Frage von mensch334, 126

11 September 2001: Warum hat Gott das zugelassen?

Gibt es ihn überhaupt?

Antwort
von Philipp59, 18

Hallo mensch334,

Es gibt viele schlimme Ereignisse in der Geschichte der Menschheit, die diese Frage aufkommen ließen. Das, was am 11. September 2001 geschah, gehört wohl mit zu den schrecklichsten. Nach solchen Katastrophen fragen viele Menschen: "Gott, wo warst Du?" Da sie keine zufriedenstellenden Antworten finden, fangen sie leicht an, daran zu zweifeln, dass Gott wirklich existiert. Sie können sich einfach nicht vorstellen, wie ein liebevoller Gott so viel Böses auf Erden zulassen kann.

Diese Fragen haben sich auch mir einmal gestellt, doch ich habe Antworten aus der Bibel erhalten. Ich versuche im Folgenden leichtverständlich darzustellen, wie diese Antworten aussehen.

Zunächst einmal kann man feststellen, dass es gar nichts Böses gäbe, wenn Gott nicht vernunftbegabte Geschöpfe mit der Gabe des freien Willens ausgestattet hätte. Wären wir Menschen glücklich, wenn Gott uns so erschaffen hätte, dass wir wie Roboter gehorsam sein müssten?

Auch Eltern wünschen sich Kinder, die ihnen nicht aus einem Zwang, sondern aus Liebe gehorchen. Gerade der freie Wille des Menschen schließt ja die Möglichkeit ein, Böses hervorbringen.Warum aber hat Gott über eine so lange Zeit hinweg schlechtes Handeln zugelassen, ohne einzugreifen?

Dazu muss man in die Zeit zurückgehen, in der das Böse seinen Anfang nahm - kurz nach der Erschaffung des Menschen. Indem Satan die ersten Menschen zum Ungehorsam verleitete, wurde etwas Wichtiges in Zweifel gezogen, und zwar Gottes Recht zu herrschen. Den Menschen wurde praktisch die sittliche Autonomie angeboten, indem sie das Recht beanspruchen sollten, selbst zu entscheiden, was gut und was böse wäre. Satan stellte Gott in gewisser Weise als Lügner hin, in dem er indirekt behauptete, den Menschen ginge es besser, wenn sie sich von Gott unabhängig machten. Er sagte gewissermaßen, die Menschen brauchten Gott nicht als Herrscher, sie könnten doch viel besser selbst darüber entscheiden, was richtig und falsch ist. Außerdem behauptete Satan, Menschen würden Gott nur dann dienen, wenn sie Nutzen daraus hätten und nicht aus Liebe und Dankbarkeit für das, was sie alles von Gott empfangen hatten. Hier traten wichtige Streitfragen auf, die ungeklärt im Raum standen. Wie Gott nun vorging, könnte man durch eine Veranschaulichung umschreiben.

Nehmen wir einmal an, ein Lehrer steht vor seiner Klasse und erklärt, wie eine schwierige Aufgabe zu lösen ist. Einer der Schüler behauptet frech, der Lösungsweg des Lehrers sei der falsche und er kenne einen besseren . Einige Schüler glauben der Behauptung des Mitschülers und stellen sich auf seine Seite. Was wäre wohl erreicht, wenn nun der Lehrer die Besserwisser aus der Klasse schickt? Könnten die übrigen Schüler nicht daraus schließen, das der Störenfried vielleicht doch Recht hat? Es könnte der Eindruck entstehen, der Lehrer fürchte sich davor, dass sich sein Lösungsweg als falsch herausstellt. Was wäre, wenn der Lehrer den Besserwisser zeigen ließe, wie er die Aufgabe lösen würde? So in etwa könnte man umschreiben, wie Gott mit den aufgeworfenen Streitfragen umging.

Kommen wir noch einmal auf den Lehrer in der Veranschaulichung zurück. Er weiß zwar, dass der Besserwisser und seine Mitstreiter im Unrecht sind, allerdings weiß er auch, das es für die gesamte Klasse am besten ist, wenn er ihnen Zeit einräumt, damit sie Ihren Standpunkt beweisen können. Wenn ihr Lösungsweg scheitert, wird die übrige Klasse einsehen, dass der Lehrer am besten geeignet ist, die Klasse zu unterrichten. Außerdem wäre es dann verständlich, wenn der Lehrer zukünftig Störungen dieser Art nicht mehr dulden würde.

