1 Woche vor Blutabnahme gekifft?

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8 Antworten

Hallo! So um die 10 Tage wird man das bei einem Dauerkonsumenten feststellen können - bei Deiner Menge wohl kaum. Und selbst wenn so Wären die Reste  für eine O P nicht relevant.

Ich wünsche Dir alles Gute.

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  1. Nein, es wäre im Blut nicht nachweisbar (längerer Nachweis ist z.B. im Urin oder den Haaren möglich), es wird aber auch nicht danach gesucht
  2. Du solltest es unbedingt im Gespräch mit dem Narkosearzt angeben, da es u.U. Einfluss auf die Narkose haben kann (z.B. Medikamentendosis), es unterliegt natürlich der Schweigepflicht!
  3. Bis zur OP solltest du das Kiffen in deinem Interesse sein lassen

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Darauf wird nicht getestet. Wäre ja eine sinnlose Geldverschwendung.

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Ein Freund von mir hat an dem Wochenende bevor er eine Blutprobe für eine Op hatte 2 Joints und 1 Bland geraucht. Er wurde nur vin drn Ärzten drauf angesprochen

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Kommentar von aXXLJ
30.09.2016, 09:45

Drogentests im Rahmen von Operationen sind weder üblich - noch werden die dafür erforderlichen Kosten erstattet. Dein Freund hat Dich zugesponnen. Oder Du uns...

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Ob im Blut erkennbar, dass weiß  ich nicht. Aber bei einer OP wirst du sicherlich eine Narkose bekommen und mit dem Narkosearzt ein Formular ausfüllen, wo du deinen Drogenkonsum angeben mußt. Damit die Narkose darauf zugeschnitten werden kann.

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Kommentar von aXXLJ
30.09.2016, 09:36

Es handelt sich bei Cannabis nicht um letal wirkendes Betäubungsmittel. Dem Narkosearzt mitzuteilen, dass man mal kifft, ist vergleichbar mit der Mitteilung, dass man morgens Kaffee zum Frühstück hat und abends Früchtetee.

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Nein es wird nicht auf Drogen kontrolliert

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Das wird nicht untersucht. Die Kosten dafür würde die KK nicht bezahlen. Denn im Narkosevorgespräch wirst du danach gefragt. Das musst du allein in deinem eigenen Interesse wahrheitsgetreu beantworten. Denn das ist nicht unwichtig für die Berechnung deiner Narkose, wenn du es regelmäßig in gewissen Abständen machst. Auch wenn du es selten machst, sollte dies der Anästhesist wissen. Du brauchst keine Angst haben. Der Anästhesist hat Schweigepflicht. Er dürfte es nur verraten, wenn dies unmittelbar in Verbindung mit einer Straftat steht. Auch rauchen und Alkohol hat Einfluss auf die Narkose. Also alles angeben. LG

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Blut-Analysen im Rahmen einer OP und/oder zur Anfertigung eines Blutbildes sind keine Drogentests. Du musst Dir keinerlei Gedanken machen, zumal die psychoaktiven Bestandteile des Cannabis nur wenige Stunden wirken und danach abgebaut sind. Was etwas länger im Kreislauf und im Fettgewebe verbleibt sind nicht psychoaktive Abbauprodukte. Aber auch die haben keinen Einfluss auf die Art der Narkose oder auf die Narkosequalität.


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