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14j. zur Mutter: "Du bist mein Problem ..."

Frage von Sonniah Sonniah

meine Freundin erzählte mir eben von einer Auseinandersetzung mit ihrer Tochter. Es ging wohl um das Aufräumen ihres Zimmers, was, wie sie sagt, mehr als chaotisch aussieht (wohl auch sehr alte Schulbrote in der Tüte, die irgendwo im Zimmer liegt, alte Yoghurtbecher, naja, wohl das ganze Programm).

Sie hat die Tochter aufgefordert, das halbwegs ordentlich zu machen (Boden frei, Müll weg, Essensreste etc.) Das Kind fand das Zimmer okay und gab Widerworte. Letztendlich sagte sie zu ihrer Mutter: ".... DU bist mein Problem!"

Ich finde, das kann man nicht so stehen lassen. Da sollte es ein Gespräch geben, für und von beiden Seiten. Was meint ihr. Danke schon mal.

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Antworten (1-30 von 78)

  • 61
    Hilfreichste Antwort ausgezeichnet vom Fragesteller
    Antwort von Taimanka Taimanka

    erst mal abkühlen, die Gute, dann nachfragen, was dem Teenie dabei stinkt, seine Hütte sauber zu halten, ich denke, das ist ein wichtiger Austausch.

    Meiner Meinung nach dennoch auf das Aufräumen bestehen, Regeln ZUSAMMEN ausmachen.

    ...und, des Engels Kinder heißen GEDULD

    das wird ;-))

    Kommentar von blancanieve blancanieve

    schöne Antwort !

    Kommentar von Moritz111 Moritz111Moritz111

    wirklich schöne Antwort- und zu bedenken gilt: Pubertät beginnt, wenn die Eltern anfangen schwierig zu werden

    Kommentar von jumpingJumper jumpingJumperjumpingJumper

    was aufräumen angeht: solange alles im zimmer bleibt ist das zimmer "kindersache". da ist dann wie schon genannt, GEDULD das schlüsselwort, erwachsen werden heißt auch fehler zu erkennen und für sich einstehen, das wird spätestens bemerkbar, wenn jemand sie besucht. Gute antwort, DH ;)

    Kommentar von patricjulienne patricjuliennepatricjulienne

    genau so ist das

    Kommentar von ReneDeVito ReneDeVitoReneDeVito

    Die Ordnung oder Unordnung ist ja für meinen Begriff nicht das eigentliche Problem, aber das Kind sollte schon lernen dass Essensreste und Müll im Zimmer einige Unanehmlichkeiten mit sich bringen.

    Ordnung selber ist ein System und Begriff den jeder Mensch für sich selber entwickeltinkl. der dazugehörenden Struktur.

    Kommentar von Carpe1Diem Carpe1DiemCarpe1Diem

    Genau meine Meinung :-)

    Kommentar von Felix5010 Felix5010Felix5010

    geht es jetzt um die beleidigung an sich oder um das unaufgeräumte Zimmer? Ich persönlich beleidige meine Mutter viel schlimmer wenn wir uns streiten und wenn deine Freundinn über solche Sprüche aufregt dann wird dass in derem Haushalt wohl noch ziemlich lustig werden in Zukunft.

    Kommentar von XxDestroyedxX XxDestroyedxX

    stimmt !! pupertierende Jugendliche sind schwierig aber glaub mir das klärt sich schnell

    Kommentar von derchecker12 derchecker12

    ich bin auch 14 ... kein teenager räumt gerne sein zimmer auf ... das is normal man

    Kommentar von lysaktet lysaktetlysaktet

    derchecker - Man lebt mit 14 lieber im Dreck oder was? Stolpert lieber 20 Mal am Tag über verschimmelte und stinkende Schulbrote anstatt diese in 3 Sekunden 5 Meter weiter in dem Mühleimer zu entsorgen? Joooow man, echt coole Sache!!!

  • 89
    Antwort von costacalida costacalida

    Hallo Sonniah,

    ich würde als Mutter das Zimmer meiner Tochter zur persönlichen " Sperrzone " erklären und nicht mehr betreten. Dann kann sie in ihrem Müll untergehen. Und wenn sie ihr Bett nicht neu bezieht, oder ihre getragene Wäsche nicht zum Waschen bringt, ist das ihr Problem.

    Spätestens wenn das Lieblings-T-Shirt nicht gewaschen bereit liegt, oder sie keine Freundin mehr reinlassen kann, weil alles im Unstand ist, wird sie wohl merken, was die Stunde geschlagen hat, daß ihre Mutter nicht ihre Putzfrau ist !

    Da muss man nur konsequent bleiben und Nerven bewahren !

    Liebe Grüße

    Kommentar von Bananenschale07 Bananenschale07Bananenschale07

    wenn meine mutter nur so wäre wie du^^

    Kommentar von rememberhilde rememberhilderememberhilde

    Meine Rede!

    Kommentar von Margrit6643 Margrit6643Margrit6643

    Das habe ich mit meinem Sohn genau so gemacht. Als er die erste Freundin nach hause brachte, wurde vorher das Zimmer auf Hochglanz gebracht. Und von da an öfters.

    Kommentar von Brigitta270755 Brigitta270755Brigitta270755

    Daumen hoch!

    Jawoll. Das ist die einzige Methode, die wirkt. Es hat zwar ein Weilchen gedauert, bis sie bei uns regelmäßig Früchte trug, (präziser: Sobald die erste feste Freundin/Freund im Anmarsch war, die/der dann auch mal mit ins Zimmer genommen werden sollte, war es so weit!)

    Sperrzone ist das korrekte Wort. Ich habe meinen Söhnen, deren Zimmern mit getragener/gewaschener/gebügelter/ Wäsche, (querbeet natürlich!) und mit Butterbrotresten, Obstkitschen, Pizzakartons mit oder ohne Inhalt ab und an mal mit Humor gesagt, sie möchten mir doch bitte Bescheid geben, falls sie mal eines Tages im Zimmer lebende Organismen laufen kriechen, rennen, hüpfen oder fliegen sehen, damit wir den Kammerjäger kommen lassen, ehe sie das ganze Haus erobern und das half dann manchmal etwas.