In ähnlicher Weise behauptete Satan, seine Herrschaft sei die bessere und würde den Menschen größeren Nutzen bringen. Gott räumte nun dem Satan und seinen irdischen Gefolgsleuten Zeit ein, damit deutlich würde, welche Herrschaftsform tatsächlich die bessere wäre. Um noch einmal auf die Veranschaulichung zurückkommen. Was würde der Lehrer vernünftigerweise nicht tun? Er würde dem Besserwisser nicht den Mund verbieten und auch nicht bei seinem Lösungsversuch helfen. Er gibt ihm Zeit, seine eigene Lösung zu entwickeln und vorzutragen.

Auch Gott hat beschlossen, zwei Dinge nicht zu tun: Erstens hielt er Satan und seine Anhänger nicht davon ab, zu beweisen, dass ein Lebensweg unabhängig von Gott der bessere ist. Dazu musste er ihnen allerdings die nötige Zeit einräumen. Inzwischen sind tausende von Jahren vergangen, in denen der Mensch Gelegenheit hatte, die verschiedensten Herrschaftsformen auszuprobieren. Trotzdem nehmen Leid und Ungerechtigkeit, Verbrechen und Kriege immer mehr überhand. Es tritt inzwischen deutlich hervor, dass die unsichtbare Herrschaft des Satan über den Menschen gescheitert ist.

Zweitens wird er Satan und seinen Unterstützern nicht dabei helfen, über diese Welt zu herrschen. Was wäre damit erreicht, wenn Gott die Folgen seiner Herrschaftsweise, z. B. Verbrechen und Kriege, verhinderte? Würde er letztendlich damit nicht die Rebellen unterstützen und zu dem Gedanken verleiten, es gehe auch ohne Gott?

Gott hat jedoch gleich zu Anfang kundgetan, dass er das Leid nur eine bestimmte Zeit dulden würde, und zwar nur so lange, bis die Streitfragen zweifelsfrei geklärt wären. Gemäß Apostelgeschichte, Kapitel 17, Vers 31 hat er bereits "einen Tag festgesetzt, an dem er die bewohnte Erde in Gerechtigkeit richten wird". Er ist in der Lage alles Leid und seine Ursachen vollständig und für immer zu beseitigen. Auch vergangenes Leid wird er gemäß der Bibel wiedergutmachen. Das wird er durch die Herrschaft seines Sohnes, Jesus Christus, erreichen. Darauf können wir uns heute schon freuen. Gemäß der Bibel ist die Zeit nicht mehr fern.

Wie Du siehst, muss man ziemlich tief in die Bibel eintauchen, um Gottes Handeln richtig zu verstehen. Es mag sein, dass dies nicht immer unserem eigenen Rechtsempfinden entspricht. Wir Menschen hätten, wenn wir die Macht dazu hätten, wahrscheinlich schon viel früher in das Geschehen eingegriffen. Doch sollte man bedenken, dass Gott weitaus größeren Weitblick besitzt als wir und seine Vorgehensweise anders ist, als die meisten von ihm erwarten würden. Dennoch wird er letztendlich alles zum Guten lenken und all den Schaden wiedergutmachen, der durch die jahrhundertelange unsichtbare Herrschaft des Teufels entstanden ist. Die Bibel zeigt, dass die Zeit dafür nicht mehr fern ist.

LG Philipp

Antwort
von hertajess, 26

Wieso bilden sich so viele Menschen ein wir hätten keinen freien Willen, könnten uns vor jeder Verantwortung drücken und alle unsere Schandtaten unserem Schöpfer unterjubeln?

14 der Attentäter stammten aus Saudi-Arabien. Das Erste Was in USA geschah war die Evakuierung der Saudi-Arabischen Botschaft unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen. Erst als diese Menschen in der Luft waren auf dem Weg weg aus den USA hin nach Saudi-Arabien wandte sich Politik an die Öffentlichkeit und zuständige helfende Stellen. Kannst Du online recherchieren. 

Dieses Attentat ist die faule Ausrede um sehr viele unschuldige Menschen ermorden zu können, manche Staaten mit Massenmord überziehen zu können, Museen, Krankenhäuser, Schulen, Wohnsiedlungen ... in Schutt und Asche gelegt zu haben. Neben einigen anderen Lügen die nur diejenigen glauben welche sich weigern ihren freien Willen zu nutzen und sich nach Fakten umzusehen. Kostet ja nur die gleiche Energie wie hirnlos nachzuplappern. - Nicht persönlich gemeint, ist aber so. 

Und nein: Ich stelle jetzt hier keine Links ein denn einer wird nicht ausreichen. Nutze die Suchfunktion des Browsers, schaue ins Archiv des dradio und mancher andere Medien, bei youtube rein.....

