19 jahre sohn will ausziehen bei mama nebenan er will nichts von jobcenter.ich pflege meine bruder pflegestufe 3 bei meine elternhaus.muss ich jetzt ausziehen?

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3 Antworten

Zum Aus / Umzug kann euch keiner zwingen,dass Jobcenter kann dann ggf.nur die KDU - Kosten der Unterkunft und Heizung ( Warmmiete ) auf die Angemessenheit von 2 Personen absenken und dann nur noch die angemessene max. KDU - für 2 Personen zahlen !

Den Auszug müsstet ihr dem Jobcenter umgehend mitteilen,dann bekommt ihr bei nicht Angemessenheit eine schriftliche Aufforderung zur Kostensenkung,die unangemessenen KDU - würden dann in der Regel noch für weitere 6 Monate übernommen,also das was ihr bisher bekommt würde für 6 Monate weiter gezahlt.

Wenn ihr angenommen dann nichts untervermieten könntet oder die Kosten anderweitig senken könntet und auch nicht umziehen wollt,dann würdet ihr nach diesen 6 Monaten die Differenz selber zuzahlen müssen.

Was euch dann in eurer Stadt für 2 Personen zustehen würde kannst du dir im Internet mal ansehen,da gibst du mal ein ,, Harald - Thome - örtliche - Richtlinien " oder ,, angemessene KDU " und dazu dann den Namen eurer Stadt.

Da sollte dann stehen was euch für 2 Personen dann noch max. zustehen würde.

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Nee er will noch studieren in oktober bauingenieur.er sagte ich möchte eigenständig sein und nicht mit meine jobcenter zutuhen haben..

Es geht mir darum bin danach mit meinem 16 jährigen sohn noch zu hause die zimmern sind 2 zimmer jedoch 80 qm .ob der jobcenter mir sagt .ausziehen.wobei ich neben an meine bruder pflege plfege stufe 3 bei meine eltern und ist nebenan.da meine eltern familenhaus haben wollte er bei meine mama ziehen weil er eigene zimmer bekommt.bis jetzt hat der jobcenter 660 miete für 3 personen bezahlt. .was ist der mietgrenze bei 2 personen..in nrw und könen die mich trotz zwingen aus der wohnung rauszugehen obwohl neben an ich meine bruder plege wobei manschmal auch nachts auch pflege anfallen kann..

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Wenn er einen Beruf hat, seine Miete zahlen kann, da darf er ausziehen wohin er will.

Ach, und die Sozialgemeinschaft ist nicht verpflichtet wegen familiärer Probleme für die Miete, Krankenkasse usw. aufzukommen. Dafür ist jeder selbst verantwortlich.

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