    Die "Schmutzwäsche", die ich mit dem Wäschekorb an die Waschmaschine gebracht bekam, habe ich grundsätzlich nochmal darauf kontrolliert, ob sie wirklich getragen waren oder einfach nur im allgemeine Chaos ihr gebügeltes Aussehen verloren hatten und dem entsprechend kamen sie wieder in den Korb zurück. Den Rest ließ ich mit vollster Absicht gerne noch etliche Tage vorsortiert liegen, damit es auch richtig weh tat, wenn am Samstagabend die gewisse Jeans, das Lieblings-T-Shirt noch nicht feritg waren.. Alles mit geringem, sporadischem Erfolg.

    Aaaber dann kam der große Moment, - die erste Freundin der beiden Oberchaoten, der erste Freund des Kükens.... und der Spuk löste sich in Wohlgefallen auf!

    Kommentar von akamee akameeakamee

    Nu, DAS hätte ich dir nicht zugetraut :)

    Kommentar von Kammerj4ger Kammerj4ger

    genau so und nich anders!!

    Kommentar von hinterlader123 hinterlader123hinterlader123

    Sehr gute antwort!

    Kommentar von se1991 se1991

    Sehr unanständig. Bei südländer gehört sich das dass, ''Hausfrauen'' nicht ''Hausmänner'' den Hausputz machen und die zwingen nicht ihre kinder so wie ihre männer das Haus zu putzen, nachdem sie aus der schule/arbeit gekommen sind.

    Das ist richtig so!!

    Kommentar von Sternil SternilSternil

    sehr gute antwort!!!

    Kommentar von Tholan TholanTholan

    ganz genau, richtig!

    Kommentar von robertru robertrurobertru

    costacalida, ich finde du hast recht, es wehre eine gute lektzion.

    Kommentar von costacalida costacalidacostacalida

    Vielen Dank, liebe User für die zahlreichen Däumchen !

  • 22
    Antwort von Timeoscillator Timeoscillator

    Das Problem sind weder die alten Schulbrote noch die leeren Joghurtbecher sondern die Defektkommunikation zwischen Mutter und Tochter. Die Tochter ist in einem schwierigen Alter. Da möchte man sich durchsetzen und anerkannt werden. Wenn's sein muß, auch mit leeren Joghurtbechern. Deshalb sollte die Devise der Mutter lauten: Versuch nicht unnötig noch mehr Abwehrmechanismen in der Tochter aufzubauen. Sie sollte sich eher von der verständnissvollen Seite versuchen zu zeigen. Natürlich nicht sagen: "Eh geil Deine leere Joghurtbechersammlung !" Aber mit der Tochter über alles mögliche reden, was sie bewegt. Ihr zeigen, daß sie sich für ihr Leben interessiert und das sie als Mutter für sie da ist. Ich sehe aus diesem nicht aufgeräumten Zimmer eine Sache: Mutter und Tochter reden aneinander vorbei. Von der Tochter kann man in diesem Alter nicht unbedingt eine verständnissvolle Reaktion erwarten. Von der Mutter aber wohl, insofern, daß sie auch mal in diesem Alter war und es auch für sie sicherlich damals nicht so einfach gewesen ist.

    LG

    Kommentar von Triangel74 Triangel74Triangel74

    Denke ich auch, sonst schaukelt sich die Angelegenheit immer mehr hoch und die Fronten verhärten sich weiter!

    Kommentar von Taschii89 Taschii89

    gute Antwort

  • 17
    Antwort von lichtschatten lichtschatten

    Mit 14 Jahren kann man selbst beurteilen, in welchem Zustand man in einem Zimmer leben möchte. Eine gewisser Raum der Freiheit und Entfaltung, der Ruhe und Selbstbestimmung steht einem jungen Menschen in dem Alter durchaus zu. Sofern sie sich an gemeinsam verabredete Regeln im Allgemeinbereit (Bad, Küche, Flur ...) hält, würde ich ihr durchaus zutrauen, über ihr Zimmer selbst zu entscheiden. Vermutlich plant sie durchaus aufzuräumen, aber nicht zu fremdbestimmte Zeiten - kann schon nerven, wenn dauernd eine sich definierende Autorität im eigenen Zimmer steht, die Befehle zum eigenen Lebensraum durchsetzt. In diesem Kontext könnte ich die geäußerte Aussage - auch ohne Entschuldigung - verzeihen/ nachvollziehen.

    Kommentar von Sonniah Sonniah

    ... das ist bedingt okay; eine Zimmer ist immer noch Bestandteil ein Wohnung, gehört dazu; Ich halte die Aussage: "... das ist mein Zimmer, da kann es aussehen wie ich will ..." bedinkt okay; Deko, Stellen der Möbel, Kreterien, wie wo lege ich was hin, etc. sollte ausnahmslos in der Entscheidung des Kindes liegen.

    Es gibt Grundsatzkriterien der Ordnung, die finde ich, gilt es einzuhalten, und sei es nur "Boden frei" und "Schreibtisch in Ordnung" - damit unterliegt auch ein 14j. Kind hinsichtlich der freien Gestaltung seines Lebensraumes nicht dem Diktat des Elternteils. Es ist immer die gesunde Mitte, die es wohl gilt zu finden ;-))

    Kommentar von Moritz111 Moritz111Moritz111

    du hast ja Recht, aber bitte schrei doch nicht so: Fettgeschriebenes bedeutet hier leider meistens Schreien- also schreib bitte in Zukunft "dünn", okay? Ansonsten finde ich deinen Beitrag völlig okay :)

    Kommentar von Clive CliveClive

    ich darf dich korrigieren: GROßGESCHRIEBENES IST LAUT ;-))

    Kommentar von 397kg 397kg397kg

    ... und du hast sicher bemerkt, dass es das "ß" nicht als Großbuchstaben gibt. Es wird dann als "SS" geschrieben.

    Kommentar von Clive CliveClive

    ** ;-))**

    Kommentar von Twifan007 Twifan007Twifan007

    @lichtschatten

    DH für deine Antwort. Ich bin selbst 14 und ich hasse es wenn mir meine Eltern vorschreiben wollen wie mein Zimmer auszusehen hat oder wann ich es aufräumen muss. Meistens mach ich es dann erst Recht nicht.

    Ich möchte einfach selbst bestimmen wie es in meinem Zimmer aussieht und wann es mir zu unordentlich wird.

    Kommentar von MLOVESV MLOVESV

    Hallo ;D ich bin 13 und stimme dieser Aussage voll zu ^^

  • 9
    Antwort von Mariekele Mariekele

    wie alt ist denn die junge Dame? Sicher kein kleines Kind mehr, oder? Da hat man schon lange etwas schleifen lassen, wie ich vermute (die Mutter ist tatsächlich DAS Problem !)