Antwort
von Haldor, 18

Dass du diese Frage stellst, beweist mir, dass du kein Agnostiker bist (der sich um metaphysische Fragen keine Gedanken macht). Wenn man also die Existenz Gottes voraussetzt, muss man fragen, ob Gott ein Wesen ist, dass nur in den Kategorien der menschlichen Vernunft und der Moral denkt und handelt. Dann müsste er alles tun, um Massenmorde, überhaupt Morde zu verhindern - irgendwie. Denn Morde sind unvernünftig (geht man davon aus, dass der kategorische Imperativ im Sinne Kants Teil unseres vernünftigen Denkens ist), und sie sind auf jeden Fall unmoralisch. Die Frage ist nur: ob Gott überhaupt persönlich eingreifen will. Vielleicht greift er nicht selbst ein, sondern er greift über Menschen ein, die mit göttlichem Geist erfüllt sind. Geht man wie Kant aufgrund der „praktischen Vernunft“ davon aus, dass das sittliche Bewusstsein, das ja in der Welt existiert, ein Beweis, zumindest ein Indiz für die Existenz Gottes ist, so kämpfen die von sittlichem Bewusstsein durchdrungenen Menschen immer gegen das Böse. Da das Böse eine ungeheure Macht darstellt, sind die „sittlichen“ Menschen im Kampf gegen das Böse oft nicht auf Anhieb siegreich. Aber auf lange Sicht setzt sich das Gute halt doch durch, oft unter furchtbaren Kämpfen (man denke an den Kampf gegen Hitler; wer war am Ende Sieger im Zweiten Weltkrieg? Die Mächte, die das Prinzip der politischen Moral repräsentierten, zumindest auf Seiten des Westens! Stalin, gleichsam ein Verbrecher wie Hitler, könnte man als mittelbares Werkzeug Gottes ansehen; sein Ausbeutersystem brach dann gut 40 Jahres später zusammen). Du musst also immer darauf achten, ob das Gute auf Dauer erfolgreich ist. Wenn der IS Islamischer Staat, der ja zweifelsohne ein Macht des Bösen darstellt, einmal niedergerungen ist, wirst du erkennen, dass das Gute in der Welt sich meistens nur langsam durchsetzt („Gottes Mühlen mahlen langsam!“). Warum Gott (vermutlich und wohl meistens) fast immer nur indirekt handelt, ist unserer Kenntnis entzogen. Das ist Teil der höheren Vernunft Gottes, die kein Mensch durchschauen kann und die man deshalb auch nicht hinterfragen soll.

Antwort
von hummel3, 58

Du hättest wohl gerne, dass "Gott", wenn es ihn überhaupt gibt, die große Rolle des Weltpolizisten spielt.

Wenn du darauf in deiner Frage den Gott der Christenheit ansprichst, dann empfehle ich dir, dich mit dem Neuen Testament der Bibel etwas näher auseinander zu setzen. Beginne beispielsweise mit der relativ knappen Markus-Evangelium.

Schnell wirst du dabei erfahren, dass der dort beschriebene Gott kein "Polizist" und "Aufpasser" seiner Geschöpfe sein will, weil er "freie, eigenverantwortliche Menschen" (mit Verstand!) geschaffen hat und keine willfährigen Marionetten haben wollte. - Dazu hat er ihnen dann noch Umgangsregeln mitgegeben, welche bei allseitiger Beachtung schon auf dieser Erde einen Vorgeschmack auf das "Paradies" abgeben würden.

Wenn sich seine Geschöpfe daran jedoch nicht halten, sind sie auch an den Folgen selbst schuld und müssen erst am "jüngsten Tag" Rechenschaft über ihr Tun ablegen. So verkündet es wenigstens die Bibel.  

Alles klar?

Kommentar von 666Phoenix ,

humme. wenn aber dieser Gott immer schön freundlich grinsend zuschaut, wenn sein Schöpfung einen derartigen Mist verzapft, dann braucht niemand - wirklich NIEMAND - irgendeinen Gott, schon gar nicht Deinen!

So verkündet es wenigstens die Bibel.

Dein Rettungsanker: nicht ich behaupte das (und kann es auch überhaupt nicht belegen - allerdings auch Du nicht!). Es gibt keine "freien" Meinungen! In der Bibel nicht und schon gar nicht im realen Leben! 

Darüber sollte man nachdenken - so man denken kann und will! 

Kannst Du - und willst Du??

Kommentar von hummel3 ,

@666Phoenix

Woher willst du mit einem kleinen menschlichen Gehirn überhaupt wissen, ob ER "schön freundlich grinsend zuschaut"?

