.

    Kommentar von RickyEU RickyEURickyEU

    dann solltest du bei denen nachfragen....aber hat ein wechsel wehrt, nur weil sie dir nicht nach deinem Mund redet?

    Kommentar von Cath31 Cath31

    Das ist nicht das Problem und mir ohne genaue Infos so etwas zu unterstellen, finde ich sehr unpassend. Es hat schon gute Gründe, das ich wechseln möchte, aber das ist nunmal privat und ich werde nicht näher darauf eingehen.

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