    Also ich denke, dass man als Familie zusammen am Tisch sitzen sollte, um die Mahlzeiten gemeinsam einzunehmen, dann entfallen schon mal schimmelnde Joghurtbecher und alte vergammelte Brote, schmutziges Geschirr und halbleer getrunkenen Flaschen !

    Was das Aufräumen angeht:

    tolle Musik anmachen, 3 Klappkisten aufstellen und zusammen mit der Tochter aufräumen.

    In die 1. Kiste kommt alles, was Müll ist

    in die 2. Kiste kommt alles, was nicht mehr gebraucht wird, aber noch gut genug zum verschenken ist

    in die 3. Kiste kommen alle Sachen, die in die Schränke und Schubladen gehören.

    Kiste Nr. 1 und 2 mit in den Flur nehmen und entsprechend handeln (wegschmeißen/verschenken), Kiste Nr. 3 noch einmal sortieren nach: sauber, kommt in den Schrank/schmutzig kommt in die Waschmaschine.

    Wenn man das 2 oder 3 Mal zusammen mit dem Kind gemacht hat, geht das wie von selbst !

    Kommentar von Mariekele MariekeleMariekele

    wie alt ist denn die junge Dame? ..... steht ja in der Überschrift, hab das überlesen !

    Kommentar von CamperX CamperXCamperX

    wenn meine mutter musik anmachen würde, 3 Kisten holen würde und mit mir zusammen aufräumen würde, käme mir als teenager der Gedanke:

    WHAT THE F*CK

    Kommentar von Brigitta270755 Brigitta270755Brigitta270755

    tolle Musik anmachen, 3 Klappkisten aufstellen und zusammen mit der Tochter aufräumen.

    Dann fühlt sich die Mutter vielleicht anschließend etwas besser, wohl wissend, dass ihr dieses Vergnügen wohl bis in die nächste Steinzeit beorstehen wird, wenn sie das Zimmer der Tochter öfter mal ordentlich und sauber haben möchte .... und ?

    die Tochter ist genervt und abgefuckt und hat genau das Gegenteil von dem gelernt, das sie dringdst zu lernen hat!

    Also: Auf gar keinen Fall Mutter zusammen mit Tochter aufräumen. Türe zu halten, darauf bestehen, dass die Tochter ihr Zimmer auch nutzt und sich nicht im sauberen, staubgewischten Wohnzimmer mit Cola und Chipstüte vor den Fernseher fläääzt.

    Als Mutter die Klinke der Zimmertür demonstrativ niemals anfassen (höchstens mal ganz heimlich und diskret, wenn die Tochter in der Schule ist, damit sie ein bisschen den Überblick über krankmachende Schimmelpilznester im Butterbrotbeutel oder über Glibberballen in der Frauchsaftflasche behält. Und diese etwa NICHT entsorgen, sondern DEMONSTRATIV und kommentarlos aufs Kopfkissen legen!)

    Sichtbar vor den Augen der Tochter die eigenen Betten frisch beziehen und ruhig auch mal lauter vor Vergnügen seufzen bei der Vorstellung, am Abend frisch geduscht ins frisch bezogene Bett schlüpfen zu können!

    Übrigens: Taschengeld ist nicht dafür da, dass die Kinder ihren eigenen Saustall sauber halten, sondern dafür, dass sie den "Saustall" der Allgemeinheit beseitigen helfen! Also: Spülmaschine auspacken, Mülleimer leeren, mal beim Fensterputzen helfen, DAS sind die Dinge, bei denen man dem Kind beibringen kann, dass es für gute Leistung auch angemessene Bezahlung gibt!

    Das sind keine willkürlichen Schikanen, auch wenn wir uns (und die Kiddies sowieso!) dabei so fühlen! Es ist lediglich die Lektion des Lebens, dass es fürs Nichtstun auch nichts giibt. Wer für die Allgemeinheit nciht gibt, der hat auch nichts zu erwarten. Ne einfache Lektion, die einem sonst auf harter Tour das Leben selbst beibringt.

    Kommentar von Sonniah Sonniah

    wenn meine mutter musik anmachen würde, 3 Kisten holen würde und mit mir zusammen aufräumen würde, käme mir als teenager der Gedanke:

    WHAT THE F*CK

    @CamperX - danke für diesen passenden Kommentar, ich glaube die Tochter meiner Freundin würde sich scheggich lachen, wenn die Mutter mit Kartons, Musik, Keksen & Co. aufwarten würde, um gemeinsame Sache zu machen.

    Offensichtlich hat die Frau diesen doch sehr umsichtigen Tipps (Mutter ist sie eher nicht, glaube ne ...) nicht wirklich mit Kindern resp. Teenies zu tun, der Beitrag läßt drauf schließen.

    Kommentar von mangobaeume mangobaeumemangobaeume

    meine Tochter findet das ganz OK. die fragt mich sogar manchmal, ob wir zusammen aufraeumnen wollen. DAnn machen wir uns Musik an und ab gehts.

    Kommentar von Betty007 Betty007Betty007

    Wie bescheuert kann man sein

  • 9
    Antwort von Moritz111 Moritz111

    ein absolut typisches Problem in der Pubertät. Zu dem Satz der Tochter: ich würde drüber weggehen, nix sagen hilft oft mehr, vor Allem jetzt in der Pubertät wo Eltern anfangen schwierig zu werden. Die Mutter ist ja tatsächlich das Problem- sie hat nämlich -leider- immer noch das Sagen- und das geht für teenies in dem Alter oft gar nicht. Ein guter Tip der uns bei meiner Tochter damals sehr geholfen hat: sie ist für ihr Zimmer selbst verantwortlich- Ausnahme: keinerlei Essensreste, Getränkereste oder schmutziges Geschirr, Joghurtbecher etc im Zimmer: Basta, ohne Ausnahme. Wenn sie dort essen darf muss sie alles entsorgen, zeitnah bis spätestens am gleichen Abend. Im Gegenzug wäscht die Mutter weiter Wäsche (falls sie das tut). So wie es im Zimmer eines pubertierenden aussieht, so sieht es in seinem Hormonhaushalt und im Kopf aus- keine Chance daran etwas zu ändern. Und mit Langmut abwarten hilft am Besten- nur konsequent sein bei den Lebensmitteln. Auch diese Phase geht vorüber. Wer das gelassen meistert behält oder schafft ein gutes Verhältnis auf Dauer. Ein Gespräch mit der Tochter, in dem ihr all das mitgeteilt wird und dann umgesetzt hilft meist das gespannte Verhältnis zu lockern.