Du brauchst auch "meinen" Gott nicht zu übernehmen, wenn du ihn nicht schätzt. Aber mir scheint eher du bist im Frust und mit dir selbst nicht zufrieden, dass du so aggressiv kommentierst.

Und wenn ich sage, "so verkündet es die Bibel", entpricht dies der einzigen Bezugsquelle auf die sich die Menschheit beziehen kann. Was also gibt es an dieser Aussage auszusetzen? Mit "Rettungsanker" hat das gar nichts zu tun.

Du scheinst mir außer einem starken Vorurteil kaum etwas Substanzielles vom Inhalt der Bibel zu wissen. Darüber würde ich an deiner Stelle einmal nachdenken, bevor ich andere zum "Nachdenken" anregen wollte. - So wie du möchte ich auf jeden Fall überhaupt nicht denken.

Antwort
von Meatwad, 19

Weil er an diesem Tag mal wieder zu sehr damit beschäftigt war, hunderttausenden Babys AIDS und Knochenkrebs geben.

Antwort
von ScienceBuster, 16

Leute, macht nicht immer Gott dafür verantwortlich. Gott ist ein Schöpfer, kein Aufpasser. Wenn Gott alles Schlechte verhindert, lebten wir in einer perfekten Welt, was alles ziemlich sinnlos macht. Wie willst du lernen wenn du keine Fehler machst? Die Menschheit muss Fehler machen und aus ihnen lernen. Einfach alles auf einen Gott zu schieben ist ziemlich unverantwortlich und endet in rückschrittlichem Denken.

Antwort
von Tarsia, 42

Wenn ich ein Gott wäre und die meisten Menschen den Glauben an mich verlieren, meine Schöpfung zerstören, meinen Lebewesen unendlich viel Leid zufügen und in Guten Zeiten keinen Gedanken an mich verschwenden würden, würde ich Ihre Schreie bei solchen Geschehnissen auch ignorieren...

Antwort
von chrisbyrd, 28

Die Bibel beschreibt im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid, Krieg, Terror usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Ich will mir gar nicht vorstellen, was auf der Erde geschehen würde, wenn Gott sich ganz zurückziehen würde und bin davon überzeugt, dass sich das keiner vorstellen kann oder will.
Doch Gott hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ob er nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht..

Antwort
von Schnoofy, 58

Weil die Menschen ihre Probleme gefälligst selbst zu verantworten und zu lösen haben anstatt sie auf eine imaginäre Macht zu schieben.

Kommentar von comhb3mpqy ,

Ich glaube nicht, dass Gott imaginär ist. Menschen berichten davon, dass Jesus sie gesund gemacht hat. Dafür gibt es keine wissenschaftliche Erklärung. Weitere Gründe, warum ich glaube findest du auf meinem Profil.

Antwort
von pilot350, 80

Hinterfrage doch nicht etwas für das es nirgendwo einen beweis gab, geben wird und die geschilderte entwicklungsgeschichte der erde widerlegt ist. Der mensch ist entstanden weil auf der erde vor 65 millionen jahren ein asteroid auf der erde eingeschlagen ist der alles leben auf unserer erde ausgelöscht hat. Der mensch entstand vor 10 millionen jahren.

Kommentar von BibleJohn316 ,

Sie schreiben: "das es nirgendwo einen beweis gab"

Dann lesen Sie mal folgendes:

Die Rückkehr der Juden, im Voraus mehrfach in der Bibel an etlichen Stellen nachzulesen wurde Realität.

Hesekiel 36:24 Und ich werde euch aus den Völkern hinwegholen und euch aus allen Ländern sammeln und euch in euer Land bringen.

Jesaja 11:12 Er wird ein Panier für die Völker aufstecken und die versprengten Israeliten sammeln und die zerstreuten Judäerinnen von den vier Säumen der Erde zusammenholen.

Jesaja 43:5-6 Sei getrost, denn ich bin mit dir; vom Sonnenaufgang will ich deine Nachkommen herbringen und vom Sonnenuntergang her will ich dich versammeln.Ich will zum Norden sagen: Gieb her! und zum Süden: Halte nicht zurück! Bringe her meine Söhne aus der Ferne und meine Töchter vom Ende der Erde:

Jeremija 30:3 Denn fürwahr, es kommt die Zeit - ist der Spruch Jahwes -, da will ich das Geschick meines Volkes Israel und Juda wenden, spricht Jahwe, und sie in das Land, das ich ihren Vätern verliehen habe, zurückbringen, daß sie es in Besitz nehmen.

