Frage von Laaaaaauraaa, 67

14 Wochen baby beikost?

Mein kleiner würd nicht mehr so richtig satt desshalb wollte ich ihn mal ein paar löffelchen Abendbrei Grieß Vanille  geben ist das denn so richtig eig sollte man ja mit Karotten oder so anfangen aber da es ja abends ist habe ich gedacht komm probierste mal 2 Löffelchen mal schaun ob er das mag

Antwort
von Rockige, 15

Du kannst ebenso mit Pastinakenbrei oder Möhrenbrei anfangen.

Das ist schon geschmacksintensiv genug (eine enorme Geschmacksexplosion für die Sinne eines Kleinstkindes von knapp 4 Monaten, das bis dahin nur Milch kannte).

Lass Zucker noch weg, also keinen Zucker in Tee, keinen Zucker in Essen einrühren und achte darauf das in Brei und ähnlichem kein Zucker enthalten ist (Inhaltsangaben lesen). Ich habe, wenn ich mir unsicher war, mich lieber auf meine eigenen "Kochkünste" verlassen.

Ist das mit der Beikost denn mit dem Kinderarzt abgeklärt?

Wenn ich mich recht erinnere, sollte das Kind in der Lage sein den Brei mit der Zunge nach hinten zu schieben... bevor man mit der Beikost beginnt. Der Körper (also das Verdauungssystem) muss ja auch erst mal reif genug sein für Beikost. Aktuell ist noch alles auf reine Milchnahrung eingestellt.

Heißt also, selbst wenn der Magen gefüllt wäre - letztlich kommt es darauf an ob diese Nahrung dann auch optimal vom Körper verwertet werden kann.


Edit: "Mal schauen ob sie es mag": Den ersten Probierversuch "mögen"
Kinder nie. Es ist ein unbekannter Geschmack (egal was). Das "mögen"
kommt durch die Gewöhnung. Deshalb sollte man sich bei der
Beikosteinführung auch nicht verunsichern lassen wenn die ersten Male
mehr verweigert wird/ ausgespuckt wird als überhaupt geschluckt wird.

Nach einigen Tagen gewöhnt der Geschmackssinn sich daran und dann wird Möhrenbrei etc. schon gegessen.

Übrigens:
Festere Nahrung als Milch (also Brei, egal wie dünn er ist) füllt den
Magen anders als reine Flüssigkeit. Heißt also: Es ist normal das in der
Anfangszeit 2 Löffelchen (beispielsweise) ausreichen können um den
Minimagen zu füllen. Die Menge steigert sich mit der Zeit automatisch



Kommentar von Rockige ,

PS: Ich stimme allen anderen absolut zu.

Als unser Nachwuchs in dem Alter deines Kindes war wurde alle 4 Stunden das Milchfläschchen verlangt. Rund um die Uhr. Das reichte eigentlich völlig.

Etwas zur Milch:

Übrigens gibts ganz viel zu beachten falls man die Milchstufe der künstlichen Milch zum Anrühren wechseln will (falls man nicht stillt). Zum Beispiel sollte man nicht willkürlich wild die Stufen hin und her wechseln und auch nicht die versch. Milchprodukte der versch. Hersteller hin und her wechseln.

Man sollte bei der Umstellung auf die nächsthöhere Milchstufe (oder einem Wechsel zu einem anderen Hersteller, falls man der Meinung ist das die Milch der aktuell genutzten Sorte nicht vertragen wird) viel Zeit einplanen und schrittweise vorgehen. Also jeden Tag eine weitere Flasche mit der "neuen Milch" ersetzen. So kann sich der kleine Kinderkörper mit der Zeit darauf einstellen.

So erspart man dem Kind unnötige zusätzliche Verdauungsprobleme

Beikost:

Mit Beikosteinführung haben wir nach Vollendung des 7ten Lebensmonats angefangen (da wir auch noch die Frühchenzeit draufrechnen mussten... also plus 6 Wochen).