  • 9
    Antwort von andfa andfa

    naja des sollte man ned überbewerten

  • 9
    Antwort von mauwilein1984 mauwilein1984

    das is find ich noch harmlos! die meisten teenies sagen echt schlimmeres!

    Kommentar von Starlight97 Starlight97

    ganz genau .

    Kommentar von mauwilein1984 mauwilein1984mauwilein1984

    ausserdem is das so ein typischer pupertärer zeitgenössischer satz sag ich mal, jugendliche sagen das oft zu freunden auch! heisst soviel wie , nerv nich... mein gott wenn einer HALT die Fresse zu seiner mutter sagt oder hu re, DANN find ichs schlimm!

  • 7
    Antwort von taigafee taigafee

    Dr. Martina Leibovici-Mühlberger:

    In der Pubertät erntet man zumeist die Früchte, die man in der frühen Kindheit gesät hat.

    Zeit, Zuwendung und Zärtlichkeit sollten die Kinder auch in der Pubertät noch erhalten. Sie sind jetzt besonders verletzlich und sollten behutsam behandelt werden. Was sie brauchen, ist die schrittweise Akzeptanz ihrer Autonomie sowie Anteilnahme.

    Wie kann man zu seinem plötzlich unnahbaren Kind wieder Kontakt herstellen? Indem man präsent ist. Familiäre Rituale, z. B. regelmäßige gemeinsame Abendessen, fördern das Miteinander und bieten den Jugendlichen eine Struktur. Oder man lässt sich von den Jugendlichen in einem Detailbereich, in dem sie kompetenter sind als man selbst, etwa in Sachen EDV, unterstützen. Das gibt den Pubertierenden ein Gefühl von Wertschätzung und Akzeptanz.

    Wie können Eltern, die sich nach vielen fruchtlosen Diskussionen resigniert zurückgezogen haben, wieder zu einer guten Gesprächsbasis finden? Sie sollten mit den Kindern auf Augenhöhe kommunizieren und nicht ständig den besser wissenden Erwachsenen heraushängen lassen. Dann bekommen die Eltern auch ein gutes Gespür dafür, wo die Jugendlichen in ihrer Entwicklung gerade stehen. Empfehlenswert – speziell für jene Eltern, die schon in kommunikativen Schwierigkeiten mit ihren Kindern stecken – sind Diskussionen über neutrale Themen, etwa über Politik oder Kunst.

    Wie wichtig ist es, Pubertierenden Grenzen zu setzen? Sehr wichtig. Eine Grenze bedeutet ja nicht nur Einengung, sie strukturiert auch den Raum – Stichwort Ausgehzeiten. Wird dieser Raum vom Kind gut verwaltet, kann man die Grenze ausdehnen, wenn nicht, muss man die Grenze enger stecken. Den Jugendlichen sollte man dabei vermitteln, dass sie selbst mit ihrem Verhalten entscheiden, wie die Grenzen ausfallen.

    Eine abschließende Empfehlung? Eltern sollten konsequent und authentisch sein – und die Werte, die sie den Jugendlichen abverlangen, selbst leben.

    http://www.medizinpopulaer.at/archiv/gesellschaft-familie/details/article/krisen...

    Kommentar von Sonniah Sonniah

    AMEN - Frau Dr. Müller-Lüdenscheid

    Kommentar von taigafee taigafeetaigafee

    das klingt ziemlich pubertär :-D.

    Kommentar von spaetlese spaetlesespaetlese

    das war doch ganz ok, was taigafee von sich gibt- ich denke mal, so ein Elternteil kann sich jeder Pubertierende doch wünschen!

    Kommentar von taigafee taigafeetaigafee

    danke, spaetlese. ich denke, der letzte satz hat nicht so gut geschmeckt :-).

  • 7
    Antwort von Schneerose92 Schneerose92

    Für mich gibt's da nichts zu bereden.. Gestresste Mutter und pubertierendes Kind-- das normalste der Welt?! Da hab ich schon schlimmeres damals zu meiner Mutter gesagt ^^

    Kommentar von Timeoscillator TimeoscillatorTimeoscillator

    Zum Beispiel: gespannthinhör :-)

    Kommentar von Schneerose92 Schneerose92Schneerose92

    Vll lieber nicht.. Das müsste alles ******** heissen ^^ war schon oft respektlos leider

    Kommentar von Timeoscillator TimeoscillatorTimeoscillator

    @Schneerose92: Ich glaube jeder hatte so 'ne kleine Phase in den Flegeljahren. Meine war auch nicht von Pappe... :-)

  • 7
    Antwort von Judes Judes

    In der Pubertät passiert so was schon öfter und manchmal sollte man meiner Meinung nach, kleine Dinge nicht zu groß aufspielen. Die Tochter Deiner Freundin hat es ziemlich sicher ohne großes Bedenken gesagt, weil sie wohl genervt war. Aber Gespräche sind immer gut, besonders zwischen Müttern und ihren halberwachsenen Töchtern.

  • 7
    Antwort von Josine Josine

    ... allerdings, da sollte die Mutter das Kind doch mal bitten aufzuschreiben, was zu diesem Problem alles gehört. Das ist ein diplomatischer Weg und die beiden haben sich wahrscheinlich nicht gleich wieder in den Haaren.

    Nichtsdestotrotz sollte das Thema "ordentliches Zimmer" nach wie vor bestehen bleiben, denke ich. und alte oder neue Essensreste gehören woanders hin.

    Kommentar von aufmerksam aufmerksamaufmerksam

    das kann auch nach hinten los gehen - wenn die Tochter in einer "agro-frust-Phase" dann mal so richtig losschreibt...

