Frage von Elija7, 206

19 und schwanger, was soll ich tun?

Hallo da draußen... Wie ihr in der Überschrift schon lesen könnt bin ich 19 und momentan in der 6. SSW. Ich bin total hin und hergerissen, aber eigentlich bin ich überhaupt nicht der Typ, der eine Abtreibung über's Herz bringen könnte. Meine Eltern sind jedoch für eine Abtreibung und den "Erzeuger" des Babys können sie auch nicht leiden und wollen ihn überhaupt nicht in meinem Leben haben.

Ich hab mich von ihm getrennt und danach erfahren, dass ich von ihm schwanger geworden bin...ungewollt. Abtreiben will ich nicht, alleinerziehende Mutter will ich auch nicht werden aber meine Familie will ich auch nicht verlieren, denn meine Eltern stellen mich tatsächlich vor die Wahl... Entweder ich werde alleinerziehende Mutter und sie helfen mir oder ich geh zurück zu meinem Freund um es nochmal wegen des Kindes zu versuchen und verliere meine Familie. Also echt verzwickt, ist auch viel vorgefallen... Meine Familie war und ist aber immer für mich da.

Der Vater meines Kindes hat auch noch keine Ausbildung, keinen Job und auch psychische Probleme. Ich denke, er würde ein guter Vater sein... bestimmt hätte wir auch trotzdem Außernandersetzungen, aber zur Liebe des Kindes würde ich es in Kauf nehmen. Bin eben der Hoffnung, dass er sich ändert aber meine Mama meint, er ändert sich auf keinen Fall und meine mama hat meistens bzw immer recht... leider. Er ist auch schon 30 und ich denke, da hat man schon lange den Entwicklungsprozess abgeschlossen.

Meine Eltern sind getrennt und ich bin selbst ab dem 10. Lebensjahr so gut wie ohne Papa aufgewachsen, deshalb habe ich mir immer gesagt, dass ich nie möchte, dass mein Kind keinen Vater hat. Hab auch überlegt, dass er in eine Kur geht, sich in den 9 Monaten behandeln lässt und ich dann entscheide, ob sein Zustand sich gebessert hat und ich damit leben kann...

Bin total verzweifelt, was ich machen soll. Morgen werde ich zu Profamilia gehen und mich beraten lassen welche Möglichkeiten es gibt... vielleicht könnt ihr mir da schon was berichten, was mir zustehen würde und was es für Möglichkeiten gibt, sowohl wenn ich das Kind allein großziehe als auch mit meinem "Partner". Wir haben wieder Kontakt.

Was ich noch anmerken möchte... Ich hab überhaupt nicht mehr das Bedürfnis zu rauchen, zu trinken oder sonst irgendwelche Substanzen zu mir zu nehmen... Auch nicht in die Disco zu gehen und das ist nicht nur im Moment so. Ich würde das wenn dann nur machen um mich dieser kranken Gesellschaft anzupassen und weil das alle meine Freundinnen machen... Ich weiß, klingt dumm aber ich kenn mich... irgendwann gebe ich nach. Aber ein Kind würde mich für immer davon abhalten (meiner Meinung nach) und ich würde bestimmt Freundinnen haben oder kennenlernen, die auch jung Mami geworden sind und diesselbe Einstellung haben wie ich.

Naja, ich hoffe ihr könnt ein wenig in meine Situation reinschauen und ich freue mich über Ratschläge von euch. Liebe Grüße

Antwort
von armeskaenguru, 23

Hallo

Du willst nicht alleinerziehende Mutter werden aber auch nicht abtreiben. Schlussendlich musst Dich aber entscheiden. Entweder für das Kind (und alleinerziehend es grossziehen, zur Adoption freigeben was wohl kaum eine Alternative ist oder in eine Pflegefamilie geben) oder Dich gegen das Kind entscheiden.

Der Vater hat keine Ausbildung, keinen Job und psychische Probleme. Nicht gerade eine gute Ausgangslage für ein Kind.

Dass Du zu einer Beratung gegangen bist, ist schon mal gut. Die haben Dich über beide Wege und die Fristen informiert.