Es geht nicht darum was ein Erwachsener denkt. Sondern es geht darum was der Körper des Kindes schon verdauen/ verwerten kann. Zucker und ähnliche Gewürze braucht es nicht. Richtige Beikost (auch nicht "nur ab und zu") oder Keks oder Schoki brauchts auch noch nicht. Nur mal so nebenbei, da es immer mal "liebe" Tanten/ Großeltern/ Nachbarn gibt die denken das sie dem Baby/ Kleinstkind damit eine Freude bereiten. Und ich erinnere mich auch noch an den Spruch eines Großelternteiles (als unser Nachwuchs 6 Monate alt war): "Das Kind braucht richtiges Fleisch, nicht diese Breipampe!"

Antwort
von kiniro, 16

Im Wachstums- bzw. Entwicklungsschub brauchen Babys mehr (Mutter-)Milch - ABER noch lange keinen Brei.

Deren Magen-Darm-Trakt sowie Nieren sind  noch nicht beikostreif.

Es geht auch nicht darum, ob das Baby es mag, sondern, ob es Anzeichen für Beikostreife zeigt.

Mit 14 Wochen ist das nicht der Fall.

Zudem hat es seinen Sinn, dass Babys öfters eine Kleinigkeit zu essen benötigen.

Antwort
von beangato, 15

Mach es bitte nicht. Der kleine Magen verträgt das noch nicht.

Es ist richtig, dass man mittags mit Karotte anfängt. Erst so ab dem 7. Monat kannst Du mit Grießbrei anfangen.

Da kannst Du Dich informieren:


http://www.breirezept.de/beikostplan.php





Kommentar von Laaaaaauraaa ,

ab dem 4ten monat eig. aber früher hatten die das auch so gemacht da war es auch egal und alle waren gesund wenn er es nicht verträgt höre ich auch auf mehr wie bauchauha bekommt er nicht meinte der ka

Kommentar von beangato ,

Früher hat man das nicht ab dem 4. Monat gemacht - wie kommst Du darauf?

ICH habe meine Kinder  vor ca. 35 Jahren genau so ernährt, wie es im Link steht.

Das


mehr wie bauchauha bekommt er nicht meinte der ka

kaufe ich Dir nicht ab - das sagt kein verantwortungsbewusster Kinderarzt.


bauchauha

musst Du Deinem Kind ja nun nicht wirklich antun.

Kommentar von kiniro ,

Kinderärzte sind dazu da, Kinder auf Krankheiten zu untersuchen und diese zu behandeln.

Aber nicht, um Ernährungsberatung bei Babys und Kinder zu machen.

Wenn du mal noch weiter in der Geschichte der Menschheit zurückgehst, wurde generell wesentlich länger gestillt, weil das das Überleben des Babys (Kleinkindes) sicherte.

Die Zeiten des "Stillen nur nach Plan und nachts gar nicht" hatten natürlich die Mütter zum zu frühen Zufüttern gebracht.

Kannst du zudem beweisen, dass da wirklich "alle gesund" waren?

Kommentar von eostre ,

Na die Quelle hätte ich gern mal verlinkt.

Antwort
von Hundele, 14

Mit 14 Wochen ist es noch zu früh für Beikost.
Das bekommt der Magen / Darm nicht verarbeitet.
Es kommt vor, dass die kleinen mal Phasenweise mehr hunger haben, einfach öfter stillen.

Antwort
von Vakemi, 6

14 Wochen ist noch viel zu früh

Schau mal hier:

Antwort
von jodaling, 15

Hi

Würde es nicht machen das ist noch zu früh. Mach doch einfach mehr in die Flasche 

Kommentar von kiniro ,

Nicht mehr in die Flasche (wenn diese leider gegeben wird), sondern öfters füttern.

Antwort
von Kasumix, 18

Wenn du doch schon schreibst... eigentlich sollte man... weißt du doch genau, dass es ggf. nicht so gut wäre...

Es gibt doch gute Ratgeber im Netz, wo genau aufgelistet ist,  was alles geht und was nicht.

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