  • 6
    Antwort von akumu akumu

    das ist in dem alter nun mal so, darüber regen sich tausende eltern auf.
    daran kann man nur bedingt rütteln und die frage ist, ob man es überhaupt sollte.

    grundsätzlich gefährdet ein chaotisches zimmer niemanden in dem sinne.
    ihr zimmer repräsentiert für sie vor allem ihre privatsphäre und ihren freiraum. da ist es gar nicht verwunderlich, dass so eine reaktion darauf folgt, dass dort plötzlich die mutter aufkreuzt und es anders machen will.
    es ist ein teil der persönlichen freiheit, wie sie ihr zimmer gestaltet. auch, wenn das eltern gegen den strich geht.
    die meisten jugendlichen räumen irgendwann von selber auf - ganz ohne, dass man deswegen ein theater veranstalten müsste. aufforderungen zur ordnung bewirken eigentlich nur das gegenteil.
    einzige ausnahme: essensreste und sonstiges zeug, das sich zersetzt. das ist eklig und unter umständen gesundheitsgefährend.
    da könnte man sie bitten, das wenigstens wegzuräumen, dauert nicht lange. das ist für die meisten ein guter kompromiss.

    zur aussage: das war sicherlich nicht so gravierend gemeint, wie sich das anhört. sie haben sich ja auch über nichts ernstes gestritten. die tochter war genervt, hat sich nichts dabei gedacht, sowas kommt vor. insofern denke ich, dass ma darüber jetzt nicht extra ein gespräch führen muss.
    deine freundin sollte sich das nicht so zu herzen nehmen, das war zu 99% nicht so gemeint.

  • 6
    Antwort von mikael mikael

    ----Sie hat die Tochter aufgefordert, das halbwegs--- Genau in diesem Satz liegt das Problem, man möchte nicht soooo streng sein, man möchte eine liebe Mutti sein und nur, das ihr Zimmer nicht Aufgeräumt ist, sondern halbwegs und dann wundert man sich das man auch nur halbwegs bekommt, Halbwegs ist ein sehr dehnbarer Begriff und genau das dehnbare bekommt sie nun. Warum darf das Kind Jogurt im Zimmer essen, warum wird das erlaubt? Das Kind ist 14, sie ist in der Pubertät,, da drehen Kinder so wie so frei. Warum bekommt sie was aufs Zimmer, warum wird das Geduldet? Hat das Kind einen PC; TV; oder Radio, raus damit und sie bekommt es nur wieder….. Wer soll hier wissen, was man da macht? Dir Mutter muss doch wissen was das Kind gerne macht, jedes Kind bekommt man so

    Kommentar von akumu akumuakumu

    das ist absolut der falsche weg, mal abgesehen davon, dass ich mich frage, was eigentlich so tragisch daran ist, im zimmer joghurt zu essen (?).

    sie soll selbst lernen, dass ordnung wichtig ist und nicht nur eine bedingung, damit sie ihre medien wiederbekommt.
    man kann es sich natürlich einfach machen und deinen weg wählen. allerdings sieht's dann später, wenn keine mami mehr da ist, um den fernseher wegzunehmen, wieder genauso aus, vorausgesetzt, sie hat nicht woanders GELERNT, ordnung zu halten.

    Kommentar von mikael mikaelmikael

    Siehst und schon weiß ich, nach Deinem ersten Satz, das Du unfähig bist Kinder zu Erziehen. Du Fragst Dich, warum keinen Jogurt? Wie Ignorant darf man als Elternteil sein? Damit auch Du , wenigstens einmal, klar siehst, Jogurt essen im Zimmer, hab ich bei meinen Kinder NIE Verboten, HÄTTEN SIE DIE LEEREN BECHER IM ZIMMER HERUM LIEGEN LASSEN; HÄTTE ICH ES VERBOTEN und es geht hier um Unordnung im Zimmer. Damit ihr ewigen Ignoranten eure Verantwortung als Erziehungsberechtigte immer den Kindern übergebt und euch aus EURER Verantwortung drückt, merkt ihr gar nicht. Sie soll selbst lernen, na wie Dumm ist das denn? @akumu, Du scheinst eindeutig zu vergessen, das Kinder nicht geboren werden, um sich selbst zu Erziehen? Wie Ignorant bist Du, so wenig Geist darf man gar nicht besitzen, denke doch einmal drüber nach. Du schreibst-----man kann es sich natürlich einfach machen und deinen weg wählen--- Das ist der einfachste Weg, für das Kind, für Dich scheint das der "normale" Weg zu sein 100 Mal in Zimmer gehen und 100 Mal das Kind zu belasten, unfassbar? Das Kind hat doch viel weniger Stress und das willst Du nicht sehen? Der Erziehungsberechtigung macht es sich einfach? Aber auch Deine Meinung kann ich eindeutig Deuten, Du bist ein Inkonsequenter Mensch. Mensch, fang doch mal an zu denken, warum soll Mami den TV wegnehmen, Wenn die Mami ihr beigebracht hat Ordnung zu halten? Echt, das denken, scheint Du nicht erfunden zu haben?

    Kommentar von sanne172 sanne172sanne172

    @Mikael

    Was für ein unglaublich selbstgerechter Kommentar! Zum Glück denken die wenigsten so wie Du.

    Kommentar von LwieLauraa LwieLauraa

    Entschuldige, aber wir Kinder sind doch keine Hunde, denen man das Gehorchen beibringen muss. Wir sind in der Pubertät, grade der Zeitraum, in dem wir uns entfalten, uns selber kennenlernen, erkennen, dass wir selbstdenkende Wesen sind. Mit ebenfalls eigenem Willen. Klar, sollte man uns schon noch unter Kontrolle halten können, aber nicht, wie ein wildes Tier behandeln.

    Und noch etwas zum Thema. Ich räume mein Zimmer auf, wenn ich es für nötig halte. Und seitdem ich frei bestimmen kann, wann ich aufräume, ist es auch wesentlich öfter sauber und ordentlich. Ich muss mich nicht mehr an feste Zeiten halten und vermülle mein Zimmer nun nicht mehr aus gewisser Rebellion.

    Kommentar von mikael mikaelmikael

    @sanne172, nun hast Du was geschrieben, aber gesagt, hast Du nichts.

    @Lewiel... Genau so, wie ein Pubertierender Verhältst Du Dich.. Du, als Pubertierender redest von Selbstfindung, gehört denn auch für Dich, ein dreckiges Zimmer zur Selbstfindung????? Ich habe nichts gegen Selbstfindung, aber ich hab was gegen "Schlamperei". Außerdem, wer redet hier von "Gehorsam", wir reden hier von Ordnung? Aber, Du bist das beste Beispiel für einen Pubertierenden, Du suchst Dir alles so aus, wie Du es brauchst, wenn ich mich mal kurz auf Dein Niveau herablassen darf, Du willst mir was von, "

    Kommentar von mikael mikaelmikael

    @sanne172, nun hast Du was geschrieben, aber gesagt, hast Du nichts.