Freundliche Grüsse

tm

Antwort
von mareike2014, 21

Hallo Elija,

gut, dass du hier fragst. Es ist nicht leicht, für dich eine Antwort zu finden, die dir wirklich helfen kann. Du selbst hast super beschrieben, um was es dir geht.

Ich seh so „von außen“, dass du irgendwie aus mehreren Richtungen „geschoben“ wirst. Da sind deine Eltern, die dir ganz klar sagen, wann nur sie dir helfen – immerhin ist das auch eine Zusage, die du erstmal für dich und dein Kind nehmen kannst!

Da ist der Kindesvater, der das Baby gern haben würde– für ihn ein „Anlass“ zur Lebensänderung?

Da bist du: mit deiner Sehnsucht, dein Kind zu bekommen, und auch einen Vater für dein Kind zu haben. Da ist deine Gewissheit, dass du eine gute Mutter sein wirst. Da ist auch noch Liebe zu deinem Ex, obgleich du dir die Trennung aus gutem Grund überlegt hattest.

Jetzt warst du ja gestern wohl schon bei einem Beratungsgespräch. Würd mich interessieren, wie du da nun weitergekommen bist bei den verschiedenen Überlegungen und Zusammenhängen. Wie konntest du das alles sortieren? Siehst du schon etwas klarer?

Vielleicht musst du nun auch noch gar nicht alles auf einmal beschließen, sondern kannst erstmal den nächsten Schritt gehen.

Schreibst du nochmal?

LG Mareike

Kommentar von Elija7 ,

Hallo Mareike... Ich habe lange überlegt und war sogar 2x bei Profamilia. Ich denke leider, dass das Kind nicht gesund zur Welt kommen wird... Hat mehrere Gründe. Schwerenherzens habe ich mich für einen Abbruch entschlossen, der am Freitag stattfindet. Es wird ein operativer Eingriff, vor dem ich ehrlich gesagt große Angst habe. Der Vater des Kindes ist auf meine Entscheidung gar nicht klargekommen und hat sich angeblich bzw laut seiner Mitbewohnerin die Pulsader aufgeschnitten und liegt jetzt im Koma. Also der Psychoterror nimmt noch lange kein Ende. Manchmal will man dann doch einfach nicht mehr auf der Welt sein...

Kommentar von mareike2014 ,

...das ist ja dann schon morgen mit dem Abbruch? Ging aber doch schnell jetzt, seit du hier geschrieben hast, eigentlich hättest du schon noch viel mehr Zeit, nehm ich mal an. Bist du nicht erst in der 6. Woche? Und jetzt steht dir die Abtreibung bevor. Darf ich dich fragen, was dich nun zu der Entscheidung gebracht hat?  Es klingt so, dass du es jetzt nur not-gedrungen machst, wo du eigentlich nicht der Typ dazu bist und dein Herz schwer und deine Angst groß ist. Was drückt dich...die Sorge, dass dein Kind krank sein könnte? ...deine Eltern? 

Wie der Kindesvater reagiert hat, dass dich das zusätzlich fertig macht, das kann ich verstehen.

Du hattest dir schon viele Gedanken gemacht, deine Fähigkeiten gesehen. Und jetzt...ich glaub, für dich wirkt nun alles ziemlich eng. - Für wann hast du morgen den Termin?

Antwort
von sunandrain05, 68

Hi :)

erstmal ..ich wünsche dir alles Gute mit deinem Kind und dass dueine möglichst leichte Schwangerschaft - und Geburt hast. Ähh ..wie du aus diesem Satz vielleicht schon rauslesen kannst, bin ich total gegen Abtreibung - in jedem Fall. Selbst wenn jemand meint, er könne für das Kind nicht aufkommen, gibt es immer noch die Möglichkeit das Kind abzugeben, zur Adoption freizugeben, etc. Ich würde es ebenso wenig übers Herz bringen, einem werdenen Kind das Leben zu nehmen und finde das ist schon eine Art Mord.. schließlich *wäre* es ein lebendiges Kind geworden, wenn man es gelassen hätte. Ich weiß es gibt auch andere Denkweisen dazu, ich vertrete aber diesen Standpunkt und kann es auch nicht anders verstehen.

