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10-jähriger nötigt Mitschüler zur Abgabe von Geld

Frage von Kokser Kokser

Bekannt ist:

  • der Junge ist seit Herbst letzten Jahres in der Klasse 5 (= 1. Klasse Gymnasium)

  • der Junge leidet unter Selbstwertdefiziten

  • er ist Scheidungskind

  • er ist materiell nicht schlecht gestellt, hat genügend Taschengeld und Handy

  • er ist überdurchschnittlich intelligent aber faul

Was sagt sein Verhalten aus? Was ist für die Zukunft zu erwarten?

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Antworten (7)

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    Antwort von Bell94 Bell94

    Sein Verhalten sagt viel aus.. ..beobaachte mal weiter ! .. Sein verhalten kann bzw. sagt viel über sein "soziales" umfeld aus.. ..Hmm ..Ich würde im anbieten an deiner stelle: mal eventuel mit ihm zu reden, was loß ist und so weiter.. .. versuch vertrauen aufzubauen und ihm zu helfen.. .. aber steigere dich nicht zu viel hinein.. ..er könnte sehr verschlossen sein.. ..aber er könnte HILFE gebrauchen ! Also ich würde im Versuchen Hilfe zu geben.. ..aber mehr kann ich dir leider nicht sagen.. Gruß, und troztdem VIEL GLÜCK (:

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    Antwort von blondie1705 blondie1705

    Ihr solltet mal mit dem Lehrer darüber reden. Der Junge braucht unbedingt Hilfe.

    Kommentar von Bell94 Bell94Bell94

    "unbedingt" naja.. ..Der junge sollte die hilfe zuerst annehmen und zuerst lernen zu vertrauen.. .. dan langsam wieder aufarbeiten.. ..und so gehts dan schritt für schritt weiter.. Aber hilfe braucht er, Da hast du recht ...

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    Antwort von Ich1964 Ich1964

    Zukunft = Knast

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    Antwort von francis1505 francis1505

    Bei dem Nick: TROLL!

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    Antwort von chanthal98j chanthal98j

    Hallo,

    für seine Zukunkt sehe ich ..... das er was gutes schaffen kann aber nur wen er will und das kann.

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    Antwort von critter critter

    Ein Scheidungskind kommt nicht zwangsläufig mit dem Gesetz in Konflikt. Warum der Junge dennoch klaut, wäre die Suche nach größerer Aufmerksamkeit, da ihm evtl. die gewünschte Zuwendung und Präsenz des zweiten Elternteils in der bisher üblichen Weise fehlt. Natürlich sollte man seine Handlung nicht entschuldigen, aber ihn durch freundschaftliche Gespräche und Aktivitäten, die ihm Spaß machen und bei denen er sich austoben kann, davon zu überzeugen, dass er nicht mit seinem Problem allein fertig werden muss. Der Junge ist noch in einem Alter, in dem ein leichterer Zugang zu ihm stattfinden wird als zwei oder drei Jahre später.

  • 0
    Antwort von brOOmStick brOOmStick

    Lass dich überraschen

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