    @Lewiel... Genau so, wie ein Pubertierender Verhältst Du Dich.. Du, als Pubertierender redest von Selbstfindung, gehört denn auch für Dich, ein dreckiges Zimmer zur Selbstfindung????? Ich habe nichts gegen Selbstfindung, aber ich hab was gegen "Schlamperei". Außerdem, wer redet hier von "Gehorsam", wir reden hier von Ordnung? Aber, Du bist das beste Beispiel für einen Pubertierenden, Du suchst Dir alles so aus, wie Du es brauchst, wenn ich mich mal kurz auf Dein Niveau herablassen darf, Du willst mir was von, " denkenden Wesen erzählen?? Hat das was damit zu tun----Sie hat die Tochter aufgefordert, das halbwegs ordentlich zu machen (Boden frei, Müll weg, Essensreste etc.)----- denkende Wesen???

    Kommentar von sanne172 sanne172sanne172

    Es gibt hier einige gute Antworten, die ich bewertet habe. Ich muss nichts wiederholen, nur um etwas zu sagen.

    Aber Du, als vermeintlich Erwachsener, trittst hier als denkbar schlechtes Vorbild auf, was ein faires und respektvolles Miteinander angeht.

    Kommentar von akumu akumuakumu

    ich muss mich von dir nicht beleidigen oder beurteilen lassen.
    du weißt nicht mehr über mich, als ich hier geantwortet habe.
    alleine schon die tatsache, dass du nicht fähig bist, sachlich zu bleiben, zeugt davon, dass du so geistreich gar nicht sein kannst, wie du dich hier darstellst.

    erziehung heißt sicher nicht verbot und einschränkung, sondern grenzen und dabei unterstützung und raum zur entfaltung.
    vor allem aber auch eine gewisse objektivität und der versuch, die andere partei zu verstehen.
    dass du das scheinbar nicht so siehst, finde ich bedenklich.

    das unfassbare bei der ganzen sache ist, dass du deine moralisch fraglichen anichten auch noch als wolhtuend für den stressfaktor des kindes darzustellen versuchst.

    derjenige, der hier nachdenken sollte, bist du.
    aber das haben dir ja auch schon andere user eindeutig mitgeteilt.

    Kommentar von akumu akumuakumu

    als elternteil sollte man vor allem daran interessiert sein, das kind auf seinem weg in die erwachsenenwelt zu begleiten, zu stützen und ihm gelegentlich den weg zu weisen.
    dazu gehört allerdings nicht, dass man dinge unterdrückt, die zwar nicht wünschenswert sind, aber auch normaler nicht sein könnten.
    du vergisst bei dem ganzen scheinbar, dass DEIN kind auch eine EIGENE person ist.
    es soll nicht später eine kopie deiner selbst, sondern eine verantwortungsbewusste und rechtschaffene person werden.

    übrigens finde ich es reichlich anmaßend, dass du dir selbst das recht nimmst, andere erziehungsmethoden zu verurteilen und deine in den himmel zu loben.

    Kommentar von mikael mikaelmikael

    Ich hatte meine Antwort mit einem Satz, „halbwegs aufräumen“ gefordert von der Mutter und genau so, stellt Ihr Euch beide dar, halbwegs, nichts Ganzes und nichts halbes, also, nichts.

    Kommentar von akumu akumuakumu

    woher nimmst du die gewissheit, dass ich mit diesem satz übereinstimme?
    und noch entscheidender: etwas halbes ist für dich nichts? reichlich merkwürdig, die these.

    es ist natürlich einfach, auf seinem ersten und einzigen argument herumzureiten, statt auf weitere einzugehen, nicht wahr?

    diese tatsache wird wohl auch nach diesem kommentar unverändert bleiben, daher erachte ich alle folgenden kommentare für sinnlos. somit ist diese diskussion für mich vom tisch.

    ich wünsche dir noch einen schönen tag und eine geistige erleuchtung in naher zukunft.

    hochachtungsvoll,
    akumu

    Kommentar von mikael mikaelmikael

    • das ist absolut der falsche weg, mal abgesehen davon, dass ich mich frage, was eigentlich so tragisch daran ist, im zimmer joghurt zu essen (?).

    Damit hattest Du Deine Meinung unter meine Antwort gesetzt, was soll ich dazu sagen, Kinder/Jugendliche dürfen bei Dir ein dreckiges Zimmer haben, na dann ist doch alles klar, wenn ihr alle nichts unternehmt, dann redet aber nicht vom Erziehung. Aber Du hast Medizinisch sogar recht, wenn sie in Dreck und Müll groß werden, haben sie ein viiiiel stärkeres Immunsystem, falls sie im Dreck überleben?

    • Ich hatte meine Antwort mit einem Satz, „halbwegs aufräumen“ begonnen, von der Mutter (Freundin) geschrieben und genau so, stellt Ihr Euch beide dar, halbwegs, nichts Ganzes und nichts halbes, also, nichts.

    Ich hoffe, jetzt ergibt der Satz einen Sinn für Dich, sie hätte sich über ein mistiges Zimmer beschwert, was sollen wir da drüber diskutieren, es ist doch sinnlos, Du magst Chaotische unaufgeräumte Zimmer, ich nicht.

    Kommentar von littleCheshire littleCheshire

    Bei einem Kind wirkt hintergründige Psychologie viel besser, als vordergründige Drohungen. Und meist ist die Drohung: Dann kommt erstmal der Fernseher raus, wenn es nächste Woche noch so aussieht:.. besser, als den Fernseher ohne Vorwarnung gleich mitzunehmen. Hintergründige Psychologie eher im Sinne von: "Wenn du schon so erwachsen bist, wäschst du von jetzt an deine Wäsche selbst." wirkt extrem gut. Kind hat die Wahl Mama den Gefallen zu tun und die Wäsche gewaschen zu bekommen oder so und so selbstständiger zu werden, wodurch das Problem sich erledigt.

    Ich durfte als Jugendliche auch nie Essen mit aufs Zimmer nehmen, weil meine Eltern ganz genau wissen, dass es drei Wochen später noch steht und lebt. Aber das ist ein anderes Thema. Ich hätte nie so respektlos mit meinen Eltern geredet, weil ich von Anfang an erstaunlich gut erzogen war. Aber meine Eltern haben mir nie irgendwelche Sachen weggenommen. Es reichte die bloße Androhung und ich habe schon kapiert, dass es ernst ist. Vielleicht sollte dir das mal ein besseres Vorbild sein?