Was deine Sitaution betrifft, ..hm, du hast gesagt, deine Familie war und ist immerfür dich da.. davor sagst du, du würdest sie verlieren, wenn du dich für dein Kind entscheidest ..was denn nun? Oder meinst du - so wie ich das jetzt verstehe - dass deine Familie eigentlich entschieden dagegen ist (nur mal so angemerkt, ist das aber zu 0% ihre Entscheidung), aber dich schließlich doch unterstützen würde, wenn du das Kind auf die Welt bringst? Besonders wenn du sagst, dass ihr eigentlich auch sonst sehr eng seid und euch gegenseitig unterstützt, kann ich mir kaum vorstellen, dass ein Kind plötzlich ihre Liebe zu dir auslöscht oder du ihnen auf einmal total egal ist. Glaube ich kaum. Wahrscheinlich reden sie jetzt so, weil du jetzt noch die Möglichkeit hast, dich dagegen zu entscheiden, aber wenn sie merken du bist entschlossen, - und wenn dein Kind erstmal auf der Welt ist, werden sie wahrscheinlich gar nicht umhin können, als dass sie deine Entscheidung akzeptieren - und dich trotzdem nicht verstoßen. Schließlich bist und bleibst du ihr Kind und sie lieben dich und wollen dich im Grunde auch nur unterstützen (wie gesagt: jetzt indem sie es versuchen dir auszureden, aber wenn das Kind erstmal da ist, hat das ja keinen Sinn mehr ..und sie werden dich trotzdem weiterhin lieben). Du kannst es ja versuchen es ihnen so gut wie du kannst zu erklären ..dass es viele Frauen gibt, die eine Abtreibung Jahre später noch bereuen, dass ein Kind eine große Verantwortung aber auch etwas sehr schönes ist, persönlich für einen selber, und wenn man es gut macht auch für die Gesellschaft. Dass du nicht für dieses oberflächliche "Partyleben" geschaffen bist und dich wichtigen Dingen im Leben widmen möchtest, etwas was mehr Bedeutung hat (und da gehört ein Kind großzuziehen sicher dazu) - und dass sie gar nicht wissen wollen, was das psychisch mit dir macht, was dich eher glücklich oder was dich viel eher unglücklich machen würde - dein Kind zur Welt zu bringen oder ein werdendes Leben zu töten. Wenn sie wirklich dein Glück und deine Zufriedenheit im Sinn haben, sollten sie all das auch berücksichtigen.

Was die Großziehungen bzw. deinen Ex/den Vater angeht ..irgendwie widersprichst du dir hier auch wieder ein bisschen ..einerseits meinst du, er wäre bestimmt ein guter Vater und auf der anderen Seite gibst du zu, dass deine Mutter mit ihren Einschätzungen meistens recht hat - und dass sie meint, er würde sich nicht mehr ändern. Dass du zu Profamilia gehen willst, finde ich aber schon mal einen guten Schritt ..die können dir da bestimmt bessere Tipps geben als ich. Ich würde mich an deiner Stelle aber nicht kleinkriegen lassen - wenn du von dir aus schon meinst, du kannst es eigentlich nicht verantworten und übers Herz bringen dein Kind abzutreiben ..dann lass es. Alleine schon um deinetwillen, es gibt viele Frauen die sowas hinterher bereuen. Ja ..und was die Erziehung usw angeht ..wie gesagt bist du bei Profamilia wahrscheinlich besser aufgehoben als hier bzw. bei mir :)

Sorry, weiß nicht ob dir mein langer Text überhaupt ein wenig geholfen hat, aber ich hoffe wenigstens ein bisschen und wünsch dir (und deinem Kind hoffentlich:)) alles Gute - und eine gesunde Zukunft vor allen Dingen :)

Liebe Grüße ♥

Kommentar von Elija7 ,

Danke erstmal für deine liebe Antwort. Wie du aus meinem Text rausgelesen hast ist bei mir gerade alles verwirrend und ich selbst bin auch durcheinander. Meine Eltern sagen sie würden mir eben nur helfen, wenn ich das Kind alleine großziehen will. Ob sie mir echt den Rücken kehren wenn ich mich doch mit dem Vater zusammen tue, weiß ich nicht.. Kann ich mir aber eigentlich nicht vorstellen.

