Muß beschriebenen Getriebespindelgleichstrommotor durch fahren bis an Endanschlag schalten.Kann hier nicht erklären warum.Platz reicht nicht.Habe leider nur grobes Elektron. Gr.-Wissen, und an Schmitt-Triger m. Vorschaltpoti geda., krieg s aber glaube nicht ganz allein hin. Wäre toll, wenn es Leute gäbe, die mir helfen könnten, mal eben so ne Schaltung in 5 Minuten aus m Ärmel schütteln können, u. meine frage einfach mit: "könnte Dir helfen" beantworten.Würde dann über GF-Namen im Freundschaftsportal versuchen Kontakt aufzunehmen, wenn da mehr Platz ist (sonst vielleicht E-Mail austauschen), um Schaltungsrelevante Kriterien zu besprechen, und sich auszutauschen. Danke, u. vieleicht bis denn
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K.A. Vielleicht ist die Frage hier http://www.techniker-forum.de/forum.php besser aufgehoben.
Im Prinzip wird es durch die Stromaufnahme realisiert.Ich kenne das von Antrieben für RWA-Klappen.Habe aber leider keine Schaltung.Auch der hohe Strom ist ein Hinderniss da der Messwiderstand dafür ausgelegt sein müßte.
Ich sehe das ein klein wenig anders. Resultierrend aus der höheren Stromaufnahme bei zwangsweisem Motorstillstand, dürfte die Spannung in die Knie gehen. Diesen Spannungseinbruch könnte man, meiner Ansicht nach jedenfalls, über einen Schmitt-Trigger (Spannungsschwellwertschaltung) etc., (mit Vorschaltpoti, um die Spannungsschaltschwelle einzustellen), als Steuerspannungs-Abschaltimpuls nutzen. Rein theoretisch, müsste das denke ich zumindest, machbar sein. Es sei denn ich unterliege einem Gedankenfehler, den ich selbst nicht erkenne, und auch nicht mit einbezogen hab. Trotzdem D H, vielen Dank für Deine Mühe, + L G vom Android
Die Idee über den Spannungseinbruch abzuschalten funktioniert zwar in bestimmten Konstellationen, hat aber den Nachteil, dass die Auslegung vom Innenwiderstand der Spannungsversorgung abhängt. Wenn ein starkes Netzteil/Batterie zum Einsatz kommt, dann kann es sein, dass eher der Motor "abraucht" als das Netzteil die Spannung runter regelt. Wenn ein eher schwaches Netzteil eingesetzt wird, dann kann es Dir passieren, das den Anlaufstrom des Motors oder eine kleine Lastspitze die Spannung ebenfalls stark "runterzieht", was dann als Endanschlag erkannt würde. Wenn Du keine Endschalter anbringen kannst - vielleicht kannst du ein Mehrgangpoti mechanisch an die Achse koppeln. Damit kannst Du die Endpunkte fast so exakt wie mit einem Endschalter kontrollieren - du müsstest nur die Spannung vom Poti mit zwei Referenzspannungen (oberer/unterer Anschlag) vergleichen.
Wenn eine Abschaltung mechanisch/optisch/indukiv/... wirklich gar nicht möglich ist, dann wäre eine Abschaltung über den Strom, den der Motor zieht gegenüber einer Auswertung des Spannungseinbruchs vorzuziehen, da du so gegenüber Änderungen der Spannungsversorgung unabhängiger bist. Da der Motor im Einschaltmoment (und eventuell auch unter Last?) einen Strom in der Höhe des "Blockierstromes" ziehen kann wäre noch eine "Filterung" nötig, damit der Motor nicht sofort beim Anlaufen oder kurzen Lastspitzen stehen bleibt. Darüberhinaus empfehle ich als Sicherheitsmaßnahme auch die absolute Zeit des Motorlaufs pro Arbeitsspiel zu begrenzen falls bei der Erfassung des Stromes etwas schief geht.