    Letztendlich ist eine zu autoritäre Erziehung genauso sinnfrei wie eine zu antiautoritäre. In diesem Alter sind Eltern dazu da, Kindern Regeln und Grenzen aufzuzeigen, aber nicht sie zu unterjochen.

  • 6
    Antwort von frede96 frede96

    Hi Ich bin selber 15 und das verhalten ist für eine 14 jährige total normal, aber ich gebe dir recht das die beiden sich mal unterhalten sollten. ich selber habe auch oft streit mit meiner mom aber das legt sich spätestens nach 2 tagen wieder.

  • 6
    Antwort von Starlight97 Starlight97

    Ich bin der meinung jeder sollte selbst entscheiden können in welchem umfeld und unter welchern bedingungen er wohnt - gerade mit 14 ist sioe alt genug das selbst zu entscheiden, solange sie sich nicht gefährdet. Ich habe schon schlimmere sachen von eltern zu kindern und umgekehrt gehört als "Du bist mein problem" . Wirklich. sie sollte sich nicht so viele gedanken machen

    Kommentar von wandly wandlywandly

    ich finde auch das mit in dem alter selbst regeln kann, wie sein zimmer aus sieht. ist bei uns genauso.. und irgendwann räume ich immer mal wieder auf.. spätestens halt, wenn ich mal verabredet bin1!

    Kommentar von wandly wandlywandly

    ich finde auch das mit in dem alter selbst regeln kann, wie sein zimmer aus sieht. ist bei uns genauso.. und irgendwann räume ich immer mal wieder auf.. spätestens halt, wenn ich mal verabredet bin1!

  • 5
    Antwort von ilfmaq ilfmaq

    ich bin 16 und kenne das problem (ohne die essenreste, da ich so was eklig finde). meistens habe ich das gefühl, wenn meine mutter mich zum zimmer aufräumen auffordert, dass sie mir dass nicht vernünftig sagen kann und mir sofort damit vorwürfe macht. deine freundin sollte gelassener reagieren und sich mit ihrer tochter aussprechen und ganz klar sagen, dass der satz sie verletzt hat und auch, was die tochter jetzt als wirkliches problem empfindet (die anrede, das einmischen oder das zimmer aufräumen an sich?).

  • 4
    Antwort von polarfuchs polarfuchs

    Hallo,

    auch wenn ich der Meinung bin, dass Kinder einen anderen Ordnungssinn und -verständnis haben, so gibt es zwei no-go's: Essensreste im Zimmer und die Mutter respektlos behandeln. Da ist absolut ein Gespräch fällig. Ich würde dem Kind mal eine Nacht auf ner Müllkippe schenken, dann denkt es vieleicht anders darüber.

    LG vom Polarfuchs

  • 4
    Antwort von mindflay2386 mindflay2386

    du solltest vielleicht versuchen besagte aussage im kontext (mit der aufforderung das zimmer aufzuräumen) deuten und beurteilen. mir kommt es nämlich so vor, als würdest du die message als unabhängig von der situation und dahingegen allgemeingültig und umfassend interpretieren, was deine -wie ich finde- überreaktion bestätigt.

  • 3
    Antwort von Brigitta270755 Brigitta270755

    Mit Gewalt und Streitereien erreicht man fast immer das Gegenteil bei diesen pubertierenden "Zicken".

    Es geht drum, die Nerven zu bewahren und die Tochter mit ihrer Handlung (bzw. Nicht-Handlung) auflaufen zu lassen.

    Dazu gehört auch, finde ich, dass man als Mutter den Wäsche- und Bügelservice nicht mehr als Hol- und Bringedienst gewährleistet, es wird nur noch gewaschen, was **pünktlich! ** vor der Waschmaschine landet.

    Das geht am besten, wenn man sich einen oder höchsten zwei feste Waschtage vornimmt und nur an die4sen Tagen die Maschine ansetzt. Wenn also Dienstags Waschtag war und Madame möchte am Freitagabend unbedingt noch die Lieblingsjeans für den Discoabend frisch haben, dann gäb es genau ein Mal eine Ausnahme und ab dann sollte es sitzen, dass die Wäsche, die Dienstags nicht da liegt, eben erst am nächsten Dienstag gewaschen wird.

    Schließlich sind wir ja selbst mal Zicken gewesen und wenn wir uns drauf besinnen, wissen wir es auch noch, wie's geht. Das Mädchen lernt im Augenblick ja, sich vom Elternhaus abzunabeln, um die Eigenverantwortung tragen zu lernen. Das funktioniert am besten, wenn man sie ganz in Ruhe zu der Erkenntnis kommen lässt, dass es uns egal ist, in was für einem Drecksnest sie sich freiwillig vergraben.

    Sagen darf man das ab und an mal, aber nicht als Forderung zum aufräumen, sondern allenfalls als leisen Spott, dass es doch gut ist, dass man nicht selbst so hausen muss. Oder indem man ab und zu mal lächelnd anfragt, wie es denn den Schaben in ihrem Zimmer geht, - ob sie sich fleißig vermehrt haben oder so was.

    Wenn sie mal jemanden haben, auf deren gute Meinung sie auf gar keinen Fall verzichten wollen, dann geht das ruckzuck.

    Unser mittlerer Sohn war der größte Knott von allen, und heute ? Da ziehen alle Hauspantöffelchen an, wenn sie bei ihm in die Wohnung wollen. Nix Straßenschuhe!

    Kommentar von taigafee taigafeetaigafee

    HAHAHAHA, da musst du aber gravierende fehler gemacht haben, hihi.

    so ein pinkel käme mir nicht ins haus :-DDD

    Kommentar von taigafee taigafeetaigafee

    nene, du hast das schon toll gemacht! alle achtung!

    Kommentar von Brigitta270755 Brigitta270755Brigitta270755

    Nya..., bei uns ist er auch nach wie vor so ein bisschen knottich. Bei uns ist ja auch immer alles voller Hundehaare, da würden ja die Pantöffelchen direkt ruiniert sein. Seine Frau hat ihn auch schnellstens umerzogen, dass er endlich lernt, sich ordentlich anzuziehen: Nix mehr praktische Jeans und sowas, nee! Wenn schon, dann muss es eine tiefschwarze nagelneue Jeans sein. Und schön mit nem passenden dunklen Oberhemd... oder wenigstens mit einem Jack-Wolfskin-Sweatshirt.