Der Vater des Kindes hatte eine schwere Vergangenheit und ich hab eigentlich früher immer viel Rücksicht darauf genommen. Damals haben wir auch über Kinder geredet und er meinte er will unbedingt eine Familie mit mir, dann würde sich alles ändern und ein Wunsch von ihm würde in Erfüllung gehen... Deshalb freut er sich auch eigentlich total auf das Kind aber kommt eben gerade mit meinen Hormonen nicht zurecht und mit meiner Unsicherheit. Frage mich natürlich auch immer wieder: könnte ein eigenes Kind wirklich einen Menschen zum positiven verändern? Und eigentlich erwarte ich auch von ihm den Willen zu haben seine Familie zu ernähren und zu versorgen. Er kommt mir manchmal mit Vorschlägen, da kann ich nur den Kopf schütteln was Arbeit angeht und denke mir dass ich lieber in ein betreutes wohnen gehe mit dem Kind. Irgendwie lieb ich ihn auch noch... Bin eben noch enttäuscht und misstrauisch, weil ich nicht weiß ob ich mich wieder darauf einlassen soll... Unsere Trennung war ja nicht umsonst. Aber wie gesagt... Wollte eigentlich immer ein Papa für mein Kind und durch das Kind fangen wir uns auch wieder an mehr zu lieben...

Antwort
von beangato, 46

Meine Eltern sind jedoch für eine Abtreibung und den "Erzeuger" des Babys können sie auch nicht leiden und wollen ihn überhaupt nicht in meinem Leben haben.

Das ist völlig irrelevant.

meine Eltern stellen mich tatsächlich vor die Wahl

Und das ist gemein.

Ich war selbst alleinerziehende Mama von 3 Kindern. Hatte nur meine Mutter als Unterstützung (war aber älter als Du).

Lass Dich morgen beraten. Und glaub mir: Wenn man will, geht alles.

Du schaffst das schon :)

Kommentar von Elija7 ,

Und du hättest dir lieber noch deinen Partner oder einen Mann als Unterstützung gewünscht?

Kommentar von beangato ,

Nicht wirklich. Ich kam ganz gut klar.

Kommentar von Elija7 ,

Ok, danke für deine Antwort :)

Antwort
von lllATTIlll, 64

Egal, was deine Eltern sagen, es ist und bleibt allein deine Entscheidung, was du machst. Den Kontakt zum Vater des Kindes dürfen sie dir auch nicht verbieten, da du bereits volljährig bist.

Nur wegen eines Kindes sollte man nicht zusammen bleiben. Entweder man liebt sich und ist in einer Beziehung oder eben nicht. Wenn das Kind der einzige Grund dafür ist, dass ihr weiterhin zusammen seid, wird es das früher oder später merken und darunter leiden. Wenn es zum Beispiel im Kindergarten mitbekommt, dass sich die Eltern der anderen Kinder küssen etc. wird es sich fragen, warum ihr das nicht tut. Das wird dann für euch drei ziemlich unangenehm.

Der Vater des Kindes ist 30, hat psychische Probleme, keinen Job und keine Ausbildung. Das sind keine guten Voraussetzungen, um Vater zu sein. Die Idee mit der Kur ist gut, aber es sollte nicht nur etwas kurzfristiges sein, sondern später mit einer Psychotherapie weiter gehen. Du solltest das erstmal abwarten, bevor ihr es noch einmal versucht.

Du hast noch ein paar Wochen Zeit, um darüber nachzudenken, was du machst, aber treib das Kind nicht gegen deinen Willen ab, nur weil deine Eltern das so wollen. Lass dir nicht reinreden. Ein Kind ist eine Bereicherung fürs Leben und macht es nicht kaputt, egal wer das behauptet und egal wie alt die Mutter bei der Geburt des Kindes ist.

Ich wünsche dir ganz viel Kraft auf deinem Weg. Du wirst es schaffen, egal wie du dich entscheidest. Lass dich ausführlich beraten und dir Tipps geben, an wen du dich wenden kannst. Wenn die Schwangerschaft weiter vorangeschritten ist, kannst du bei der Hebamme bzw. in einem Geburtsvorbereitungskurs ganz viele andere Mütter kennenlernen, von denen bestimmt ein paar in deinem Alter sind. Mach dir keine Sorgen, was das angeht. Mütter unterstützen sich gegenseitig.

