Frage von BVBDortmund, 68

1988 waren in der DDR insgesamt etwa 6,6 Millionen Menschen Mitglied einer religiösen Gemeinschaft, also knapp 40 % in 1949 92 % im welchen Land waren mehr.?

50 % den Glaucen reduziert

Antwort
von holjan, 23

Es fällt mir schwer zu glauben, das so viele in der DDR religiös waren (mal rein der Schnitt an meiner Schule damals - wenn's hoch kam gab's da einen pro Klasse, der in einer entsprechenden Gemeinschaft war.

Das Mädchen in meiner Klasse ging allerdings auch nur zur Christenlehre, weil es dort häufiger West-Süßigkeiten gab - wahrscheinlich war das auch für viele andere der Grund sich für Religion zu 'interessieren' ;)

Antwort
von martinzuhause, 42

die meisten glaubenden soll es in vatikanstadt geben. das liegt nahe an den 100%.

da sollen aber auch einige der unsterblich highlander leben. seit jahrhunderten kaum geburten aber trotzdem werden es nicht weniger

Antwort
von Klaraaha, 32

Die DDR war ein sozialistischer Staat. Ihre Religion war der Sozialismus, alles andere war unbeliebt. In diesem Verein, der nannte sich  SED waren dann wesentlich mehr.

Kommentar von BVBDortmund ,

Zum Zeitpunkt ihrer Gründung hatte die SED etwa 1,3 Millionen Mitglieder

1989 waren es  niht mehr als2,5 Millionen Mitglieder

Antwort
von Horus737, 13

Ich habe nachgeschaut: Deine Angaben stimmen.

Aber die 40% waren Christen in der Statistik, also auf dem Papier, nicht praktizierend. In der DDR war der Sozialismus die Religion, die praktiziert wurde.

Wo 1988 mehr Christen waren als in der DDR? Ist das deine Frage? In fast allen Ländern Europas (oder der Welt?), wo kein Kommunismus herrschte.

Kommentar von 666Phoenix ,

wo kein Kommunismus herrschte.

Und wo herrschte "Kommunismus"??

Kommentar von Horus737 ,

Wikipedia weiss alles.....suche unter Liste sozialistischer Staaten!

Antwort
von Andreaslpz, 46

Und wieder eine Frage mit der man so gar nichts anfangen kann...

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