Ich verstehe die Gefühle angesichts eines solchen Ereignisses.
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Auch ich habe heftige Schicksalsschläge hinnehmen müssen - allem voran die Selbstmorde meiner beiden jüngeren Brüder 1987 und 1992. Aber ich kam einige Jahre danach zu der Erkenntnis, daß ich auch Grund zu Dankbarkeit und Freude habe, weil das Schicksal meiner Brüder mich angetrieben hat, die Ursachen von plötzlichem Suizid bzw. von psychischer Krankheit zu erkunden und ich mich selbst möglicherweise vor einem ähnlichen Ende - bisher jedenfalls - bewahren konnte.
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Diese Ereignisse haben mir auch geholfen, zum Glauben an Gott zu finden und aufgrund meiner Erkenntnisse und meiner Entscheidung, immer bedingungslose Liebe anzustreben, darf ich mich heute einen bedingungslos glücklichen Menschen nennen.
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Ich bin fest überzeugt, daß es eine Gerechtigkeit - bzw. das Potenzial dazu, das Anrecht darauf - gibt. Aber der Mensch muß sich dazu entscheiden. Er hat IMMER die Wahl, "ja" oder "nein" zu sagen; ein Ereignis willig bis dankbar anzunehmen oder in den inneren Widerstand dagegen zu gehen und sich als "Opfer" zu sehen - und zu leiden.
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Siehe evtl. meine TIPPS hier bei GF / bei gesundheitsfrage.net - zu finden über mein Profil.
Das "Schicksal trifft" aber meist bei zu hohen Geschwindigkeiten. Wenn die Freunde und Bekannten deshalb vorsichtiger fahren würden, könnte was positives draus gelernt werden.