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12.Klasse, Abi wird er nicht schaffen was nun ....

Frage von althaus althaus

Mein Freund ist 21 und hatte schon immer Probleme auf dem Gymnasium. Nun will er nach der 12. Klasse, die er gerade so noch besteht nicht mehr weitermachen, da die Noten viel zu schlecht sind und er Abi sowieso nicht schafft. Bewerben hat keinen Sinn, mit den Noten nimmt ihn keiner. Habe ihm vorgeschlagen auf einer Privatschule weiterzumachen: http://www.merkur-akademie.de/360-0-Gliederung-und-Abschluesse.html Bk1 und Bk2 mit Fachhochschulreife nennt sich das. Muss zwar privat bezahlt werden, aber Eltern sind dazu bereit. Zugangsvorraussetzung hat er, Versetzung in die 11. Klasse eine Gymnasiums und unabhängig von den Noten. Gibt es vielleicht noch eine andere Möglichkeit? Wer hat einen Rat?

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Antworten (8)

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    Antwort von ThomasBeh ThomasBeh

    Es ist höchste Zeit sich grundsätzliche Gedanken zu machen. Was will er denn? Was kann er denn? Es sind auch Menschen was geworden, die kein Abitur haben. Was er auch macht: Er soll es gut machen. Machs gut.

    Und überhauptr würde ich mal nach folgendem Satz googeln: "Dem Leben Richtung geben Mockler".

    Viel Glück!

  • 3
    Antwort von judofrosch judofrosch

    dein freund sollte sich mal überlegen, was er später werden will (ist ein abitur nötig, studium?), wenn kein abi nötig ist, also ausbildung oder so, dann soll er es sein lassen mit dem abi, es ist zwar besser, wenn man es hat, aber ein guter realschulabschluss ist mehr wert als ein schlechtes abitur, finde ich zumindest und hab ich auch so erlebt... außerdem solltet ihr euch gedanken machen, woran die schlechten noten liegen, ist es zu schwer? oder is er zu faul xD? gegen faulheit kann man was machen!b

  • 3
    Antwort von ErsterSchnee ErsterSchnee

    Was will er denn dann machen, wenn er das Abi hat? Das ist doch die viel wichtigere Frage!

    Abi allein reicht nicht - auch da werden sich bei einer Bewerbung die Noten angeschaut!

    Kommentar von althaus althausalthaus

    Er macht doch kein Abi. Ist zu schwer! Deshalb will er ja in die kaufmännische Schule um dort in 2 Jahren die Fachhochschulreife zu machen. Natürlich mit guten Noten, wenn möglich.

    Kommentar von ErsterSchnee ErsterSchneeErsterSchnee

    Glaubt Ihr ernsthaft, daß irgendein Personalchef in Erwägung ziehen würde, einen 23-jährigen (!) frisch von der Schule weg einzustellen??? Zumal hordenweise 18- und 19-jährige auf denselben Job warten - und dann sogar noch ihr Abi haben!

    Und wenn das Abi zu schwer ist - warum sollte er dann die kaufmännische Schule mit guten Noten abschließen können? Diese Logik kann ich noch nicht so ganz nachvollziehen.

    Kommentar von althaus althausalthaus

    Das Problem ist mir bewußt, habe aber nach einem Rat gesucht und nicht nach einer Beurteilung. Immerhin ist die kaufmännische Schule leichter als das Gymnasium und die Einsicht etwas mehr für die Schule zu tun auch gegeben.

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    Antwort von Atompilz Atompilz

    Alles abbrechen und Maurerlehre machen !

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    Antwort von tanztrainer1 tanztrainer1

    Vllt kann er noch auf eine normale Fachoberschule gehen, so heißt das jedenfalls in Bayern, in anderen Bundesländern kann es auch Fachgymnasium heißen. Aber es kann auch sein, dass es da eine Altersbegrenzung gibt, für die er jetzt schon zu alt ist. Solltet ihr mal nachfragen, weil die dann wahrscheinlich nichts oder nur sehr wenig kostet. Er muß sich halt dann richtig auf den Hosenboden setzen und lernen, sonst klappt es da auch nicht!!

  • 1
    Antwort von Draschomat Draschomat

    Ab einem bestimmen Alter darf man gar nicht mehr Schüler am Gymnasium sein...kann es sein, dass er deshalb nach der K12 weggehen will?

  • 1
    Antwort von anjanni anjanni

    Denn Link einer privaten Akademie wollen wir hier eigentlich nicht sehen...

    Und lernen muß er an einer privaten Akademie auch.

    Wie wäre es alternativ mit Nachhilfeunterricht?

    Oder wie wäre es mit einer schulischen Berufsausbildung (Berufsfachschule)? - Da gibt es sowohl staatliche als auch private.

    Als allerwichtigste Frage vorab würde ich doch mal klären, wie er sich seine berufliche Zukunft so vorstellt, welche Interessen er hat usw.

  • 0
    Antwort von Osmologie Osmologie

    Vielleicht sollte man (bzw. auch er selbst) mal schauen wo seine Neigungen und Qualitäten liegen. Was nützt es sich wieder in eine Schulung zu stürzen, die auch nicht weniger abverlangt als das Abitur. Mir kommt es so vor, als ob hier sich etwas vormacht... oder bestimmt wird...

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