Kommentar von schokocrossie91 ,

"Ein kund ist eine Bereicherung fürs Leben und macht es nicht kaputt, egal wer das behauptet" ist kompletter Blödsinn und gefährlich obendrein. Es gibt mehr als genügend Berichte von Müttern und Vätern, die es am liebsten nicht wären.

Kommentar von lllATTIlll ,

Von der Art und Weise, wie sie schreibt, kann man darauf schließen, dass sie keine verantwortungslose Mutter sein wird. Es mag Ausnahmen geben, allerdings gehe ich in diesem Fall davon aus, dass ein Kind tatsächlich eine Bereicherung für ihr Leben sein wird.

Kommentar von Elija7 ,

Vielen Dank für deine liebe Antwort...

Kommentar von schokocrossie91 ,

Möglich, wahrscheinlich. Aber kein Grund, die negativen Seiten unter dem Teppich zu kehren und ein Kind als heiligen Gral hinzustellen, der alles heititeiti macht, denn so ist absolut nicht und schon gar nicht für jede Frau, die je geboren hat. Es ist respektlos zu behaupten, jede Frau fühle, was du dir vorstellst.

Kommentar von lllATTIlll ,

Es ist dennoch nicht das Kind, welches das Leben der Mutter kaputt macht. Das Kind trifft in diesem Fall niemals die Schuld. Und es ist auch nicht respektlos, das zu sagen, da es wahr ist. Ein Kind kann für seine Existenz nichts.

Kommentar von sunandrain05 ,

sehe ich genauso ..es ist nicht das Kind, sondern die Frauen (und Männer) die Kinder zeugen (und dass es sein kann, dass man beim GV Kinder zeugt weiß wohl jeder..) aber sich eigentlich dieser Verantwortung nicht gewachsen fühlen bzw. diese Verantwortung nicht übernehmen/wollen ..da liegt das Problem, nicht bei dem Kind, was für ein Quatsch

Kommentar von Elija7 ,

Ich weiß dass ich auf jeden Fall eine guter Mutter sein werde... Habe auch meine kleinen Schwestern mitgroßgezogen. Habe eben nur Angst vor den Folgen, wie das weitergehen soll, wie das werden soll und natürlich muss ich mich auch den Reaktionen meiner Familie und Co stellen... Ich glaube neuen Großeltern fallen in Ohnmacht... 😅

Kommentar von lllATTIlll ,

Du schaffst das schon. Du wirkst wesentlich reifer und vernünftiger, als andere junge Frauen in deinem Alter. Ich denke, deine Familie wird dich weiterhin unterstützen, egal, wie du dich entscheidest.

Kommentar von Elija7 ,

*meine

Kommentar von schokocrossie91 ,

Viele Frauen haben aber leider die Entscheidung nicht, ob sie gebären oder nicht. Ich gehe hier nicht gegen die FS, es ist nur falsch zu behaupten, jede Frau ist entzückt von Geburt und Mutterschaft.

Kommentar von lllATTIlll ,

Das hat ja auch niemand behauptet. Außerdem hat JEDE Frau in Deutschland die Möglichkeit und das Recht zu entscheiden, ob sie das Kind behalten will oder nicht.

Antwort
von Maimaier, 67

"Bin eben der Hoffnung, dass er sich ändert aber meine Mama meint, er ändert sich auf keinen Fall und meine mama hat meistens bzw immer recht... leider."

Ich rate Dir, deiner Mutter zu vertrauen. Also Kind behalten aber nicht zum Erzeuger ohne Liebe. Alles Gute.

Antwort
von schokocrossie91, 41

Die kann und darf niemand die Entscheidung abnehmen, das Kind zu behalten oder überhaupt auszutragen, das ist ganz alleine deine Sache. Den Vater des Kindes würde ich vergessen, wer mit 30 weder Ausbildung noch Job hat, kann sich ja nicht einmal um sich selber kümmern, geschweige denn um ein Kind. Es gibt viele gemeinnützige Vereine, an die du dich wenden kannst und solltest.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community