Trinkwasser schmeckt schon besser, wenn ich es dreimal durch einen Trichter in Flaschen hin und hr gieße. Diese Verwirbelung wertet das Wasser schon auf.
Eine Filteranlage wie die Osmosetechnik kann grobstoffliche Fremdstoffe aus dem Wasser filtern. Was uns schaden kann, sind die Frequenzen der Fremdstoffe, die im Trinkwasser nach JEDEM Filter im Wasser gespeichert bleiben und so in unseren Körper gelangen, auch nach der Umkehrosmose. Wenn ich nicht rechtzeitig neue Filter kaufe und die alten ersetze, dann können sich richtige Brutstätten für Bakterien bilden. Unser Trinkwasser ist in der Regel sauber, sodass Filter nur Sinn machen, bei hohem Eisen und Kalkgehalt und auch das wäre aus gesundheitlicher Sicht nicht zwingend erforde4rlich.
Wir machen seit Jahren gute Erfahrungen mit einem Wasserdurchlaufgerät , das für seine Leistung nur den Wasserdruck braucht, keinen Filter, keinen Strom, keine Elektronik und keine Verschleißteile. Durch vielfache und vielseitige Verwirbelung einschließlich elektromagnetischer Verwirbelung in Frequenzen von 10 hoch 20 bis 21 werden naturkonforme Wirkungen erzielt, die dem Trinkwasser die Möglichkeit geben, sich seiner ursprünglichen natürlichen Qualität weitgehend wieder zu nähern und frei von schädigenden Frequenzen zu sein.
Viel wichtiger ist aber, dass dieses Wasser besonders gut in der Lage ist, unsere Zellen zu versorgen und von Kohlendioxid, Schlacke und Giften zu befreien, denn diesen Dreck nehmen wir tausendfach mehr durch unsere Nahrung auf , die wir im Handel kaufen und nicht durch unser Trinkwasser.
Nähere Informat6ionen: www.1A-Wasser-zum-Leben.de