10.000€ Für ein Einstiegsauto sinnvoll?

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8 Antworten

Ein Auto zu kaufen ist kein Problem. Eine Auto zu versichern , zu betanken und steuern zu zahlen ist nochmal was ganz anderes ;)

Wäre das nicht so teuer , hätte ich schon längst nen 7er BMW ...

Nun ist es nur nen 1er geworden ;)

Hol dir erstmal was kleines, was du auch unterhalten kannst.

Macht kein Sinn sich ein Fahrzeug anzuschaffen , welches 13 Liter in der Stadt verbraucht, wenn du selber noch in der Ausbildung bist oder noch Schüler/Student bist

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Nun wenn du den Unterhalt, gerade was den Sprit angeht, sind immerhin um die 15 Liter in der Stadt und das ist nur der V6, also kein richtiger Mustang, der hat nämlich nen V8. Was die Versicherung für einen Anfänger angeht kann ich ja mal kurz für dich nachschauen...

Edit: der Vorgänger vom aktuellen kostet mit dem 3.7 Liter Motor für einen Anfänger mit VK, Sprit (15.000km), Steuer und Werkstatt kosten im Jahr sind es um die 500€ für dich...

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DU muss den dann auch als laufende Kosten sehen. Steuern, Versicherung und Unterhalt. Bei meinem Golf 4 TDI mit 40% Versicherung liegt bei ca 1000€ im Jahr Steuer und Versicherung. Dazu kommen ca 1000€ rep.kosten pro Jahr. Jetzt noch Sprit je nach Fahrleistung... sagen wir mal 500€ im Jahr. Du musst also auch ca 200€ pro Monat haben und das bei einem A3 vergleichbaren Modell. Muss man wissen!

Den Mustang vergiss mal gleich wieder, der wird dich Finanziell auffressen! Zudem ist es echt kein Anfängerauto... der A3 ist da vernünftiger.

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Kommentar von FuzzyNess
26.09.2016, 16:15

Ok, danke :D Mustang ist halt ein Traumauto, aber wenn das so ist wie du sagst wohl eher der A3

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Hol dir als Fahranfänger einen Gebrauchten für max. 2000 € der auch mal eine Beule vertragen kann. Nach ein paar Jahren kannst du immer noch darüber nachdenken dir etwas solideres anzuschaffen.

(Hierbei handelt es sich um eine persönliche Meinung)

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Kommentar von FuzzyNess
26.09.2016, 16:12

Ja, natürlich ist das Sinnvoll, dafür muss man aber auch viel mehr bezahlen (weil du dir ja 2 Autos kaufen musst)

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Kommentar von Anonymous221
26.09.2016, 16:13

Ich vertrete diese Meinung auch

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Lass dir von den ganzen "Nicht-Gönnern" da nichts einreden!
Du erarbeitest dir ein großteil des Geldes selber also ist es auch deine Entscheidung.

Und es ist absolut personenabhängig wie wertvoll der Wagen sein darf!
Manche sind reifer und geschickter im Umgang mit Autos manche weniger.

Ich hatte auch als Erstwagen einen schönen etwas teureren Wagen. Und es hat mir nicht geschaded ich bin der Meinung es hat mich nur gefördert!

Ich nenn dir paar Vorteile:

- Aufjedenfall deutlich sicherer, nicht nur vom Airbag und vom Aufbau selbst sondern auch beim überholen weniger gefährlich (natürlich deswegen nicht an unsicheren stellen überholen!)

- Man fährt meines Erachtens viel vorsichtiger und rücksichtvoller weil man eben im Kopf hat wie viel man dafür gearbeitet hat wenn was kaputt geht! Was widerum ein Sicherheitsfaktor ist!

- Und hält länger. Wenn du ständig in die Werkstatt musst oder alle 2 Jahre neues Auto brauchst läppert sich das auch.

Wie gesagt wenn du so ein Prolet bist der dann draufdrückt alles aus dem Auto rausholen will in den unsichersten Ecken überholst "weil du es kannst", dann lass es dann bringt dich das auto vielleicht um.

Aber wenn du reif genug bist sehe ich eigentlich mehr vor als nachteile.

(Persönliche Meinung)

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Kommentar von FuzzyNess
26.09.2016, 16:19

Das ist doch mein eine Meinung mit der ich sehr einverstanden bin! ;D Welches Auto hattest/hast du? Und nein Ich bin kein Prolet, und mit einem älterem Mustang brauch man jetzt nicht so angeben. Ich finde Autos halt sehr cool und möchte demenstprechend auch ein schönes :D

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Kleiner Tipp hol dir keinen A3! Für das Geld bekommst du wesentlich besser ausgestattete, zuverlässigere und im Unterhalt wesentlich günstigere Japaner...

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Niemalas als anfangsauto sich so reinsteigern, 3 tausend sind schon mehr als genug

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Blödsinn. Erstwagen maximal 5000€.

Unter 150Ps.

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