Wikipedia nachzulesen, Rückkehr der Juden:

https://de.wikipedia.org/wiki/Alija

Kommentar von pilot350 ,

Es fehlt noch der zusatz und die erde ist eine scheibe

Kommentar von BibleJohn316 ,

Jesaja 40
21Wisset ihr nicht? Hört ihr nicht? Ist's euch nicht vormals verkündigt? Habt ihr's nicht verstanden von Anbeginn der Erde? 22Er sitzt auf dem Kreis der Erde, und die darauf wohnen, sind wie Heuschrecken; der den Himmel ausdehnt wie ein dünnes Fell und breitet ihn aus wie eine Hütte, darin man wohnt; 23Der die Fürsten zunichte macht und die Richter auf Erden eitel macht


24als wären sie nicht gepflanzt noch gesät und als hätte ihr Stamm keine Wurzel in der Erde, daß sie, wo ein Wind unter sie weht, verdorren und sie ein Windwirbel wie Stoppeln wegführt. 25Wem wollt ihr denn mich nachbilden, dem ich gleich sei? spricht der Heilige. 26Hebet eure Augen in die Höhe und sehet! Wer hat solche Dinge geschaffen und führt ihr Heer bei der Zahl heraus? Er ruft sie alle mit Namen; sein Vermögen und seine Kraft ist so groß, daß es nicht an einem fehlen kann.


http://bibeltext.com/isaiah/41-1.htm


Hiob 26:7 Er breitet aus die Mitternacht über das Leere und hängt die Erde an nichts.

Kommentar von pilot350 ,

Außer völlig unsinnige bibeltexte zu kopieren fällt dir nichts ein. Heuschrecken? So ein dummer vergleich, keine beweise für die behauptungen noch zeitlicher rahmen nichts. Hast du ein glück mit deiner kopiererei dass du keine urheberrechte verletzt sonst würdest du wie alle heuschrecken in der hölle landen um mal deine bibel zu zitieren.

Antwort
von Vyled, 50

Wenns den geben würde, wäre so einiges anders...

Kommentar von Typausulm ,

Stimmt. Dann gäbs nämlich nix. Oder denkst du das ist alles zufällig passiert?

Kommentar von comhb3mpqy ,

Ich glaube, dass es Gott gibt. Gründe für meinen Glauben stehen auf meinem Profil.

Antwort
von cookie1907, 96

Das ist eine Sache ob man gläubig ist oder nicht

Antwort
von comhb3mpqy, 36

Auf die erste Frage: Das ist die Theodizee Frage.
Auf die zweite Frage. Ja, ich glaube, dass es Gott gibt. Gründe für meinen Glauben stehen auf meinem Profil. Du kannst mich auch gerne fragen.

Antwort
von UnitatoIsLife, 126

Weil ein von Menschen geschaffener Schöpfer keine Anschläge verhindern kann

Kommentar von hummel3 ,

Damit hast du aber nur recht, wenn es tatsächlich keinen Gott gibt. Doch der Beweis dafür steht aus, genau so, muss man fairerweise natürlich auch sagen, wie er nach "menschlicher Geltung" auch umgekehrt aussteht.   

Kommentar von Trashtom ,

Damit hast du aber nur recht, wenn es tatsächlich keinen Gott gibt. Doch der Beweis dafür steht aus

Falsch. Der Beweis FÜR die Existenz steht aus. Der, der die Behauptung aufstellt muss sie belegen. Sonst müsste ja jede willkürliche Behauptung die je auf dieser Welt aufgestellt wurde als wahr anerkannt werden, bis das Gegenteil bewiesen ist. 

Dh. Auch du musst nach deiner Aussage, beispielsweise als Christ, die Existenz des nordischen Gottes Thor anerkennen, da auch seine Existenz nicht widerlegt werden kann. 

Kommentar von comhb3mpqy ,

Es gibt gute Gründe, um an Gott zu glauben. In der Bibel stehen erfüllte Prophezeihungen und Menschen berichten im Internet davon, dass Jesus sie gesund gemacht hat. Dafür gibt es keine wissenschaftliche Erklärung. Weitere Gründe, warum ich glaube finden Sie auf meinem Profil.

Antwort
von Geansehaut, 36

Frieden wird es erst im Paradies geben oder erwartest du das diese Welt perfekt sein soll? Dieses Leben ist ein Test.

Antwort
von Typausulm, 21

Es hat schon einen Grund. Z.b. das wir sehen das wir etwas gegen Terrorismus tun müssen. Wie mir den Weltkriegen er wollte das wir sehen das Krieg nix bringt.

Antwort
von AppleTea, 82

Nein es gibt sie meiner Meinung nach nicht.

Antwort
von gutefragenet777, 60

Haben die Menschen bis zu dem Zeitpunkt nur einmal nach Gott gefragt? Nein.

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