16 € bezahlen wegen einer E-Mail?

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9 Antworten

Die Stelle, die du angeschrieben hast, sieht von einer Gebührenerhebung ab, die ansonsten 16 € pro halbe Stunde hätte sein können, wenn man archivische bzw. bibliothekarische Findmittel hätte in Anspruch nehmen müssen. Hätte, hätte, Fahrradkette. Du sollst jetzt wahrscheinlich dankbar ob deren Großzügigkeit sein ;-)

Ob und wenn ja welche Gebühren andere Stellen erheben ist hier nicht ausgesagt.

Grundsätzlich musst du davon ausgehen, dass Ahnenforschung nicht kostenlos ist. Es kostet auf jeden Fall mindestens Zeit. Im Internet findest du nicht alles und nicht alles kostenlos. Die Archive erheben Benutzungsgebühren, wenn du selbst hingehst und Suchgebühren, wenn du suchen lässt. Möglicherweise kommen für dich Fahrt-, Unterkunfts-  und Verpflegungskosten dazu, wenn du selbst vor Ort forschst.

Die großen kommerziellen Anbieter sind MyHeritage und Ancestry, bei den nicht kommerziellen falen mir FamilySearch und genealogy.net ein. Bei letzteren gibt's ein recht umfangreiches Wiki, ein Forum, diverse Datenbanken und ein reichliches Angebot an spezialisierten Mailinglisten. Das kann man finanziell unterstützen, indem man in den CompGen-Verein eintritt, muss man aber nicht.

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Gebühren wirst du immer bezahlen müssen, allerdings an dubiose Internet-Seiten, dann biste selber schuld.

Ahnenforschung betreibt man über die Gemeinden, Kommunen, Städte und ihren Einwohnermelde- sowie Standesämter. Dann noch über die Kirchengemeinden und deren Kirchenbücher.

Fremde kommen an die Daten eh nicht ran und können die daher überhaupt nicht gesichert zur Verfügung stellen.

Im Internet findest dafür kostenlose Anschreiben, die du verwenden darfst, aber kostenlos kommst da bei den Behörden für die Auskunftsanwort selten davon.

Warum sollen Mitarbeiter des Öffentlichen Dienstes oder Angestellte der Kirche für dich kostenlos arbeiten? Hätten deine Vorfahren alles Wichtige aufbewahrt, wäre es kaum ein Problem, deinen Stammbaum zu erstellen.


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Ich weiß zwar nicht was für Adressen das sind aber die 16€ Gebühren beziehen sich nicht auf Adressen sondern auf die schriftliche Antwort.

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Wenn du nicht vorher darüber informiert wurdest, ist brauchst du gar nichts bezahlen. Leg per E-mail wiederspruch ein und falls die nochmal forderung stellen, Anwalt.

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Kommentar von lanlan0000
08.06.2016, 23:16

Da steht doch das davon abgesehen wird

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Da steht doch, dass davon abgesehen wurde

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Kommentar von LucasLae
08.06.2016, 23:14

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Von der Gebührenerhebung kann jedoch abgesehen werden, da für diese Auskunft kein Rückgriff auf archivische bzw. bibliothekarische Findmittel erforderlich war.

das bedeutet lediglich, dass Du für die Auskunft, die Du jetzt erhalten hast

(Adressennachweis) keine Gebühr bezahlen musst.

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Wenn keine archivischen etc. Findmittel nötig, kostet es doch nichts.

Was sollen das denn für großartige Tips sein ?

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Hast du eine Rechnung erhalten? Was willst du also bezahlen?

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Von der Gebührenerhebung kann jedoch abgesehen werden, da für diese
Auskunft kein Rückgriff auf archivische bzw. bibliothekarische
Findmittel erforderlich war.


 was ist daran so schwer verständlich?  du brauchst nix zu  zahlen, aus oben angeführten gründen.

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