Das was Du beschreibst, trifft in diesem Falle aber alles nicht zu. Hatte auf der Frageplattform nicht genug Platz um auf alle Schaltungsrelevanten Gegebenheiten einzugehen. Es soll ein etwas größerer Mähdrescher-Stroh-Häcksler, über eine Riemeneinrück- bzw. R-Spannmechanik geschaltet werden. Diese Hebelmechanik spannt, und entspannt, über den Getriebespindelmotor (über besagte Gewindespindel), den Doppelriementrieb, der gegen Riemenablaufen gesichert, und über Reedkontakt mit Drehzahlwächter und Alarmkontakt überwacht wird. Der Antrieb wird bzw. wurde bereits, auf die von mir geschilderte Weise, denke ich zumindest, elektronisch geschaltet. Diese Platine ist leider nur defekt, in SMD Technik ausgeführt (da habe ich ja nun gar keine Ahnung von, und ist mir auch viel zu klein), zusätzlich auch noch vergossen, und viel zu teuer (500,- € + MwSt). Nur die beiden Wendeschaltrelais für s ein- u. wieder auskuppeln ragen wirklich sichtbar aus der Platine raus. Motor kann auch nicht abrauchen da er abgesichert ist. Diese Absicherung funktioniert auch tadellos wenn ich den Motor direkt ansteuere, und etwas länger blockieren lasse. Auf Endschalter muß leider verzichtet werden, zumindest in Richtung „einkuppeln“, da dadurch immer korrekte Riemenspannung gewährleistet ist, da der Motor mit dem Spi.-Getriebe für diesen Antrieb ausgelegt wurde, und die Riemendehnung, oder auch Riemenlängung die mit der Zeit auftritt, nicht mehr relevant ist, der Antrieb von daher auch nicht rutschen kann, da er Drehzahl überwacht, mit einstellbarer Alarmkontaktschaltschwelle ausgestattet ist. Das gleiche trifft selbstverständlich auch für Riemenriß zu. Der Motor zieht auch beim Anlaufen nicht, (wie ich s zumindest vor langer Zeit gelernt hab,) den 5 bis 8 fachen Nennstrom beim Anlauf, Weil er immer leer anläuft, ohne jegliche Belastung. Da bei Endstellung „Ausgekuppelt“, und Motoranlauf in Richtung „einkuppeln“, die Riemen gänzlich entspannt sind, und der Motor ca. 6-7 Sekunden in Richtung einkuppeln läuft, wo er dann stehen bleibt, weil die Riemen nun richtig gespannt sind, und er auch nicht weiterlaufen kann. In Endstellung „eingekuppelt“, Motoranlauf Richtung „auskuppeln“, zieht er beim Anlauf ja sogar noch weniger Strom, als beim Leeranlauf, da er von der Riemenspannung in Richtung Riemen entspannen quasi noch zusätzlich angeschoben wird. Von daher dürfte meine Idee der Schmitt-Trigerverschaltung (Spannungsschwellwertabschaltung), mit Poti zum einstellen der Abschalt-Schaltschwelle bei Spannungseinbruch, wohl die einfachste zu realisierende Lösung sein. Ich würde zusätzlich noch gern Funkenlöschkondensatoren für die Wechslerrelaiskontakte, die wohl am besten Steuertechnisch mit Dioden gegeneinander in der jeweiligen Laufrichtung verriegelt werden, verbauen, und Zeitglied (Mon-Flop) zwischenschalten, die den Schmitt-Trigger im Abschaltmoment von der Motorspannung trennt, damit die Schaltung nicht in s flattern kommt. Den Erstanstoß der S-Triggerschaltungen, (Motor in der jeweiligen Laufrichtung „EIN“), z.B. „Häcksler ein“, oder „Häcksler aus“, würde ich auch über ein Mono-Flop vornehmen wollen, weil dadurch ein „wiederansteuern in die gleiche Laufrichtung, bei bereits erreichter Endstellung“ verhindert würde, da das einschalten in die jeweilige Laufrichtung über einen Initiator, von einem Umlegeblech welches dem Strohhäcksler das Häckselgut zuführt, geschaltet wird. Das ist zumindest so lange gewährleistet, solange die Gesamtversorgungsspannung nicht ab- und wieder angeschaltet wird. Wobei ich die Selbsthaltung der S-Trigerschaltung, (solange der Motor läuft), nach Wegfall des Mono-Flop Schaltungsanstoßsignales, darüber realisieren wollte, in dem ich, (wie ich bereits erwähnte, mit 2 tem zwischengeschaltetem Mono-Flop Öffner Zeitglied für den Abschaltmoment, wegen Flattergefahr), die Spannungsversorgung für den S-Trigger, zwischen dem jeweiligem Relaiskontakt „Motor EIN“, und dem Motor selbst, auf der jeweiligen Plusseite abgreifen wollte. Ich denke das könnte funktionieren, und meine, dass diese Möglichkeit oder Art, unter den gegebenen Umständen am einfachsten wäre. Hab da aber nicht soviel Erfahrung. Was denkt Ihr? LG u. D H, Android.
Ach ja, was ich noch vergessen hab, aber eigentlich unter den gegebenen Umständen sowieso selbstverständlich ist. Der Strohhäcksler muß bei, eingeschaltetem Dreschwerk, mit im Standgas laufendem Motor, also unbelastet, eingeschaltet bzw. eingekuppelt werden, dann wird erst der Motorauf Vollgas geracht, in den Bestand eingefahren, und mit der Arbeit begonnen. Da andernfalls logischerweise sofort die Riemen anfangen würden zu rauchen, um sogleich abzubrennen, und somit die ganze Maschine abzufackeln, ohne das man s rechtzeitig merkern würde. Das mindeste was passieren würde, wenn nicht die ganze Maschine bei solcher Vorgehensweise brennt, wäre das die relativ teuren Riemen auf jedenfall hin wären, und nebenbei, die noch teurere,große Mehrfachriemenscheibe ausglühen würde. Gruß Android
Danke, und wie ich vorhin grad gelernt hab D H und L G, Der Android
schmunzel