    Ach danke, taigafee, aber den Lorbeerkranz lass ich mal lieber liegen, denn im Grunde war hier meine natürliche Faulheit ein guter Ratgeber. Nichtsdestotrotz haben wir wohl nicht allzuviel falsch gemacht, denn alle drei haben sich ohne nennenswerte Geburtswehen oder Pubertätsterror irgendwann jenseits der 25 leise und unauffällig abgenabelt und sind ohne Murren und Knochenbrüche auf die Füße gesprungen.

    Aber wenn unser Chaoskönig mal ohne seine Silke kommt, dann weiß im Prinzip jeder, der nach ihm kommt, schon spätestens im Badezimmer: "Ach, sieh mal an, der Marian ist da!"

    (erkennbar daran, dass er zum Händeabtrocknen nach wie vor nicht das Händehandtuch der Allgemeinheit oder wenigstens auf dem Gästeklo ein frisches Gästehandtuch benutzt hat, sondern im "Hausherrenbadezimmer" zum Händewaschen grundsätzlich ein frisches Handtuch oder am besten noch ein Badelaken zum Hände abtrocknen benutzt und es dann auf den Rand der Badewanne fleddert.)

    =)

  • 3
    Antwort von gansh gansh

    mit ner 14jährigen ein GESPRÄCH führen?---das hätte schon 8 jahre VORHER stattfinden müssen---und hätte zu klaren regeln geführt.

  • 2
    Antwort von LolaNummer1 LolaNummer1

    ich bin auch 14. das verhältnis zu meiner mutter ist ganz okay, aber was mein zimmer angeht, streiten wir uns trotzdem. so was würde ich aber nie zu ihr sagen! aber einige von meinen freunden streiten sich auch oft so stark mit der mutter, da reichen ide ausdrücke bis hin zu "fick dich" und "ar*schloch" oder sogar "bitch". so etwas würde ich nie sagen, nur in meinem alter scheint das heute normal zu sein.

    VG Lola

  • 2
    Antwort von Wassermelonex3 Wassermelonex3

    Ich finde, dass sollte man nicht zur Mutter sagen, aber ich denke, dass das normal ist, weil das Kind in einer neuen Phase ist. Ich würde vorsichtig damit umgehen!

  • 2
    Antwort von wollikoppi wollikoppi

    ..versuche mal auch so zu handeln; eine weile und beobachten! " Auge um Auge " Bei mir hilft es. Viel Erfolg. Gruß

  • 2
    Antwort von HabNeFrage01 HabNeFrage01

    Es gibt schon öfters heftige Auseinandersetzungen zwischen Mutter und Tochter! Bei 14jährigen ist das weniger schlimm weil sie gerade in einer schwierigen Phase ist ! Ich hebe aber auch brutalere Beschimpfungen gehört! Es gibt wirklich schlimmeres! Also nicht verzweifeln! :) LG

  • 2
    Antwort von varsinbirsin varsinbirsin

    Die Mutter sollte erstmal nicht viel reden, sie soll es merken, dass sie ihr sehr wehgetan hat. Wenn sie kommt ausreden lassen, was sie damit meint.


    http://www.helpster.de/so-bringen-sie-einen-teenager-dazu-sein-zimmer-aufzuraeum...

    So bringen Sie einen Teenager dazu sein Zimmer aufzuräumen

    Wer kennt sie nicht, die kleinen oder größeren Streitereien um die Ordnung im Kinder- oder Jugendzimmer. Gerade bei Teenagern in der Pubertät ist oft alles andere wichtiger als ein aufgeräumtes Zimmer. Um Ihren Teenager dazu zu bringen, sein Zimmer aufzuräumen, brauchen Sie Geduld und Konsequenz

  • 2
    Antwort von RemStar RemStar

    Hier sind wieder einmal die Teenagerwissenschaftler unterwegs :).Viele Erwachsene können sowas einfach nicht beurteilen.Sowas sagt man schon einmal , wenn man genervt ist , aber das meint man nicht so und 2 Minuten später hat man sich wieder beruhigt und es tut einem schon leid.Man kann doch nicht bei jeder Auseinandersetzung ein Gespräch miteinander führen.Als Teenager hat man gar keine Lust auf sowas.Es verschlimmert die ganze Situation sogar , da man in dem Moment einfach keine Lust auf sein Gegenüber hat und wenn die Mutti dann noch mit "lass und doch reden..." kommt , dann ist man wohl noch genervter.Ich gebe costacalida Recht.Spätestens dann wird sie Mami brauchen :D.Sie hat bestimmt das Gefühl , dass sie nicht genug Privatsphäre hat oder so.

  • 2
    Antwort von conny1709 conny1709

    ich bin selber mutter und kann nur einen rat geben.es gibt ganz klare regeln,die jeder zu befolgen hat.ob pupertät oder nicht.ich habe da gar nicht mit mir diskutieren lassen...schon mal gar nicht,wenn es darum geht,das eigene zimmer sauber zu halten.und nicht nur "halbwegs".hat ganz viele nerven gekostet,sich auf kein gerede einzulassen...kinder sagen sowas nun mal,in der hoffnung,das sie dann ohne aufzuräumen,aus der nummer rauskommen.es gibt weitaus schlimmere sachen,die sie sagen könnten.....viel glück für deine freundin.und schenke ihr doch ein paar drahtseile...sie wird sie brauchen:-)

  • 2
    Antwort von Silalein Silalein

    Meine Schwester ist gerade in dem selben Alter und auch unbelehrbar, was Zimmer aufräumen angeht.. Essensreste, leere Müslischüsseln, Klamotten.... Meine Eltern sind noch gut genug, zumindest was die Schüsseln etc. betrifft, aufzuräumen, doch warte mal bis sie einen Freund hat: seitdem ist bei meiner Schwester das Zimmer weitgehend aufgeräumt. Ich würde den Satz einfach übergehen, weil drüber reden meist noch mehr Stress und Ärger aufbringt (kenne das von mir früher) und würde sie einfach "im Müll ertrinken" lassen, früher oder später stinkt irgendwas und muss aufgeräumt werden, falls sie das Zimmer noch betreten will ;-) Ansonsten: Kompromiss. Vorschlag machen, dass man das Zimmer zusammen aufräumt und dafür muss sie versprechen es einigermaßen aufgeräumt zu halten und wenn sie schon im Zimmer isst, sofort wieder aufzuräumen.

  • 2
    Antwort von pinkebuh72 pinkebuh72

    ich habe immer gute erfahrungen mit ultimatum gemacht. frei nach dem motto: was bis ende des tages nicht aufgeräumt ist,wird ENTSORGT !!

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